also zwischen impfkritisch sein, sinn und zweck zu hinterfragen und impfen kategorisch ablehnen und bis ins unermeßliche zu verteufeln, liegen welten.


    mit letzteren ist eine diskussion nicht möglich.


    eine diskussion zB über einzelne impfempfehlungen, warum sie vielleicht in unterschiedlichen ländern usw. unterschiedlich ausfallen, wäre ja wünschenswert. sie ist nur leider nicht möglich, da immer wieder dieses extrem "impfen vertäufeln" kommt und sich die diskussion dann darum dreht

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    Zitat

    hier gehts doch nicht darum, dass leute skeptisch bezüglich des impfens sind (hier schrieben ja auch sehr viele, dass sie impfen, aber nicht in allen fälllen nach stiko usw.) sondern, dass hier menschen schreiben, jedes gegenargument mit totschlagargumenten (studien sinnd alle gekauft usw.) abschmettern. sie werfen den quellen vor, unseriös zu sein während sie selbst quellen mit mehr als zweifelhaftem hintergrund darlegen.

    vivida


    KEINER von euch ist hier z. B. auf die Beiträge vom Deutschen Ethikrat oder dem Ärzteblatt eingegangen.


    Das sind ja nun keine zweifelhaften Quellen.


    Ich habe mehrfach mit seriösen Quellen belegt, dass Zulassungs-Studien für Impfstoffe nicht detailliert zugänglich gemacht werden, dass negative Studienergebnisse nicht veröffentlicht werden usw.


    Der Deutsche Ethikrat hat bemängelt, dass Krankheiten aus Profitgründen erfunden werden oder Befindlichkeitsstörungen zu Krankheiten umdefiniert werden - nur um Medikamente zu verkaufen.


    Das alles lässt erkennen, dass es mit der Wahrheit über die Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen nicht weit her ist.


    Warum diskutieren wir nicht darüber?

    mutter tritt bei veranstaltungen von sektenführern auf, bei geisterheilungen. er zitiert wissenschaftliche studien einseitig selektiv, verweist auf belege, die es nicht gibt, stellt seine hypothesen als belegte fakten dar und genannte quellen passen inhaltlich nicht zu seinen äußerungen. er versucht seine persönliche meinung als wissenschaftliche fakten darzustellen und betont dabei immer, dass seine klinik natürlich (als einzige?!) richtig behandeln könne. DAS ist defintiv nicht seriös. allein die tatsache, dass er gemeinsame veranstaltungen mit SEKTENFÜHRERN macht und bei geisterheilungen mitwirkt, macht ihn unseriös.


    solche leute sollten hier nicht als seriöse, angesehene (bei wem angesehen? bei sektenführern und geisterbeschwörern? in der wissenschaftlich-medizinischen welt ist er nicht unbedingt angesehen) ärzte dargestellt werden.

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    @ Maulwürfin:

    Du hast ja auf Seite 102 einen Artikel der Uni Würzburg zitiert und dich später auch nochmal darauf bezogen.


    Dort steht (Hevorhebungen von dir):

    Zitat

    Die Gesamtzahl der Masern-Erkrankungen in diesem Zeitraum konnten die Wissenschaftler aus der Krankenhausstatistik für die betroffene Altersgruppe extrapolieren. Sie betrug 42.600. Somit ergab sich ein SSPE-Risiko von 1 zu 3.300 nach Masernvirus-Infektionen in den ersten fünf Lebensjahren.

    Du hast dann geschrieben:

    Zitat

    Die Gesamtzahl der Masernerkrankungen von 1994 bis 2001 IM KRANKENHAUS betrug nur 42.600. (...) Die Anzahl der Masernerkrankungen in der Berechnung bezieht sich also nur auf Masern, die im Krankenhaus behandelt wurden.

    Ich nehme mir mal die Freiheit, eine andere Stelle im Originalzitat hervorzuheben:

    Zitat

    Die Gesamtzahl der Masern-Erkrankungen in diesem Zeitraum konnten die Wissenschaftler aus der Krankenhausstatistik für die betroffene Altersgruppe extrapolieren. Sie betrug 42.600. Somit ergab sich ein SSPE-Risiko von 1 zu 3.300 nach Masernvirus-Infektionen in den ersten fünf Lebensjahren.

    Sucht man auf z.B. duden.de nach "extrapolieren", kommt folgende Definition:

    Zitat

    1. (Mathematik) Funktionswerte außerhalb eines Intervalls aufgrund der innerhalb dieses Intervalls bekannten Funktionswerte näherungsweise bestimmen


    2. (bildungssprachlich) aus Bekanntem unter Voraussetzung gleichbleibenden Verlaufs erschließen

    "Extrapolieren" bedeutet also in etwa "hochrechnen". Man erschließt aus vorliegenden Daten einer Teilmenge, wie sich etwas wohl bei der Gesamtmenge verhält. Also besagt der Artikel, dass die Wissenschaftler anhand der Krankenhausstatistik (der Zahl der Kinder, die mit Masern behandelt wurden, nehme ich an, habe aber den Artikel nicht gelesen) eine ungefähre Gesamtzahl der Masernerkrankungen für die betreffende Altersgruppe errechnet/ermittelt haben - eben die genannten 42.600, was ein SSPE-Risiko von 1:3300 ergibt.


    Beispiel: Die Wissenschaftler haben festgestellt, dass (fiktiv) 2130 Kinder mit Masernkomplikationen in Krankenhäusern behandelt wurden; man weiß aus Erfahrungen, dass das etwa 5% aller Masernerkrankten sind; die Gesamtzahl sind also etwa 42600.

    Zitat

    Die Anzahl der Masernerkrankungen in der Berechnung bezieht sich also nur auf Masern, die im Krankenhaus behandelt wurden. Ich bin mir sicher, dass bei fast 770.000 Kindern deutlich mehr Kinder an Masern in diesem Zeitraum erkrankt sind.

    Öhm. Mehr als 42.600 von 770.000? Da bist du dir sicher? Laut Wikipedia gab es in ganz Deutschland (also über 80 Millionen Einwohner) im Jahr 2013 gerade mal 1769 Masernfälle... Wäre ja krass, wenn Masern in Wirklichkeit so viel häufiger vorkämen. :-o




    Noch was anderes, was mir seit Tagen durch den Kopf geht:


    Seit Jahren werden Hunde und Katzen üblicherweise jährlich gegen verschiedene Krankheiten geimpft (wenn man sie denn impfen lässt). Inzwischen weiß man, dass das wohl nicht so häufig sein muss, und es sind auch Reaktionen auf Impfungen bekannt - mir geht es aber um etwas anderes. Viele Impfkritiker bzw. entsprechende "Experten" gehen ja davon aus, dass in Impfstoffen enthaltenes Quecksilber und/oder Aluminium sich langfristig im Körper ansammelt und für spätere Probleme/Krankheiten wie Aufmerksamkeitsstörungen, Epilepsie, Demenz und einiges mehr verantworlich sein kann. Natürlich sind Hunde oder Katzen keine Menschen, aber der grundsätzliche Stoffwechsel, die Funktion der Organe usw. ist doch der gleiche.


    Müssten dann nicht auch bei Hunden und Katzen die gleichen Spätschäden auftauchen - sogar noch vielfach häufiger, da sie in ihrem Leben u.U. locker 20-mal geimpft wurden? Ich hab persönlich (in 20 Jahren Hundehaltung und jahrelanger Aktivität in verschiedenen Foren) extrem selten von Epilepsie oder dementiellen Symptomen bei diesen Tieren gehört, die sich nicht auf die Übrzüchtung einzelner Rassen zurückführen ließen; erst recht nicht von einer nicht-rasseabhängigen ADHS-Symptomatik.


    Aber wenn bei Menschen die Zunahme von Demenz- oder auch ADHS-Erkrankungen mit Impfungen in Zusammenhang steht, müsste das dann nicht bei Tieren auch so sein? Und wenn sogar, wie hier behauptet wurde, die Menschen durch das enthaltene Aluminium grundsätzlich immer dümmer werden - müsste dann nicht auch das bei unseren Tieren ebenso sein? Soo grundlegend anders funktionieren ihre Gehirne ja nicht, und sie werden meist sogar bedeutend mehr/öfter geimpft.

    Hanna-Maria, ich würde dich ja gerne widerlegen in deinen Aussagen, wenn du auh nur ein einziges Mal etwas KONKRETES geschrieben bzw. seriöse Quellen genannt hättest.


    Die Quellen, die du nanntest, sind auch ohne Hetze und Psiram auf den ersten Google Ergebnissen entlarvt worden.


    Vielleicht bist du so nett und widerlegst mir die Zahlen, die in diesem Link über die Relation von Impfschäden und Masernschäden genannt werden. Wäre doch mal eine Abwechslung, etwas wirklich Konkretes zu hören, etwas, das Hand und Fuß hat, also so etwas wie Zahlen und Fakten.


    Du findest die Zahlen unter der Überschrift

    Zitat

    Gegenüberstellung der Komplikationen von Erkrankung und nach Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR).[22]

    auf der Wikipedia Seite http://de.wikipedia.org/wiki/Impfung


    Genauso könnte dich diese Tabelle interessieren die du unter der Überschrift

    Zitat

    Historischer Vergleich jährlicher Infektionsfälle in den USA vor und nach der Einführung von Impfprogrammen[5]

    z.B. sind die Zahlen bei Masern:


    503.282 (Fälle)


    (1962)


    89


    (1998) (Fälle nach Impfungen)


    Selbst wenn die Zahlen geschönt wurden, von wem und warum auch immer, der Unterschied zwischen einer halben Million und unter Hundert ist schon gravierend, so beschönigen kann man nicht, ohne dass irgendjemand etwas merkt.

    Das ist ja auch interessant, stimmt das wirklich?


    Aus oben genanntem wikipedia link:

    Zitat

    Ein Zusammenhang zwischen Impfung und Reaktion gilt nur bei 0,2 % aller IfSG-Meldungen als gesichert. In Deutschland besteht ein Anspruch auf Leistungen der Versorgungsämter, wenn eine Gesundheitsstörung möglicherweise auf eine öffentlich empfohlene Impfung zurückzuführen ist. Der Patient braucht jedoch nicht zu beweisen, dass die Impfung ursächlich für seine Krankheit war

    Na, wenn da nicht Türen und Tore geöffnet werden...

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    ich finde es ja schon auffällig, dass jetzt zwei Leute unabhängig voneinander, nämlich Mirsanmir und ich schon bemerkt habe, dass von Hanna-Maria nie etwas eigenes kommt und immer nur der Maulwürfin zugestimmt wird... Diese Links zu 3sat sind ja wirklich nett, aber mit dem Thema selber hatten sie nicht wirklich was zu tun.

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