Es ist in der Lage, fast jede Allergie zu provozieren.

    Zitat

    Tut mir leid, das ist einfach falsch.


    MiRoLi

    Liest Du eigentlich nur auszugsweise die Beiträge?


    Ich kann mich doch nicht ständig wiederholen.


    In der Allergieforschung ist Aluminiumhydroxid das Mittel, um bei Versuchstieren eine Allergie auszulösen.

    Zitat

    Seit langem ist bekannt, dass man Tiere mit Hilfe von Aluminium gegen fast alles allergisch machen kann.

    Zitat

    "Aluminium wird standardmäßig für die Allergieerzeugung verwendet", erklärt Isabella Pali-Schöll, "Speziell das Aluminiumhydroxid ist eine sehr gute Substanz, um Allergien im Tiermodell nachzustellen."

    http://www.meinbezirk.at/sankt-poelten/magazin/allergien-auf-bestellung-d429462.html

    MiRoLi:

    Zitat

    Es geht immer um die Abwägung verschiedener Risiken, und da ist die unbestrittene Wirksamkeit des Impfens der möglichen Toxizität des Aluminiums Lichtjahre voraus.

    Nochmal: Vor 30 Jahren haben meine Kinder und auch die Kinder in unserem Umfeld einfach die Kinderkrankheiten bekommen. Genauso hatte ich als Kind die Kinderkrankheiten.


    Bei allen sind sie problemlos verlaufen. Wir sind nun lebenslang immun und müssen keine Angst vor Ansteckung haben.


    Dann schau Dir mal die Risiken von Chemikalien an, wozu auch Aluminium und Quecksilber gehören.


    Prof. Dr. Philippe Grandjean von der Harvard School of Public Health in Boston und Dr. Philip Landrigan von der Mount-Sinai-School of Medicine in New York haben eine aktuelle Studie herausgebracht. Man findet sie auch im Original in The Lancet.


    Die Wissenschaftler schreiben über eine Hirnschädigung bei Kindern durch Chemikalien.

    Zitat

    Sie sprechen von einer »stillen Epidemie«; eines von sechs Kindern weltweit sei bereits betroffen. (von einer Hirnschädigung) »Unsere große Sorge ist, dass Kinder weltweit unbekannten toxischen Chemikalien ausgesetzt sind, die lautlos die Intelligenz aushöhlen......

    www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=51102


    Eine Kinderkrankheit kann im Extremfall einen Schaden nach sich ziehen.


    Eine Vergiftung des Gehirns zieht bei Kindern in jedem Fall einen Schaden nach sich.

    @ Maulwürfin,

    Zitat

    Bei allen sind sie problemlos verlaufen. Wir sind nun lebenslang immun und müssen keine Angst vor Ansteckung haben.

    Das stimmt auch leider nicht. Genau wie bei Impfungen kann es auch bei natürlicher Immunisierung vorkommen, dass kein Lebenslanger Schutz besteht und Krankheiten ein zweites Mal ausbrechen. Diese Ansteckung verläuft im Allgemeinen zwar untypisch und milder, es kann aber auch zu stärkeren Ausbrüchen kommen.


    Ich hatte ein paar Seiten weiter vorne bereits beschrieben, wie die Keuchhustenwelle bei mir auf Arbeit verlief. Von diesen Betroffenen gab es ein paar, die Keuchhusten als Kind schon hatten, sich aber als Erwachsene noch einmal ansteckten.


    Weiterhin gab es bei mir im Bekanntenkreis vor Kurzem den Fall, dass die Kinder Windpocken bekommen haben, die Mutter dann auch (sie hatte noch nie Windpocken) und zum Schluss erwischte es den Vater (der bereits als Kleinkind Windpocken hatte). Dieser Vater liegt nun auf der Intensivstation und wird - wenn überhaupt - nur mit schwersten Hirnschädigungen wieder aufwachen.


    Soviel dazu. Wenn du wüsstest, wie ein Immunsystem funktioniert, würdest du nicht so fahrlässige Behauptungen in den Raum stellen.

    Zitat

    Hab ich gelesen, ist aber Unsinn. ]:D


    MiRoLi

    Wenn die Wissenschaftlerinnen der Uni Wien, Prof. Erika Jensen-Jarolim und Isabella Pali-Schöll, erklären, dass sie speziell das Aluminiumhydroxid zur Allergieerzeugung verwenden, dann ist das Unsinn???


    Dann ist eine Diskussion für mich hier erledigt.

    Zitat

    Prof. Dr. Philippe Grandjean von der Harvard School of Public Health in Boston und Dr. Philip Landrigan von der Mount-Sinai-School of Medicine in New York haben eine aktuelle Studie herausgebracht. Man findet sie auch im Original in The Lancet.

    Falls du diese hier meinst, ist die keineswegs aktuell (2006), nicht unwidersprochen geblieben und zum Dritten nicht mal eine Studie, sondern ein Review.


    Ich habe sie gerade ganz kurz überflogen, die Quintessenz ist: Chemikalien sind schlecht für ein sich entwickelndes Gehirn. Potzblitz, wer hätte das gedacht. ;-D

    Zitat

    Obwohl in der DDR sehr viel konsequenter geimpft wurde als in Westdeutschland, waren Allergien sehr viel weniger verbreitet als im Westen.

    Ich hatte bereits als Kind Allergien. Wie heute üblich gab es aber keinen Allergieausweis.


    War das überhaupt früher ein Thema?

    @ KleineHexe21

    Zitat

    Wer Windpocken einmal hinter sich gebracht hat, besitzt normalerweise lebenslange Immunität und erkrankt daher kein zweites Mal. Nur wenn die erste Infektion sehr früh oder sehr schwach verlief, kann man auch ein zweites Mal erkranken.

    http://www.pharmazeutische-zeitung.de/?id=2172


    Ausnahmen bestätigen die Regel.


    Keuchhusten hatte ich nie, meine Kinder auch nicht, obwohl die Nachbarskinder Keuchhusten hatten und die Kinder zusammen gespielt haben.

    Zitat

    Wenn die Wissenschaftlerinnen der Uni Wien, Prof. Erika Jensen-Jarolim und Isabella Pali-Schöll, erklären, dass sie speziell das Aluminiumhydroxid zur Allergieerzeugung verwenden, dann ist das Unsinn ???

    Der Wissenschaftler Dr. MiRoLi könnte sich mit den beiden Kolleginnen sicher verständigen, was sie gemeint haben. Mit der Maulwürfin offensichtlich nicht. ]:D

    Zitat

    Aber von Aluminium ist auch in dieser Publikation nicht die Rede.


    MiRoLi

    [...]


    Bei Demenzkranken wurde vermehrt Aluminium im Gehirn gefunden.


    Bei Säuglingen macht das natürlich nichts.


    Und die Wiener Allergieforscherinnen erzählen auch Quatsch oder haben Verbindungen zu Sekten oder zur Nazi-Szene.


    Mehr als 200 Chemikalien wurden bereits im Nabelschnurblut von Neugebornen nachgewiesen laut Prof. Grandjean.


    Die daraus folgenden Erkrankungen und Störungen des Gehirns bleiben lebenslang bestehen.


    [...]


    Wir sprechen uns mal in 10 Jahren wieder und schauen, wie es unseren Kindern bzw. Enkelkindern geht.