Bei mir hat als Kind alles nicht so richtig geholfen, aber etwas Erleichterung hat mir simples Pfefferminzkaugummi gebracht. Irgendwie hat starker Minzgeschmack zumindest geholfen dass ich mich mehr gebrochen habe, mir war noch übel, aber nicht mehr so entsetzlich.

    ich habe gerade erst gesehen,dass es hier Nachfragengab,wie es klappt mit dem Busfahren. Also sie ist jetzt 4 Wochen in der Schule, aber noch nicht oftmit dem Bus gefahren. Ich habe meine Dienstzeiten so verlagert,dass ich die Frühdienste erst später beginne und sie so nur an den Nachtschichttagen mit dem Bus fahren müssen. An Spätschichttagen kann ich sie auch fahren. Die wenigen Male,die sie jetzt gefahren ist, haben gut geklappt. Ich habe das Thema Übelkeit vorher gar nicht angesprochen - habe ihr und ihrer Schwester nur gesagt, sie sollen sich recht weit vorn im Bus platzieren. Das haben sie auch gemacht. 1x ist sie sogar rückwärts gefahren,weil ihre "neue" Schulfreundin 2 Orte weiter zugestiegen ist und sie sich neben sie setzen wollte. Ging aber auch prima.


    Ich weiß nun nicht, ob es OK war, weil alles so neu und "aufregend" war und die Übelkeit kommt,wenn es Routine wird oder ob es ihr tatsächlich nichts ausmacht. Schön wäre es ja.


    Nachmittags werden sie immer mit dem Auto geholt .Entweder ich, mein Mann oder meine Eltern. Der Bus fährterst so spät und sie wären dann erst 16:45 Uhr daheim. Ich hole sie an freien Tagen gleich nach Unterrichtsschluss ab und meine Eltern holen sie zwischen 14 und 15Uhr.


    Fazit nach 4 Wochen: alles läuft super und ich sage mal ganz vorsichtig und leise"ich habe mir unnötiger Weise zu viele Gedanken gemacht" :-X


    Ich hoffe, es bleibt so.