@ dancindiamond:

    das hört sich gut an. mein mops hat über 7 kg. ??ich glaub die kiä hat ihn nicht früh geimpft weil er erst so wenig gewogen hat?? also ist es dann weniger schlimm? er ist immerhin erst 4 monate und eigentlich will ich nicht dass sie ihn pieksen :°(


    er wird mit 8 monaten zur tamu gehen müssen. ist etwas weniger los als im kindergarten ;-) meine große hab ich blind gegen alles impfen lassen %-| tatsächlich hatte ich 3 tage nach ihrer windpockenimpfung ne gürtelrose {:( KEIN ARZT hat mir da einen zusammenhang bestätigen wollen! die wollten mich wohl verarschen :(v ??meine tochter hatte nach der impfung so kleine windpöckchen am arm bekommen, die im kindergarten mit nem pflaster abgeklebt wurden??


    von daher bin ich den ärzten recht kritisch gegenüber eingestellt.

    Sad, das kann ich gut verstehen! Vier Monate fänd ich persönlich zu früh.


    Aber er ist mit sieben Kilo wenigstens nicht mehr ganz so zart.


    Ich hätte gerne ein Jahr nicht geimpft, allerdings steht bei uns eine Auslandsreise in ein Land an, in dem noch Polio und Diphterie vorkommen. Wir impfen also jetzt mit neun Monaten gegen Polio, Diphterie und Tetanus mit dem Revaxis Impfstoff. Dieser liegt mit 0,35 mg Aluminiumhydroxid gut dabei, falls du gegen Keuchhusten impfen lassen möchtest, würde auch die 5er Impfung Pentavac mit 0,3v mg gehen. Die Infatrix Hexa finde ich unnötig wegen dem schon viel diskutierten Hep B und außerdem schlägt sie direkt mit 0,5 mg Aluminiumhydroxid zu Buche.

    @ dancingd.

    du scheinst dich ja ein bisschen auszukennen. reicht es dann auch mit 6 monaten zu impfen wenn mit 7 monaten die eingewöhnung in die krippe beginnt? der arzt blubberte was von dauer bis der impfschutz greift??

    Auskennen ist immer so eine Sache. Jeder entscheidet für sich selbst und wägt sein eigenes, bzw. das Risiko seines Kindes ab.


    Wenn ich meinen mit 8 Monaten zur Tagesmutter schicken müsste, dann hätte ich persönlich nicht früher geimpft. 1. gehe ich nicht davon aus, dass sich ein gesundes, noch gestilltes (?) Kind direkt mit allem ansteckt, 2. müsste dann unter den 2 – 3 Kindern die dort sind, direkt auch eins krank sein mit einer Krankheit, die ich persönlich fürchte und 3. würde für mich der späte Impfzeitpunkt als Vorteil immer noch überwiegen.


    Diph. und Polio sind keine Krankheitsrisiken für ein Kind, welches sich in Deutschland aufhält.


    HIB ist ein Risiko, aber für mich vernachlässigbar, sofern mein Kind keine chronischen Erkrankungen hat, gestillt wurde und in einem Nichtraucherhaushalt aufwächst.


    Tetanus wird erst dann interessant, wenn das Kind so richtig auf Entdeckungstour geht.


    Für Keuchhusten liegen die Versagerquoten bei Impflingen immens hoch. Außerdem ist Keuchhusten vor allem bei Kleinstbabys bis 6 Monate richtig gefährlich. Der Impfschutz (wenn er denn einsetzt) baut sich erst nach der 2. Impfung langsam auf – damit schützt die Impfung in dem Zeitraum, in dem sie die Kleinsten schützen sollte, nicht wirklich. Ich halte hier die Kokon-Impfstrategie (alle nahen Bezugspersonen des Babys verfügen über einen ausreichenden Impfschutz) bei Keuchhusten als Schutz für kleine Babys am sinnvollsten. Danach ist eine Keuchhustenerkrankungen unangenehm, aber nicht mehr lebensgefährlich. Daher würde ich es persönlich nicht impfen.

    Hallo,


    das Thema impfen ist schon eine Sache für sich ":/


    Ich denke jeder muss selbst entscheiden was er tut. Meine Maus wird jetzt 6 Monate alt und bekommt in zwei Wochen ihre letzte 5-fach Impfung.


    Impfen kannst Du jederzeit, der Kinderarzt empfiehlt ab ca. 3 Monate zu impfen. Zwischen den Impfungen liegen meist 4 Wochen wobei man auch bis zu max. 8 Wochen kann, ich habe immer 7 Wochen gewartet weil ich 4 Wochen schon ziemlich kurz fand.

    @ dancingd.

    der link ist gut :) danke!

    @ kijara

    dann möchte ichauch lieber längere abstände zwischen den impfungen. werd es strecken bis er 6 monate ist. dann wirds stillen weniger und los gehts mit beikost ;-)

    Zitat

    HIB ist ein Risiko, aber für mich vernachlässigbar, sofern mein Kind keine chronischen Erkrankungen hat, gestillt wurde und in einem Nichtraucherhaushalt aufwächst.

    Je jünger je höher ist die Wahrscheinlichkeit dass Hep B Chronisch wird.

    Hepatitis B im Säuglingsalter?! Wozu, wenn die Eltern nicht infiziert sind?


    Mein Kind wird im Kindergarten eher keinen Geschlechtsverkehr oder Kontakt zu Drogenbesteck haben. Wenn das bei anderen Eltern anders ist...

    Zitat

    Schon mal dran gedacht-dass es auch ein mega Geschäft der Pharmaindustrie ist und das bestätigt mir sowohl mein Hausarzt, als auch mein Kinderarzt

    Schon mal dran gedacht, das die Krankheiten viel mehr Geld in die Kassen der Pharmaindustrie spülen? Durch Medikamente, Krankenhausbesuche, dein Arzt würde dann auch viel mehr verdienen als die 15 Euro für die Impfung.


    Ich hab meinen SOhn nach Stiko impfen lassen und lediglich Rota weg gelassen, das die Impfung nur einen Erreger abdeckt und Rota sehr viele mehr hat. Das wäre ein Glückspiel gewesen. Klar waren die 48 Stunden dnach nicht leicht, aber das ist mir lieber als das er mit Masern, Mumps, Röteln flachliegt und Folgeschäden bekommt. genauso wie Kinderlähmung. Ich hab türkische Kinder und erwachsene gesehen die Kinderlähmung hatten, die froh gewesen wären, wennes die Impfung damals dort gegeben hätte.


    Und wenn man mit dem Kind ins Ausland in den urlaub fährt wäre Hep 2 für mich unverzichtbar. Dort kann man sich SEHR SCHNELL anstecken.

    hmm,


    ich habe mir jetzt die Beiträge alle durchgelesen; es geht Euch ja wohl vor allem um die 6fach Impfung wegen der Hep.


    Wie habt Ihr es denn bisher mit der Zeckenimpfung (FSME) gehalten?


    Wir wohnen in einem Risikogebiet, mein Sohn hatte bislang zwar noch nie eine Zecke, spielt aber seit neuestem am liebsten im Gebüsch. Vorige Woche hatten ihm die Erzieherinnen eine Zecke von der Kleidung entfernt (hatte zum Glück noch nicht zugebissen).


    Dafür hatte er schon mal eine Hirnhautentzündung und ich möchte das ganze nicht noch mal erleben. Er hat sie zum Glück ohne Nachwirkungen (aber mit viiiieeelen Medikamenten) überstanden...