Im Link steht, dass Blut und Urin untersucht werden. Ist bei uns beides nicht gemacht worden.


    Macht vielleicht auch jeder Arzt anders.


    Sprich einfach direkt mit dem Arzt drüber, dass du ein Problem mit Nadeln und Spritzen hast. Wichtig ist aber, dass du eine Blutuntersuchung durchführen lassen kannst, wenn du akut krank bist.


    PS: ich habe als Kind mal eine ganze Arztpraxis zusammengebrüllt, weil ich riesige Angst vor dem "Pieks" hatte.


    Als ich dann den Pieks vor lauter Gebrüll nicht mal gespürt habe, war meine Angst von jetzt auf gleich weg.


    Und peinlich wars mir noch dazu.


    Manchmal braucht’s so eine Erfahrung, um festzustellen, dass manche Ängste durch Hereinsteigern und Vermeiden überdimensional groß werden. Vielleicht hilft dir meine Erfahrung etwas und macht dir Mut, wenn es mal nötig ist, weniger Angst vorm Blutabnehmen zu haben.

    Ich kann da nur beipflichten diese Angst wirklich zu bekämpfen. Denn auch wenn es jetzt nicht gemacht wird, so wird einem im Laufe des Lebens eben schon einige male Blut abgenommen. Das sollte man lernen auszuhalten.

    @ jeri die Spritze ist schlimmer :P

    Ihr versteht mich Falsch... Es ist keine Angst sonder warscheinlich schon eine fobi.. ich kann zB. Ja auch kein Blut sehen, sonst wird mir schwindelig. War zum Beispiel so, als wir mit der Klasse im kino waren und einem Mädchen der Kopf aufgeschlagen wurde, da habe ich auch 20 min. Nicht mitbekommen..


    Aber was solls.. Vielen Dank euch Allen! @:)

    Es gibt eben Leute, die können kein Blut sehen. Da ist es sicher sinnvoll, bei der Blutabnahme zu liegen. Dann kann man wenigstens nicht vom Stuhl fallen.


    Wer vor dem Anblick von Blut so einen Horror hat wie ich vor Spinnen, ist arm dran. Mein Verständnis habt ihr Phobiker. Man muss irgendwie versuchen, damit zu leben.

    Hach Shiro....


    Ich hatte auch so Einen wie dich zuhause, 18 Jahre lang.... die ganze Hysterie inbegriffen, den Doc angekotzt vor lauter Panik bei geplanter Spritze...die dann natürlich auch ensprechend weh tat weil er sich ja total verkrampft hat...


    Bis er sich dann vor zwei Jahren den Fuss gebrochen hat und sich selber Lovenox spritzen musste - jeden Tag, für ihn persönlich der Supergau!!! Drei Wochen lang...die Ansage vom Arzt war: "entweder zuhause freiwillig machen - oder dableiben und die Spritze jeden Tag von der Schwester kriegen...".Er sass ihm KH in der Notaufnahme mit frischem Gips, hat gebettelt, geheult, versucht zu verhandeln...und weisst du was passiert ist?


    Nach ein paar Tagen war es ihm sowas von WURSCHT!!!! ;-D


    Die ersten paar Spritzen hab noch ich gesetzt, und glaub mir, es ist einer Mutter auch nicht geheuer in ihr eigenes Kind reinzustechen...


    Aber es geht verdammt viel im Leben wenn es gehen MUSS! Je früher du dich deiner Angst stellst umso früher bist du sie auch los...du quälst dich nur selber!

    Hach Löttchen..


    Ich werde Spritzen immer hassen.. glaube mir, ich würd lieber sterben als mir keden Tag was zu spritzen.. Es ist und bleibt eine phobi..


    Jeri müsste das gefühl dann ja kennen :D


    trotzdem eine nette Story jz weiß ich das ich mir michts brechen darf :D


    Das ich mich quäle weiß ich :P


    Vielen dank euch beiden @:)