soweit ich es verstanden hab, werden auch diese Antikörper nicht auf das kind übertragen. ums impfen kommt man nicht herum, wenn man andere kinder (neben dem eigenen) nicht einer unnötigen Gefahr aussetzen will.

    Zitat

    bei Impfegenern kommt man doch mit Argumenten nicht weit.

    Und gegen festgefahrene Feindbilder helfen Argumente auch nicht. :-(


    Für gesellschaftliche Probleme Sündenböcke (wie z.B. "asoziale Impfgegner") haftbar zu machen, ist kein neues Phänomen. Es besänftigt die eigenen Ängste und macht die Welt für den Einzelnen einfacher und weniger bedrohlich – auf Kosten derjenigen, über die die Feindbilder aufgestellt werden.


    Was ich hier von Impfbefürwortern lese, sind oft keine Argumente, sondern angelesenes Medienwissen, persönliche Einschätzungen, subtile Parolen bis hin zu offenen Anpöbeleien. Was daran besonders wissenschaftlich und rational sein soll, frage ich mich dann auch. Allerdings ist nachvollziehbar, dass ein stereotypes Feindbild den Zusammenhalt innerhalb einer Gruppe stärkt und so vermittelt, Bescheid zu wissen, weil man sich ja mit der eigenen Meinung im Einklang mit Anderen befindet... :=o

    Naja angelesene Fachliteratur ist Wissen, es sei denn man glaubt gar nichts mehr.... nur woher dann das Wissen beziehen?


    Ich hab ne fundierte Medizinische Ausbildung und behaupte einfach mal ich bin auf dem Stand der neusten Wissenschaft... wenn man die nun anzweifelt, klar dann weiß ich nix, aber das tu ich halt nicht. ;-D

    @ Hanna-Maria:

    Impfen dient eben nicht nur dem eigenen Schutz, sondern auch dem Schutz der Anderen. Manche Menschen können nicht geimpft werden, z.B. wegen Unverträglichkeiten oder Allergien. Da Impfen die Ausbreitung von Krankheiten verhindern kann, sind auch mitunter die , die nicht unmittelbar geimpft sind besser geschützt. Bedingung ist aber, daß möglichst viele sich impfen lassen. Sich dem Impfen ohne nachvollziehbaren Grund zu verweigern, wäre, weil es ganz klar gegen das Gemeinwohl verstösst, assozial. Verschwörungstheorien sind definitiv KEIN nachvollziehbarer Grund.

    @ Hanna-Maria

    na hoffentlich hast du den Arsch in der Hose und verweigerst dann auch alle anderen schulmedizinischen Hilfen, oder ist das dann was anderes? ]:D :=o


    Was ist denn, wenn dein Kind die ach so "gar nicht schlimmen" und "natürlichen" Masern oder ne andere Krankheit hat? Verweigerst du dann auch Medikamente, oder soll's DANN der Arzt doch richten?

    Zitat

    Allerdings ist nachvollziehbar, dass ein stereotypes Feindbild den Zusammenhalt innerhalb einer Gruppe stärkt und so vermittelt, Bescheid zu wissen, weil man sich ja mit der eigenen Meinung im Einklang mit Anderen befindet...

    redest du da von dir und den Impfgegnern? ;-D :=o


    Wenn du medizinischen Fakten nicht glauben willst oder kannst, dann ist das nicht mein Problem sondern deins. In einem medizinischen Forum bist du dann aber falsch....

    Zitat

    und bietet zudem präventiven Schutz für spätere chronische u./o. Autoimmunerkrankungen.

    Hätte man das mal den Müttern gesagt, deren Kinder Hashimoto haben, oder MS, oder Morbus Schlagmichtot, oder Psoriasis, oder Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis, oder eine der anderen rund 400 Autoimmunerkrankungen.


    Was für ein Schlag ins Gesicht.


    Und dann soll man dir abnehmen, dass du dich ernsthaft mit irgendetwas auseinandergesetzt hast? Bei dieser Diskussionskultur?


    ;-D Ja nee – is' kla'!

    Entschuldige, dass ich mal das so sage, aber eine Krankenschwester ist nun mal eine Krankenschwester…. Medizin studiert hat sie nicht. In Deutschland ist das eine drei jährige Ausbildung, soweit ich es auf dem Laufenden bin. In Polen müsste früher eine Krankenschwester eine fünf jährige Hochschule absolvieren. Danach, Abitur und ein Diplom. Ohne Diplom hat man nicht ausreichendes Erfahrung um Patienten zu behandeln. Um Hebamme, oder Krankenschwester zu werden, müsste man noch Jahr länger lernen um sich auf dem Fachgebiet ausbilden zu lassen. Heutzutage wird das ganze noch schwieriger gemacht, man muss als Krankenschwester Studieren. Erst Abi, dann Uni.


    Ich komme aus eine medizinische Familie und weiss etwas darüber.


    Also bitte….ich glaube nicht, das eine Krankenschwester weiss mehr als sie wissen MUSS.


    Gruß.


    Aus dem Gespräch Impfen möchte ich mich daraus halten.


    Ich finde aber niemand hat Recht jemanden zu sagen, was er zutun hat und jemanden zu sagen, er soll sein eigenes Kind impfen nur deshalb, weil er andere gefährdet?


    Meine Meinung nach gibt es immer noch nicht ausreichend Beweise, ob Impfung gut oder schlecht ist. Auch ich und mein Mann sind unterschiedliche Meinung. Deshalb lese ich immer still PRO und KONTRA, weil ich es interessant finde.

    Man kann schlecht sagen "ich halte mich raus" und dann doch etwas zum Thema beitragen ;-). Das eine, oder das andere.


    Impfungen schützen vor fiesen, fiesen Krankheiten mit teilweise tödlichem Verlauf. Nicht nur das eigene Kind, sondern auch andere und Menschen, die nicht geimpft werden können. Keine Ahnung, was es daran zu bestreiten gibt.

    Zitat

    Entschuldige, dass ich mal das so sage, aber eine Krankenschwester ist nun mal eine Krankenschwester…. Medizin studiert hat sie nicht.

    ja und?


    Den Ärzten, die lange studiert und sogar promoviert haben glaubt ihr doch auch nicht, also was soll das?


    Mit der Ausbildung des "Fürsprechers" kann es dann wohl nicht zusammenhängen. {:(

    Zitat

    Den Ärzten, die lange studiert und sogar promoviert haben glaubt ihr doch auch nicht, also was soll das?

    warum soll man den Ärzten glauben? Weil sie Medizin studiert haben im vergleich zur Krankenschwestern die eine Ausbildung abgelegt haben und absolut nichts mit Wissenschaft, oder Forschung zutun haben?


    Ich frage mich, wieso gibt es unter Ärzten Eltern die ihre Kinder garnicht, oder nur teilweise impfen?

    Zitat

    Wenn du medizinischen Fakten nicht glauben willst oder kannst, dann ist das nicht mein Problem sondern deins. In einem medizinischen Forum bist du dann aber falsch....

    Ganz im Gegenteil. Ich hinterfrage lediglich medizinische Therapien, ob deren Nutzen möglicherweise die Gefahr der persönlichen Gesundheitsgefährdung nicht übersteigt. Das hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun, sondern ist ein sinnvolles Handeln im Sinne der eigenen Gesundheit und letztlich auch der Gesundheit anderer. Denn darum geht es doch hier allen: um die eigene Gesundheit, den eigenen Körper und das eigene Leben. Keiner ist so altruistisch und lässt seine Gesundheit wissentlich schädigen, nur um die Gesundheitsrate der Allgemeinheit etwas anzuheben. Am Ende denkt jeder an sich und will sich selbst schützen. Gerade deshalb ist das Thema ja auch so emotionsgeladen und polarisiert.


    Dass man mich als Nestbeschmutzer sieht, ist für mich nachvollziehbar und liegt sicher daran, dass ich persönliche Ängste des Einzelnen anspreche und an seinem bedingungslosen Vertrauen rüttle. Die weit verbreiteten medizinischen Publikationen werden normalerweise von der Gesellschaft bedenkenlos angenommen. Es wird von den meisten wenig davon wirklich verstanden und noch weniger hinterfragt. Dabei will ich nicht einmal unterstellen, dass die Publikationen wissentlich falsch sind, aber sie sind nicht selten unvollständig oder verwirrend. Es wird oft nur der Nutzen in den Vordergrund gestellt, die schädlichen Faktoren werden gern bagatellisiert oder verdrängt. Diesen Teil nehme ich dann gern ins Visier, weil ich es für die eigene Entscheidungsfindung unerlässlich wichtig finde, alle Seiten einer Medaille zu betrachten. Ich spreche hier auch nicht nur über das Thema Impfen. Es gibt viele Therapien, die eine hohe gesundheitliche Belastung darstellen, deren langfristiger Nutzen jedoch nicht völlig geklärt oder gar fragwürdig ist. Manchmal reicht es, sich den Beipackzettel der Medikamente durchzulesen. Ich bezweifle, dass sich jede Mutter, die ihr Kind impfen lässt, erst einmal gründlich den Beipackzettel des Impfstoffes durchliest. Naheliegender ist doch, dass sie diesen wohl eher nie zu Gesicht bekommen wird, weil der Arzt ihr diesen gar nicht erst aushändigt. Die wenigsten kennen die Risiken und Nebenwirkungen der Arzneien, die sie erhalten und Arzt und Apotheker (wie so schön in der Werbung beschrieben...) kommen ihrer Aufklärungspflicht nur selten vollständig nach. Und darauf, dass diese Therapien letztendlich für die betreffenden Unternehmen sehr lukrativ sind, will ich gar nicht erst eingehen.


    Meine Meinung ist sicherlich unbequem, aber ich habe ebenso ein Recht, sie hier zu sagen. Mich dafür anzugreifen ist leicht. Einen handfesten, empirischen Beweis zu liefern, dass ich im Unrecht bin, ist schon schwieriger – da droht man lieber mit der verbalen Faust. 8-)


    Im Übrigen habe ich auch eine medizinische Ausbildung und bin seit Jahren im Gesundheitswesen tätig. ;-)

    Zitat

    ich bin vielleicht nur Krankenschwester aber ich hab vorher Biochemie studiert.. also ja ich komm da von der Quelle :-) tut mir ja leid ;-)

    Super und ich bin der Papst. [...]


    Ich habe Psychologie Studiert und war mal Hebamme und dann wechselte ich zur Coachin.


    Hanna-Maria


    Ich könnte jeden deinen Satz hier zitieren und dazu was schreiben. Das ist aber nicht nötig. Es sollte reichen, dass du halt Recht hast. Nur eins:

    Zitat

    Am Ende denkt jeder an sich und will sich selbst schützen.

    :)=