Da bin ich wieder...

    der computer ist therapiert.


    Das Nystatin hat bei meiner Tochter gut angeschlagen.


    (14 Tage, nach ärztlichem Rat 3Tabletten tgl.+Saft für Mundraum-habe die Dosis langsam gesteigert.)


    Sie hat jetzt wirklich wesentlich mehr Energie, tobt bisweilen rum, die Stimme ist lauter, spielt konzentriert. Das Mundekzem ist völlig weg.Habe 2 Rückmeldungen aus dem Freundeskreis, denen aufgefallen ist, dass sie lebhafter geworden ist.Aber wirklich im positiven Sinne, gar nicht überdreht oder so.


    Der Po sieht leider trotzdem feuerrot aus.


    Aber trotzdem, die positive Wirkung ist ganz und gar eindeutig.


    Die Schule könnte ich momentan in die Luft sprengen.Die wissen das mit dem Zuckerfrei. Aber allein im Januar(20 Schultage) gabs 8(acht!!!)x Kuchen und haribos zum Frühstück.Manchmal habe ich was extra gebacken, Windbeutel aus Dinkelmehl z.B.


    Meine Tochter hat natürlich gelitten ohne Ende.Und wenn die Haribodose das 3.mal rumging war sie auch nicht mehr standhaft genug...


    Dann bin ich mir auch nicht mehr sicher, wozu ich hier den ganzen Sauerkrautkram koche.


    Jetzt kommen natürlich wieder ein Haufen Fragen an Euch.


    1. Sie isst ein Haufen Sachen aus Vollkornmehl, oft aus feingemahlenem Dinkelmehl, aber eben sehr viel.Selbstgebackene Brötchen,Vollkornnudeln etc.


    Gibts ne Obergrenze für Kohlehydrate?


    2.Bei der Bioresonanzdiagnose wurde eine Quecksilberbelastung festgestellt. Habe dahingehend noch nix auf die Reihe bekommen.Welche Algen? Woher? Wie Viel? Wie lange?


    Wie lange soll sie jetzt das Nystatin nehmen?(die Ärztin geht von 3 Wochen aus, das erscheint mir wenig, da sie die Pilze ja schon Jahre hat.


    ganz liebe Grüße an Euch

    Hallo Zwiebelchen


    Schön das Du wieder da bist. Zum Trost kann ich Dir sagen, dass Deine Tochter ein typischer Fall ist, was es einfacher machen würde, wenn es leider auch nicht typisch wäre, dass sich die Ärzte und Heilpraktiker damit nicht auskennen.


    Nystatineinnahme: Die Länge ist schwierig abzuschätzen, es gibt Eltern, die 2 Jahre und länger es nehmen, bei uns flammte der Pilz nach dem Absetzten einige Wochen später wieder auf. Die Gefahr das dies bei Deiner Tochter auch zutreffen wird, ist relativ gross, wegen dem Quecksilber (Hg), der den Pilz fördert. Wichtig ist, dass der Stuhlgang normaler wird und der rote Po eigentlich sich abschwächen sollte. Ohne Gewähr würde ich folgendes empfehlen: Wenn der Stuhlgang/Po besser ist, noch eine Woche geben, mindestens jedoch 6 Wochen. Danach wäre ein natürlicher Pilzhemmer angebracht, zB MCT-Öl, Oreganoöl, Grapefruitkernextrakt (ist leider oft genmanipuliert) etc, denke eine gute Apotheke oder Heilpraktiker oder so, wird Dir noch andere Sachen angeben können. Wenn Du keine Produkte findest, frage mich dann per Mail, werde schauen, wo ich es jeweils beziehe.


    Wegen der Algen: Denke es ist wichtig, dass das gebundene Hg im Pilz möglichst nicht in den Körper gelangt. Kannst Mariendistelprodukte nehmen (findest sicher in Apotheken oder so, günstiger im Internet) und/oder (besser und) eben die Algen. Sollten solche sein, die nicht schon selbst durch die Umwelt schwermetallbelastet sind, zB Algomed auf http://www.widukind-apotheke.w…ukind/algen/algomed.shtml. Kann aber auch andere ähnliche sein.


    Zu den Vollkornprodukten: Wahrscheinlich scheint Deine Tochter, wie meine übrigens auch, unter einer Art "Vergiftung" von Gluten zu leiden. Werde versuchen dies kurz zu erklären. Ihr Körper produziert ein oder mehrere Emzyme (wegen des Hg's, des Pilzes, oder anderer Ursachen) nicht, die das Protein des Gluten aufspalten sollten. Dasgleiche könnte übrigens auch auf Milcheiweiss (Kasein) zutreffen. Ausserdem ist Ihr Darm zB durch den Pilz porös. So ist es möglich, dass unverdaute/ unaufgespaltene Proteine durch den Darm in den Blutstrom gelangen. Diese sogenannte Pepide heissen GladioMORPHIDE, also rauschgiftähnliche Stoffe. Dies gelangen durch eine nicht ganz dichte Blut/Gehirnschranke ins Gehirn und haben dort zum Teil verherrende rauschgiftähnliche Wirkung, dh schädigen das Gehirn und machen oft süchtig, Heisshunger auf diese Nahrung!!!


    Es gibt sogar die Möglichkeit dies labormässig zu testen, aber nicht in Deutschland und der Schweiz.


    Ziel muss es sein, Deiner Tochter (wie ich meiner) diese Nahrung strickte zu verweigern, eine entsprechende strikte Diät also. Du wirst dies unmöglich sofort umsetzen können, da die Entzugserscheinungen ähnlich eines Drögelers sonst zu heftig sind. Versuche vorerst die Glutennahrung zu reduzieren, streiche zu Beginn insbesondere alle Vollkornprodukte, aber zu Beginn gib Ihr noch Nudeln und möglichst weisses stark rafiniertes Brot. Für die Umsetzung der Diät, hintergründe zum Pilz und vieles mehr, bestelle doch telefonisch bei Silvia Gottstein, Im Enkler, 69181 Leimen das Buch von Dr Shaw (23 Euro inkl Versandspesen). Wenn Du englisch kannst, findest Du auch was unter http://gfcf-diet.com. Ein Kohlenhydrathe-Ersatz ist übrigens Reis und Kartoffeln. Ausserdem wäre es gut, wenn sie via Fleisch und Fisch eher mehr Proteine bekommt und dazu möglichst viel Gemüse.


    Weil der Darm defekt ist, solltest du Ihr auch keine sauren Sachen wie Kohlensäure, (unverdünnte) Fruchtsäfte geben, dafür soll sie möglichst viel trinken, am besten wäre Wasser.


    Zum Quecksilber: Rate Dir dringend, noch keine Ausschwemmung zu machen, bis der Darm ganz und der Organismus etwas stabilisiert ist. Mache UNBEDINGT noch einen Blutspiegel-/Vitalstoffbluttest (Mineralien und Vitamine im Vollblut). Dabei sollen Magnesium und Zink unbedingt zusätzlich im Serum gemessen werden!! Die Kasse zahlt so einen Test, wenn der Arzt ihn mit guter Begründung verschreibt (vieleicht das messen im Serum nicht). Erwarte aus diesem Test einige Defizite zb bei Vitamin B6, Zink, Magnesium.


    Erwarte dass sich noch vieles bei Deiner Tochter bessern wird, wenn man die Belastungen und Defizite herausfindet und dann auch behandelt. Nicht bei allen wirst Du aber so schnelle Besserungen ersehen, wie nach einer Pilzbekämpfung. Aber es kommt, bleib dran.


    Gruss


    Beat

    hallo leute!


    melde mich mal wieder mit neuen sorgen zurück


    meine tochter kennt ihr jqa mittlerweile. hat nun eine darmsanierung hinter sich, hoffe, daß sie erfolgreich war. habe aber auch noch einen kleinen sohn,(2 jahre)! auch bei ihm wurde ein pilz festgestellt und behandelt. frage mich ob dies ansteckend ist. doch nun meine neue sorge, er hat seit 8 tagen blutauflagerungen auf seinem stuhl, macht mich ganz schön fertig.


    soll nun wieder am montag stuhlprobe abgeben, vielleicht weiß jemand von euch, ob das was schlimmes ist, bin auf jeden fall ganz schön fertig! weil ich nicht weiß wie ich das einordnen soll. vielleicht kann mir jemand von euch einen ratschlag geben, oder hat jemand bei seinen kindern so etwas auch schon erlebt.


    viele grüße ellemiri!

    Hallo Ellemiri


    Wegen Blut im Stuhl kenne ich mich zu wenig aus, als dass ich Dir einen verlässlichen/abgesicherten Tip geben könnte. Die meiasten Ärzte zumindest die die sich mit Darm und so beschäftigen, sind jedoch bei diesem Syntom normalerweise gut im Bilde, was deren Ursache sein könnte, zB Morbus Cron etc.


    Wegen des Pilzes beim 2. Kind:


    Denke auch, dass es kein Zufall ist. Möglich sind folgende Ursachen event. eine Kombination davon:


    1. Beide sind Schwermetall/Quecksilberbelastet, was den Pilz fördert. Dies ist einerseits durch die Nahrung (zB viel grosser fisch wie Thonfisch) oder Umgebung, oder durch Dich via Fötus (dann wärst Du zumindest vor den Geburten auch schwermetallbelastete gewesen)


    2. Nahrung: Beide bekamen relativ viel Süsses oder hefehaltiges wie Suppen oder auch gewisse Gewürze insbnesondere Fertignahrung


    3. Schimmelpilzbelastung: Beide bekamen über die Nahrung und/oder die Umgebung Schimmelpilze, was sich auch auf den Candida auswirken kann. Habt Ihr zB schimmlige Stellen in Eurer Wohnung (dunkle Flecken zb in Zimmerecken)?


    4. Beide haben einen Zinkmangel. Dies kann erblich bedingt sein, oder eine Immunsystemstörung.


    5. Erbliche Präposition/Autoimmunerkrankungen und ähnliches:


    er Körper erkennt den Pilz nicht als was falsches, oder eine indirekte Veranlagung, dh irgendetwas im Immunsytem ist fehlgeleitet/geschwächt, weshalb der Pilz so übermässig wuchern kann. Wenn dieses der fall ist, wird der Pilz immer wieder aufflammen. Wenn er jedoch immer wieder aufflammt, dann könnte es auch am Zinkmangel, oder abn der Hg7 Schwermetallbelastung sein.


    Rate Dir nebst der visuellen und gedanklichen Schimmelpilzabklärung zu einem Zinktest, welcher aber nebst dem Vollblut, auch unbedingt im Serum gemessen werden soll. Ein grosses Blutbilf (Vitalstoffbluttest) wäre natürlich am besten und sollte die Kasse eigentlich zahlen


    Gruss


    Beat

    Hallo Zwiebelchen,

    1) hast Du nun Sulfur weitergegeben oder inzwischen (wann) aufgehört ?


    2) Was macht der Durchfall ?


    3) Ist díe ganze Haut ausser Po in Ordnung? (Gesicht/ mund)


    4) Ist die Schwermetallvergiftung vom Arzt nachgewiesen? (Zwecks Kosten erstattung).


    Die HG entgiftung über Algen/ Vit C usw. kann langwierig werden aber vermutlich das einzige was Euch bleibt. Denn die Ausleitung über DMPS ist verschreibungspflichtig und wird vom Arzt als Infusion i.V. verabreicht. Da das Mittel ziemlich heftig (Nebenwirkungen) und sehr teuer (ca 50 Eur /Ampulle) ist, glaube ich nicht dass der Kinderarzt da mitspielt.


    Gruß Cole

    hallo beat,


    habe mir hinsichtlich deiner tips gedanken gemacht,


    schimmelpilze in unserer wohnung sind mir nicht bekannt.


    auch mit der ernährung weiß ich nicht so recht, ob es da einen zusammenhang gibt. ich verwende zwar manchmal fertigsuppen, aber ansonsten koche ich überwiegend selbst.


    fisch gibt es bei mir auch nicht soooo oft, obwohl daß es ja heißt, daß dies gesund wäre! meine frage,: wie kann es zu schwermetallbelastungen kommen? und ist das schlimm, wenn man darüber nicht informiert ist? die ärzte, mit denen iuch es bis jetzt zu tun hatte, wollen ja den pilz noch nicht einmal behandeln,(außer einer, der ja die darmsanierung vorgenommen hat.)


    doch was nützt das alles, da mein kleiner sohn, der ja jetzt blut im stuhl hat, schon seit dezember letzten jahres 3 mal antibiotika bekommen hat und inmmer war es unabläßlich!


    der ganze darmaufbau war ja praktisch umsonst. und nun sagt mein hausarzt zu dem blut im stuhl, daß dies bei kindern schon mal vorkommen kann und der kinderarzt sagt daß man eine diagnostik durchführen muß. auf jeden fall fühl ich mich total unwohl und desinformiert, da wieder zwei völlig unterschiedliche meinungen vorliegen. würde eben gerne wissen, ob jemand erfahrungen meinerseits gemacht hat und wie ich das ganze einschätzen muß!


    wie kann ich diesen bluttest verlangen, wenn sich die ärzte gar nicht für den pilz interressieren und mit der behandlung abgeschlossen haben!


    freue mich auf antwort!


    gruß ellemiri

    Hallo Ellemiri

    Blutauflagerungen auf dem Stuhl können verschiedene Ursachen haben. Bei Kinder ist eine häufige Ursache Analfissuren, dies sind kleine Einrisse am Anus. Die Blutmenge ist dabei meist gering. Mehr Blut kanns bei Hämorrhoiden (innere oder äussere) geben.


    Weitaus Problematischer sind Polypen oder Entzündungen der Darmschleimhaut, deren Ursachen vielgestaltig sein können: Medikamentenunverträglichkeit, bestimmte Infektion usw.


    Ich denke damit sollte man nicht allzu lange warten und sofort genauestens Untersuchen. Mach Deinem Doc ruhig etwas Druck.


    Gruß Cole

    Hallo Ellemiri


    Wegen dem Blut im Stuhl würde ich einfach zudem Arzt gehen, der es ernster nimmt und eine entsprechende Untersuchung veranlasst. Ist aber wie Cole erwähnt, auch gut möglich, dass es harmlos ist. Denke der Tip von Cole wegen dem Blut ist genau richtig.


    Schwermetalle können Deine Kinder auch durch Amalganplomben haben, auch durch DEINE, denn die Mutter gibt dem Fötus Ihre Belastung mit. Auch wenn Du sonst irgendwie belastet sein solltest, könntest Du es Ihnen mitgeben.


    Mögliche (nicht zwingend aber,) Anzeichen wären bei Dir, kleine Gelenkschmerzen, Müdigkeit, psychische Sachen, chronische Krankheiten jeglicher Art.


    Den Bluttest muss ein Arzt verordnen, damit ihn die Kasse zahlt, hoffe Du findest einen, was eigentlich nicht so schlimm sein soll. Der der den Pilz ernst nahm, wird vielleicht auch das mit dem Bluttest ernst nehmen. Sonst kannst Du ihn auch selbst zahlen, brauchst dafütr nutr jemand, der Deiner Tochter Blut nimmt (Arzt, Krankenschwester, etc)


    Hoffe konnte Dir helfen


    Gruss


    Beat

    hallo beat und cole!


    konnte mich nicht melden, da mein computer nicht wollte, aber jetzt ist er wieder ok.


    die namen der antibiotikas weiß ich leider nicht mehr, außer dem jetzigen,(amoxicillin). wegen mittelohrentzündung. der kinderarzt meinte es sei unumgänglich!


    er hat eine stuhlprobe entnommen.war alles in ordnung hinsichtlich bakterien oder anderes getier. auch kein pilz mehr.


    auch er will nun hinsichtlich des blutes im stuhl nichts unternehmen. er meint daß dies bei kindern immer mal vorkommen könne! wenn er eine genauere diagnostik machen wollte, dann müßte er eine darmspiegelung unter vollnarkose machen lassen.


    doch das würde man erst dann machen wenn er ein starkes krankheitsbild zeigen würde.


    natürlich bin ich davon auch nicht begeistert meinem kind so etwas zuzumuten.


    ich hoffe nur daß es wirklich harmlos ist!!!


    jetzt soll ich ihn nur weiter beobachten!


    viele grüße ellemiri!

    Hallo ellemiri


    Ohrenentzündungen kann es geben wenn Teile im Ohr anschwellen und so den durchgang fast verstopfen und sich so eine Entzündung ergeben kann. Insbesondere wenn die Ohrenentzündungen mehrfach vorkommen ist dies ein Indiz auf eine Lactoseintolleranz, dies kann man testen mittels eines Atemtest und die Kasse zahlt den Test.


    Ist der Zungenbelag und der stuhlgang jetzt weg?


    Würed Ihr noch gutartige Bakterien geben um den Darm wieder aufzubauen


    Gruss


    Beat

    Hallo ellemiri,

    bei dem genannten Antibiotika wird bei versch. Herstellern u.a. eine sog pseudomembranöse Kolitis als Nebenwirkung angegeben. In der schweren Verlaufsform zeigt sich auch dort Blut im Stuhl. Hauptsymptom ist jedoch langanhaltender Durchfall entweder schon während (meistens) oder seltener 1-10 Tag nach Ab-Gabe.


    Die pm-Kolitis tritt aber bei Kindern eher seltener auf.


    Sollten die Blutungen andauern würde ich die Darmspiegelung mal in Betracht ziehen. Zuvor wäre jedoch erstmal eine Ultraschaluntersuchung angesagt, die schmerzlos ist und bei der man schon einiges Erkennen kann.


    Und bei einer Mittelohrentzündung hilft meisten das wiederholte Auflegen eines warmen Zwiebelsäckchen. Wenns gar nicht hilft ist die Mittelohrentzündung meist Viral und dann hilft auch kein AB.


    Homöpathisch ist Pulsatilla häufig sehr hilfreich.


    Viele Grüße und dem kleinen eine gute Besserung


    Cole

    hallo cole!


    durchfall hatte er nicht! ich soll ihm nun hametum salbe leicht einführen. die ohrenschmerzen sind weg! (gott sei dank)!


    aber falls ein zwiebelsäckchen die beschwerden beheben kann, warum empfiehlt einem denn dies der arzt nicht? und warum sagen sie bei mittelohrentzündung ist antibiotika unumgänglich, weil dies sich zur hirnhautentzündung ausbreiten kann? ihm auf eigene faust das medikament nicht zu geben, habe ich mich nicht getraut!! aber mir war auch so nicht wohl dabei!!


    eine darmspiegelung möchte ich ihm nicht zumuten, außer man würde es mit nachdruck verordnen! ich hoffe nur, daß es soweit nicht kommt!!!


    von ultraschalluntersuchung war seltsamerweise nicht einmal die rede!


    viele grüße ellemiri!

    Hallo ellemiri,

    natürlich kann sich eine Mittelohrentz. zu einer Hirnhautentzündung entwickeln, aber nicht innerhalb von 24 Std. so schnell hilft meist ein Zwiebelsäckchen. Warum viele Ärzte dies nicht empfehlen? Da wär einmal die Pharmalobby (kei weiterer Kommentar....), und dann ist der Arzt auch auf der sicheren Seite, falls es tatsächlich mal zu einem fullminanten Verlauf kommen sollte, denn mit ner Ab-gabe kann er nicht viel falsch machen. Und zu guter letzt sieht er Euch vermutlich nur einmal und hat mehr Zeit noch mehr Leute in noch kürzerer Zeit zu behandeln....(Hier krankt unser System, nicht der Arzt, der oft in diese Rolle gezwängt wird.)


    Nun zum Stuhl, da er keinen Durchfall hatte ist eine PM-colitis sehr unwahrscheinlich. Mit der Verordnung der Hametum-salbe vermutet der Doc auch eine Analfissur. Hatte er denn vor den Blutungen sehr harten Stuhlgang?


    Nur keine Angst, die Darmuntersuchung ist das letzte was man bei einem so kleinen Mann macht und zumutet. Ich meinte in meinem letzten post nur Du solltest in aller Ruhe darüber nachdenken und evtl. vorbereitet sein. Sorry wenn ich Dich veränstigt habe.


    Gruss Cole