Zitat

    Aluminium ist als Adjuvant bei einigen nicht-lebend-Impfstoffen zugesetzt. Es soll also eine Immunantwort erhöhen- wird also als Wirkverstärker eingesetzt.


    Gibt es Alternativen die vielleicht nur teurer sind?


    MfG

    Weißt du .. es gibt Menschen die Verschwörungstheorien wegen der Barcodes entwickelt haben mit denen Preise an der Kasse eingescannt werden.


    Das führt inzwischen dazu das es


    a. Spezialstifte für teuer Geld


    b. Firmen gibt, die den Barcode selber "entstören"


    ...


    das heißt nicht, das da tatsächlich irgendwas mit dem Barcode ist. Das heißt nur das manche Menschen irre sind und sich da Geld mit verdienen lässt.

    Zitat

    Wenn mütterliche Ratten THIOMERSAL erhalten, kam es zu einer massiven Verringerung von 60% des Schilddrüsen-Hormones T3 im Gehirn der Embryos.

    Die Autoren der Studie weisen aber auch ausdrücklich darauf hin, dass diese Beobachtung sowohl Geschlechts- als auch (was besonders wichtig ist) Artenabhängig ist! Im Gegensatz zu dir hab ich zumindest die Hälfte der Origininalstudie eben überflogen.


    Hier wird ein großes Problem besonders deutlich. Aus vielen Studien lassen sich Dinge heraus interpretieren, die man eben hören will. Wenn man andere Dinge einfach weg lässt, ergibt sich daraus dann eine Schlagzeile, die zwar prägnant ist, aber leider so nicht stimmt weil nicht die gesamte Studie wieder gegeben wird.


    DAS machen Impfgegner leider dauernd. Und Eltern, die solche Schlagzeilen dann lesen, werden im seltensten Fall die Studie suchen, lesen, sich damit auseinander setzen und dann sehen, dass Impfgegner die bessere Bild-Zeitung sind.


    Und Menschen wie Maulwürfin werden dann Opfer dieser Lügen weil auch sie die Studien nicht ganz liest, sondern nur das wieder gibt, was andere aus den Studien heraus gefiltert haben.


    Ein gutes Beispiel dafür ist auch das Youtube-Video, das Maulwürfin ein paar Seiten vorher gepostet hatte. Da wurde gezeigt, welche Auswirkungen Quecksilber auf eine Primärkultur eines Schneckenneurons hat. Da wurde aber auch eindeutig gesagt, dass Aluminium keinen solchen Effekt hat. Das stand aber leider nicht in der Überschrift...Deshalb hat sie das wohl übersehen und sich damit ins eigene Bein geschossen.


    Das ist ja auch bequemer, wer will sich schon die Mühe geben, seitenlange Studien zu lesen, sich mit Statistik zu beschäftigen und (wenn man nichts naturwissenschaftliches studiert hat) sich einiges Hintergrundwissen anzueignen, damit man die Studie überhaupt versteht.

    Das ist genau der Grund aus dem ich eine wirklich unabhängige Stelle vermisse die Studien und Co aufarbeitet. Ich kann nicht für jeden Bereich alles lesen und wissen, dafür ist es zuviel. Dumm nur wenn man den Kommissionen, Medien und soweiter auch nicht trauen kann weil die Verstrickungen mit der Industrie ihnen die Unabhägigkeit nehmen. ":/ ":/

    Ja, aber derzeit seh ich halt leider auch keine Bestrebungen eine zumindest so weit als möglich unabhängige Anlaufstelle zu schaffen. Sei es die Quotenbindung und der Zeitdruck im öffentlich-rechltichen Fernsehen oder die zunehmende BEdeutung von Drittmitteln in der Wissenschaft. Und am Ende schießt man sich ins eigene Knie weil man statt solider und vertrauenswürdiger Informationen hysterische Halbwahrheiten rumgeistern hat und wichtige Impfungen nicht gemacht werden, Studien generell als Märchen abgetan werden und und und. :-/

    Beim Thema Unabhängigkeit ist eben immer das Geld ein Problem. Für Forschergruppen ist es unheimlich schwer, an Geld zu kommen. Da kommen die Pharmariesen natürlich oft als Kooperationspartner gerade recht weil die unheimlich viel Geld geben.


    Gleichzeitig zahlen aber auch Impfgegner-Verbände sehr gutes Geld. Deshalb sind einige Studien auch von denen finanziert und kommen dann natürlich zu anderen Ergebnissen...


    Man kann aber zum Beispiel auf Studien, die von der DFG oder Stipendiengebern finanziert werden, zurück greifen. Die haben keinerlei Verbindungen zu irgendwelchen Gruppierungen.

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    Ich weiß, in der Geisteswissenschaft ist es auch nicht besser in Sachen Geld, eher schlechter.

    Ja ich weiß. Aber in der Naturwissenschaft kommt es auch immer darauf an, für welches Thema man Geld möchte. In Krebsforschung wird rein gebuttert ohne Ende, einige andere Sachen kommen zu kurz. Und vor allem für Pharmakonzere ist ganz viel einfach uninteressant.

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    Die Autoren der Studie weisen aber auch ausdrücklich darauf hin, dass diese Beobachtung sowohl Geschlechts- als auch (was besonders wichtig ist) Artenabhängig ist! Im Gegensatz zu dir hab ich zumindest die Hälfte der Origininalstudie eben überflogen.

    KleineHexe21


    Wie kommst Du darauf, dass die Auswirkung von Quecksilber artenabhängig ist?


    Die Auswirkungen sind bei Mensch und Tier vergleichbar. Das steht da auch so.


    Du fegst die Studie vom Tisch, weil es geschlechtsspezifische Unterschiede gibt?


    Wenn sich Quecksilber auf die Schilddrüsenhormone der männlichen Ratten auswirkt, dann betrifft das mit hoher Wahrscheinlichkeit auch männliche neugeborene Kinder.


    Bei den weiblichen Tieren war dafür der oxidative Stress deutlich höher, als bei den männlichen Tieren.


    Die Studie bestätigt also, dass Thiomersal Auswirkungen auf das Gehirn hat.

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    Ein gutes Beispiel dafür ist auch das Youtube-Video, das Maulwürfin ein paar Seiten vorher gepostet hatte. Da wurde gezeigt, welche Auswirkungen Quecksilber auf eine Primärkultur eines Schneckenneurons hat. Da wurde aber auch eindeutig gesagt, dass Aluminium keinen solchen Effekt hat. Das stand aber leider nicht in der Überschrift...Deshalb hat sie das wohl übersehen und sich damit ins eigene Bein geschossen.

    Das habe ich sehr wohl gesehen und ist mir auch bekannt.


    Aluminium macht andere Probleme, als Quecksilber.


    Im Übrigen sind Schneckenneuronen absolut vergleichbar mit Neuronen im menschlichen Gehirn.

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    Wie kommst Du darauf, dass die Auswirkung von Quecksilber artenabhängig ist?

    Das ist nicht auf meinem Mist gewachsen, das haben die Autoren geschrieben. Artenabhängig meinte aber zwischen verschiedenen Rattenarten. Hier wieder Vorsicht, dass nicht gleich wieder Infos verfälscht werden.

    Zitat

    Im Übrigen sind Schneckenneuronen absolut vergleichbar mit Neuronen im menschlichen Gehirn.

    Du weißt, dass Gastropoden ein grundlegend anderes Nervensystem als Wirbeltiere haben? Dass sie z.B. auch keine Myelinscheide haben? Nur als EIN Beispiel.


    Und du weißt hoffentlich auch, dass sich ein Neuron in einer Primärkultur anders verhalten kann als in einem Netzwerk?

    beetlejuice21


    Nein, es ist nicht artenabhängig.


    Die Versuche findest Du mit Ratten, Affen, Schafen usw.


    Die Auswirkungen sind auch beim Menschen bekannt.

    http://www.uniklinik-freiburg.de/iuk/live/forschung/publikationen/Mutter_et_al_Umwelt_Medizin_Gesellschaft_2006.pdf

    Zitat

    Und du weißt hoffentlich auch, dass sich ein Neuron in einer Primärkultur anders verhalten kann als in einem Netzwerk?

    KleineHexe21


    Die Auswirkungen von Quecksilber auf Neuronen wurden auch nach dem Tod von Mensch und Tier untersucht.


    Die Untersuchungen beschränken sich nicht auf Neuronen in einer Kultur.


    Diese Untersuchung in dem Video hat sich darauf beschränkt, die Auswirkungen an lebenden Neuronen sichtbar zu machen.

    Naja es ist in DEM von dir verlinkten Paper unterschiedlich je nach Rattenart. DAS haben wir hier wiederholt. War doch DEIN link ;-) VIelleicht selbst mal lesen und verstehen.


    Und das Schnecken mit Säugetieren absolut vergleichbare Neuronen haben ist wohl eher dein Wunschdenken.


    Und nochmal, das Queckselbst im Hirn natürlich nicht toll ist, weiß doch jeder. Wir hier glauben nur nicht, dass es das mikrogramm der Impfung irgendwie ändert wenn man sowieso im Laufe des Lebens andauernd etwas einlagert. Vielleicht isst der geimpfte dann weniger Fisch und hat in der Summe dadurch auch weniger im Körper als der ungeimpfte Fischliebhaber... (als Beispiel). Sich deswegen an einer Impfung festfressen ist in meinen Augen albern.


    Und nun bitte nicht wieder das Argument mit der Addition... denn alles addiert sich nicht nur die Impfung.

    Übrigens wurde Thiomersal nicht deshalb weitestgehend durch Aluminium in Impfungen ersetzt weil es Impfgegner durchgesetzt hatten (was ja immer wieder behauptet wird), sondern weil es ab ca. 1990 einfach ein Umdenken statt fand. Zu der Zeit wurden einige Giftstoffe diskutiert. Im Jahre 2004 wurde allerdings Thiomersal in Impfungen wiederum als unbedenklich eingestuft, aber da man ja immer ökologischer dachte, sollen der Umwelt zuliebe Impfstoffe vermehrt ohne Thiomersal hergestellt werden.


    Wo ist Thiomersal als Konservierungsstoff sonst noch drin: Injektionsarzneimittel (ohne Impfstoffe jetzt), Konservierung von Augentropfen, die nicht in Einzeldosen verpackt sind, Desinfektion- und Aufbewahrungslösungen von Kontaktlinsen, Konservierung von Schmink- und Abschminkprodukte für Augen, etc.

    @ Maulwürfin

    Dein Link uniklinik-Freiburg.de funktioniert nicht.


    Nochmal Thiomersal zerfällt sofort zu Ethylquecksilber und Thiosalizylat nach Injektion. Eine Halbwertszeit von 7 Tagen ist doch nicht kurz, sondern genügend Zeit um sich im Körper zu verteilen.

    Aufbau und Funktionsweise der Neuronen sind bei allen Lebenwesen gleich.


    Mich wundert es, dass Du meinst, die Zusatzstoffe in Impfungen hätten keine Auswirkungen, weil sie minimal wären.


    Nicht einmal die Wissenschaft ist sich darüber einig. Das wird sehr kontrovers diskutiert.


    Vor allem gibt es keine Langzeitstudien.


    Wissenschaftliche Arbeiten über die Auswirkungen von Quecksilber:


    http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2211968X13000119


    Arbeiten über die Auswirkungen von Aluminium:

    Zitat

    Als wichtigste Massnahme zur Verminderung des Intoxikationsrisikos ist die Reduktion des Aluminiumangebotes zu nennen. Da die Akkumulation von der Dosis, der Dauer der Exposition und dem Zustand des Patienten abhängt, gibt es keine sichere Aluminiumdosis!

    Zitat

    Die toxischen Auswirkungen von Aluminium auf Blut, Knochen und Gehirn sind erwiesen. Aluminium kann bei Nierenpatienten als ein kausaler Faktor für Enzephalopathie, Knochendystrophie und Anämie betrachtet werden. Dagegen liegen zu wenig Indizien vor, wonach Aluminium als direkte Ursache der Alzheimer-Erkrankung in Frage käme. Immerhin sind einige Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang vorhanden; deshalb sind weitere Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet gerechtfertigt.

    http://www.infomed.ch/pk_template.php?pkid=564#5


    Die Unbedenklichkeit der Zusatzstoffe wurde nie belegt.

    Ich sagte nicht das es unbedenklich ist, dass es nur in der SUmme der Giftstoffe einen mikrokleinen Teil ausmacht, den man dann auch noch verknusen kann. Vielleicht lebt ein Geimpfter insgesamt soviel gesünder und bewusster, dasser in Summe am Ende des Lebens viel weniger Gift im Körper hat. Alles möglich