• Oh nein, ich höre was, wo kommt das denn her?

    Die biologische Uhr. Sie tickt. Ganz plötzlich. Und ich höre es! Hilfe!!!! :-o :-o :-o Ich habe über die Frauen immer geschmunzelt, die, mit ihrem ausgeprägtem Kinderwunsch. Konnte das nie nachvollziehen. Fand das "Babygetue" lächerlich. Ok, eigentlich finde ich das jetzt teils auch noch immer. Es hat sich ganz heimlich, still und leise angebahnt: Ein Kind.…
  • 1 Antworten

    Guuuuuuut! Gestern Abend hat's mal wieder leise geklopft ;-D Mir ist die ganzen letzten Tage bisschen schlecht, aber nicht nur morgens. Mein Freund war ganz lieb, hat Müsli und Wärmflasche gebracht und dann gemeint "wenn's so wäre, wär's auch nicht schlimm" und dass er jeden Tag den Kinderwagen bis in den 3. Stock hochtragen würde - im Flur ist kein Platz mehr, da steht schon der von der Nachbarin im 4. OG ]:D

    *:)


    Hasimuff – könnte es denn bei dir tatsächlich sein?


    Aber schön, wenn dein Freund so reagiert!! :)z


    Bei mir ist es jetzt schon seit längerer Zeit ruhig. :-/ Aber wie ich meinen Körper kenne, nimmt er gerade nur Anlauf. ]:D

    Nee, ich glaub nicht, dass da was ist... hab gestern Abend meine Tage bekommen. Das sagt zwar noch nix aus, weil ich die Pille nehm. Aber ich denke, eine Schwangerschaft würde ich bemerken. Und schlecht ist mir auch nicht mehr ;-D

    Hallo mädels


    meld mich auch mal wieder...8 wochen ist mein Baby jetzt schon alt! Wahnsinn wie die Zeit rennt! Vorher und in der Schwnagerschaft denkt man noch...hoffentlich wird der Zwerg schnell groß und halbwegs selbstständig und jetzt?! Ich heul schon fast wenn ich paar Sachen aussortieren muss, in die er schon nicht mehr ein passt! Jetzt könnte er so lange wie möglich so ein kleines Huschel bleiben...


    Er liegt grad bei mir eingehuschelt und brabbelt...total süß! Hätte auch nie gedacht, dass ich so ein liebes,pflegeleichtes Baby haben werde...der is absolut Bedienerfreundlich :)^ Schreit nur mal wenn er Hunger hat und sonst ist er ganz ruhig und freundlich und lacht einen den ganzen Tag an! Und abend...Gibts nach was zwischen die Kauleisten und ne Geschichte und dann schläft er gut 6-8 Stunden!


    War wirklich die Bester Entscheidung, die wir hätten treffen können!

    Hallo an alle hier...


    Bin heute auf diesen Faden aufmerksam geworden, weil ich mich wie schon des öfteren mit dem Thema "Kinderwunsch" beschäftigt habe. Es ist so unglaublich beruhigend zu lesen, dass es mir in meiner Situation nicht alleine so ergeht.


    Aber jetzt mal zum eigentlichen Problem bei mir:


    Ich bin 25 Jahre alt, Studentin, in einer (relativ) festen Partnerschaft (seit 2 Jahren) UND wünsche mir schon seit einigen Jahren ein Baby. Und jetzt nicht so nach dem Motto "wenns passiert, dann passierts halt" sondern schon eher von der Sorte "ICH WILL ENDLICH!!!". Das allerdings wirft so einige Probleme und Fragen in mir auf, die mir die Freude am Kinderwunsch mächtig verderben.


    1. befinde mich im 3. Semester meines Studiums und hab demnach noch gut die Hälfte vor mir. Ich hab so wahnsinnig gekämpft, um dort anzukommen wo ich jetzt stehe und möchte mir das ungern verbauen. Noch dazu kommt, dass ich halt auch schon recht alt ins Studium gestartet bin und dieses jetzt nicht unbedingt noch in die Länge ziehen möchte


    2. mein Partner ist 1,5 Jahre jünger als ich, ebenfalls Student (jedoch schon weiter als ich) und hat keine Perspektive für die Zukunft. An Kinder ist bei ihm noch nicht zu denken...im Gegenteil...er verhält sich oft selbst noch wie ein Kind (hängt noch sehr an Mami). Auch sollte ich erwähnen, dass ich seine erste Beziehung bin und er vielleicht deswegen schon nicht an eine partnerschaftliche Zukunft mit Kind denkt. Ich würde unsere Beziehung als relativ fest beschreiben, weil es hin und wieder schon ziemliche Schwierigkeiten zwischen uns gibt (z.b. das Thema Zukunft)


    3. habe ich Angst, dass mein Kinderwunsch nur eine Art "Gefühlskanalisierung" ist. Seit gut 5 Jahren besteht zu meiner Familie kein Kontakt mehr, was mich sehr traurig und depressiv macht. Mir fehlt meine Familie wirklich sehr. Genau aus diesem Grund stellt sich mir die Frage, ob mein Kinderwunsch nur existiert, weil mein Wunsch nach einer eigenen Familie so ausgeprägt ist


    4. ich lebe mit einigen gesundheitlichen Einschränkungen (Herzfehler, Asthma...), welche meine Leistungs- und Belastungsfähigkeit auf gerade mal 53% gesenkt haben. Die Ärzte sehen in einer Schwangerschaft zwar kein akutes Risiko, allerdings würde eine solche Schwangerschaft auch sehr stark an meinen Nerven und meiner Kraft zehren. Ohne ärztliche Kontrollen würde eine Schwangerschaft bei mir wohl nicht ohne weiteres vonstatten gehen. Darüber hinaus leide ich an einer Persönlichkeitsstörung und habe Angst, dadurch keine gute Mutter für das Kind sein zu können


    Das waren jetzt so meine Gedanken und Bedenken im Schnelldurchlauf. Keine Ahnung warum, aber ich hab für mich selbst entschieden ab 30 keine Kinder mehr bekommen zu wollen (zumal dies auch ein erhöhtes Gesunheitsrisiko darstellt). Aber wann wäre dann der perfekte Zeitpunkt??? Jetzt bin ich im Studium...danach erstmal in den Beruf einsteigen...und dann bin ich eh fast 30 Jahre alt -.-


    Hab mich erst letztens mit einem Kommilitonen unterhalten (28 und bald fertig mitm Studium). Er und seine Frau haben jetzt ihr erstes Kind bekommen. Seiner Meinung nach wäre es jetzt im Studium der perfekte Zeitpunkt ein Kind zu bekommen, da man ja Urlaubssemester etc. einlegen könnte und danach ohne zeitliche Verluste ins Berufsleben einsteigen kann.


    ...ach ich weiß auch nicht...das einzige was ich weiß ist, dass ich mir ein Baby wünsche!!!


    Was meint ihr?


    Danke fürs Lesen (oje, ziemlich langer Text...) und liebe Grüße,

    Hallo ihr Lieben!!


    Oh Lythee, es tut mir Leid – irgendwie ist der Faden bei mir aufgrund all der Hektik in Vergessenheit geraten.


    Ich werde noch in Ruhe antworten, bin gerade nur auf dem Sprung!

    Das sollte nicht als Vorwurf rüberkommen...wollt dich eigentlich nur begrüßen :D


    Momentan gehts mir ganz gut. Das kann sich allerdings schlagartig ändern bei mir. Wie gehts dir denn so?

    Hahah, nein, habe ich auch nicht so verstanden ;-) Witzigerweise habe ich mir heute Morgen gedacht, dass ich hier auch mal wieder vorbeischauen will. Ich melde mich nachher noch mal!

    Huhu *:)


    Ich hab gerade gesehen, wann ich mich zuletzt hier gemeldet habe, jetzt schäm ich mich |-o Wie gehts euch denn allen so?


    Es ist einfach unglaublich viel los gewesen bei mir. Ich hab ja die neue Stelle und die fordert mich doch ganz ordentlich. Hatte ja geschrieben, dass das mit viel Fahrerei verbunden ist, 2 Stunden hock ich jeden Tag im Auto. Das hat nun zum Glück ein Ende, denn wir ziehen nächsten Monat um. Mein Freund hat auch einen neuen Job ??was absolut großartig ist, weil es ihm mit dem letzten so fürchterlich schlecht ging, Depression und so weiter?? in der Nähe von meiner Schule und so ziehen wir dorthin. In ein richtiges Haus mit Garten, wie die Erwachsenen ;-D Ich freu mich wie verrückt.


    Tja und da wir nun beide beruflich ziemlich angekommen sind (nur ziemlich, weil das bei ihm im Moment eine Umschulung ist, die 2 Jahre dauert, aber die Chancen stehen gut, dass er danach bleiben kann) und das Haus ein Zimmer "extra" hat, scheint der Baby-Planung nicht mehr viel im Wege zu stehen. Ich möchte zwar erst noch meine Verbeamtung sicher haben, aber die gibts nächsten Sommer und die Urkunde kann ich ja auch mit dickem Bauch abholen ;-D


    Es tickt auch wieder zunehmend lauter bei mir, wir haben über Ostern Freunde mit einem 8-Monate alten Zwerg besucht, da schlug mein Herzchen schon gleich wieder Purzelbäume. x:)

    lythee

    Ich kann dich gut verstehen, der Wunsch wird bei mir auch immer größer und lauter, aber es gibt trotzdem viele wenns und abers. Kriegen wir das mit dem Geld hin? Sind wir in der Beziehung wirklich schon so weit? Packen wir das, auch wenn es stressig wird und sich einer zurück gesetzt fühlt?


    Schlussendlich gibt es ja nie den perfekten Zeitpunkt für ein Kind. Man könnte ja auch noch Reisen, überall auf der Welt arbeiten, die Zeit zu zweit genießen. Fragt sich halt, ob ein Kind dem für einen selbst tatsächlich im Wege stehen würde.


    Klar, ein abgeschlossenes Studium ist wichtig und Berufserfahrung auch, aber dem steht ein Baby ja in dem Sinne nicht im Weg. Viele (oder sogar alle?) Unis bieten auch Kinderbetreuung an, du könntest also weiter alle Seminare besuchen. Und wenn du dann die Uni fertig hättest, wäre das Kind ja auch groß genug für ne Kita oder den Kindergarten.


    Ein Problem wäre allerdings, wenn du Bafög bekommst, denn die zahlen ja nicht unbedingt, wenn du ein Urlaubssemester nimmst. Evtl müsstest du dich dann vorübergehend arbeitslos melden und da hängt ja dann einiges dran (Größe der Wohnung, Einkommen des Partners,...)


    Allerdings finde ich, ein Baby sollte wirklich der Wunsch beider Partner sein. Beide sollten sich bereit und in der Lage fühlen, die Verantwortung zu übernehmen, schließlich bedeutet das ja auch für beide eine große Verpflichtung und auch Einschränkungen (finanziell, Zeit, Freunde treffen, Schlaf, ...). Wenn dein Freund da noch nicht auf der gleichen Welle unterwegs ist, solltest du ihm die Zeit lassen, dass er sich auch darauf einlassen kann. Meiner ist auch 1,5 Jahre jünger als ich und es hat durchaus seine Zeit gedauert, dass er sich für die Idee geöffnet hat. Jetzt ist er allerdings fast mehr am Drängeln und Träumen als ich :-D


    Dass du dich nach deiner eigenen kleinen intakten Familie sehnst, verstehe ich gut. :)_ Selbst wenn das der Sehnsucht nach deiner Familie geschuldet ist, ist das ja eigentlich kein Hinderungsgrund. Natürlich sollte ein Baby nicht den einzigen Zweck haben, dich für das Zerwürfnis mit deiner Familie zu entschädigen, aber das ist dir ja offenbar klar. Gibt es da keinen Weg, dass du dich deiner Familie wieder annäherst?


    Naja und was deine Bedenken bezüglich deiner Belastbarkeit angeht, da sprichst du mir aus der Seele. Ich habe zwar keine deiner gesundheitlichen Einschränkungen, aber ich bin auch nicht gerade die emotionale/psychische Stabilität in Person. Ganz im Gegenteil. Irgendwie hoffe ich trotzdem, dass ich den Belastungen mit einem Baby trotzdem standhalten werde, schließlich gibt es ja dann einen wirklich guten Grund dafür. Natürlich hat man keine Garantie, dass man das wirklich gut hinbekommt, aber ich finde es wichtig, dass man sich vorher mit diesen Bedenken reflektiert auseinandersetzt. Dann ist man ja auch offen für das, was in einem vorgeht und kann sich Hilfe holen, wenn man dem dann tatsächlich nicht gewachsen sein sollte. Ich möchte mich von meinen Bedenken und meiner Panik, was alles sein und passieren könnte auch sicher nicht daran hindern lassen, meinen Wunsch irgendwann umzusetzen!


    Und was dein Alter angeht: ich wollte immer mit 25 verheiratet sein und mindestens ein Kind haben. Jetzt bin ich fast 29, weder verheiratet noch Mutter und mein Leben ist trotzdem großartig. Gut, dann bin ich eben mindestens 30 wenn ich Mutter werde, aber das ist in meinem Umfeld absolut normal. Ich bin im Gegenteil in meinem Freundeskreis die Einzige, die schon so konkret an Kinder denkt. Man kann eben nicht alles genau planen und festlegen, die äußeren Bedingungen müssen zu einem gewissen Grad halt passen. Haben sie bei mir vorher nie, jetzt schon. Das sollte man nicht von einem bestimmten Alter abhängig machen, sondern von der eigenen Einstellung.


    Und wenn man studiert liegt es ja auch nahe, dass man später Kinder bekommt, schließlich dauert die Ausbildung viel länger und dann muss man ja auch erstmal an eine feste Stelle kommen, um die entsprechende Absicherung zu haben. Also mach dir da keinen Stress, dass du unbedingt unter 30 Mutter werden willst!


    Eigentlich möchte ich auch gerne verheiratet sein, wenn ich mal schwanger werde und ich möchte eigentlich auch nicht schwanger oder mit kleinem Kind heiraten...aber schlussendlich wird es eh kommen wie es kommt. Irgendwas ist ja bekanntlich immer.... ;-)


    Ich hoffe, ich konnte dich bei deinen Bedenken etwas unterstützen @:)

    Uiuiui, hier ging ja mal wieder was!! :-D


    Es tut mir Leid – ich habe mich hier ewig nicht mehr gemeldet. Aber viel an den Faden gedacht...


    Es ist bei mir ein ziemliches auf und ab. Ich weiß auch nicht. In manchen Momenten bin ich so froh kinderlos zu sein. Manchmal nicht. Aber ich glaube, ich bin tatsächlich auch noch nicht so weit. Ich glaube, wenn es passieren würde, wäre ich wohl doch einige Zeit wahnsinnig traurig und unglücklich. Brauche wohl doch noch etwas Zeit. Also eigentlich würde es mir schon gefallen, aber ich merke einfach auch, was ich alles noch machen will. Und wenn ich dann denke – mmh. Mindestens zwei Jahre gebe ich mir auf jeden Fall noch. Obwohl das eigentlich auch schon wieder blöd ist (jobmäßig) und ich mich eigentlich nicht entscheiden kann, wie es am besten ist. Und je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr merke ich, dass eigentlich jeder Weg ungeschickt ist. Also ganz lassen oder einfach mal irgendwann loslegen? Ach, wie unglaublich anstrengend! %:|