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    @ mysticose

    Zitat

    Es sind dann auch nicht nur Tröpfchen sondern ein ganzer schwall

    Wie kannst du es denn dann vor deiner Mutter oder anderen Mitmenschen verbergen? Ich meine, ein ganzer Schwall bedeutet doch, dass du danach einen frischen Schlüpfer und ggf. auch eine trockene Hose/Jeans brauchst, oder?

    Für so etwas gibt es Urogynäkologen. Dauert ne Weile, bis man da einen TErmin bekommt, aber die sind auf so was spezialisiert und viele Frauenärzte und Urologen haben da wenig Ahnung (Zitat meiner Frau). Besonders "aufs Land" wird man ungläubig und verwundert den Kopf schütteln.... Und solche Spezialisten kennen dann auch wieder Physiotherapeuten, die einem helfen.


    Gaaaanz falsch und "aufs Land" immer wieder bei gern geübt: den Strahl anhalten.


    Frauen mit Inkontinenzproblemen sind den ganzen Tag damit beschäftigt, die Blase anzuspannen, damit nix tropft. Mit anderen Worten der Muskel, den sie da dauertrainieren ist, völlig ausgelastet. Was geübt werden muß, ist logischer Weise eine Entspannung. Damit man wieder Anspannen kann. Nochmal Zitat meiner Frau.

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    Ich finde eigentlich nicht, dass man mit 16 noch unbedingt die "Mama" einweihen muss, wenn man zum Arzt muss. Ich habe meine Mutter mit 16 jedenfalls nicht mehr mit zum Gynäkologen genommen und ich halte das auch nicht für notwendig, wenn man das nicht selbst möchte. Nimm dir einfach dein Krankenkärtchen und geh zum Gynäkologen. Beziehungsweise, ruf vorher an und mach einen Termin. Deine Eltern werden nicht über deinen Besuch informiert, außer du bist privatversichert. Falls du dich nicht traust, das Problem anzusprechen, kannst du es auch vorher aufschreiben und dann den Zettel hinlegen.

    Wenn man beim Lachen urinieren muss, deutet das auf eine Stressinkontinenz hin.


    Die Ursache dafür kann eine Schwäche des Beckenbodens sein, ein descensus der Vagina oder auch eine Schädigung im bandapparat der urethra.


    Generell kann sowohl Gynäkologe als auch Urologe dafür Ansprechpartner sein. Genauso gut kann es sein, dass der Gyn zum Urologen weiterleitet.


    Ausgelöst wird der urinabgang durch eine Intraabdominelle druckerhöhung, daher beim lachen, aber auch springen.


    Beckenbodentraining ist eine konservative Therapie die von der compliance des Patienten abhängt.


    An deiner Stelle würde ich mich (vielleicht auch zusammen mit deinen Eltern) bei einem Gyn/Urologen vorstellen. Das ist weder peinlich noch selten. Der Arzt hat sowas alltäglich und wird sicherlich nicht darüber lachen. Vielleicht sind Eltern zur seelischen und moralischen Unterstützung daher sinnvoll, wenn du dich nicht traust.


    Darauf vertrauen dass es von alleine weggeht, würde ich nicht, nicht bei so langen Jahren. Und eine Vorstellung beim Arzt kostet dich nichts und danach bist du ruhiger und vor allem informierter.


    Viel erfolg und gute Besserung

    @ Pfifferling

    wer hat geschrieben das man die "Mama" einweihen muss?, wenn man zum Arzt "muss"?


    Es geht hier auch nicht um einen normalen Besuch beim Gynäkologen!


    Es ist ein etwas "aussergewöhnliches" Thema und vielleicht möchte die TE jemanden dabei haben.

    @ Mahimba:

    ich hab ja extra geschrieben "wenn man das nicht möchte", weil das doch öfter geraten wurde. Ich wollte halt nur mal klarstellen, dass das Einweihen der Mutter nicht unbedingt notwendig ist, wenn die TE das nicht möchte.

    Die TE quält sich damit sei 8 Jahren rum. Da wäre es jetzt auch kein Drama, wenn sie als erstes zum "falschen" Arzt (welcher auch immer das nun ist) geht und weiterüberwiesen wird. Solange sie nicht beim HNO vorstellig wird, ist es erstmal wichtig, dass überhaupt ein Arzt beurteilt, wie und wo man weiter untersucht.