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    Neben Ritalin werden nämlich noch Konzetrationsübungen von den Terapeuten angeboten. Die ohne die Diagnose ADS nicht von den KK übernommen werden.

    :|N


    entweder man ist ein THERAPEUT und bietet diverse therapien und/oder übungen an ODER man ist ein PSYCHIATER und/oder ARZT und verschreibt medikamente. ich kenne keinen arzt, der therapiert und kenne keinen therapeuten, der medis verschreibt, das sind zwei unterschiedliche berufszweige.


    spätestens bei den erwachsenen wird übrigens WEDER therapie NOCh medikation von der kk übernommen. selbst bei vielen kindern und jugendlichen sitzen DIE ELTERN auf den kosten, (falls sie nicht das glück haben über §35a SGB VIII die Kosten vom Jugendamt ersetzt zu bekommen...)

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    sorry, muss schon wieder widersprechen... komm mir schon bissel blöd vor, wie so ein "stänkerer"... |-o

    och, so sehe ich das gar nicht... man will sich hier im Forum ja schließlich schlau machen ;-)

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    das fettgedruckte ist absolut widersprüchlich - warum sollte "etwas erfundenes", das "nie nachgewiesen" wurde einem in der krankenakte "die zukunft verbauen"?

    das habe ich auch erst von der Frau erfahren, die ich oben erwähnt hatte. Die, die forensiche Phsychologie macht. Ich war mal bei ihr zu einem Gespräch und hatte mit ihr über das Gesprochen, was eine Terapeutin meiner Tochter diagnostizieren wollte.. ADHS...


    Diese Frau hatte mir darauf hin Lektüre gezeigt (ich habe leider nichts daheim) wo sie mir das vorgelesen hatte. Wenn du z.B. ADS Patient bist, dann sollst du laut Gesetzt z.B. wohl Medizin studieren dürfen, aber du dafst nie als Arzt tätig sein.

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    entweder etwas "gibt es nicht" - ODER - die existenz dieses "etwas" wird von z.b. versicherungen SO ERNST genommen, dass sie dieses "etwas" nicht mehr versichern.....


    ...sorry...... ;-)

    genau das hatte ich mich auch gefragt, weil mir alles suspekt vorkam und ich natürlich nur das Best für mein Kind wollte, aber total verunsichert war.


    Unsere Hausärztin meinte dazu *wir deutschen sind Scheingläubig, wir brauchen für alles nen Schein, dann wird das genemigt..*


    Also die Hausärztin hatte in etwar eine änliche Meinung zu ADS wie ich und fand das schon merkwürdig. Warum das so ist, kann uns letztendlich nur die KK selber beantworten ...


    ich habe darauf keine Antwort ...

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    Ich kenne eine Frau, die mit forensische Psychologie arbeitet. Und die hat mir ganz einfach erklärt, dass man solchen Kindern ganz einfach andere Signale geben muss.

    Laternchen,


    nönntest Du uns mal ein Beispiel aufzeigen? Denn wenn ich Googel zu diesem Thema bemühe, dann kommen da ausschließlich Seiten, die in irgendeiner Form mit Gericht, Angeklagten und Schuldfähigkeit zu tun haben, beispielsweise hier:


    http://www.uni-salzburg.at/pls/portal/docs/1/347088.PDF


    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie sich das auf Kinder mit ADHS umsetzen lassen soll.

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    entweder man ist ein THERAPEUT und bietet diverse therapien und/oder übungen an ODER man ist ein PSYCHIATER und/oder ARZT und verschreibt medikamente. ich kenne keinen arzt, der therapiert und kenne keinen therapeuten, der medis verschreibt, das sind zwei unterschiedliche berufszweige.

    das weiß ich nun icht genau wie das ist.


    Meine Tochter war in Terapie wegen Vergangenheitsbewältigung. Die Terapeutin meinte dann, mein Kind hätte ADHS, sie wolle das testen. evt so Tropfen geben und zusätzliche Konzentrationsübungen. Die Terapeutin hat mir aber klar gesagt, dass wenn ich dies Tests (Fragebogen für daheim und in der Schule) nicht mache und sie keien Diagnose stellen kann, bekommt sie das von der Kasse nicht bezahlt.


    Und als sie schon anfing mit dentropfen war ich skeptisch geworden ....


    *muss mal kurz off.. mein Kleiner ruft mich..*

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    nönntest Du uns mal ein Beispiel aufzeigen?

    was genau meinst du ? die Frau, von der ich gepsrochen habe ???


    ich habe jetzt die Visitenkarte raus gesucht und sie macht : forensische Psychologie, Begleitende Kinesiologin DGAK, Erzieherin,


    Familien- und Erziehunstraining, Firmen- und Teamcoaching, vortäge und Seminare.


    oder meinst du ein Beispiel über so ein Kind ? dann müsste ichweit ausholen und über meine eigenen sprechen... wenn ich das hier darf ?

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    Wenn du z.B. ADS Patient bist, dann sollst du laut Gesetzt z.B. wohl Medizin studieren dürfen, aber du dafst nie als Arzt tätig sein.

    hmm...das wäre mir nun völlig neu... ich kenne zumindest praktizierende ärzte, die selber betroffen sind... (vielleicht habens die ja verschwiegen...;-))


    ich weiss nur, dass man in einigen bundesländern z.b. keinen wehrdienst machen muss/darf und dass adhs bei den allermeisten versicherern (z.b. für berufsunfähigkeit, krankenzusatz und unfallversicherungen) ein ausschlusskriterium ist.

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    was eine Terapeutin meiner Tochter diagnostizieren wollte.. ADHS...

    ich teile deine meinung uneingeschränkt, dass es leider (!!!>:(!!!) immer noch ZU viele ärzte und therapeuten gibt, die sich mit adhs (..und auch vielen anderen dingen...) GARNICHT auskennen. das resultat ist dann entweder, dass ein vorhandenes adhs nicht erkannt wird und mit "irgendwelchen mittelchen" rumexperimentiert wird ODER dass manche eben viel zu SCHNELL ein (vermeintliches!) adhs diagnostizieren und den btm-rezeptblock zücken. beides lehne ich persönlich entschieden ab.:(v


    das rechtfertigt in meinen augen jedoch NICHT, die existenz von adhs grundsätzlich in frage zu stellen und grundsätzlich ritalin als teufelszeug zu verdammen. manche menschen verdanken diesem medikament ihr leben und ich kenne mindestens ZWEI davon PERSÖNLICH....

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    das rechtfertigt in meinen augen jedoch NICHT, die existenz von adhs grundsätzlich in frage zu stellen und grundsätzlich ritalin als teufelszeug zu verdammen. manche menschen verdanken diesem medikament ihr leben und ich kenne mindestens ZWEI davon PERSÖNLICH....


    devnic

    wenn mein Beitrag so rüber gekommen ist, dann muss ich mich dafür entschuldigen...


    Nur hat mich natürlich meine Erfahrung geprägt. Und in unserem Fall wollte die Terapeutin tatsächlich schnell und leichtfertig eine solche Diagnose stellen.


    Und als ich mich dann damals schlau gemacht hatte, mit verschiedenen Leuten darüber gesprochen hatte und auch viel gelesen hatte, kam mir natürlich die Frage : warum das mit ADS und ADHS so gehandhabt wird. und ich wurde dann schon fast wütend auf die Terapeutin.


    ich persönlich keine keine *extrem* Fälle. Ich kenne nur Fälle, wo die Kids quirliger sind als andere und im Kiga oder Schule dann auffallen (positiv wie negativ). Die Eltern waren bei der selben Terapeutin wie wir und denen wurde ähnliches erzählt wie uns...


    Wobei man schon als Laie von außen sehen konnte, warum diese Kids quirlig sind..


    Da sitzen Jungs den halben Tag vorm PC, trinken nur Cola und kriegen keine warme Mahlzeit am Tag usw...


    was soll man da erwarten? Die Mutter hatte dem Kind dann Ritalin gegeben, bis der Junge total abgedreht war und sogar im KH war. wie das bei dem Jungen weiter ging, weiß ich allerdings nicht. Ich habe keinen Kontakt mehr zu der Mutter... (Wohnortwechsel)


    Manchmal ist meine jüngere Tochter im Wachstumsschub und dreht hier ab, geht uns auf die Nerven und wir kriegen sie nicht ruhig.. Wir haben Abends melerlange Hörner am Kopf weil sie so nervt :-D aber sie hat kein ADS .....

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    Seit ein paar Jahren gibt es von Janssen-Cilag das Concerta, welches den gleichen Wirkstoff wie Risperdal hat.

    Dieser Fehler ist mir unterlaufen. Tut mir leid. War aber keine Unwissenheit. Wenn man den Faden von anfang an liest, stellt man fest, dass es zeitweise sehr heftig zuging, einiges gelöscht wurde. Ich war sehr energisch und aufgebracht. Da ist mir eben dieser Fehler unterlaufen und nicht mal der Admin hat das bemerkt. Beim lesen wird dann auch klar, warum das Risperdal erwähnt wurde.


    LG


    Luca

    Ja, Laternchen,


    ich meinte ein Beispiel, was diese Frau damit meint, man müsse diesen Kindern 'einfach andere Signale geben'.

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    oder meinst du ein Beispiel über so ein Kind ? dann müsste ichweit ausholen und über meine eigenen sprechen... wenn ich das hier darf ?

    Von mir aus gerne - und ich bin sicher, die anderen hier werden auch nichts dagegen haben.

    Ok, aber wie gesagt, ich muss sehr weit ausholen und es wird lang ... |-o


    also :


    1996 habe ich einen Mann getroffen, mich verliebt, ihn geheiratet und direkt eine Tochter von ihm bekommen (sie ist 1997 zur Welt gekommen).


    Zu dieser Zeit habe ich noch in Gronau an der Holländischen Grenze gewohnt.


    Ich war damals 20 / 21 als meine Tochter da war. Und ich wurde schon sehr früh von Bekannten vor diesem Mann gewarnt, wollte das alles aber gar nicht hören.. naiv wie ich war..


    Schnell kam der Alltag und mit ihm der Alkohol. Ich musste mir von diesem Mann Sprüche anhören wo andere Frauen noch nie von geträumt haben.


    2000 wurde meine 2 Tochter geboren.


    Der Alkohol hatte immer noch den Altag bestimmt und ich war damit beschäftigt, Geld ran zu schaffen, was er dann versoffen hatte.


    Die Ehe war .. man kann sagen *die Hölle* ... obwohl ich nie geschlagen worden bin.


    Trotzdem hat er mir das Gefühl gegeben, dass ich nichts kann, nichts bin und ohne ihn eh nicht sein kann.


    Es kam sogar zum Streit zwischen mit und meiner Mutter. Sie hatte immer schon gewusst, was er tatsächlich für ein Mensch ist, hatte mir aber nie reing eredet. Weil er aber Angst vor meiner Mutter hatte, hatte er mich so bearbeitet, dass ich den Kontakt zu ihr abgebrochen hatte.


    Wie das so ist, es wurde alles schlimmer, ich war dann irgendwann wirklich mit meinen Kraften am Ende... Seine Versprechungen mit dem Alk aufzuhören waren nur Blaßfemie und bewusste Lügen, damit ich Ruhe gebe...


    Irgendwann hatet ich dann auch aufgegeben und resigniert. Ich habe nur noch Kraft gehabt, den Tag irgendwie rum zu kriegen. Die Kinder ruhig zu halten, damit er seine Ruhe hatte.


    Es war dann so, dass ich arbeiten war (fast 8 st täglich/ friseurin) und er hatte sich krank schreiben lassen wegen Bandscheibenvorfall. Das ging dann jahrelang so...


    Meine Mädchen hatten sich bis Mai 2004 so entwickelt, dass meine ältere absolut verschüchtert war, vor allem und jeden Angst hatte, nie aufmüpfig wurde und niemals Wünsche geäußert hatte.


    Sie hat gewirkt, als würde sie Schlaftabletten nehmen. Die jüngere war ja seine kleine Prinzessin und hatte gelernt, dass es witzig ist, andere zu beklauen, zu beißen, zu bespucken etc.


    Im Jahr 2003 liefen schon die Voruntersuchungen für die Kinder, die 2004 eingeschult werden sollten. Meine ältere war auch dabei, Mir wurde von anfang an gesagt, dass das Kind in der Grundschule unter gehen würde und sie die erst Klasse nicht schaffen würde. Ich sollte sie in die Vorschule geben. Da dies das letze Jahr war, wo die vorschule in NRW angeboten wurde, war ich natürlich froh, dass meine Tochter dies noch mit nehmen durfte.


    Mein Ex hatte direkt gesagt *dann geben wir sie direkt auf die Sonderschule* ...


    im Mai 2004 hatte ich bei einer Nacht und Nebelaktion meine Kinder geschnappt und habe diesen Mann verlassen. meiner Mutter hatte ich (aus Angst, er könnte das erfahren) erst 2 Wochen vorher gesagt, was ich tun werde. Aber sie hatte mir direkt geholfen.


    Meine neue Wohnung war noch nicht bezugsfähig, also hatte ich mit den Mädels bei meinen Eltern und meinen beiden jüngeren Schwestern gewohnt.


    In dieser Zeit haben meine Töchter mir Dinge erzählt, was ihnen passiert ist. Es war ja so, dass ich immer arbeiten war und er auf die Kinder aufgepasst hatte.


    Und diese Zeit hatte er wohl für *seine Spielchen* genuzt.


    Und ich hatte keinen blassen Schimmer... und es hat mir im Nachhinein das Herz zerrissen, als meine Töchter mir berichtet hatten, was tatsächlich abgelaufen war.


    Und an diesem Punkt muss ich etwas vorsichtig sein, weil es nie zu einer Verurteilung kam.


    Also laut den Erzählungen meiner Töchter hat die große den sexuellen Missbrauch an der Kleinen beobachtet. meine Töchter sagen, sie wurden an den Baum im Garten gefesselt und ihnen wurde Bier eingeflößt.


    ... ich kann jetzt nicht mehr dazu schreiben....


    Ich hatte natürlich Strafanzeige gestellt. Und es sollte ein Gutachte erstellt werden. Aber meine Mädels waren nicht aussagefähig.


    im Juli 2004 lernte ich über das Internet meinen jetzigen Mann kennen. Alles ging sehr schnell und ich war sehr unsicher. Aber er ist das Beste, was mir und meinen Töchtern passieren konnte !!!


    gemeinsam haben wir die Mädels aufgebaut.


    2006 im Oktober haben wir den Ort verlassen und sind gemeinsam in einen anderen Ort gezogen.


    Dazu muss ich noch sagen, mein Ex hatte nach der Trennung Stalking abgezogen. Und ich hatte schon ein Messer in der Tür. Morddrohungen wurden von ihm ausgesprochen, gegen mich, die Kinder und meine Eltern. Wir konnten in dem Ort gar nicht weiter leben ...


    Jedenfalls hatten wir dann den Ort gewechselt. Die Älter kam in eine andere Grundschule. Die jünger in einen Kiga. Und hier im Ort, durch die Schule,hatte ich die Frau kennen gelernt, die ich schon erwähnt hatte (forensichsce Psychologie usw). Sie arbeitet hier mit dem Jugendamt zusammen undfüht sozialpädagogische Projekte an dieser Grundschule durch. Meine große wurde darin aufgenommen und das hat ihr sowas von gut getan !!!


    Gleichzeit waren wir als Eltern gefragt und da sind wir bei den *anderen Signalen*


    Meine älter hatte also bis dahin nur gelernt, sich *tot* zu stellen, um zu überleben.


    Wir mussten also absolut aufmerksam sein und Situationen abfangen, in denen sie sich zurück zog. Da haben wir sie dann direkt angesprochen, ihr Mut gemacht und sie um ihre Meing gebeten. Sie musste sagen, was ihr weh tut, was sie sich wünscht, was sie erreichen will.


    Kleinste Kleinigkeiten mussten wir sehr ernst nehmen und hinter fragen. Sie immer wieder leiten, zu ihr stehen, sie utnerstützen ... Wir haben sie aus dem Häuschen gelockt, damit sie Erfolgserlebnisse hat. Da wurde sie dann ergeitzig und konnte sich plötzlich konzentrieren.


    Dazu gehörten Ausflüge in den Wald. Denn das Kind wäre damals NIEMALS auf einen Baum geklettet aus Angst. Wir haben sie angefeuert, sie gehalten, Sicherheit gegeben.


    Und diese Momente haben ihr geholfen zu merken *ich kann das doch*. und heute klettert sie überall drauf :-) Wir haben viele Spiele gespielt, wo man sich konzentrieren muss, Monopolie findet sie total gut und man muss sich konzentrieren um zu rechnen.


    Oder Kartenspiele, .... wärend langen Autofahrten andere LKW, grüne, rote oder blaue Autos zählen.... so kleine Spielchen, wo sie Erfolgserlebnisse hatte. Da mussten wir dann natürlich immer aufmerksam sein und auch viel Lob verteilen....


    Bei Streiterein zwischen Kindern sollen Erwachsene sich eigentlich erst mal raus halten. Wir mussten diese aber begleiten, damit meine ältere in Situationen kam, wo sie sagen konnte, was sie nicht gut fand, wo sich sich betrogen fühlt usw.


    Nach und nach, ganz langsam konnten wir uns zurück ziehen. Heute, nach 3 Jahren kann sie ihren Mund schon sehr weit auf kriegen und muckt sofort, wenn ihr was nicht passt.


    Schwimmen kann sie auch noch nicht. Ihr wird vor Angst schwindelig und ich muss sie ganz langsam ran führen. Ich halte sie im Wasser. Sie muss Vertrauen fassen.


    Alles in allem hat uns das richtig Kraf gekostet. Aber wir sehen heute den Erfolg und sind stolz darauf :)z


    Meine jüngere Tochter musste lernen, dass es Regeln gibt, an die man sich halten muss, ansonsten muss sie mit Konsequenzen leben.


    Alles in allem hat uns geholfen, dass wir uns eine Struktur, Regeln auch für die Eltern, Rituale, viel Familie leben geschaffen haben. Wir sitzen regelmäßig am Tisch und führen eine Art *Besprechung*. Was ist passiert, wem gefällt was nicht und was ist schönes passiert, und was wollen wir mal wieder machen....


    Trotzdem gibt es bei uns die Eltern- und die Kinderebene. Das ist ganz wichtig, denn dies gibt den Kinder Sicherheit.


    Bei allem darf man körperliche Nähe nicht vergessen. Wir mussten den Kindern beibringen, was zwischen Eltern und Kindern IO ist. Und heute sind beide Mädchen soweit, dass sie selber merken, wann sie mal nen Schmuser brauchen, und das holen die sich dann auch.


    im Winter 2006 hatte ich mich so hilflos gefühlt und hatte mir zusätzlich noch die Terapeutin hier im Ort zu Rate gezogen, eigentlich wegen der Vergangenheitsbewältigung. Und ich hatte ihr all dies erzählt und noch einiges mehr..Sie wusste als, was den Kinder passiert war. Trotzdem wollte sie meiner großen ADHS diagnostizieren.


    Das war jetzt eine Kurzfassung (trotzdem lang). Man kann das im Grunde gar nicht in die Rubrik ADS oder ADHS schieben.


    Nur ist meine Tochter halt ein Kind, wo das (meiner Meinung nach) unbegrüdet diagnostiziert werden sollte.

    @ laternchen

    Zitat

    hatte mir zusätzlich noch die Terapeutin hier im Ort zu Rate gezogen, eigentlich wegen der Vergangenheitsbewältigung. Und ich hatte ihr all dies erzählt und noch einiges mehr..Sie wusste als, was den Kinder passiert war. Trotzdem wollte sie meiner großen ADHS diagnostizieren.

    unfassbar.....


    zum einen - was euch passiert ist:°_


    zum anderen - wie die therapeutin reagiert hat :(v


    kann dich gut verstehen, ich hätte nicht anders gehandelt. in meinen augen hast du es in deinem fall absolut richtig gemacht:)^

    @ loli

    ..auch hier wieder: eine "studie" mit 11 (!!!) testpersonen? :|N sowas nimmt KEIN seriöser wissenschaftler für "voll" - zumindest in keinster weise für repräsentativ....


    der artikel enthält leider wieder einige fehlinformationen, die so einfach nicht stimmen...


    ritalin muss man z.b. NICHT ausschleichen, man kann es von jetzt auf nachher absetzen OHNE irgendwelche depressionen zu bekommen (..ich selber bin ein lebendes beispiel dafür;-)) und bei der RICHTIGEN (das bedeutet: für die jeweilige person INDIVIDUELL PASSENDEN!!) dosierung spürt man von der wirkung rein GARNICHTS!!! die anderen aussen rum merken zwar, dass man nicht so stimmungslabil, impulsiv, schusselig, zappelig etc... ist, aber man SELBER fühlt sich weder euphorisiert oder wacher oder sonstwas....;-) man fühlt sich einfach nur "ganz normal".....


    am ehesten kann man es beschreiben, dass man erstmals im leben "klar" sieht - also die welt nicht mehr in so einem "undurchsichtigen schleier" liegt. einfach so, wie sie für alle anderen menschen AUCH aussieht, die eben KEIN adhs haben.... finde glaub nicht die passenden worte, hoffe aber, ich konnte es trotzdem verständlich ausdrücken.....


    *:)