Macht das auf jeden Fall. Unsere Tochter (damals 8 Jahre alt) hatte ähnliche Symptome, nur gott sei dank nie so extrem. Sie hat angefangen zu hyperventilieren, hat Schüttelfrost, Schweißausbrüche und Panik bekommen und letztlich dann gekotzt. Danach ging es ihr wieder besser. Mein Mann und ich haben gründlich über uns und unsere Art mit ihr umzugehen nachgedacht und waren auch beim Kinderpsychologen mit ihr. Sie hatte tatsächlich ein psychisches Problem, und das kann sich bei jedem Kind in ganz unterschiedlicher Symptomatik äußern. Sicher auch so extrem wie bei Euch. Das Problem mag einem als Erwachsenen lapidar vorkommen, ist es aber für ein Kind nicht. Unsere Kleine fühlte sich eine Zeitlang von uns vernachlässigt, ist uns gar nicht bewusst geworden (und das Kind erkennt das eigentliche Problem in dem Alter auch nicht). Die Symptome zeigten sich meist, wenn sie nachts im Bett lag oder in der Schule war. Außerdem, wenn sie nach den Ferien wieder in die Schule sollte. Da steigerte es sich dann ins Extreme, sie hielt sich teilweise schreiend an mir fest, bis sie dann erbrach. Es hat lang gedauert, bis es besser wurde, aber jetzt ist alles wieder o.k. und sie hat ein gesundes Selbstbewusstsein entwickelt.


    Haltet durch und denkt auch mal über Eure Familiensituation nach, vielleicht kommt Euch da doch irgendwo ein Gedanke, eine Familientherapie wäre vielleicht auch eine Idee. Alles Gute!

    die gleichen symptome

    guten tag zusammen.


    per zufall habe ich heute dieser internet-seite gefunden, da unsere 9jährige tochter die gleichen symptome - und das schon seit 4 jahren in schöner regelmäßigkeit - hat und ich mich mal im internet schlau machen wollte.


    das erbrechen zieht sich dannüber eine woche hin, in den ersten drei tagen erbricht sie sich ca. 40 - 70 mal am tag. danach läßt es dann nach. ferner weigert sie sich zu sprechen, wirkt apathisch und schläft höchstens vier bis fünf stunden am tag.


    sie lag auch schon zweimal deswegen im krankenhaus, wo man sie dann gründlich auf den kopf gestellt hat. auch eine untersuchung in der uni-klinik hat dann - irgendwie auch glücklicherweise - keine neuen erkenntnisse gebracht. alle verdachtsmomemente wie stoffwechselkrankheit, tumor, speiseröhre, magen-darm-trakt, usw. fielen negativ aus.


    leider haben die ärzte bisher nichts gefunden, wie man die symptome reduzieren kann. alle bekannten mittel wie vomex-zäpfchen, etc. helfen überhaupt nicht. wir achten halt penibel darauf, daß sie reichlich flüssigkeit zu sich nimmt und geben ihr elektrolythe.


    mittlerweile gehen wir davon aus, daß die ursache psychologischer natur ist. sobald sie einen infekt hat, drückt sich das in form von erbrechen aus.


    schönen gruß


    mk

    Hallo,

    mein Sohn musste vor zwei jahren wegen eines Unfalls ins KH.


    Sein Bettnachbar ein neunjähriger Junge hatte eine schwere OP hinter sich.Seine Mutter erzählte mir,dass er seit seinem fünften LJ


    jeden Tag erbrochen hatte und tierische Bauchschmerzen.Die Ärzte stempelten ihn auch als Psycho ab.Ein Hausarzt(welcher auch mein Hausarzt ist)diagnostizierte einen Magen im Magen und einen Darm im Darm.Mich hat es fast umgehauen:-o So etwas hatte ich bis dahin noch nie gehört.Die OP war ganz schön riskant.Yannik hatte auch 15 kg abgenommen.Vor kurzem traf ich ihn und seine Mutter beim Arzt.Er hat sich wieder super erholt.


    Also holt lieber mehrere Meinungen ein !!!!


    Liebe Grüße und AAAllllles Gute *:)

    Alles kommt mir so bekannt vor!!!

    hall erstmal! und sohn, dominik, ist mittlerweise 16 und leidet seit er 7 ist an diesem zykl. erbrechen! ich will hier keinen entmutigen!!!!im gegenteil!!man muß kämpfen und die ärzte nerven! die geben halt auf wenn sie nix feststellen können!und das wird dann als psychisch oder psychomotorisch abgestempelt!


    auch wir waren in zahlreichen kliniken in norddeutschland!wir wissen auch nicht weiter mit der krankheit!nix ist planbar, kein urlaub, nicht mal ein tagesausflug, weil dominik ja wider erbrechen könnte!ein echter teufelkreislauf!ich würde mich gerne mit anderen betroffen eltern einmal treffen oder telefonisch austauschen!


    auch was die medikamentengabe angeht!wir bekommen nur immer wieder neue mittel...gegen migräne! aber nix is besser!um hier alles aufzulisten was dominik angeht müste ich tage schreiben!auch in den kliniken hat dominik nicht nur eine akte!!2 oder schon 3 prallgefüllte ordner!!!


    ich würde mich freuen wenn sich jemand bei uns mal meldet, zwecks austausch!


    und nie aufgeben!irgendwann wird alles besser!!

    Hi,

    ich selbst habe das Problem, dass ich Brechschübe bekomme seit ich 15 bin und miitlerweile bin ich 20.


    Ich muss dann meist so 60-70mal am Tag brechen und das hält dann meist so 3 Tage an. Dadurch bin ich stark untergewichtig geworden.


    Bei mir steckt ein Morbus Meulengracht dahinter. Bei dieser Krankheit ist der Bilirubinwert im Blut zu hoch. Meine Ärztin hat mir das so erklärt: der Körper vergiftet sich selbst mit den Bilirubin und wenn der Körper es nicht mehr schafft dann bricht er es aus.


    Frag mal die Ärzte im Krankenhaus nach dem Bilirubinwert und sprech die Ärzte mal auf das Morbus Meulengracht an.


    Ach ja bei mir helfen Vomex Zäpfchen auch nur ganz selten, jetzt bekomme ich Zofran Tabletten. Ich nehme dann gleich eine wenn ich merke, das mir gerade ziemlich schlecht wird. Und wenn dann alles nicht mehr hilft bekomme ich Vomex gespritzt und jedes mal eine Infusion mit Elektrolyte.


    mfG


    Filli


    Vielleicht konnt ich dir helfen :)^

    Alles schon angesprochen

    danke filli, aber auch diese werte sind ok!auch keien morbus meulengracht!wir dachten auch schon an einem phäochromotytom, auch hier negativ!


    alle blutwerteund Urinwerte sind OB!auch anatomisch alles OB!nur immer diese kotzen! dazu lethargie und evtl eine hoher blutdruck und ein!!!(der rechte) sehr schwitziger arm! ! das ist alles!

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