Fiebersenkender Saft?

    hallo


    vielleicht gibts längst so einen beitrag,ich habe ihn nicht gefunden!


    also bitte um nachsehen,falls ja!


    wie geht ihr vor bei fieber..??


    mein sohn wird jetzt ende juli drei... bislang habe ich immer nur erfahurngen gesammelt mit paracetamol 250 um sein fieber zu senken.


    gestern abend hat er fieber bekommen, ein zäpfchen hab ich noch... habe aber auch zuhause auch dolormin für kinder ibuprofensaft 2%,es ist auch ein schmerz und fiebesenkendes mittel,habs ihm bislang noch nie gegeben.


    packungsbeilage natürlich durchgelesen,aber wäre trotzdem an euren erfahrungberichten interessiert....... ob es half etc.


    dank im voraus

  • 26 Antworten

    Meine Kinder haben bei Fieber in der Regel außer Wadenwickel nichts bekommen. Allerdings war meine persönliche "Schmerzgrenze" bei 40 Grad Fieber, ab da gab es ein Zäpfchen. So hoch ist es meist aber nicht geworden und die Kinder sind erfreulich wenig krank.

    Solange die Kinder keinen Fieberkrampf bekommen, sollte man ruhig das Fieber lassen, denn es ist ja dazu da, die Krankheitserreger zu bekämpfen. Senkt man das Fieber vorzeitig nimmt man dem Körper die Möglichkeit, widerstandsfähig zu werden.


    Meine Kinder haben aber auch nie wirklich gelitten bei Fieber, sondern haben viel geschlafen. Das erleichtert natürlich ungemein. Keiner will, dass es seinem Kind unnötig schlecht geht. Aber mein Eindruck war, dass der Körper lernt, mit dem Fieber klar zu kommen, wenn man möglichst wenig eingreift.

    Mein Kind 6,5 Jahre hat bis jetzt einmal einen Paracetamolsaft bekommen, 40,5 Fieber.


    Und da selbst nur halb dosiert als die Anleitung vorschreibt.


    Wenn ein Kind keine Fieberkrämpfe bekommt, Wadenwickel, trinken geben, und ausfiebern lassen, die beste Medizin.


    Die schaffen das schon.........%-|

    Mein Kleiner bekommt bei 38,5 ein Zäpfchen da er mal einen Fieberkrampf hatte. Sollte dann nach 1 STD immernoch 38 oder sogar 39 sein bekommt er auch noch Saft. Man sollte ja nicht soviel Paracetamol geben. Der Ibusaft ist nicht so schädlich und IBU soll ja auch entzündungshemmend wirken bei evtl Halsentzündung oder sonstiges.Lt. Kinderarzt. Gute Besserung

    wie genau sieht denn ein fieberkrampf aus, unser junge hatte das noch nie...


    ist das wenn man schüttelfrost hat etc???


    ich slebst hatte das auch noch nie,wir sind irgendwie total unanfällig für irgendwas

    Meiner Kleiner hatte damals 4 Stunden geschalfen dann ist er stark krampfig aufgewacht. Das dauerte nur kurz und sah aus wie sehr starker Schüttelfrost. Darauf bekam er keine Luft mehr und er verdrehte die Augen. Konnte dann auch nicht mehr stehen. Ich habe panisch den Notarzt gerufen das gönne ich keinem. Da war er auch schon 1 1/2 das ist selten in dem Alter

    soviel ich weiss gibt es kinder die fieberkrämpfe bekommen und kinder die es nicht bekommen! das heisst, wenn man sein kind einmal hoch fiebern hat lassen weiss man, ob es zu krämpfen neigt oder nicht!


    sollte das kind einmal einen fieberkrampf bekommen haben, sollt man das fieber schon zu beginn senken!


    ich lass meine kinder bis höchstens 40,5 °C fiebern! das kam aber auch erst einmal vor...da bekam die kleine dann ein zäpfchen!


    aber 40 °C ist noch nicht bedrohlich solang das kind nicht zu krämpfen neigt!


    senken ist immer schlecht (ausnahme krampf), wie oben schon beschrieben! viel schlaf, ausreichend trinken, wandenwickel...oder bei babies: zitronenscheiben an die fußsohlen! hat bei meinen immer super geholfen!

    Hallo Leute,


    bin eigentlich ganz erstaunt darüber, wie wenig ihr euren Kindern Medizin geben musstet!


    Und gleichzeitig erschreckt und beunruhigt darüber, wieviel ich meinen Kindern in den letzten 1,5 Jahren geben musste.


    Bis meine Tochter in den KiGa kam hat sie nur wenige mal leicht gefiebert...beim Zahnen, sonst hatten wir kaum Infekte. Was sich dann im KIGA drastisch änderte. Ein Infekt folgte dem anderen...mit hohem Fieber, ohne Fieberkrämpfe aber trotz allem immer knapp an der 41°C Grenze. Hinzu kam, dass mein damals 3 Monate alter Sohn nahezu alle Infekte mit durchgemacht hat, was seinen Körper sehr stark mitgenommen hat...schließlich hat er einen angeborenen Herzfehler, und muss bei Verdacht auf bakterieller Infektion immer mit Antibiotikum behandelt werden.


    Ich war so oft beim Kinderarzt, meine Kinder haben so oft Antibiotikum bekommen...und hatten auch sehr starke Schmerzen, dass ich alleine schon aus dem Grund öfter Benuron-Saft oder Nurofen-Saft geben musste.


    Teilweise war es so schlimm, dass der Fieber trotz Medizin UND Wadenwickel (soweit es meine Kinder zugelassen haben!!) manchmal nach bereits 2-3 Stunden wieder auf über 40° hochschnellte...


    Inzwischen geht es beiden viel besser, das erste Kindergartenwinter haben wir ziemlich schlimm überstanden mit 4-5 mal Bereitschaftspraxis in den Nächten, und durchschnittlich 2-3 mal Arztbesuche pro Woche...


    der zweite Kindergartenwinter verlief etwas ruhiger, denn meiner Tochter wurden die Nasenpolypen entfertn und die Infekte sind deutlich weniger geworden.


    Mir wurde auch mehr zum Nurofen-Saft geraten, weil es besser verträglich ist und die Risiken von Folgeschäden geringer.


    Aber in extremen Fällen, kann man mit Absprache des Arztes im 4-Stunden-Takt (auf jeden Fall zusätzliche Wadenwickel und reichlich Trinken) Abwechselnd Nurofen und Benuron geben!


    Ich wünschte ich hätte das meinen Kindern ersparen können! :-(:-/:°(


    bye

    Hi


    Da meine Kiddyś sich von anfang an geweigert haben und ich Ihnen auch nicht unbedingt weh tun wollte(es erinnert mich immer wieder an eine Vergewaltigung wenn man trotz gegenkampf des Kindes ein Zäpfchen einführt bei selbigen) gebe ich schon immer den Fiebersaft.Sehr gut verträglich ist der Paracetamolsaft für Kinder oder aber auch der Dolorminsaft!Von dem Nurofensaft hat mein Kleiner immer Durchfall bekommen.


    Ich hoffe das hat Dir ein bissel geholfen