Er ißt keine Riesenmengen und dass ein Grundschüler Pausenbrot ißt bzw. im Laufe des Nachmittags mal Hunger hat, sehe ich ehrlich als normal an.


    IM Vergleich zu seinen Kumpels ißt er so gut wie nichts und vor allem auch keine Süßigkeiten,


    er DÜRFTE nicht zunehmen....

    Garr. Könnte hier bitte mal jedermann aufhören, die eigenen merkwürdigen Diätpläne, KH-Rechnereien etc. teilnahmsvoll zu verbreiten? Wir reden hier über GRUNDschüler.


    Meine eigenen waren in ihrer Grundschulzeit zaundürr (so mager, dass sie gerne mal mitleidig gefüttert wurden) und fraßen wirklich alles, was nicht rechtzeitig genug vor ihnen in Sicherheit gebracht wurde. Andere wurden damals schon rundlich, einige wenige wirklich dick. Und bei fast allen hat sich das figürlich hingeregelt.


    Essen ist toll. Nehmt ihnen nicht schon so früh den Spaß daran.

    Gauloises, woher weiß man denn das es nur eine "Phase" ist und wann es durch zuviel/falsches Essen kommt? ;-)


    Die Ernährung generell ein wenig gesünder zu gestalten sollte doch jetzt nicht das Thema sein. Es muss ja nicht gleich eine Radikalumstellung sein.


    Aber lieber jetzt in den Ansätzen aufpassen als in 2-3 Jahren deutlich mehr Probleme haben...

    Die Kinder die bei mir in der Grundschule dick waren sind heute alle noch viel dicker......ein gesunder Umgang mit Lebensmitteln sollte schon erlernt werden. Wenn man Kinder hat die so und so dünn sind dann hat man Glück.

    Wurst und Schweinefleisch gibt es hier nicht.


    Sahne findet er doof.


    Gekocht wird mit Rapsöl.


    ahja, heute mittag gab es beim gemeinsamen Essen Roastbeef aus dem Ofen, frische Pilze, Broccoli, von dem mußte er ein Stücken essen und Rösti,


    d.h. zerhäckselte Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebeln,


    das war heute eine Ausnahme.


    Gegessen hat er eine Scheibe Roastbeef mit etwas Soße (angerichteter Bratensaft), zwei Löffel Rösti + 1 qmmm Broccoli.

    Wir geben hier keine Diättips. Also ich hab das eben einem Bekannten weiter geleitet, der Ernährungsberater bei Kindern gelernt hat. Er sagte, dass es definitiv zu viel ist und dass er, selbst wenn er jeden Tag eine Stunde Sport machen würde, immer noch über seinem Bedarf liegt.


    Ich glaube, diesem Menschen können wir glauben. Hier seine Antwort:


    Die Pausenmahlzeit sollte auf eine Komponente reduziert werden. Entweder Milchmahlzeit oder Brezel. Morgens und mittags soll er essen was er will, aber auf keinen Fall danach irgendetwas anderes. Die Nachmittagsmahlzeit braucht er in dem Alter nicht mehr. Das ist einfach zu viel. Abends sollte wieder auf eine Komponente reduziert werden. Entweder ein Joghurt oder ein Brot.

    ich war übrigens zwei Wochen nicht da, mit den Großen in den USA, viel Laufen, also er beim Papa, der brav mit ihm regelmäßige Mahlzeiten gemacht hat inkl. Abendbrottisch mit Schnitten etc..


    und er ist in den zwei Wochen schier explodiert.....

    Sie machen in de Schule zweimal Pause, einmal Pause vormittags und einmal Brotzeit Mittagsbetreung. Deshalb bekommt er von mir zwei Sachen, sonst futtern alle und er hat nichts.


    Aber insgesamt nicht doppelt, sondern z.B. ein Butterbrot + ein Joghurt.

    5 Stunden sind ideal. Unsere Nachbarskinder gehen nach den Hausaufgaben zum Bolzplatz oder mit den Skateboards raus und kommen zum Abendessen zurück. Ohne Zwischenmahlzeit. Laut meinem Bekannten war das früher Normalzustand und sollte eigentlich in dem Alter auch so sein.