Wer sagt denn hier bitte dass sich kinder unter das messer legen sollen, hormone erhalten sollen und lebensverändernde entscheidungen treffen sollen? Ich rede davon dass man sein kind nehmen soll wie es ist, ohne es mit "nein, das ist für mädchen" zu beeinflussen. Dass es getrennte klos gibt, ist so aber das kann ich als mutter nicht ändern, ich kann auch die pupertät nicht ändern, ich kann nur meinem kind das gefühl geben dass, auch wenn es sich nicht typisch für das eigene geschlecht benimmt, was die geselschaft einem versucht vor zu schreiben, dass es ok ist, dass man das kind genau so liebt und es unterstützt. Hormone, ops oder zb auch tattos sind entscheidungen die man ein kind nicht treffen lässt, da die nicht verstehen können welchen einfluss das haben kann und anwarten ist dann in meinen augen schon das beste bis das kind wirklich versteht was es da möchte und was es dafür in kauf nehmen muss, doch davon redet hier niemand.

    Unterstützung und Ausstausch mit anderen Eltern gibt es hier http://www.trans-kinder-netz.de/


    Kinder darin zu unterstüzen sie selbst zu sein und dabei nicht mit Normen Druck aufzubauen, finde ich persönlich den besten Weg ein Kind zu begleiten. So lange es nicht um OPs und Hormone geht, kann man alles ausprobieren und ohne körperliche Folgen auch wieder umkehren oder einen neuen Weg suchen und finden.


    Rat und Untzerstüzung für die Eltern durch Experten speziell für Kinder und Jugendliche ist sicher sinnvoll. Spätestnes wenn man als Eltern feststellt, dass es dem Kind mit der Situation nicht gut geht und man selbst nicht weiß, wie die richtige Unterstützung für das Kind aussehen kann.


    Durch reden und informieren ist nichts entschieden und vorgegeben aber vielleicht besser zu leben.


    Alles Gute für euer Kind und euch als Familie. Ich finde es toll, wie ihr euer Kind sein lasst und begleitet. Viel Kraft und Geduld bei diesem Weg zu bleiben. Mit Macht, die das Kind hat, hat das in meinen Augen nichts zu tun, sondern mit Leid vermeiden.