also hat sie schon hobbys, nur im winter wirds bisschen knapp. hm. naja soo viel kann man da ja auch nich machen, außer schneeballschlachten, schlitten oder skifahren, wenn man in der richtigen region wohnt...

    Hallo Alle,


    es ist wirklich interessant, ich habe auch eine 12j und eine 8j Tochter, beide sind auch voellig unterschiedlich in ihren Interessen und Sein, was aber ganz normal ist, wie ich sehe. Meine Grosse hat auch viel mit der Schule zu tun und ist durch die einsetzende Pubertaet irgendwie in sich gekehrt und hat garkeine Lust mehr viel zu machen, was immer ich und mein mann auch anbieten. Wir werden weiter versuchen ihr verschiedene Sachen anzubieten, aber sie lassen, wenn sie nicht will. Froh bin ich aber, dass sie nicht viel vor dem TV oder PC sitzt, sondern auch raus geht und einmal in der Woche schwimmt, immerhin.


    Viel Glueck weiterhin, meld Dich mal, wenn Du weitere Probleme mit Deinen "Maedels" hast :)z


    Viele GRuese


    Tina

    Hallo,


    ich kenne auch so Kinder mit wenig bis keine Hobbys. Wenn ich so ein paar Sachen lese, glaube ich das Problem ist nicht mal das Hobby an sich sondern was damit in Verbindung steht. Und ich denke das ist oft der soziale Kontakt mit anderen.


    Also will sagen, es wäre vielleicht sinnvoll da anzusetzen. Ist natürlich immer schwierig das so zu machen, dass das Kind nichts merkt. Aber ich kann mir vorstellen, wenn man mal diese Hürde mit dem Kennenlernen anderer und so genommen hat, dann findet das Kind auch Erfüllung bei der Ausübung eines Hobbys.


    Was sagt ihr?


    LG

    Es ist ja schon fast usus, zuerst mal über das Schulsystem herzuziehen, wenn man sich zum Thema Hobbys äußern will ;-)


    Ich denke dass man sich als Eltern nicht so den Kopf zerbrechen sollte, wenn ein Kind scheinbar keine Hobbys hat. Wenn es in der Schule mit seinen Klassenkameraden gut klar kommt, ist sozial erstmal alles in Ordnung. Und dann sollte man sich einfach mit dem Kind beschäftigen. Ferngesteuerte Autos sind z.B. ein super Einstieg für Jungs, damit geht man auf die Straße, und ehe man sich versieht, stehen 5 andere Knirpse da und wollen auch mal und bauen Hindernisse, und ...


    Oder man fährt mit den Kindern Fahrrad. Manchen Eltern ist es zu gefährlich die Kleinen alleine fahren zu löassen, wenn man die ersten paar Male zusammen fährt, macht man sich nicht mehr so viel Gedanken ud die Kinder haben schon mehr Erfahrung.

    @ franzili008

    @ ulschtz_xaver04

    Ihr habt schon gemerkt, dass der Faden jetzt ca. 3,5 Jahre alt ist!?


    Mich würde aber auch interessieren, wie es mit dem "hobbyscheuen" Mädchen weiter gegangen ist. Vielleicht meldet sich ja die besorgte Mutter noch einmal und berichtet ...


    Gruß

    Hallo,


    ganz ehrlich - sie klingt wie ich als Teenager. Ich hatte sehr lange weder ein festes Hobby noch wirklich gute Freundinnen.


    Das kam erst als ich so 16, 17 war dann wieder.


    Ich war in der Zeit davor schon beschäftigt genug mit mir selbst und damit fertigzuwerden was so passierte... noch ein Hobby neben Schule usw - nein, nie im Leben.


    Ich würde sie ehrlich gesagt, so ganz spontan gesagt, eher in Ruhe lassen. Unter Druck entwickelt man normalerweise keinen Spaß und darum soll es doch bei einem Hobby gehen...


    Meine Mutter hat da so oft von "geh doch mal in einen Verein" geredet dass ich irgendwann gerade deshalb total zugemacht habe - purer Trotz. Vorher war da nur Desinteresse gewesen, nachher war da dann eine richtige Aversion.


    Ehrlich gesagt: ich bekomme sogar jetzt noch ein flaues Gefühl im Magen wenn ich selbst diesen Satz "geh doch mal in einen Verein" aufschreibe...


    Ich würde wohl eher Familienausflüge machen und da zusammen was ausprobieren - Kletterpark usw, Fahrradfahren, Schwimmen - eventuell auch ab und zu in den Zoo oder so. Aber nicht mehr erzwingen.


    Ich kann nur sagen: Zwang halte ich einfach für falsch in dem Fall.


    LG


    happy