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    Wer früh stirbt, kann keine KHK, Tumore oder Alzheimer entwickeln. Kann man gut finden, muss man nicht.


    bingbing

    Früher starben die menschen eben an Infektionen so wie sie es in teilen der Welt immer noch tun.


    Das ist einer der Gründe weswegen viele Flüchtlinge so froh sind wenn sie bei uns geimpft werden.


    Dieses Anti - Impf - getue ist eine blosse Wohlstandsdiskussion

    Ich bin eigentlich auch für das Impfen. Es gibt zwar viele Gegenargumente von Impfgegnern, aber so wirklich Hand und Fuß hat das alles nicht. Es ist ja überhaupt nicht nachweisbar, dass eine Impfung im späten Erwachsenenalter plötzlich Krankheiten auslöst.


    Und das Argument, dass man Kinder gefährdet, indem man ihnen Krankheitserreger injeziert, mag zwar richtig sein, aber diese Erreger sind ja stark abgeschwächt und für ein normales Immunsystem kein Problem. Es werden Antikörper entwickelt und wenn dann der richtige Erreger in seiner vollen Stärke auf das Kind trifft, ist es dadurch geschützt. Ohne die Antikörper wäre es vielleicht gestorben.


    Ein Kind mit so schwachem Immunsystem, das bei einer normalen Impfung die Krankheit plus Folgeschäden entwickelt, wäre möglicherweise auch an einem anderen Infekt gestorben oder schwer erkrankt :-/

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    dann ist die Ansteckung anderer ziemlich unwahrscheinlich, denn die Masern werden erst ansteckend, nachdem das Kind sich schon mehrere Tage sehr krank fühlt.


    Um Säuglinge braucht man sich wegen des Nestschutzes eher wenig Sorgen zu machen, sagt der Pschyrembel, wenn ich mich richtig erinnere.


    devilindisguise

    sorry, aber das ist einfach mal falsch.


    Masern sind hochansteckend und bereits zu dem Zeitpunkt, wo das Kind noch überhaupt keine Symptome spürt oder diese sichtbar wären.


    Der Nestschutz ist max. 6-9 Monate vorhanden.


    Masern impft man ab dem 12. Monat. Also sind diese Kinder ungeschützt in diesem Zeitraum und könnten sich theoretisch "leicht" anstecken.

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    Ein Kind mit so schwachem Immunsystem, das bei einer normalen Impfung die Krankheit plus Folgeschäden entwickelt, wäre möglicherweise auch an einem anderen Infekt gestorben oder schwer erkrankt :-/


    Aurora

    und solche Kinder sind von einer Impfung ausgeschlossen, wenn schon das Immunsystem aufgrund anderer Erkrankungen anfällig ist. ABER gerade dann ist es wichtig, gesunde Kinder zu impfen um andere Kinder, die nicht geimpft werden dürfen zu schützen!

    Also, wie jemand vehement jegliche Impfung ablehnen kann, ist mir schleierhaft ":/

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    Ich werde mein kind - wenn es da ist - auch nicht impfen lassen. Gegen gar nichts.

    Das zeugt einfach von maßloser Ignoranz und Entschuldigung %-| : Dummheit.


    Schon mal gesehen, wie ein Mensch "verreckt" ja.."verreckt", der an Tetanus erkrankt ist? Gibt es nur noch ganz selten, diese Erkrankung, aber das liegt am Impfschutz, und nicht am "Ausgerottetsein des Erregers!!"Gerade das Clostridium tetani ist überall draussen zu gegen, ein kleiner Schnitt reicht wenn man Pech hat, und dann, viel Spass !!!!!!


    Auch Kinderlähmung und Diphterie finde ich sinnvoll. Bei Masern, Mumps, Röteln und Windpocken ....bin ich nicht ganz so klar...das liegt aber dadran, dass es zu meiner Kindheitszeit noch keine Impfung dagegen gab.....also ich hatte sie alle vier....und hab sie alle bestens überlebt.


    Ich glaube, Kinderkrankheiten bereiten das Immunsystem "aufs Leben" vor. Ob es tatsächlich so ist, weiß ich nicht, ist nur meine persönliche Meinung, denn noch nie gab es soviele Allergien bei Kindern wie heutzutage. Könnte es vielleicht doch damit zu tun haben, das das Immunsystem sich "etwas


    sucht", und eben Allergien entwickelt, weil ihm das "Trainig" fehlt?


    Ich weiß, gewagte These ;-D

    Die Allergien haben ne ganz andere Herkunftstheorie - (übertriebene) Hygiene. Kinder dürfen viel weniger im Dreck spielen, z.B. oder auch keine Tiere mehr streicheln, ohne sich danach die Hände zu waschen und zu desinfizieren.


    Man therapiert manche Morbus Chron Fälle mit Wurmeiern.

    Ich finden es gibt auch hier pro und kontra und ich finde man sollte sehr wohl die einzelnen Impfungen kritisch hinterfragen, bevor man einem Säugling jede Chemiebombe reinballern lässt.


    Ich kenne persönlich ein Kind mit Impfschaden, aber niemanden welcher durch die Masern bleibend geschädigt wurde.


    Bis das betreffende Mädchen 1 Jahr als war, hat es sich ganz normal entwickelt, drei Wochen nach der Keuchhusten-Impfung hatte es eine unentdeckte Hirnhautentzündung. Danach war es schwerst behindert. Geistig wie auch körperlich.


    Irgendwie habe ich den Eindruck, als habe sich das Masern-Virus verändert. Früher, als ich Kind war, galt es als völlig normal die Masern zu bekommen.


    Die Eltern haben eine Ansteckung sogar forciert, indem sie ihre Kinder zu Krankenbesuchen geschickt haben.


    Als ich die Masern hatte kamen meine Cousine und mein Cousin für eine Woche zu uns in die Ferien, leider haben sie sich damals nicht bei mir angesteckt. Sie bekamen die Masern aber später.


    Alle hatten die Masern und mir ist kein einziger Fall mit Komplikationen bekannt.


    Warum das Heute anders ist, frage ich mich.


    Ich bin kein Experte, aber könnte es nicht sein, dass die Impferei der Grund ist dafür? Zu meiner Zeit gab es die Impfung nämlich noch nicht, die meisten haben die Krankheit gehabt.


    Vielleicht verkraftet man Heute die Masern weniger, WEIL sie fast ausgerottet war?


    Tuberkolose war nach den zwei Weltkriegen ein grosses Problem. Die Menschen hatten wenig zu essen und waren geschwächt. Daher anfällig für viele Krankheiten. Es gab sehr viele TB Kranke, die TB Kliniken waren voll davon.


    Dann wurden es mit den Jahren immer weniger bis in den 60ern die Impfung eingeführt wurde.


    Ab diesem Zeitpunkt gab es wieder eine TB-Welle, die sich dann aber langsam wieder abschwächte.


    Heute ist diese Krankheit fast ausgerottet, zumindest in den Wohlstandsländern.


    Wer weiss? Vielleicht hätte es schon 10 Jahre früher keine TB mehr gegeben, hätte man die Impfung nicht eingeführt?


    Ich selber bin aber auch geimpft. Gegen Hirnhautentzündung, da ich viel Im Wald bin und gegen Tetanus, da ich mit Pferden zu tun habe.


    Röteln, Masern, Mumps und Windpocken hatte ich als Kind. Keuchhusten, Diphterie, Kinderlähmung, TB und Röteln wurde ich geimpft.


    Es gibt bestimmt einige Impfungen, die Heute nötig sind, darunter offenbar mittlerweile auch Masern. Gerade bei Kleinkindern würde ich jedoch, wegen der Belastung, keine Kombinationsimpfungen machen, sondern nur die einzelnen Krankheiten in einigen Abständen impfen und mir vom Arzt nicht alles aufschwatzen lassen. Denn eine Geldmacherei ist es allemal.

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    Gerade bei Kleinkindern würde ich jedoch, wegen der Belastung, keine Kombinationsimpfungen machen, sondern nur die einzelnen Krankheiten in einigen Abständen impfen und mir vom Arzt nicht alles aufschwatzen lassen. Denn eine Geldmacherei ist es allemal.

    Geldmacherei? Bei wem? Wer verdient daran? Impfstofffherstellung ist schon lange kein Goldesel mehr. Das ist auch der Grund, wieso es fast nur noch Kombi-Impfstofe gibt. Die Herstellung und Bevorratung an Einzelimpfstoffen ist zu aufwändig und auf lange Zeit gesehen unwirtschaftlich.

    Ja, hinata,daß

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    Die Allergien haben ne ganz andere Herkunftstheorie - (übertriebene) Hygiene. Kinder dürfen viel weniger im Dreck spielen, z.B. oder auch keine Tiere mehr streicheln, ohne sich danach die Hände zu waschen und zu desinfizieren.

    kommt noch dazu!


    Man ist ja mittlerweile auf die abstruse Idee gekommen, "Keime" aus Kuhställen in eine "Impfdosis" zu verpacken, weil man festgestellt hat, dass Kinder, die in Ställen auf dem Land, hauptsächlich aber in Kuhställen aufwachsen, eklatant niedrigere Allergiezahlen haben!


    Anstatt einfach Kinder wieder mal Kinder sein zu lassen und auch mal im Dreck spielen zu lassen und mit ihnen in die Natur zu gehen...."kopfschüttel" :|N ":/


    Hier übrigens ein Link dazu:


    http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/allergie-praevention-kuhstall-ist-der-beste-schutz-1.1911466

    Hab heute auch zu meiner Mama gesagt, dass die ganze Kombinationen der Impfstoffe doch nicht gut sein dann, sie meinte es wäre so aber einfacher... Es ist immerhin eine irre Belastung, jede Impfung. Ich hatte jedes Mal tagelang Fieber, das ist auch nicht einfach für den Körper... ich weiß es noch nicht, aber MMR würde ich z.B. immer impfen lassen...

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    Es ist immerhin eine irre Belastung, jede Impfung.

    Deswegen fasst man die Impfungen ja zusammen. Um die Belastung zu reduzieren. So braucht man die Zusatzstoffe nur einmal reinjagen, anstatt 6x.

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    Bis das betreffende Mädchen 1 Jahr als war, hat es sich ganz normal entwickelt, drei Wochen nach der Keuchhusten-Impfung hatte es eine unentdeckte Hirnhautentzündung. Danach war es schwerst behindert. Geistig wie auch körperlich.

    Was gibt Ihnen die Sicherheit, dass es sich um einen Kausal- und nicht um einen zeitlichen Zusammenhang handelt? Wie kann eine Hirnhautentzündung unentdeckt bleiben? Führt eine "unentdeckte" Hirnhautentzündung zwangsläufig zu einer körperlichen und geistigen Behinderung? Sind alle Differenzialdiagnosen ausgeschlossen worden?


    Das Problem scheint vielmehr das zu sein, dass viele schicksalhaft verlaufende angeborene Stoffwechselerkrankungen, die das ZNS betreffen, sich in den ersten Lebensjahren manifestieren. Diese können mit infektiösen Erkrankungen, die ebenfalls in den ersten Lebensjahren häufig sind und katastrofal verlaufen können, verwechselt werden. Gleichzeitig allerdings werden in der Zeit auch die meisten Impfungen, die nicht dazu geeignet sind, eine Meningitis zu provozieren, verabreicht. Daher sind zeitliche Zusammenhänge häufiger und wahrscheinlicher als ursächliche.


    Immer wieder tauchen vermeintliche Impfschäden als Argumentationshilfen gegen das Impfen auf und sind gleichzeitig of nicht belegt. Daher sollte man sehr zurückhaltend mit derartigen Einzelfallberichten sein, die allein schon aufgrund der Inzidenzen von neurometabolischen oder infektiösen ZNS-Erkrankungen und tatsächlichen Impfschäden in Bezug auf ihre Kausalität auf sehr tönernen Füßen stehen.

    Warum die Hirnhautentzündung erst unentdeckt blieb kann ich nicht sagen. Vielleicht Unvermögen der Ärzte? Soll es ja geben. Jedenfalls hatte das Mädchen schwere Epileptische Anfälle und war einen Monat im Krankenhaus, ohne richtigen Befund. Die Eltern haben es dann auf eigene Verantwortung Nachhause genommen. Die Diagnose Hirnhautentzündung wurde dann durch einen Kinderarzt gestellt.


    Es wurde den Eltern später bestätigt, dass ein Zusammenhang mit der Keuchhustenimpfung bestanden hat.


    Offenbar soll der Umstand, dass es sich bei dem Kind um ein asiatisch/europäisches Mischlingskind handelte auch begünstigend gewesen sein. Warum das so sein soll ist mir nicht bekannt.

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    Vielleicht verkraftet man Heute die Masern weniger, WEIL sie fast ausgerottet war?

    Vielleicht magst du dich dann ja mal informieren, wie viele Hunderttausende Kinder in Südamerika oder Afrika jährlich an Masern sterben. Dort waren sie noch nie fast ausgerottet.