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    Endlich ähnliche Fälle - mein Sohn erbricht seit Okt. 2009 im Durchschnitt alle 3 Wochen für mehrere Tage


    es ist unglaublich! Im Okt. vor zwei Jahren hat es angefangen und seitdem erbricht mein Sohn (inzwischen 13 J.) ungefähr alle 3 Wochen ( wir hatten auch schon 2 oder nur 1 Woche Abstand, und mal auch schon 4 Wochen, der letze Anfall kam nach 5 1/2 Wochen Pause) . Es kündigt sich meist an: er wird müde, hängt rum, hat keinen Appetit, gähnt viel, einige Stunden bevor es losgeht. Und dann bricht er über 5 bis 6 Tage. Am ersten Tag und in der Nacht alle 1/2 Stunde oder kürzer. In den Tagen werden dann die Abstände etwas länger. Er ist dabei völlig apathisch, will gar nicht sprechen, liegt nur da.


    Wir waren schon ein paar Mal im Krankenhaus, dort wurden alle möglichen Untersuchungen vorgenommen und den verschiedensten Vermutungen als Ursache nachgegangen. Nichts hat sich bestätigt. Es wurde mit homöopathischen als auch allopatischen Medikamenten gearbeitet. Nichts hat geholfen; auch das Erbrechen kann mit nichts gestoppt werden - es hat einfach seinen ganz eigenen Verlauf. Irgendwann nach 5 oder 6 Tagen ist es einfach vorbei und unser Sohn ist ruckzuck wieder ganz normal drauf. Aber es ist fürchterlich das mit durchzumachen - und jedesmal fehlt er 6 Tage in der Schule - ich weiß nicht wie das noch weitergehen soll ( das vergangene Schuljahr hatte er Glück, z.T. fiel ein Erbrechensanfall in die Ferien oder in eine Projektwoche.


    Erst dieses Frühjahr hat ein Arzt den Begriff "Zyklisches Erbrechen" erwähnt und nach allem was ich bisher darüber gelesen habe, trifft das bei unserem Sohn zu/die Sympthome stimmen überein.


    Wir vermuteten anfangs Stress im sozialen Bereich in der Schule, er wurde tatsächlich auch ausgegrenzt in seiner Klasse. Deshalb haben wir ihm zunächst eine Auszeit gegeben und dann die Schule gewechselt (gleiches Schuljahr - 5. - nochmal) - es hat alles nichts geholfen.


    Meine konkrete Frage: weiß denn jemand einen Arzt, der über dieses Krankheitsbild wenigstens Bescheid weiß und uns kompetent begleiten kann?

    Ich bin per Zufall auf diesen Faden gestossen (auf der rechten Seite bei den aktuellen Diskussionen). Hab mir das alles durchgelesen, da ich davon auch noch nie was gehört habe... Wurde bei euren Kindern auch schon mal ein EEG (als Hirnströme) gemacht? Ich wünsche euch viel Kraft, um mit der Situation umzugehen. :)*

    Wurde bei euren Kindern Hypoglykämie ausgeschlossen?


    Das ist eine Form von Diabetes, bei der die Bauchspeicheldrüse zu viel Insulin produziert, und daher der Glukoseanteil im Körper zu schnell verbrannt wird.


    Dabei kann es auch zu Apathie, häufigem Erbrechen und paradoxerweise auch zu Appetitlosigkeit kommen. Betroffene können vieles auch gar nicht mehr essen und bei sich behalten.

    Hallo,


    bei Bekannten von mir gibt es das auch. Die Tochter leidet auch in regelmäßigen Abständen unter wahnsinnig starken Bauchschmerzen u. Erbrechen.


    Genauso wie bei Euch ist die arme Maus irgendwann total teilnahmlos u. apathisch.


    Es wurde eine Bauchmigräne diagnostiziert. Den Eltern wurde gesagt das sich das Krankheitsbild irgendwann in eine Kopfmigräne verändern könnte. Kinder würden manchmal mit dem Bauch reagieren.


    Sie haben das Kind homöopathisch behandeln lassen, nach vielen Krankenhausaufenthalten u. Arztbesuchen und hatten damit tatsächlich Erfolg.


    Die Abstände haben sich beträchtlich verlängert u. bis jetzt werden sie immer größer.


    Vielleicht wäre es einfach mal einen Versuch wert?


    Ich wünsche Euch alles Gute u. gebt nicht auf. @:)

    Hallo liebe betroffene Eltern !


    Ich suche immer wieder im Net Infos über CVS , und nun habe ich diesen Faden entdeckt.


    Meiner Tochter Carolina ( 11 Jahre ) hat seit 2007 immer wieder heftigste Brechanfälle , seit Dez. 2010 ist der Spuk aber vorbei , ganz entspannen können wir uns uns aber nicht, denn ich glaube der "Feind" ist immer noch da!


    Caro hat schon als Kleinkind immer nur erbrochen, alle Kinder im Kindergarten waren mal krank nur meine Caro nicht , sie hat immer nur erbrochen, immer nachts und in der Früh hatte sie wieder normalen Appetit! Wir haben es nicht weiter beachtet da es ja schnell wieder weg war, aber 2007 dann der Schock, sie erbrach tagelang und war gar nicht mehr ansprechbar!


    Wir haben das selbe mitgemacht wie alle Eltern von CVS Kindern – durchgecheckt von oben bis unten, es folgen noch viel Aufenthalte im Spital ( jedes Monat für 10 Tage ) der Höhepunkt war als sie in die geschlossene Psychiatie kam und ich sie angeschnallt im Bett vorgefunden habe, da habe ich sie auf Revers aus dem Spital genommen, wir waren verzweifelt ....wo sollen wir beim nächsten Anfall mit ihr hingehen....der nächste Anfall kam prompt einen Monat später.... wir sind dann in ein Ordenssptital gefahren und der Primar dort hat sich alles erzählen lassen und sofort gesagt die Kleine hat CVS – der Feind hatte einen Namen , ab dem Zeitpunkt ging es uns allen besser und in diesem Krankenhaus wurden wir echt bevorzugt behandelt, keine langen Wartezeiten bei der Aufnahme , sie durfte sofort ins Zimmer usw. ! Dann Mai 2009 meinte unser behandelte Oberärztin wir probieren Mal was zum Schlafen ... Saroten und ab da ging es immer besser , die Anfälle wurden kürzer und schließlich hörten sie ganz auf ! Eine komplette Psychoanalyse wurde auch noch gemacht ...aber es wurde nichts gefunden ....ein glückliches kleine Mädchen...und eine supergute Schülerin ...trotz der vielen Fehlzeiten – jetzt geht sie ins Gym. und hat immer noch super Noten ( guter Erfolg im Zeugnis ) !! Aber mir geht es nie aus dem Kopf, wenn sie nur müde und ruhiger wird bekomme ich Angst! Lg Andorra aus Österreich