Zähne/Zahnpflege bei Kleinkindern

    Hallo!


    Mein Sohn ist 2 und hat fast alle Zähne :)= Wir putzen 1-2 Mal täglich seine Zähne; im Kindergarten putzt er sie auch bzw. läßt sie sich putzen. Nun habe ich gesehen, daß die Zähne im Bereich des Zahnfleisches leicht gelb sind :-/ Was kann ich da tun? Wie gesagt, wir putzen die Zähne, aber er läßt uns nicht lange an seinen Mund und beißt auf die Zahnbürste so daß das ganze mal mehr mal weniger gründlich passiert |-o D-Fluoretten kriegt er eigentlich auch, aber in letzter Zeit etwas unregelmäßig.. |-o


    Reicht es, wenn ich etwas konsequenter daran gehe?? Wie macht Ihr das?


    freue mich auf Antwort, danke :)z

  • 13 Antworten

    Fluoretten bekommt mein Sohn (2 1/4) eigentlich schon länger keine mehr?! Der Kinderarzt sagte, dass er nun durch die Nahrung genügend Fluor zu sich nehmen würde...


    Zu Deiner Frage:


    1. Wir haben eine "lustige" Zahnbürste gekauft, deren Griff "Bob der Baumeister" ist


    2. Während ich ihm die Zähne putze, darf er gleichzeitig meine Zähne putzen


    3. Beim Kauflächen reinigen sagen wir zusammen gaaaanz laut "AAAAAAAAAAAAA"


    4. Bei den Seiten/Schneidezähnen sagen wir zusammen gaaaaanz laut "IIIIIIIIIIIIIIIII"


    5. Wir benutzen noch keine Zahnpasta


    So lässt er es über sich ergehen ;-D

    ich würde mit ihm zum zahnarzt gehen. das ist doch ein schönes alter, um damit zu beginnen. aus der ferne lässt sich schlecht sagen, ob es eine harmlose verfärbung, zahnstein oder im schlimmsten fall karies ist.


    mein sohn ist 2,5 jahre alt. wir gehen alle halbe jahr zur "kontrolle", damit er daran gewöhnt ist und seine ersten erfahrungen mit dem zahnarzt gut sind.


    beim zähneputzen ist bei uns konsequenz durch und durch angesagt. es wird morgens, mittags und abends geputzt. er darf sich alle 4 wochen eine neue kinderzahnbürste aussuchen und hat spaß daran. zum putzen nehmen wir seit er 1 jahr alt ist blendi. flouretten gabs bei uns nie, würde ich nun aber auch langsam weglassen. in kinderzahnpasta ist genügend flour und das wirkt auf den zähnen eh besser als im magen.


    sonst kannst du nur - sofern du es noch nicht getan hast - die ernährung überdenken. wasser und beuteltee ohne zuckerzusätze, trinkflasche durch eine normale tasse ersetzen und süßes in maßen.

    meine kleine ist auch 2 jahre und lässt sich auch nur ungern die zähne putzen.


    wir machen das jetzt so, dass sie erst alleine putzen darf , ich sie dann liegend auf den schoß nehme, einen arm unter die achselhöhle klemme, den anderen festhalte, damit sie mir nicht dazwischenfummelt ;-) und dann putze. dabei mache ich quatsch mit ihr, damit sie lacht und nebenbei den mund aufsperrt. erst fand sie das fürchterlich, mittlerweile ist es ok.

    mein sohn ist im juni 2. wir putzen im einmal vor dem schlafengehen die zähne mit einer flourfreien kinderzahnpasta, die nach minz schmeckt. mit einer anderen lässt er sich bei der oma auch gar nicht putzen. :-)


    morgens wenn ich mir meine zähne putze, bekommt er auch eine zahnbürste in die hand gedrückt (sonst gibt er auch gar keine ruhe) und beisst darauf herum. (eigentlich ist er mehr die zahnpasta, als dass er putzt, aber naja ..)


    er hat bis jetzt gesunde und weisse zähne.


    er hat auch seit der geburt kein flour in irgendeiner form bekommen. wir achten auch darauf, dass er nur in ausnahmefällen oder mal zum frühstück was süßes bekommt.


    flour kann zähneschädigend sein!


    ein kind bekommt soweit ich weiss einmal zu beginn flout in tablettenform (was ja in seiner wirksamkeit sehr angezweifelt wird) oder direkt auf die zähne. ich halte zwar von beidem nix. aber wenn es denn sein muss, sollte man es darauf beschränken und nicht noch weiter fortfahren mit künstlicher flourgabe bis ins 2. lebensjahr hinein. als würde flour in der zahnpasta nicht schon reichen ...


    naja, bei dem flourüberschuss, den das kind kommt wundert es mich nicht, dass die menge das gift erreicht hat und die zähne eher schädigt als schützt.


    zahnärzte empfehlen ja "ENTWEDER" flouretten "ODER" flourhaltige zahnpasta, weil beides zusammen schädlich und zuviel des guten sein kann.


    Zitat:


    "


    Die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) empfiehlt Kindern Fluoridtabletten nur noch in besonderen Fällen.


    Sie gibt der lokalen, gezielten Fluoridanwendung den Vorzug.


    Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte spricht sich hingegen auch weiterhin für eine Fluoridgabe in Tablettenform (meist in Kombination mit Vitamin D zur Rachitisprophylaxe) bis zum vollendeten zweiten Lebensjahr aus.


    Alle Empfehlungen müssen abgeglichen werden mit den familiären Ernährungsgewohnheiten, der Mundhygiene und der sonstigen Fluorideinnahme.


    Deshalb sollten Sie sich immer individuell von Ihrem Zahnarzt und Kinderarzt dazu beraten lassen.


    Auch beim Fluorid gilt: Die Dosis macht das Gift.


    Wird über einen längeren Zeitraum zuviel Fluorid eingenommen, entsteht eine so genannte Dentalfluorose. Es kommt zu weißlichen bis hin zu bräunlich-gelben Flecken auf den Zähnen und Schmelzschäden.


    Auch akute Fluoridvergiftungen kommen ganz selten vor, meist wenn Kleinkinder unbeaufsichtigt große Fluormengen schlucken. Ein etwa 20 Kilogramm schweres Kind müsste allerdings den Inhalt einer kompletten Erwachsenen-Zahnpastatube aufessen, um - im ungünstigsten Fall - Vergiftungserscheinungen zu verspüren."


    (http://debeka.gesundheitsportal-privat.de/de/lexikon/zaehne/fluoridierung.jsp)


    man sollte sich einfach mal "vorher" genau informieren. :(v

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    was ich noch sagen möchte:


    aus dem eingangspost geht für mich hervor, dass hier keine ablagerungen entdeckt wurden (und das erkennt man) sondern eine verfärbung der zähne.


    ich selbst habe auch einige negative erfahrungen mit meinem zähne machen müssen und kann hier nur als beispiel angeben, dass gelbe ränder an meinen zähnen im bereich des zahnfleisches von einem rückgang des zahnfleisches und/oder einer schädigung des zahnschmelzes herrühren. beides kann eben auch durch zuviel putzen sowie überfluoridierung herrühren.


    für die doofen nochmal: fluor - kaputter zahnschmelz - leichte schädigung durch nahrung (zusätzlicher angriff auf den eh schon geschädigten zahnschmelz durch säuren und zucker) - schädigung durch zuviel putzen (ein empfindlicher zahn kann durch putzen nur noch mehr geschädigt werden) - zähne gelb und kaputt.


    desweiteren kann eine schwermetallbelastung, die auch z.b. durch die aluminium oder quecksilberzugaben in impfstoffen in den körper gelangen, dem knochen sowie dem zahn sämtliche eigenschaften entziehen, die der zahn braucht um gesund zu sein.


    also wenn nichts hilft, beim heilpraktiver impfzusatzstoffe ausleiten lassen, auf fluor verzichten und hoffen dass die bleibenden 2. zähne keinen schaden davontragen.


    damit ende meines beitrags.

    Zitat

    desweiteren kann eine schwermetallbelastung, die auch z.b. durch die aluminium oder quecksilberzugaben in impfstoffen in den körper gelangen, dem knochen sowie dem zahn sämtliche eigenschaften entziehen, die der zahn braucht um gesund zu sein.


    also wenn nichts hilft, beim heilpraktiver impfzusatzstoffe ausleiten lassen, auf fluor verzichten und hoffen dass die bleibenden 2. zähne keinen schaden davontragen.

    also bitte, jetzt is aber mal gut %:|


    in kinderimpfstoffen sind seit jahren keine konservierungsstoffe, also quecksilber mehr drin :)z

    es sind natürlich konservierungsstoffe in impfstoffen. z.b. aluminium oder formaldehyd.


    zweitensmal sollte man sich auch mal fragen ob aluminium nun besser als quecksilber sein soll.


    aluminum löst in dieser problematik genau die gleichen dinge aus wie quecksilber. es raubt dem knochen und dem zahn sein calcium.


    wenn ein 5jähriges kind einen tetanusimpfstoff wie z.b. Td-Impfstoff Mérieux mit Thiomersal (sprich quecksilber) verimpft bekommen soll würde ich das nicht mit "in kinderimpfstoffen ist kein quecksilber mehr drin" abtun.