Zitat

    Täglich spricht er davon, sie ein Maschinengewehr zu besorgen um seine gesamte Familie zu erschießen.

    Was ist wenn er das wahrmacht, falls er irgendwo so ein Ding oder ähnliches organisieren kann?


    So lange würde ich nicht warten. Höchste Zeit alle Hebel in Bewegung zu setzen damit der Rest der Familie einigermaßen normal leben kann. Der Schläger gehört in eine Einrichtung.


    .


    Und was hier ein anderer User in Verbindung bringen wollte, bzgl. Autismus: Das ist schon eine üble Frechheit Autismus oder Autisten mit extremen gestörten aggressiven Typen in Verbindung zu bringen. >:(


    Autisten oder Asperger-Autisten gelten als ziemlich harmlos und genau das Gegenteil von aggressiv.

    Zitat

    Finds ja recht lustig mit welchen Begriffen man hier um sich wirft und meint "einfach mal so" einen Namen für eine psychische Störung/Krankheit zu finden, die vielleicht passen könnte.


    Grognor

    Ich finde Beiträge nicht hilfreich, die nur Abscheu bezeugen, keinerlei Lösungsansatz bieten und dann fordern: "frag doch andere" (z.B. Jugendamt). Auf die Idee muss man erstmal kommen :(v


    Habe mich – als medizinischer Laie – etwas in das Problem der Aggressivität und Amoklaufes eingelesen. Der beschriebene Jugendliche sendet laufend Signale, dass er Hilfe braucht. Und auf diese Signale scheint seine Umwelt nicht zu reagieren. Jedenfalls fehlen solche Reaktionen vollständig in der Beschreibung.


    Amokläufer dagegen – also Menschen, die ohne Rücksicht auf das eigene Leben andere Menschen töten – scheinen solche deutlichen Signale nicht zu senden. Da werden oft Nachbarn vor das Mikrofon gezerrt, die so etwas dem lieben Jungen oder netten Mädel gar nicht zugetraut haben.

    Zitat

    Autisten oder Asperger-Autisten gelten als ziemlich harmlos und genau das Gegenteil von aggressiv.


    Takka-Tukka

    Gilt nicht für alle. Ich habe einen Gegenbeweis in der Nachbarschaft.


    Autismus steht ja auch für die Unfähigkeit, sich in andere Menschen (oder Lebewesen) hineinzuversetzen, Freude und Leid bei anderen nicht zu erkennen. Gerade das ist kein Garant für Friedfertigkeit.

    Zitat
    Zitat

    Wer Tiere quält, macht irgendwann auch nicht vor Menschen halt,


    Smaragdauge

    Ein Gedanke – einfach so dahingeworfen. Wie kommst du darauf? Es gibt unzählige Tierquäler, die für uns das Fleisch erzeugen. Du meinst, die quälen auch Menschen?

    Ach ja, mir scheint, Du kannst nicht differenzieren.


    So sehr ich gegen Massentierhaltung und Schlachtung bin, dabei geht es nicht um Quälen sondern um Schaffung von Nahrung. Leider mit oftmals nicht so tollen Methoden.


    Aber das Bürschlein da, das kriegt seinen Kick davon, ein Tier zur quälen und zu töten. Den kickt das, es setzt ihn in einen Machtrausch, und es ist nicht mal auszuschließen, dass er dabei noch geil wird.


    Das wirst Du nicht mit einem Schlachthof vergleichen wollen, wo sicherlich auch keine zartbesaiteten Menschen arbeiten, die aber in erster Linie damit ihre Miete verdienen.

    Zitat

    Habe mich – als medizinischer Laie – etwas in das Problem der Aggressivität und Amoklaufes eingelesen. Der beschriebene Jugendliche sendet laufend Signale, dass er Hilfe braucht.

    Und die Hunde und Katzen haben nicht auf seine Hilferufe reagiert?


    Das ist völlig abstrus.

    Zitat

    Und auf diese Signale scheint seine Umwelt nicht zu reagieren. Jedenfalls fehlen solche Reaktionen vollständig in der Beschreibung

    Meine Reaktion wäre, das JA hinzuzuziehen und ihn für seine Straftaten anzuzeigen. Kommt er ungeschoren davon, sieht er das als Schwäche der Gesellschaft. Wenn er mit nem Sturmgewehr seine Familie umbringen will (er hat eine kleine Schwester), dann sollte er bitte bei sich selbst anfangen.

    Zitat

    Hättest du denn einen anderen Vorschlag, an wen man sich wenden kann.


    motorgirl

    Ich verstehe nicht, warum das Jugendamt in fast allen sozialen Problemen mit Jugendlichen als "Wunderheiler" gesehen wird. Und ich habe hier bei med1 noch nie einen Beitrag gelesen, wo das Jugendamt erfolgreich geholfen hätte.


    Als mögliche Ansprechpartner sehe ich (auch) die Lebenshilfe, das Diakonische Werk, sozial-psychiartrische Vereine.

    Zitat

    Ich verstehe nicht, warum das Jugendamt in fast allen sozialen Problemen mit Jugendlichen als "Wunderheiler" gesehen wird. Und ich habe hier bei med1 noch nie einen Beitrag gelesen, wo das Jugendamt erfolgreich geholfen hätte.

    Klar, weil die meisten Eltern Schiß haben, das JA zu kontaktieren, weil sie irgendwo auch ahnen (auch wenn sie es nicht zugeben), dass sie irgendwo versagt haben und das Konsequenzen haben könnte. Die Mutter des auffälligen Burschen will ja auch nicht zum JA. Lieber Augen zumachen und so tun, als würde sich das alles zurechtwachsen.

    Zitat

    Lebenshilfe, das Diakonische Werk, sozial-psychiartrische Vereine

    Diakonie würde ich nicht empfehlen, wenn nicht ein gewisser religiöser Hintergrund vorhanden ist, denn auch wenn sie sich liberal geben, arbeiten sie mit einem bestimmten Leitbild. Und was irgendwelche Vereine angeht, die ersetzen keine professionelle Behandlung beim Psychiater. Das wäre vielleicht begleitend zu "offiziellen" Maßnahmen etwas, aber keinesfalls ein Ersatz.


    Das eigentliche Problem ist doch, dass bei der Mutter keine wirkliche Bereitschaft dazu da ist, sich Hilfe zu suchen, weil das genaugenommen einem Offenbarungseid gleichkommt. Sie weiß genau, dass das nicht normal ist, und das hat sich auch nicht innerhalb von Tagen oder Wochen oder Monaten entwickelt. Bei einem bestimmten Maß an Gewaltbereitschaft ist im Kopf was kaputt, was m.E. auch nicht mehr reparabel ist, dort hilft dann nur noch Schadensbegrenzung und eine ganz kurze Leine. Wenn ich mir überlege, was das andere Kind, das Mädchen durchmachen muss. Die schreibt dann in ein paar Jahren hier mit im Psychologieforum, weil sie unter Angst- und Panikstörungen leidet.

    Zitat

    Aber das Bürschlein da, das kriegt seinen Kick davon, ein Tier zur quälen und zu töten. Den kickt das, es setzt ihn in einen Machtrausch, und es ist nicht mal auszuschließen, dass er dabei noch geil wird.


    Smaragdauge

    Ist eine mögliche Interpretation der Handlungen. Eine andere wäre, dass er eine Wut hat und die rauslassen muss. Weil er nicht damit umgehen kann.


    Manche Menschen schreien, brüllen andere an. Er tötet Tiere, demoliert Klassenzimmer, nimmt seinen Geschwistern Dinge weg.

    Zitat

    Manche Menschen schreien, brüllen andere an.


    Er tötet Tiere, demoliert Klassenzimmer, nimmt seinen Geschwistern Dinge weg.

    Und genau das macht den Unterschied. Die einen reagieren trotz Aggression normal, er aber ist irgendwo kaputt im Kopf.


    Ich weiß übrigens genau, was Du mit Amok und Co meinst. Auch mich interessiert das Thema. Hinter jedem Amoklauf steckt eine Leidensgeschichte, und zwar eine lange.


    Nur fällt bei dem Burschen auf, dass er sich anscheinend prinzipiell gegen Schwächere wendet (Tiere, die kleine Schwester, die Mutter, die Klassenlehrerin), was ein derber Charakterfehler ist, zum anderen hat er mehrfach eine beim normalen Menschen verankerte Schwelle übertreten, nämlich die Tötungshemmung. Hunde und Katzen sind domestizierte Tiere, die dem Menschen anhängen und keine Bären, Wölfe oder Tiger, die wild sind und einem Menschen durchaus töten können. Der Bursche ist wütend und er ist feige, er hat Komplexe und möglicherweise ein sehr negatives Frauenbild, da sich seine Aggression auch besonders gegen Mädchen/Frauen richtet.


    Ich mache also einen Unterschied zwischen einem Teenager, der in seiner Schule Amok läuft und besonders verhasste Mitschüler, die ihn gemobbt haben, erschießt, ebenso wie diejenigen Mitläufer, die immer darüber gelacht haben, und nicht zu vergessen ein paar Lehrer, die von ihm Leistung sehen wollten, die er nicht bringen konnte oder wollte - und zwischen einem Burschen, der seine Familie abknallen will und bereits domestizierte Wirbeltiere gequält und getötet hat.

    Meine Schwester lebt in einem kleinen kaff auf dem land. Da kennt jeder jeden. Das Jugendamt ist 20 km entfernt, psychiater noch weiter. Meine Schwester hat sich bereits einen Termin geholt, auf mein drängen. Aber alles ausgebucht, erst in 3 Wochen Vorstellung beim Psychiater vom jugendammt. In der Gegend, wo meine Schwester lebt, ist das JA völlig überlastet...

    @ anders_als_andere

    Da legst du mir was in den Mund. Ich sehs nicht als Wunderheiler, sondern als erste Anlaufstelle, wenn man mit Erziehungsproblemen nicht fertig wird. Wie lange sich das schon so abspielt wurde hier nicht erwähnt, nur dass die Mutter es schon mal in Erwägung gezogen hat sich beim JA zu melden. Es aus Angst dann nicht tat.


    Ich kann dir ein Beispiel nennen, wo das JA sogar sehr hilfreich war:


    Wie schon vorher gesagt, ich war bei den Pfadfindern tätig. Bei einem 15 Jährigen verstarb der Vater und von dort an war er wie ausgewechselt. Er zertrümmerte Gegenstände, verstrickte sich immer mehr in Auseinandersetzungen mit seinen Freunden, war nicht ansprechbar, geriet schnell in Rage und fing an Gegenstände nach einem zu werfen, beschimpfte einen und grenzte sich somit immer wie mehr aus.


    Im Leitungsteam wollte niemand mehr, dass er am Montagabend und Samstagnachmittag vorbei kommt und da ich dazumal Hauptleiterin war, durfte ich das Gespräch mit seiner trauerndenMutter führen. Schnell war da auch klar, dass sie nicht weiter wusste... Mich fast schon darum anflehte ihm noch eine Chance zu geben, denn bei den Pfadfindern würde er am meisten Halt haben. Zur Schule ging er nicht mehr, trieb sich den ganzen Tag irgendwie rum, kaum zu Hause schrie er seine Mutter an und schlug seine Schwester, wenn sie nicht das machte, was er wollte.


    Für seine Mutter den Schritt zum JA muss fürchterlich gewesen sein. Aber sie durfte ihre Tochter bei sich behalten und er erhielt fortan Psychotherapie und wohnte in einem Wohnheim für Jugendliche 8 Monate. Ausgehen durfte er aber nur mit Unterschrift eines Erwachsenen (21), dieser musste ihn abholen, wieder um 22.00 zurück bringen und war vollumfänglich für ihn verantwortlich. Während dieser Zeit holten wir (Das Leitungsteam) ihn abwechslungsweise von dort für Montagabend und Samstagnachmittag immer ab und brachten ihn auch wieder zurück. Wir haben ihm sehr klar zu verstehen gegeben, dass wenn er sich nicht benimmt, wir ihn für eine Weile auch nicht abholen würden. Seine Mutter sah er während dieses Aufenthalts nie. Durfte nur mit ihr telefonieren.


    Ich möchte hier keine Vergleiche ziehen.


    Es sollte Jedem klar sein, je länger man damit wartet, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass einem die Kinder dann weggenommen werden, weil Andere sich bei JA gemelden.

    Testrale


    Das Jugendamt ist überall hoffnungslos überlastet. Da wurden in den letzten Jahren einfach zuviel Geld gestrichen. :-| Hilft euch jetzt nicht, aber es gibt dir eine Ahnung davon, dass es unter Umständen schwer wird angemessene Hilfe zu bekommen. Plätze in Einrichtungen sind nämlich teuer und rar.


    Auf der anderen Seite ist dies für deine Schwester eine gute Nachricht, die werden sehr froh sein wenn sich rausstellt, dass mit dem Rest alles in Ordnung ist. Die haben im JA normalerweise Sprechzeiten und so. Da würde ich mich hinstellen und weigern zu gehen bis jemand mit mir gesprochen hat. Es eilt, da ist kein Spielraum mehr.

    Korrigiert mich, wenn ich etwas überlesen haben sollte, aber: Wo ist eigentlich der Vater der Kinder bzw. des Kindes?


    Ich glaube nicht, dass außer dem Ersteller des Themas jemand aus der Familie sonst noch einen Handlungsbedarf sieht. Eher so: Bei Gelegenheit, wenn es denn gar nicht mehr geht, werden sich schon andere darum kümmern.


    Mal ehrlich - der Junge benimmt sich ja nicht erst seit gestern so offensichtlich, wenngleich mir nicht klar ist, ob sich alle Ausführungen wirklich so zugetragen haben. Denn wenn jemand ein Klassenzimmer auf links dreht und "alle Fenster zerstört", wird doch schon etwas passiert sein, das nimmt doch wohl keine Schule einfach mal so hin.


    In der Zeit, in der der Junge immer mehr aus den Fugen gerät und solch angeblich schlimmen Dinge macht und noch viel schlimmere in Aussicht stellt, fällt der Mutter nichts besseres ein, als fröhlich ein weiteres Kind in die Welt zu setzen.


    Vielleicht geht es bei der Sache ja um die Konstellation "Vater nicht existent (oder ggf. desinteressiert), Mutter überfordert und nur besorgt um das Bild nach außen und dann noch ein Baby, welches sowieso ihre gesamte Aufmerksamkeit einfordert".


    Wenn ihr schon nicht in den Sinn kommt, extern nach Hilfe zu fragen bei der scheinbar vorliegenden Persönlichkeitsstörung und ihrer eigenen fehlenden erzieherischen Fähigkeiten, so sollte sie sich doch zumindest darüber im Klaren sein, dass die Gesundheit ihres Kindes bedroht ist, wenn dieses seinen Diabetes nicht adäquat versorgt.


    Hier ist nicht nur der Junge dringendst hilfebedürftig, sondern die ganze Familie, wie mir scheint.

    Zitat

    Hier ist nicht nur der Junge dringendst hilfebedürftig, sondern die ganze Familie, wie mir scheint.

    die sache spielt sich in italien ab, oder? ohne ein I-kenner zu sein, behaupte ich mal, dass dort viel mehr als hier probleme innerhalb der "familia" gelöst werden (damit meine ich natürlich keine mafia oder so ;-)). das weit entfernte JA ist sicherlich nicht mehr zur familia gehörig, die ortsschule durchaus noch.

    Ich schließe mich der Meinung, dass da eine psychopathische Psyche vorliegt, an. Der Junge ist eine Gefahr für seine gesamte Umwelt und gehört zur Not isoliert.


    Richtig, mir geht jedes Mitleid oder Verständnis mit so einem "Kind" ab. Da läuft etwas gewaltig schief im Oberstübchen, und ich kann mir nicht vorstellen, dass das schon wieder durch eine ach so schwierige Kindheit erklärbar und zu rechtfertigen ist. Auch glaube ich, dass das Jugendamt da längst nicht mehr der richtige Ansprechpartner ist, außer vielleicht um entsprechende Adressen von Kliniken rauszusuchen.


    Da mit Wörtern wie Diabetes und Autismus um sich zu schmeißen halte ich für mehr als dämlich.

    Zitat

    Ich verstehe nicht, warum das Jugendamt in fast allen sozialen Problemen mit Jugendlichen als "Wunderheiler" gesehen wird. Und ich habe hier bei med1 noch nie einen Beitrag gelesen, wo das Jugendamt erfolgreich geholfen hätte.

    Das Jugendamt ist natürlich kein Wunderheiler, aber die zentrale Anlaufstelle für Hilfen aller Art.


    Tausenden von Familien wird vom JA geholfen, aber das gibt natürlich nur ungerne jemand zu, dass er diese Hilfe in Anspruch nimmt, das ist ja "peinlich" und man gilt als "Versager". Deswegen wirst du auch nirgends Geschichten finden, wo das Jugendamt eine echte Unterstützung war, sondern immer nur die Geschichten hören, wo das JA "versagt" hat (auch wenn es rechtlich gar nicht anders handeln konnte) oder angeblich völlig überzogen Kindern "aus den Familien reisst".


    Wie gesagt, dort laufen alle Fäden zusammen, oft agiert zum Schluß das Amt gar nicht selbst, sondern vermittelt andere Hilfen.


    Im Falle des Jungen liegt auf jeden Fall ein schweres psychisches Problem vor, das Verhalten ist jenseits normaler pubertärer Aggressionen o.ä. und ähnelt tatsächlich sehr dem klassischen "Psychopathen" ohne einer Diagnose vorhergreifen zu wollen.


    Auch um seine kleineren Geschwister zu schützen muss sich die Mutter dringend Hilfe suchen, nicht erst, wenn etwas wirklich schlimmes passiert, der Junge scheint ja leider eine tickende Zeitbombe zu sein. Warum hat die Schule eigentlich nicht die Polizei gerufen? Normalerweise kommt die und weist jemanden nach eienr derartigen Aktion, wie du sie aus der Schule beschreibst, postwendend erstmal in die Psychiatrie ein, weil Gefahr gegen sich und andere im Raum steht.

    ??? Mir erscheint einiges umgereimt an den Angaben; einmal die Schulszene, die wirklich kaum ohne ernsthaftere Konsequenzen hätte über die Bühne gehen können, und zum anderen das "Kopfabhacken" bei Katzen und Hunden. Das ist so drastisch, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass auch das ohne Folgen geblieben wäre ...

    Stimmt Nova 2014 und macht mich auch sehr nachdenklich, aber nur weil wir hier leider zu wenig erfahren und es Ungereimtheiten gibt, kann man nicht automatisch von einer Fakegeschichte ausgehen.


    Leider äussert sich Testrale nur sehr wenig darüber und auch sehr unregelmässig, was die Sache nicht gerade leichter macht.


    Und solange müssen wir nun einfach mal davon ausgehen, dass das ,was er schreibt, auch den "Tatsachen" entspricht.