• Oh nein, ich höre was, wo kommt das denn her?

    Die biologische Uhr. Sie tickt. Ganz plötzlich. Und ich höre es! Hilfe!!!! :-o :-o :-o Ich habe über die Frauen immer geschmunzelt, die, mit ihrem ausgeprägtem Kinderwunsch. Konnte das nie nachvollziehen. Fand das "Babygetue" lächerlich. Ok, eigentlich finde ich das jetzt teils auch noch immer. Es hat sich ganz heimlich, still und leise angebahnt: Ein Kind.…
  • 1 Antworten

    Es war echt super. Wen hast du denn gesehen? Also welche Band?


    Ich finde dein Chef hat drum gebettelt sich wirklich in den Mist zu reiten. Soll er dich mal nun so richtig vermissen. So ein wenig Schadenfreude steht dir da meiner Meinung nach zu. ]:D ]:D


    Boah, gut das du nicht auf den Bauch gefallen bist. Ist aber schon ziemlich erstaunlich wie sehr man sich da wegdreht oder? Ich bin auch gestürzt, einmal schwanger und dann einmal mit Baby im tuch und beide male hab ich instinktiv den Bauch geschützt und bin deshalb selbst total doof ausgekommen. Menschen haben ja sonst wohl relativ wenig Instinkte in Bezug auf Babys, aber das läuft.


    Pfleg deinen Fuß schön, sowas macht einfach keinen Spaß und du brauchst deine Füße ja noch in Bestform.


    Mh, Namen sind schwierig, aber ich finde die müssen ja auch immer zu dem Nachnamen passen, zumindest ein wenig. Ich hab also beim ersten einen Norddeutschen/dänischen Namen angepeilt, weil mein Nachname da klar gesetzt war und beim zweiten dann einen französischen, weil schon klar war, dass wir alle mal den Nachnamen meines Mannes annehmen. So wurde es dann Bjarne oder Olivier (halt französsich gesprochen, mir war halt wichtig das der auch auf deutsch dann noch gut klingt). Ich mag aber auch Malte oder Tarek.

    Ich überlege schon die ganze Zeit... war das irgend so ein "All Star Ding"? Kann das sein? Ich kannte die jedenfalls alle nicht. Mir mag aber auch einfach der Name nicht mehr einfallen. ":/


    Mein Chef kriegt nun das, was er verdient hat: ich wurde nämlich krankgeschrieben und falle nun einige Tage aus. Der Fuß ist schlimmer als gedacht und daher ist an laufen, geschweige denn arbeiten gar nicht zu denken. Jetzt muss er alleine klar kommen. Ist schon mal eine kleine Kostprobe für ihn, wenn ich nicht mehr da bin.


    Uff, du bist gestürzt? Das ist echt so dämlich! Aber du hast recht, ich bin sehr merkwürdig gefallen. Irgendwie hab ich doch noch versucht beim Umplumpsen was zu steuern. ;-D Will gar nicht wissen, wie das aussah. Hatte auch noch die Hände voll und musste mich dem filmreif entledigen.


    Ich liiiiiebe französische Namen!!! Hast du etwa einen französischen Nachnamen? Das wäre ja mein Traum! Ich wünschte, ich würde in Frankreich leben, dann wäre vieles einfacher :=o Ich suche einen Namen, der deutsch ist, aber irgendwie auch französisch |-o Also, wenn man versteht, was ich meine. Es gibt ja Namen, die in beiden Ländern vorkommen. Übrigens steht Malte auch auf meiner Liste. ;-) Ich vermute mal, dass wir den Nachnamen des Kerls nehmen. Der ist deutsch, hat aber durch die Schreibweise ein bisschen einen internationalen Hauch. Man muss eigentlich immer erklären, woher der Name stammt.

    Hast du vielleicht Avantasia gesehen? Das ist so eine Art "All-Star-Ding". ;-)


    Muhaha, dein Chef hat ja auch drum gebettelt. Manchmal ist das Leben eben doch fair. ]:D ]:D


    Ja, ich bin gestürzt, einmal sogar auf der Treppen. Hab dann beide Hände vors Kind gerissen und selbst mit der Schulter und dem Gesicht gebremst, aber Baby war überaus vergnügt. %:|


    Ich würde in keinem Fall in Frankreich leben wollen, war letztes Jahr da und man sag genau null Kinder auf der Straße. Keine richtige Elternzeit und die höchste Suizidrate unter Grundschulkindern in ganz Europa. Danke, aber nein Danke. Allein das Konzept das zwischen den Eltern und den Kindern Distanz herrschen sollte, weil die Liebe (zum Partner) zu erst zu kommen hat, da schüttelt es mich. Aber einen französischen Nachnamen habe ich trotzdem, seit meiner Hochzeit.


    Ich verstehe gut, deswegen haben wir ja Olivier aus gewählt, weil man den französisch und deutsch aussprechen könnte ohne das es doof klingt. Bei Jens/Jan wäre ja Jean das entsprechende und das fand ich dann schon wieder doof.

    Aaahhh ja genau! Avantasia! :-) Und hab mich dann noch so gefragt, ob ich dich da wohl gerade irgendwo sehe ;-D


    Und wie er drum gebettelt hat ]:D Es ist gerade richtig doof, zum Glück sind die Schmerzen besser, laufen geht noch nicht so gut. Aber ja: Gerechtigkeit hat gesiegt. Und die Tatsache, dass ich heute schon x Mal um Rat gefragt wurde..


    Da hattet ihr bei eurem Sturz aber auch mächtig Glück!!!


    Ohaaaaa!! Das wusste ich nicht, dass in Frankreich solche Zustände herrschen! Ist ja übel... Ich mag Frankreich eigentlich total, aber das ist wirklich hart. ":/ Und französischer Nachname ist dennoch total x:)

    Ich mag es wenn das Karma zuschlägt. ]:D ]:D Und es ist gut fürs Ego so gebraucht zu werden. Genieß das schön. @:)


    Na ja, in Frankreich gibt es halt an vielen Orten ein sehr enges Betreuungsnetz, was erstmal ganz gut klingt, aber leider auch zu dem Anspruch der Chefs führt, dass man das gefälligst voll in Anspruch zu nehmen hat. Also Schule + Betreuung geht da schon gerne von 7-19 Uhr und nicht selten kommt dann noch die Tagesmutter zum Abholen, weil die Eltern erst um 20 Uhr zu Hause sind.


    Das ist ja irgendwie öfter so, aus der Möglichkeit irgendwas in Anspruch zu nehmen wird ganz schnell so eine Art Erwartungshaltung das man das zu machen hat. Find ich doof, weil es eben aus eigentlich guten Dingen etwas total dummes machen kann. Sterbehilfe in Belgien ist da auch so ein Fall. :-/


    Aber der Nachname ist trotzdem toll. ;-D ;-D Und das Land gefällt mir landschaftlich total gut. x:)

    Ich überlege seit Monaten rum, ob ich während der Elternzeit eine Weiterbildung mache. Ich kann nicht abschätzen, ob das machbar ist oder nicht. Also eine Weiterbildung, die man normalerweise neben dem Job machen würde.


    Ist das realistisch oder kann ich das gleich begraben?

    Ich würde mich da nun nicht trauen eine feste Aussage zu treffen, ich kenne dein Baby ja auch noch nicht. Wie würde die denn aussehen? Also hättest du feste Termine am Wochenende oder online oder wie genau sieht die aus? Und könnte man sich vielleicht anmelden und dann ebentuell wieder abspringen, falls man merkt, dass man es nicht schafft.

    Es würde darauf ankommen, für welchen Anbieter ich mich entscheide... Es gibt ganz viele Anbieter und da müsste ich mir erst mal einen guten suchen. Meistens ist es aber so, dass man was daheim macht und ab und an Kompaktseminare am Wochenende hat.


    Aber vielleicht wäre es tatsächlich am Cleversten, sich zu informieren und Anbieter in die engere Auswahl zu nehmen. Und wenn das Kind da ist, sieht man ja nach ein paar Monaten wahrscheinlich ganz gut, was man sich zumuten kann und was nicht...

    Ich ja übrigens ganz arg Angst vor der Zeit daheim. Bin ja so ein Arbeitstier. Werde gerne gefordert, also, der Kopf muss was tun. War ja letzte Woche ein paar Tage krankgeschrieben, das nichts denken müssen macht mich ganz wahnsinnig.


    Und ich habe so Angst vor dem was kommt und wie es wird. Hoffentlich liebe ich das Kind und kann die neue Situation ganz annehmen. Es ist gut, dass das mit der Schwangerschaft so lange dauert. Ich brauch die Zeit, wobei ich fast finde, ich bräuchte noch mehr.

    Zitat

    Aber vielleicht wäre es tatsächlich am Cleversten, sich zu informieren und Anbieter in die engere Auswahl zu nehmen. Und wenn das Kind da ist, sieht man ja nach ein paar Monaten wahrscheinlich ganz gut, was man sich zumuten kann und was nicht...

    So würde ich das machen. Kompaktseminare gehen ja beispielsweise nur wenn du nicht stillst oder das abpumpen gut läuft und Baby die Flasche und Papa dann auch als gleichwertigen Ersatz akzeptiert. Ich war damals auf einer Grabung mit meiner Tochter weil die lieber 12 Stunden gehungert hat als eine Flasche zu akzeptieren, Brei und Wasser wurden auch abgelehnt.


    Oder man selber will dann doch kein Wochenende weg sein oder was auch immer. Ich würde versuchen da flexibel zu sein.

    Zitat

    Ich ja übrigens ganz arg Angst vor der Zeit daheim. Bin ja so ein Arbeitstier. Werde gerne gefordert, also, der Kopf muss was tun. War ja letzte Woche ein paar Tage krankgeschrieben, das nichts denken müssen macht mich ganz wahnsinnig.

    Ich weiß was du meinst und kann dich gut verstehen. Allerdings ist krank sein ja nochmal unproduktiver als Kind haben, da hat man ja doch die meiste Zeit ganz gut zu tun. Ich hab mir aber auch etwas gesucht, als Hobby, dass ich da gut unterbringen konnte. Dich hindert ja auch niemand Bücher zu lesen, also wenn du Stückweise lesen kannst, dir Geschichten auszudenken oder dir sonst irgendwas zu tun zusuchen.


    Ich hab beispielsweise angefangen ziemlich aufwendig zu kochen und ausserdem zu stricken und mir da schnell riesige Projekte mit schweren Mustern vorgenommen. Und Krieg und Frieden gelesen hab ich auch. Und Wissensradio hab ich ganz ganz viel gehört. Und Fachzeitschriften gelesen. Ausstellungen mit Baby besuchen war auch ganz gut drinne. Musik machen. Und dann hab ich nähen gelernt weil das Baby einfach in keine Anziehsachen passte oder ich diejenigen die es gab echt unpraktisch fand. Hier in der Gegend gibt es sogar Konzerte für Müttern mit Babys oder Kleinkindern, also klassische.


    Andere lesen entwicklungspsychologische Sachen oder Erziehungsratgeber.


    Eigentlich geht da ganz viel mit dem man sich selbst fordern kann. Und dann kommen da die tausend kleinen Herausforderungen des Kinderalltags. Jede Menge Zeit geht am Anfang einfach dafür drauf diesen kleinen Menschen kennenzulernen, sein Wesen zu erforschen und immer wenn man glaubt man versteht kommt der nächste Entwicklungsschritt und man darf wieder von vorne anfangen. Nachdem ich mich darauf einmal richtig eingelassen hatte, also auf das Kind und den Fokus darauf, hat es angefangen wirklich Spaß zu machen.


    Ich meine damit nicht alles zu machen was Baby wollte, ganz sicher nicht, aber zu akzeptieren, dass das hier gerade meine Hauptaufgabe ist, mein wichtigster Job, dass eine gute Basis schaffen gerade angesagt ist, das hat gedauert und gebraucht, aber dabei habe ich dann den Spaß auch gefunden. Und ganz viel Bindung und Liebe ist dabei gewachsen. Die war bei mir nämlich auch nicht von Anfang an da, die kam, im Ringen um ein gemeinsames Leben.

    @ Smilli

    Wie geht es Dir *:)?


    Ich habe kürzlich ein Buch gelesen, in dem 12 Interviews mit Frauen/Paaren vorgestellt wurden, die in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder mit außergewöhnlichen Herausforderungen konfrontiert waren.


    Ich weiß nicht, ob das etwas für Dich wäre - also, ob es Dich nicht zusätzlich verunsichern würde.


    Für mich war es hilfreich, weil der Tenor jedes Interviews halt am Ende doch war, dass sie alle diese teils sehr schwierigen Situationen gemeistert haben und gestärkt daraus hervorgegangen sind.


    Wesentlich war, sich frühstmöglich Hilfe zu holen und sich einzugestehen, wenn man es alleine eben nicht packt.


    Das gilt ja durchaus auch für den (sehr wahrscheinlichen) Fall, dass man ein "normales", durchschnittlich pflegeleichtes Kind bekommt...




    Ansonsten wollte ich zu der Ehrenrettung des Namens Alexander ( ;-D ) noch sagen, dass der so weit oben in den Hitlisten steht, weil es einer der häufigsten Zweitnamen ist. Als Erst- oder Rufname ist Alexander in der Altersgruppe der 1 - 35jährigen gar nicht soooo extrem häufig. Zumindest ich kenne keinen einzigen weder persönlich und auch beruflich kann ich die Männer mit dem Namen, die mir in den ganzen letzten Jahren begegnet sind, an einer Hand abzählen.


    Hach ;-D x:) :-p

    Hey ihr Lieben!


    Ich war mal wieder mit Job und Alltag so eingespannt, dass ich nicht zum Schreiben kam. Und diese Handytipperei lässt mich irre werden - daher antworte ich im Moment leider nicht so ausführlich, wie ich gerne möchte.


    Ich danke euch für eure Antworten!


    Danae, dein Beitrag macht mir echt Mut!! Vor allem, dass man scheinbar doch noch Zeit hat. Für diverse. Ich höre immer Horrorgeschichten, dass man mal um 22:00 zum


    Zähne putzen kommt und duschen ein Ding der Unmöglichkeit ist.


    Mir geht es gerade tatsächlich nur so lala. Ich hab das Gefühl, dass die Zeit rast. Und ich bin noch nicht so weit. Weder mit der Einrichtung, noch emotional. Einen Namen gibt es noch nicht - SQV, Alexander wird es wohl doch nicht, haha ;-)


    Ich fühle mich für das ganze Abenteuer noch nicht bereit... übernächste Woche beginnt auch der Geburtsvorbereitungskurs und ich hab echt Angst, dass ich dann mit so freudestrahlenden Supermamis zusammen sitze, die alles wissen, können und keine Ahnung was noch und mir wieder das Gefühl vermitteln, dass ich anders bin und das schlecht ist. Ich brauche den Kaufrausch nicht. Ich kaufe das Nötigste und finde das richtig. Ich richte kein Babyzimmer ein, weil ich der Meinung bin, dass es das nicht braucht. Das Baby braucht nicht viel - seine Eltern, viel Liebe, Kleidung und einen Platz zum Schlafen. Aber wenn ich das sage... durfte mir kürzlich schon anhören, warum ich denn überhaupt schwanger geworden bin, ich würde mich so lieblos anhören. Das tut weh, weil ich ja tatsächlich so Angst vor dem Tag habe, wenn er geboren wird. Ich bin nicht wie die anderen, die es kaum erwarten können, ich bin froh, dass es - hoffentlich - noch dauert.


    Ich hoffe so sehr, dass ich ihn nach der Geburt annehmen kann und Liebe empfinde. Die lähmende Angst vor dem Moment raubt mir manchmal den Atem.


    Außerdem bin ich schon sehr unförmig. Eigentlich ist alles an mir so wie immer, nur Brüste und Bauch sind enorm. Ich fühle mich gut, aber der Bauch verunsichert mich auch oft. Ich werde viel auf ihn angesprochen und klar - alles tatscht ihn an. Das ist wirklich so so so unmöglich und am liebsten würde ich den dummen Weibern auch mal spontan irgendwohin grabschen. Aber hab schon verstanden: Man ist schwanger und der Körper ist nun Allgemeingut. Egal was man isst, macht, tut. Wie man aussieht. Alles wird kommentiert. Und am allerliebsten von den kinderlosen Frauen, die sich als wahre Schwangerschafts-Geburts-und-Babyexperten herausstellen. Na zum Glück teilen sie mit mir ihre Weisheiten, ich wäre ja gänzlich dumm gestorben.


    Puh, also Fazit: es wird irgendwie nicht leichter, eigentlich wächst die Panik eher. Ich versuche mir aber auch einzureden, dass das bestimmt auch ein bisschen normal ist und besser wird.


    Wegen der Weiterbildung: Ich hab jetzt mal in diverse Richtungen geschaut, aber es ist noch etwas schwierig. Es würden verschiedene Richtungen in Frage kommen und ich kann noch nicht richtig einschätzen, was für meine weitere berufliche Zukunft das Sinnvollste wäre. Ich werde damit aber wirklich generell noch warten und mal Anfang des kommenden Jahres schauen, wie alles so läuft!! Danae, ??hast du Archäologie studiert?? ? Mit Studenten der Richtung hatte ich während meines Studiums viel zu tun, zumindest zeitweise.

    :-o Ich glaube, mir steht heute eine schlaflose Nacht bevor... Wir haben uns eine Klinik angeschaut. Bisher war das alles noch so unwirklich. Das Ganze hat es heute sehr sehr real gemacht und ich habe soooo große Angst vor den Schmerzen. Ich muss immer an dich denken, Danae, eine Panikattacke ist schlimmer. Aber ich kann ja so schlecht mit Schmerzen umgehen und oi.. %:| %:| Stand da im Kreißsaal und hab fast schon Schweißausbrüche bekommen bei dem Gedanken daran, dass ich da mal liegen muss. ??wenn ich da überhaupt entbinden kann. Längere Anfahrtszeit und genereller Geburtenhöchststand, man soll auf jeden Fall vorher anrufen, damit sie sagen können, ob sie noch Kapazitäten frei haben??

    Ich habe es getan - ich habe mich heute Abend unter lauter zukünftige Mamis im Geburtsvorbereitungskurs getraut. Fand es anfangs etwas befremdlich. Einige sind auch deutlich jünger, es gibt aber auch zwei Spätgebärende. Die Mädels sind so naja, aber mal schauen, was die Zeit noch bringt. Es gibt ein paar übermotivierte Frauen, bei denen seit Monaten das Kinderzimmer steht und die allesamt total aufgeregt sind. Habe aber ein paar ganz interessante Dinge gehört und konnte für mich doch was mitnehmen.

    Oh Mädels.. (falls hier noch jemand liest ;-D ), die Zeit rast... In ein paar Tagen beginnt der Mutterschutz, es ist noch so unwirklich. Es ist noch immer einiges zu organisieren, aber wird schon irgendwie.


    Emotional ist es eine Achterbahn. Ich bin so nervös vor dem, was kommt.


    Heute bin ich daheim. Hatte gestern Abend Augenflimmern. Waren dann drauf und dran ins Krankenhaus zu fahren, aber zum Glück war es nach 20min besser. Dann setzten Kopfschmerzen ein, die bis jetzt anhalten. Ich vermute mal Migräne oder so. Hatte ich bisher auch noch nie, also immer mal was Neues. Bin nur froh, dass das Flimmern aufgehört hat, hätte wohl auch Richtung Schwangerschaftsvergiftung oder so gehen können. ":/ Aber mein Arzt war am Telefon recht ruhig. Ich soll mich melden, wenn es wieder auftritt oder irgendwas anschwillt. ??gibt schon ganz schön viel Mist??