• Immer mehr wollen nicht impfen

    Mir ist aufgefallen das in meinem Freundeskreis immer mehr nicht mehr impfen wollen. Mir werden dann immer Artikel gezeigt die angeblich belegen das impfen viel schlimmer ist als die Krankheiten selbst. Klar gibt es impfschäden, aber ich habe noch nie einen gesehen, mein Kinderarzt hat noch nie einen gesehen und auch sonst niemand den ich kenne hat…
  • 1 Antworten
    Zitat

    Ich bin für eine FlexiQuote ... Masern Impfpflicht überall da, wo die 95% zur Erreichung der Herdenimmunität nicht freiwillig hergestellt werden..


    Aleonor

    Ich würde mich nicht völlig auf diese 95 Prozentgrenze verlassen.

    Das wäre sicher eine gute Idee - aber wie soll man das kontrillieren bzw. realisieren? Besonders wenn es um die Auffrischung geht. Sicher könnte man alle Versicherten über die Krankenversicherung (Abrechnung) informieren, dass ihr Impfschutz nachlässt - aber ob die dann impfen gehen???

    Zitat

    Sicher könnte man alle Versicherten über die Krankenversicherung (Abrechnung) informieren, dass ihr Impfschutz nachlässt - aber ob die dann impfen gehen ???


    TwisterSister

    Dafür gibt es doch den Impfpass. ;-)

    Ich bin in einem Land geboren, das es heute nicht mehr gibt: der DDR.


    Ich bin komplett durchgeimpf. Tetanus wird alle 10 Jahre aufgefrischt.


    Zu DDR Zeiten gab es die Impfflicht.


    Wird die vielleicht ursprünglich deshalb von einigen abgelehnt???

    Ja, man kann den Impfpass beim Hausarzt vorlegen. Und man kann ihn in der Apotheke vorlegen!


    Aber das ändert ja nichts daran, dass viele das, sicher auch ohne Absicht, nicht tun bzw. versäumen!


    In jeder Haus- und vielen Facarztpraxen hängen bereits seit Jahren Plakate, die auf evtl. nötige Impfungen hinweisen.

    Zitat

    Natürlich können Kinder genauso wenig entscheiden, dass sie geimpft werden wollen... und natürlich würden wohl 99% der Kinder "nein" sagen, wenn sie damit den Pieks der Spritze umgehen können...

    Meine Tochter lag vor einiger Zeit im Krankenhaus, Lungenentzündung weil sie einen seltenen Pneumo-Stamm erwischt hatte. Als nun Impfung bei der Kleinen anstand und sie erst meinte, der Doktor sei böse, erklärte ich ihr, dass es ist damit die Kleine nicht so schlimm krank wird und nicht ins Krankenhaus muss. Daraufhin meinte sie ein Pieks sei viel besser und auch die Aussicht auf ihre eigene Impfung in naher Zukunft wurde mit einem: "Da muss ich dann tapfer sein." quittiert. Offensichtlich war die Zeit im Krankenhaus, mit 1,5 Jahren, so schlimm, dass sie jeden Piek vorzieht.

    Vielen Dank für den Link, keinekippen, ich denke auch, dass man das Risiko des multiplen Aidsismuskrebs nicht ausser Acht lassen, vernachlässigen, ignorieren, verneinen oder sogar die Augen davor verschliessen und das unter den Teppich kehren soll. Das ist schliesslich Fakt und gilt inzwischen als erwiesen! Ausserdem kenne ich Freunde von Bekannten des Hausmeisters der Schule des ehemaligen Hundehalters vom Bello des Freundes meiner Oma, deren Sohn oder Tochter hatte ganz sicher sofort nach der Impfung alle Anzeichen dafür und das soll mal einer bezweifeln! Schliesslich sind die doch alle Ärzte korrupt und die Pharmaidustrie hat wieder mal alle geschmiert, und die STIKO ist das schlimmste Syndikat von allen. Das ist Fakt und gilt als erwiesen, nur will ja keine diese unbequeme Wahrheit hören. Jawoll!