Naja, aber das mit der Zunge kann auch passieren wenn man kein Medikament gibt. Da muss man dann schon bei einem solchen Krampf darauf achten. Denn das "Abrutschen" der Zunge in den Hals ist nicht abhängig von einer Medikamentengabe.


    Gruß


    Nela

    Ach so, ich wusste nicht, dass Diazepam eine muskelentspannende Wirkung hat, aber wenn man nach der Gabe darauf achtet, dass das Kind auf der Seite liegt und man regelmäßig den Mundraum kontrolliert ist das eigentlich kein Problem. Ich mache im moment ein Freiwilliges Soziales Jahr im Kiga. Wir haben dort auch Kinder auf die man mehr achten muss als auf andere. Für ein Kind hinterliegt auch ein Notfallmedikament, die Eltern mussten den Zettel ausfüllen. Das ist auf jeden Fall sicherer als auf den Notarzt zu warten...


    Gruß


    Nela

    hm

    Also das mit der Zunge kann denke ich auch so passieren bzw kann immer passieren wenn jemand das bewusstsein verliert. Ich denke da ist dann die lagerung (stabiele seitenlage) wichtig und dann kann das auch nicht passieren bzw ist eher unwahrscheinlich.

    Hallo,

    uaah, dank der Jungs schon seit 6.00 Uhr morgens auf den Beinen.


    Danke für Eure Posts. Angeblich haben die Erz. das Kind wohl in die stabile Seitenlage gebracht, aber ... trotzdem. Außerdem meinte der Arzt übrigens noch, dass es 8 - 10 Minuten dauern würde, bis das Medikament wirkt. Habe ich bisher auch anders in Erinnerung. Werde, glaube ich, mal im Kinderkrankenhaus diesbezüglich nachfragen.


    LG Katsche

    Also, Beileid zu eurem Arzt!!! In unserem Kiga genau das gleiche: wichtige und regelmässig einzunehmende Medis (z.B. ANtibiotikum) verabreichen die Erzieherinnen nur, wenn ich ein Attest vom Arzt vorlege. Mein Kinderarzt hatte kein Problem damit, das Attest auszufüllen. Wir sind bislang von Fieberkrämpfen verschont geblieben, deshalb kenne ich mich nicht so aus damit, aber wie wahrscheinlich ist es denn, dass Dein Kind zwischen 9 und 12 Uhr im Kiga einen Anfall bekommt? Oder besucht es die Tagesstätte?


    Kannst Du nicht den Arzt wechseln?


    Grüsse,


    Andrea