Die_Kruemi


    Ha! ;-) – dann haben wir ja die Lösung.


    Die Frage ist nur, ob dieses Fachgebiet schon weit genug vertreten ist....


    Ich hoffe nur, mysticrose, Du lässt Dich jetzt nicht zu sehr verunsichern von unserer Nebendiskussion @:) – Hauptsache Du gehst erst mal zum Arzt. Das kann auch der Hausarzt/Kinderarzt sein, gibt es da vielleicht einen den Du kennst und dem Du Dich eher anvertrauen kannst? Dann gehe dahin, er wird Dich dann schon an die passende Praxis überweisen.

    Zitat

    Meine erste Wahl wäre bei diesem Problem der Frauenarzt – aber das ist eben nur meine Einschätzung.

    damit liegst du auch völlig richtig. Da es ja nur beim Lachen passsiert (es würde vermutlich auch beim Trampolinspringen passieren) ist eine Fehlfunktion der Blase eher unwahrscheinlich und das Problem wird ggf im Beckenbodenbereich liegen. Und da hat sich als Unterzweig der Gynäkologie die Uro-Gynäkologie entwickelt. Z.B. kann eine abgesenkte Gebärmutter auf die Blase drücken und so das Volumen verringern oder zu ständigem harndrang führen etc. Der Beckenbodenbereich sollte bei einem Inkontinenzproblem ganzheitlich betrachtet werden.

    In meiner naiven Vorstellungswelt ist ein Urologe mitnichten ein "Männerarzt" und vor allen Dingen kein Pendant des Frauenarztes.


    Ein Urologe ist ein Arzt, der das Gebiet Harn und Harnableitung bzw. harnableitende Organe beackert. Das beginnt m.E. bei den Nieren und endet genau am Ende der Harnröhre.


    Ein "Männerarzt" ist ein Androloge, und diesen halte ich für das Äquivalent zum Frauenarzt.


    Aber vielleicht liege ich da falsch.

    @ Kleiner Proinz

    da hast du schon Recht. Hätte die TE jetzt eine immer wiederkehrende Blasenentzündung, wäre der Urologe sicher der Richtige. Bei Nierenproblemen würde ich eher zum Nephrologen gehen.


    Bei Inkontinenz bei Frauen (egal ob Stressinkontinenz, nächtliche, bei Belastung etc) gibt es eben den spezialisierten Zweig in der Gynäkologie, den Uro-Gynäkologen.

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    Der kleine Prinz

    Zitat

    In meiner naiven Vorstellungswelt ist ein Urologe mitnichten ein "Männerarzt" und vor allen Dingen kein Pendant des Frauenarztes.

    Da hast Du mich ein wenig mißverstanden. Ich meinte damit nur, dass es -zumindest in meiner Jugend ;-D- immer hieß wenn ein Mann "spezielle" Probleme hat, er als erstes mal am Besten zum Urologen geht ;-). Irgendwie kam dann auch noch der Dermatologe hinzu.....da ich aber kein Mann bin..... kenne ich das nur so vom Hörensagen.

    Zitat

    Ein Urologe ist ein Arzt, der das Gebiet Harn und Harnableitung bzw. harnableitende Organe beackert. Das beginnt m.E. bei den Nieren und endet genau am Ende der Harnröhre.

    Ist auch mein Verständnis.

    Zitat

    Ein "Männerarzt" ist ein Androloge, und diesen halte ich für das Äquivalent zum Frauenarzt.


    Aber vielleicht liege ich da falsch.

    Das Fachgebiet kannte ich bisher nicht....und bei Wiki steht auch:

    Zitat

    Die Andrologie ist ein interdisziplinäres Gebiet, bei dem Endokrinologen, Humangenetiker, Urologen, Dermatologen, Sexual- und Reproduktionsmediziner und bei Bedarf auch viele andere Spezialisten wie Mikrobiologen, Virologen, Onkologen usw. zusammenwirken.

    @ Isabell

    in meiner Vorstellungswelt war das bis vor einem halben Jahr auch genau wie bei dir.


    Ich hatte da eine Untersuchung und im Wartezimmer bzw beim Arzt drin waren auch einige Frauen (und das als Patient) deshalb habe ich das so gesagt.


    Aber ganz sicher bin ich nicht, ich denke gerade in dem Alter ist der Frauenarzt sicher der richtige Ansprechpartner.

    @ mystricose

    Übrigens auch mir war der Gang zum Urologen peinlich, auch vor meiner Frau, du wirst es nicht glauben...aber im Hinblick auf meine Gesundheit wars mir dann doch zu wichtig. Das schaffst du auch , aber mach es bitte.

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    @ mysticrose,

    ich hatte genau das gleiche Problem in meiner Jugend.


    Einmal habe ich während einer Geburtstagsparty einen Lachanfall bekommen und naja, den Rest kannst Du dir ja denken. |-o


    Ich habe es seitdem vermieden herzhaft zu lachen.


    Einen Tip kann ich Dir leider nicht geben, bei mir hörte das Problem ganz plötzlich auf, ich weiss bis heute nicht was der Auslöser war.


    Ich weiss sehr wohl wie Du dich fühlst, :)_ auch ich habe mich niemandem anvertraut, deshalb ist meine Bitte an Dich, schäme Dich nicht und suche einen Arzt auf.


    Vielleicht kannst Du Deine Mama ja doch "nochmal" einweihen, damit sie Dich begleiten kann.


    Ich wünsche Dir alles Gute :)*