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    viele (!), die sich gegen die Schweinegrippe haben impfen lassen plötzlich übelst erkältet waren

    :-o Ich habe gehört, dass ganz viele die übelst erkältet waren, mindestens 1x tgl Kaffee getrunken haben. Ob es da AUCH einen Zusammenhang gibt? :-o

    ich denke, ob und wogegen man sein kind impfen lässt, ist von so vielen faktoren abhängig, dass eine pauschale aussage oder wertung gar nicht möglich ist. und ich denke auch nicht, dass so eine entscheidung durch meinungen anonymer user eines forums beeinflusst werden sollte.


    ich habe mein kind. z.B. nur gegen das "nötigste" impfen lassen, weil ich einfach weiß, dass er impfungen schlecht verträgt 8hat er wohl von mir) und seine reaktionen mit "kleiner pieks und fertig" leider garnichts zu tun haben. also musste für uns eine individuelle entscheidung her, mit der wir leben können und hinter der wir stehen können. dass die entscheidung vielleicht von jemandem schwer nachzuvollziehen ist, dessen kind alles prima wegsteckt oder eben mal ein bissl ausschlag oder fieber hat, sei dahin gestellt.


    wichtig ist doch erstmal, dass sich jede mama und jeder papa vor der impfung mit dem thema ernsthaft auseinander setzt. das heißt weder, ausschließlich alle bunten flyer der impf-lobby zu lesen, noch "das geschäft mit der angst" zur bibel zur erklären. am einfachsten ist es wohl, sich ausreichende zeit vorher den beipackzettel des impfserums zu besorgen, den zu studieren und dann mit dem kinderarzt alle offenen fragen – auch die kritischen – durchzugehen. ein vernünftiger arzt wird auch kritische ansichten anhören und sich auch die zeit nehmen den hundertsten und tausendsten fachbegriff zu erläutern und aich eine zukunftsprognose zu geben, wie man den bestehenden teilschutz beispielsweise später erweitern kann.


    jeder sollte sich vorher darüber im klaren sein wogegen überhaupt geimpft wird und was die jeweilige krankheit zu impfenswert macht. das verhindert auch, dass der 10. ankommt und berichtet, dass in der kita scharlach ist, sein kind aber glücklicher weise durch eine impfung geschützt ist {:( %:| und gibt das gefühl, die eltern haben überhaupt ein interesse daran, zu wissen, was da mit dem kind passiert. wissensloses impfen gegen alles, ohne auch nur zu wissen, was "alles" hier bedeutet finde ich ehrlich gesagt genauso so beängstigend und befremdlich wie aus prinzip gegen jegliche art von schutz zu sein, ohne selbst einmal ernsthaft in die materie eingetaucht zu sein. denn auch falsch empfundene sicherheit auf grund von unwissenheit kann dem kind nicht gut tun, egal, wie gut es durchgeimpft ist/ egal wie gut das von de rnatur gegebene immunsystem ist.

    es gibt sie auch nicht, mir wurde aber schon von einigen leuten von der immunität gegen scharlach auf grund der durchgeführten impfung berichtet. war ja schließlich 6 fach, da muss ja sowas drin sein ;-)

    @ tequilafloh

    Keine Bange, ich hab es richtig gelesen, tut mir auch leid, Krankheiten wünsche ich keinem.


    Das ist aber kein eindeutiger Beweis, denn woher weiß man, ob es mit Impfung nicht auch dazu gekommen wäre?


    Es können auch Zufälle sein ....

    Zitat

    Das ist aber kein eindeutiger Beweis, denn woher weiß man, ob es mit Impfung nicht auch dazu gekommen wäre?


    Es können auch Zufälle sein ....

    Wie war das noch ... "meine Meinung steht fest, bitte verwirren Sie mich nicht durch Tatsachen"


    (Gerüchteweise Cpt K.J)


    Womit könnte man dich denn von der Wirksamkeit einer Impfung überzeugen? Du hast jetzt sowohl persönliche Erfahrungen als auch wissenschaftliche Studien ausgeschlossen...

    Wie er schon geschrieben hat

    Zitat

    Die Frage ist, ob man durch die Impfung Mumps und Röteln hätte verhindern können oder wären diese Krankheiten eh ausgebrochen oder halt auch nicht, ob mit oder ohne Impfung?


    Das würde ich gerne rausfinden.

    Das ist ja das Hauptargument der Impfgegner: Man kann ja nicht auschließen, dass Geimpfte auch so gesund geblieben wären-und das möchte sie gerne ausgeschlossen haben, bevor sie selber impfen.


    Womit man wieder merkt, dass man solchen Leuten nicht mit den Prinzipien evidenzbasierter Medizin kommen braucht.Wo so wenig Einblick in Studienethik und Studienaufbau herrscht, braucht man gar nicht erst das Diskutieren anfangen-völlig vergebens.

    Ich bin kein Impfgegner, ich möchte nur gerne wissen, was einem da reingepumpt und welche (schlimmen) Folgen es haben wird / kann, denn das weiß niemand? Inhaltsstoffliste hin oder her.


    Ich möchte auch nicht wissen, wie viele Impfunfälle einfach untergraben werden und gar nicht erst in einer ach so tollen Studie erwähnt werden. Es werden meist immer die guten und schlecht beweisbaren Fälle als Studie aufgezeichnet und die schlimmen Fälle sind dann nur plötzlich eine Ausgeburt der "Impfgegner". :|N Perfekte Propaganda, wenn man mich fragt, Geld stinkt ja nicht. Man kann ja schlecht einen persönlichen Vorher-/Nachher-Vergleich mit Millionen von nicht- und durchgeimpften Personen tätigen. Das hört man dann nur halt vom "Hörensagen" oder aus irgendwelchen Studien und diese billige Masche überzeugt schon die Hälfte der Bevölkerung? :-(


    Aber selbst, wenn eine Impfung hilft, so mache ich doch das Immunsystem zusätzlich von dem von außen injizierten Stoff abhängig (je nach Krankheit). Je mehr Impfungen, desto schlimmer. Eine Impfung muss nicht zwingend akute Beschwerden verursachen, sondern schleichende, die man gar nicht damit in Verbindung bringt. Auch eine einmalige Impfung, in einem Alter, in dem sich alles noch ausbildet reicht ja schon, das Immunsystem unselbstständig zu machen.


    Einem Junkie geht es mit seinem Stoff auch für Bruchteile gut, aber heilende Wirkung würde ich dem Stoff dann aber trotzdem nicht zusagen. Und durch Impfungen macht oder kann man sich das Immunsystem davon abhängig machen.


    Das ist doch wie mit dem "Terrorismus". Jedem wird etwas weißgemacht, was man selbst schlecht erleben und beweisen kann, da "Terror" ja nur erfunden ist, um Menschen zu beeinflussen und Angst zu machen, damit sie sich später freiwillig einschränken und kontrollieren lassen s. RFID etc. :|N Aber soweit denkt der meiste Mensch gar nicht, ist ja auch klar, es werden ihm ja nur die Vorteile aufgetischt und wenn es keine gibt, werden sie halt erfunden. :-X

    Zitat

    Dann ist das wohl der Grund warum sich diese Urban Legend dass die Grippeschutzimpfung die Grippe auslösen kann so hartnäckig hält.

    Das ist keine urban legend, sondern ein Mißverständnis. Die Grippeschutzimpfung kann - als bekannte und nicht gerade seltene Nebenwirkung - grippeähnliche Symptome hervorrufen.

    Ich halte keinen von euch für leichtgläubig oder sonst ewas, wie denn auch, ich kenne euch doch gar nicht. Und als der Oberwisser schlecht hin möchte ich mich auch nicht hinstellen (was ich zuvor aber auch geschrieben habe). Und mein Vermerk, es ist allgemein gehalten, hatte auch etwas zu bedeuten, aber nun gut.


    Ich möchte zum Hinterfragen und Nachdenken (was nicht heißt, dass ihr das nicht schon macht) anregen. :-) Vieles, was in den Medien etc. kommt, wird leider häufig nur vorschnell geschluckt (Einzelfälle mal außen vor). Ich vermisse den Blick hinter die Kulissen von Vielen in allen oder halt manchen Dingen. Genau dies, habe ich früher auch von mir selbst vermisst.

    Zitat

    Die Grippeschutzimpfung kann – als bekannte und nicht gerade seltene Nebenwirkung – grippeähnliche Symptome hervorrufen.

    Grippeähnliche Symptome ist aber nunmal nicht gleichbedeutend mit Grippe.

    Producer, deine Aussagen entbehren nunmal leider jeglichen medizinischen Hintergrundwissens-aus diesem Grund regst du mich zumindest leider nicht zum Denken, sondern va zum Kopfschütteln an. Aber wer weiß-vielleicht bewirkt das Schütteln ja neue Denkprozesse bei mir.