Habe grade das Zitat nochmal richtig gelesen...da steht: könnte nicht ansprechbar sein... |-o


    Für die "Monster-unterm-Bett-Phase" ist es wohl noch etwas früh oder? Mein Nachwuchs ist erst 2 und hat sie noch nicht, weshalb ich dazu auch nix sagen kann.

    wenn es öfter vorkommt,sprich mit dem kinderarzt und veranlasst ggf ein eeg. mein sohn hatte exakt dasselbe als er 4-5 jahre alt war. bei ihm handelte es sich um eine form des schlafwandelns. die situationen sind manchmal etwas "gruselig" aber im prinzip harmlos. man muss nur aufpassen,dass die kinder sich nicht verletzen. und je weniger man "reagiert" in form von ansprechen, fragen stellen usw., umso schneller beruhigen sich die kleinen! alles gute @:)

    Ich würde auch auf Nachtschreck tippen oder einen sehr lebhaften Albtraum, aus dem er sich nur schwer lösen konnte. Gerade kleine Kinder haben sehr viel Phantasie, so dass sie manchmal nicht zwischen Traum und Realität unterscheiden können. Wahrscheinlich brauchte dein Sohn nach dem Aufwachen einfach eine Weile um umzuschalten, richtig wach zu werden und zu erkennen, dass er geträumt hat.

    Zitat

    Gerade kleine Kinder haben sehr viel Phantasie, so dass sie manchmal nicht zwischen Traum und Realität unterscheiden können. Wahrscheinlich brauchte dein Sohn nach dem Aufwachen einfach eine Weile um umzuschalten, richtig wach zu werden und zu erkennen, dass er geträumt hat.

    Zitat

    Nach psychoanalytischer Auffassung handelt es sich beim Pavor nocturnus um eine Angstreaktion bei aktuellen Konflikten oder aufregenden Erlebnissen. In der evidenzbasierten Medizin wird von einer Reifungsstörung des Systems der Regulierung der Schlafphasen ausgegangen.

    http://Quelle