• Kann man in einen Kinderwunsch bzw. eine Vaterrolle "hineinwachsen"?

    Meine Frau und ich haben vor ca. einem Jahr geheiratet. Wir sind beide 32 Jahre alt und seit 8 Jahren ein Paar. Für uns war von Anfang an klar, dass wir keine Kinder möchten. Zu Beginn war ich eher der Meinung "eher nein, aber mal schauen, wie ich darüber in einigen Jahren denke" und sie auf "nein, das will ich niemals!". Diese völlig ablehnende…
  • 143 Antworten

    Für mich gibt es tatsächlich einen gigantischen Unterschied zwischen "ein Elternteil kann aus gesundheitlichen Gründen nicht und fällt aus" und "ein Elternteil entscheidet dass er jetzt wegfährt und den anderen alleine lässt".


    Klar, dass sich zwei (ältere, über das Baby-und Kleinkindalter hinausgegende) Geschwister nicht parallel ins Bett bringen lassen deutet auf Verwöhnung hin. Oder eher einfach Gewöhnung.


    Was ich damit aber sagen möchte: das gibt es. Nicht selten. Und da Eltern nicht perfekt sind muss man dann Erziehungsfehler auch ausbaden.


    Mir ist bei manchem, wo mein Junge 12 ist, auch schon klargeworden "das würdest du heute definitiv anders machen"


    Erziehung ist doch Learning bei doing. Und dazu muss man bereit sein.


    Da kann man vorher noch so festgestrickte Ansichten haben, es ist nicht "berechenbar".


    Ich bin krank geworden, mein Sohn mußte früh damit leben das Mama sehr plötzlich auf einmal "nicht mehr konnte".


    Mein Sohn braucht viel Hilfe in der Schule weil er Besonderheiten hat die erst diagnostiziert wurden als er 8 (!!!) war. Vorher war es Erziehung im Blindflug und ja, oft instinktiv anders als andere mir das rieten. Im Nachhinein gesehen: meistens ganz gut so.

    Also wenn ich deinen Beitrag so lese ist eure Beziehung evtl. etwas "einseitig"?


    Dass man mit den Freunden auf ein Festival fahren möchte ist ja kein Ding.... aber das Ganze dem Urlaub mit der eigenen Frau vorziehen würde finde ich befremdlich.


    Ich bin auch ein Mensch der sich gerne in die Natur verkrümelt wenns zu viel ist. Aber gleich einen Tag cpl. aus dem Alltag hüpfen ist schon wie ich finde viel. Wie oft kommt das denn vor? Habt ihr denn auch gemeinsame Hobbies?


    Außer deinem Sport? Etwas was euch als Paar betrifft?


    Wenn sie bemängelt dass du "nie da bist"... habt ihr dann nicht ein anderes Problem als den aktuellen Kinderwunsch? Oder verstärt dieser die Problematik noch? Wie entgegnest du ihr denn wenn du, wie du sagst "einspringst beim Sport für einen Kollegen"?

    Verstehst du ihren Standpunkt? Gehen dafür gemeinsame Aktivitäten flöten?


    Bei mir ist/ war der Kinderwunsch auch ein Wunsch nach mehr Verbundenheit. Eine Familieneinheit zu sein. Gemeinsam "aufzutreten".

    Etwas blauäugig, mag sein, aber mir ging es so...


    Wie steht ihr als Paar in der Gesellschaft da?

    Worauf ich einfach hinaus will, und was man hier im Pfad ja angesichts der sehr unterschiedlichen Postings auch sieht: Leben mit Kind und wie es sich entwickelt ist noch weniger planbar als es ohnehin schon ist. Und was das einzelne Kind braucht und wie intensiv diese Unterstützung sein muss kann man eben wirklich erst dann wissen wenn es soweit ist.


    Wobei ich daran denke das manche Kinder ihre Hausaufgaben schon in der zweiten oder dritten Klasse völlig selbststandig und zuverlässig machen, manche Eltern aber sogar noch ihren 15jahrigen auf die Sprünge helfen müssen.


    Genauso wie manche Babys ständig brüllen und andere sehr früh durchschlafen.


    Oft glauben dann Eltern unkomplizierter Kinder solange an ihre besonderen erzieherischen Fähigkeiten bis sie ein Kind bekommen das nicht "funktioniert" obwohl es doch genauso erzogen wird ;-)

    Also was Martin beschreibt was ihn stören würde, muss ich sagen er hat einen klaren Blick darauf was ihn tatsächlich erwartet, Es ist in der Tat so, Kinder hocken nicht still in der Ecke, wollen beschäftigt werden und sie wollen auch dann noch input haben, wenn man selbst am liebsten auf dem Sofa liegen würde. Egal wie kaputt man ist, wie wenig Lust man hat, dass Kind fordert und es gibt Altersstufen in denen es nicht versteht, wenn man sagt das man mal etwas Ruhe möchte. Das funktioniert eben nicht. Und zu den Eltern die das Kind dann vor dem TV parken, oder ein Tablet in die Hand geben, möchte man auch nicht gehören.

    Vor allem muss man sich immer die Fragen stellen, ob man auch wenn das Kind Defizite haben sollte, bereit dazu ist, viele Jahre damit klar zu kommen. Seelische und Körperliche Gesundheit muss nicht der Standart sein. Davon wird nämlich auch gern ausgegangen. Ich weiß auch da wovon ich rede, weil wir auch viele Probleme haben und die tauchen nicht sofort auf, sondern ergeben sich mit der Zeit.

    RainandSun schrieb:

    Also was Martin beschreibt was ihn stören würde, muss ich sagen er hat einen klaren Blick darauf was ihn tatsächlich erwartet, Es ist in der Tat so, Kinder hocken nicht still in der Ecke, wollen beschäftigt werden und sie wollen auch dann noch input haben, wenn man selbst am liebsten auf dem Sofa liegen würde. Egal wie kaputt man ist, wie wenig Lust man hat, dass Kind fordert und es gibt Altersstufen in denen es nicht versteht, wenn man sagt das man mal etwas Ruhe möchte. Das funktioniert eben nicht. Und zu den Eltern die das Kind dann vor dem TV parken, oder ein Tablet in die Hand geben, möchte man auch nicht gehören.

    Vor allem muss man sich immer die Fragen stellen, ob man auch wenn das Kind Defizite haben sollte, bereit dazu ist, viele Jahre damit klar zu kommen. Seelische und Körperliche Gesundheit muss nicht der Standart sein. Davon wird nämlich auch gern ausgegangen. Ich weiß auch da wovon ich rede, weil wir auch viele Probleme haben und die tauchen nicht sofort auf, sondern ergeben sich mit der Zeit.

    :)z:)^

    Ich sehe das auch so. Ich möchte mein Kind niemals missen, finde ihn super und würde ihn auch wieder bekommen wenn ich die Wahl hätte.


    Aber: ein weiteres Kind nicht. Hier hat sich bei einer Verwandten mit Kindern im ähnlichen Alter wie mein Kind wieder ein Nachzügler angekündigt. Und... ich habe nur gedacht: oh weia, noch einmal alles von vorne?!?


    Wobei ich mehr an gesundheitliche Probleme durch den furchtbaren Schlafentzug, Schulärger etc denke als an das Verhalten des Kindes selbst. Denn nicht alles lässt sich "wegerziehen".

    Paritu schrieb:

    Ich habe tatsächlich da einfach ein anderes Verständnis von...


    Vor allem wenn es dabei zB um einen 1 und einen 2 jährigen geht.


    Bei vier- und 6 jährigen sehe ichs natürlich wie du.

    ja das weiß ich, dass viele das andes sehen. meine persönliche Erfahrung: auch 2 jährige machen schon viel Hutseputz mit einem , klar nicht böswillig , nur weil sie es eben so im Moment für sich so sehen, ihnen das wichtig ist. Meiner Erfahrung war aber hier schon mehrfach: klare Regeln hilft den Kinder da oft, oft sind sie mit ihrem großen Willen in ihrer erst Erfahrung sammeln müssenden ERlebniswelt schnell überfordert.


    Ich habe übrigens KInder, die nur 1 Jahr auseinander sind . Die wurden von Anfang an zusammen ins Bett gebracht und es ihnen auch erklärt, warum jetzt Papa oder Mama nicht auch noch Zeit dafür hat, sondern die eine Person ausreichen muss.

    Paritu schrieb:

    Aber: ein weiteres Kind nicht. Hier hat sich bei einer Verwandten mit Kindern im ähnlichen Alter wie mein Kind wieder ein Nachzügler angekündigt. Und... ich habe nur gedacht: oh weia, noch einmal alles von vorne?!?

    erfahrungsgemäß wird das merkwürdiger Weise mit dem 2. Kind oft anders, dass fügt sich einafch ein , ist meist sehr unkompliziert. Habe ich jedenfalls oft beobachtet. Und ab dem Zeitpunkt, wo sie zusammen spielen ist man sehr entlastet.

    Mysla schrieb:
    gato schrieb:
    Zitat

    ach übrigens, ich habe Urlaub und fahre mit den Jungs Segeln"

    Tja, das ist immer auch eine Einstellungsache. Man kann es als Problem sehen oder als Herausforderung.

    Wäre das andere Elternteil nicht da, weil krank oder weg, müsste es ja auch gehen. Das hilft mir erstaunlich oft bei der Lösungsfindung ohne Partner. Oft ist es einfach nur ein "ich will nicht" und nicht "ich kann nicht".

    Puh, das finde ich ehrlich gesagt schon ziemlich anmaßend. Natürlich steht es auf einem anderen Blatt, ob der Partner beruflich verhindert/mit einem Freund zum Essen verabredet/krank ist - oder 1 Woche mit den Jungs zum Segeln auf Mallorca. Aber klar, das beurteilt natürlich jeder auch anders, je nach dem wie belastbar/aktuell belastet man ist und welche „Art“ von Kindern man hat.

    Eben. Und Kinder sind unterschiedlicher als man es sich vorstellen kann.


    Mir hat mal eine Fünffachmutter gesagt, bei den ersten vier Kindern habe sie ziemlich auf manche Eltern herabgesehen, deren Kinder verhaltensauffällig waren - so nach dem Motto "warum machen die es nicht einfach wie ich, dann klappt es ja". Bis das fünfte Kind da war, verhaltensauffällig durch starke Entwicklungsverzögerung.


    Nein, es muss nicht immer alles gehen. Auch nicht die Woche Urlaub.

    wintersonne 01 schrieb:

    erfahrungsgemäß wird das merkwürdiger Weise mit dem 2. Kind oft anders, dass fügt sich einafch ein , ist meist sehr unkompliziert. Habe ich jedenfalls oft beobachtet. Und ab dem Zeitpunkt, wo sie zusammen spielen ist man sehr entlastet.

    Da hab ich solche und solche Beobachtungen und Erfahrungen gemacht. Grundsätzlich wird es mit einem zweiten Kind selbstverständlich eher mehr Arbeit und Orgakram als mit einem, das liegt in der Natur der Sache. Und ob sie entlastend miteinander spielen oder nervenzerfetzend miteinander streiten, ist auch so ne Sache. ;-D Ich hab viele Freunde mit zwei Kindern, und die sind alle spürbar mehr eingebunden und beschäftigt als wir mit einem.

    Mysla schrieb:
    gato schrieb:
    Zitat

    ach übrigens, ich habe Urlaub und fahre mit den Jungs Segeln"

    Tja, das ist immer auch eine Einstellungsache. Man kann es als Problem sehen oder als Herausforderung.

    Wäre das andere Elternteil nicht da, weil krank oder weg, müsste es ja auch gehen. Das hilft mir erstaunlich oft bei der Lösungsfindung ohne Partner. Oft ist es einfach nur ein "ich will nicht" und nicht "ich kann nicht".

    Puh, das finde ich ehrlich gesagt schon ziemlich anmaßend. Natürlich steht es auf einem anderen Blatt, ob der Partner beruflich verhindert/mit einem Freund zum Essen verabredet/krank ist - oder 1 Woche mit den Jungs zum Segeln auf Mallorca. Aber klar, das beurteilt natürlich jeder auch anders, je nach dem wie belastbar/aktuell belastet man ist und welche „Art“ von Kindern man hat.

    Ich masse mir nichts an, ich sage nur, dass man auf unterschiedliche Art darauf reagieren kann. Entweder man empört sich, wie der Partner es nur wagen kann oder man sagt: Klar, ich kriege das schon hin. Ohne Absprache sich bewusst zu entziehen ist indiskutabel, darüber brauchen wir nicht reden. Mir geht es lediglich um das Ergebnis: Partner fällt aus, wie reagiere ich. Mache ich ein Drama oder das Beste daraus?


    Ich finde die Argumentation von mehreren Kindern aber auch irrelevant für den TE. Hier geht es um 1 Kind oder kein Kind. Da muss man keine Horrorszenarien zeichnen mit trotzendem Monster, zahnendem Autisten und schlaflosem Säugling, der clustert. :=o;-) Ein Kind ist in den meisten Fällen sehr gut zu managen. Auch wenn man plötzlich alleine ist (egal aus welchem Grund oder wie lange), Paritu kann das sicher bestätigen.

    Zitat

    Vor allem muss man sich immer die Fragen stellen, ob man auch wenn das Kind Defizite haben sollte, bereit dazu ist, viele Jahre damit klar zu kommen. Seelische und Körperliche Gesundheit muss nicht der Standart sein. Davon wird nämlich auch gern ausgegangen. Ich weiß auch da wovon ich rede, weil wir auch viele Probleme haben und die tauchen nicht sofort auf, sondern ergeben sich mit der Zeit.

    Meine Eltern wussten bis zur Geburt nichts von meiner Behinderung. Hat aber auch funktioniert.

    Heute könnte man das vorher feststellen. Und ich würde es nicht bekommen wollen. Da stehen aber persönliche Erfahrungswerte dahinter.

    Ja, man kann sich alles schönreden. Man könnte auch eine Liste mit Vor- und Nachteilen machen. Dann würden eventuell noch weniger Leute Kinder bekommen.

    Ich glaube das Übel liegt darin, dass man heute die "Wahl" hat, ob man eines bekommt oder nicht. Bei Eltern mit "ungeplanten" Kindern klappts aber auch.

    Und in die Situation, dass man sein eigenes Leben zurückstellen muss, kann man auch beispielsweise mit einem erkrankten Ehepartner oder älter werdenden Eltern kommen.

    Vielleicht sollte man sich fragen, ob man das grundsätzlich kann, weil beispielsweise die Frau ständig nörgelt und man sich rechtfertigen muss. Verzichten geht schon, wenn einem das wichtig ist, was man hat. Selbstverständlich nicht bis zur Selbstaufgabe.

    Grundsätzlich ist es ja nicht schlimm, wenn einem das Eine wichtiger ist als das Andere. Langfristig zusammenfinden kann man dann meines Erachtens aber nur mit gleich oder zumindest sehr ähnlich gestrickten Leuten. Das kann durchaus auch mit dem eigenen Kind schiefgehen, wenn man sich nicht einlassen kann.

    melb1985 schrieb:

    Langfristig zusammenfinden kann man dann meines Erachtens aber nur mit gleich oder zumindest sehr ähnlich gestrickten Leuten. Das kann durchaus auch mit dem eigenen Kind schiefgehen, wenn man sich nicht einlassen kann.

    na das mit dem einlassen stimmt ...aber den ersten teil würde ich nicht so unterschreiben. Mein Sohn ist auch ganz anders als ich (nicht schwierig, verhaltensauffällig, nur eben komplett anders)und alle in der Familie, ich fand das immer sehr spannend, habe mir oft gedacht: ach die Variante Mensch gibt es auch.... war eher eine Bereicherung

    Zitat

    na das mit dem einlassen stimmt ...aber den ersten teil würde ich nicht so unterschreiben. Mein Sohn ist auch ganz anders als ich (nicht schwierig, verhaltensauffällig, nur eben komplett anders)und alle in der Familie, ich fand das immer sehr spannend, habe mir oft gedacht: ach die Variante Mensch gibt es auch.... war eher eine Bereicherung

    Ich meinte das im Zusammenhang mit:

    Zitat

    Grundsätzlich ist es ja nicht schlimm, wenn einem das Eine wichtiger ist als das Andere.

    Wer sich nicht einlassen kann oder will, wird langfristig nur mit gleich gestrickten Leuten zusammenfinden, denke ich. Das ist ok, keiner soll sich selbst aufgeben.

    Du und dein Sohn, ihr könnt euch offenbar einlassen. Also funktioniert ihr als Team auch unterschiedlich gestrickt.

    gato schrieb:
    Mysla schrieb:
    gato schrieb:
    Zitat

    ach übrigens, ich habe Urlaub und fahre mit den Jungs Segeln"

    Tja, das ist immer auch eine Einstellungsache. Man kann es als Problem sehen oder als Herausforderung.

    Wäre das andere Elternteil nicht da, weil krank oder weg, müsste es ja auch gehen. Das hilft mir erstaunlich oft bei der Lösungsfindung ohne Partner. Oft ist es einfach nur ein "ich will nicht" und nicht "ich kann nicht".

    Puh, das finde ich ehrlich gesagt schon ziemlich anmaßend. Natürlich steht es auf einem anderen Blatt, ob der Partner beruflich verhindert/mit einem Freund zum Essen verabredet/krank ist - oder 1 Woche mit den Jungs zum Segeln auf Mallorca. Aber klar, das beurteilt natürlich jeder auch anders, je nach dem wie belastbar/aktuell belastet man ist und welche „Art“ von Kindern man hat.

    Hier geht es um 1 Kind oder kein Kind. Da muss man keine Horrorszenarien zeichnen mit trotzendem Monster, zahnendem Autisten und schlaflosem Säugling, der clustert. :=o;-) Ein Kind ist in den meisten Fällen sehr gut zu managen.

    Für mich sind das völlig pauschale Aussagen. Ein Säugling, der clustert oder in den ersten 3 Monaten viel schreit und wenig schläft, ist im Übrigen auch kein Horrorszenarium, sondern eine völlig normale Entwicklungsstufe bzw. ein nicht unnormales Problem. Ob 1 Kind „sehr gut zu managen“ ist, ist ebenfalls deine individuelle Erfahrung, die du jedoch pauschalisierst. Das ist für Menschen, die schon ein Kind aus verschiedenen Gründen als herausfordernd/belastend empfinden, ein Schlag ins Gesicht. Die so oft gehörte Aussage „1 Kind ist kein Kind“ ist einfach völlig weltfremd. Sicher, das mag für den Ein oder Anderen so sein, aber für viele eben nicht und gerade für jemanden wie den TE, der ohnehin vor der Frage nach dem eigenen Kinderwunsch steht, kann so eine Aussage, auf die er sich vielleicht verlässt, massive (negative) Auswirkungen haben.

    Seh ich genauso. Viele Kinder sind völlig überfordert von dem, was die Eltern alles an -ich nenne es mal - Selbstverantwortung von ihnen erwarten.