Ich bin in einem Land geboren, das es heute nicht mehr gibt: der DDR.


    Ich bin komplett durchgeimpf. Tetanus wird alle 10 Jahre aufgefrischt.


    Zu DDR Zeiten gab es die Impfflicht.


    Wird die vielleicht ursprünglich deshalb von einigen abgelehnt???

    Ja, man kann den Impfpass beim Hausarzt vorlegen. Und man kann ihn in der Apotheke vorlegen!


    Aber das ändert ja nichts daran, dass viele das, sicher auch ohne Absicht, nicht tun bzw. versäumen!


    In jeder Haus- und vielen Facarztpraxen hängen bereits seit Jahren Plakate, die auf evtl. nötige Impfungen hinweisen.

    Zitat

    Natürlich können Kinder genauso wenig entscheiden, dass sie geimpft werden wollen... und natürlich würden wohl 99% der Kinder "nein" sagen, wenn sie damit den Pieks der Spritze umgehen können...

    Meine Tochter lag vor einiger Zeit im Krankenhaus, Lungenentzündung weil sie einen seltenen Pneumo-Stamm erwischt hatte. Als nun Impfung bei der Kleinen anstand und sie erst meinte, der Doktor sei böse, erklärte ich ihr, dass es ist damit die Kleine nicht so schlimm krank wird und nicht ins Krankenhaus muss. Daraufhin meinte sie ein Pieks sei viel besser und auch die Aussicht auf ihre eigene Impfung in naher Zukunft wurde mit einem: "Da muss ich dann tapfer sein." quittiert. Offensichtlich war die Zeit im Krankenhaus, mit 1,5 Jahren, so schlimm, dass sie jeden Piek vorzieht.

    Vielen Dank für den Link, keinekippen, ich denke auch, dass man das Risiko des multiplen Aidsismuskrebs nicht ausser Acht lassen, vernachlässigen, ignorieren, verneinen oder sogar die Augen davor verschliessen und das unter den Teppich kehren soll. Das ist schliesslich Fakt und gilt inzwischen als erwiesen! Ausserdem kenne ich Freunde von Bekannten des Hausmeisters der Schule des ehemaligen Hundehalters vom Bello des Freundes meiner Oma, deren Sohn oder Tochter hatte ganz sicher sofort nach der Impfung alle Anzeichen dafür und das soll mal einer bezweifeln! Schliesslich sind die doch alle Ärzte korrupt und die Pharmaidustrie hat wieder mal alle geschmiert, und die STIKO ist das schlimmste Syndikat von allen. Das ist Fakt und gilt als erwiesen, nur will ja keine diese unbequeme Wahrheit hören. Jawoll!

    Zitat

    Der Impfverweigerer, heißt es, gefährde den Volkskörper. Ihm sei alles egal. Letzteres stimmt nicht. Der überzeugte Impfverweigerer meidet sogar alles, was irgendwie schaden könnte. Die Masern gehören eben für ihn eher nicht dazu. Die Masern sind Natur und stärken die Abwehrkräfte. Es gibt Gesundheitsgefahren, die der Impfverweigerer mehr fürchtet. Dort muss die Aufklärung ansetzen. Deutschland braucht ein neues Masernbild.


    Eine Kampagne, die auch unimpfindliche Eltern so sensibilisiert, dass sie ihre Kinder an die Nadel bringen. Tenor: Masern sind gar nicht bio und vollkorn. Nein, sie enthalten Glutamat. GLU-TA-MAT. Das Teufelszeug vom Chemiekartell. Und E951. Diese Viren stecken voller Aspartam. Süßstoff, schlimmer als der Tod. Masern sind so giftig wie Cola light. Außerdem bestehen ihre Erreger aus unterschiedlich geladenen Elementarteilchen. Wer die roten Flecken nicht fürchtet, dem graut bestimmt vorm Elektrosmog. Davon abgesehen sind die modernen Masern genmanipuliert.


    Heute gibt es gar nicht mehr die ehrlichen, echten Masern, von denen Großvater noch seine Lungenentzündung hatte. Das ist jetzt alles nur noch Billigkram aus China. Die Krankheit braucht auch einen passenden Namen. Masern klingt wie Maserung. Nach Holzspielzeug. Öko und handgemacht. Die Masern sollten Emulgatoren heißen. Der kleine Julius hat die Emulgatoren. Gnade ihm Gott.

    Aus der "Berliner Zeitung" von gestern. ]:D

    Auch schön: http://bit.ly/1GLRKaQ Ok, zugegebenermaßen ist es etwas wohlfeil, über die selbst ernannten Impfkritiker angesichts der aktuellen Datenlage noch Spässchen zu machen. Aber wie heisst es in den wunderbaren "Yankeedoodle und andere Reisegschichten"? Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Genau.

    Ich hab mich für Impfen entschiedne und es kam für mich unds mein Kind nichts anderes in Frage.


    Allerdings habe ich auch differenziert. ROta z. B. und Windpocken hab ich ausgelassen. NAch RS mit einem Arzt.


    Was glaubt ihr wie froh ich darüber war, als bei meiner 60 Jährigen Kollegin nach 3 Wochen Dauerhusten ( in denen sie auf Arbeit war) plötzlich Keuchhusten festgestellt wurde.


    Den hätte ich schön nach hause gebracht.


    Und sie konnte nich tgeimpft werden, da sie eine Erkrankung hat, die Impfungen ausschließt.

    Rota haben wir mitgenommen und Windpocken werd ich auf jeden Fall auch impfen lassen.


    Ich hatte vor ner Weile mal das zweifelhafte Vergnügen beizuspringen als beide Kinder und die Mutter Windpocken hatten ... höchst unschön.