• Oh nein, ich höre was, wo kommt das denn her?

    Die biologische Uhr. Sie tickt. Ganz plötzlich. Und ich höre es! Hilfe!!!! :-o :-o :-o Ich habe über die Frauen immer geschmunzelt, die, mit ihrem ausgeprägtem Kinderwunsch. Konnte das nie nachvollziehen. Fand das "Babygetue" lächerlich. Ok, eigentlich finde ich das jetzt teils auch noch immer. Es hat sich ganz heimlich, still und leise angebahnt: Ein Kind.…
  • 1 Antworten

    Oh Smilli, ich freue mich so, dass es bald soweit ist, nachdem du solange gehadert hast. Ich hoffe und wünsche dir sehr, dass sich alles für dich finden wird.


    Du machst das toll, bleib du selbst, finde deinen eigenen Weg und lass dich nicht von anderen verunsichern!

    @ Geburt

    Lass dir nicht erzählen, welche Position besser oder schlechter ist, das ist nämlich individuell. Wir hatten vom Krankenhaus im Vorfeld ein bißchen Infomaterial bekommen, da waren alle Geburtspostionen aufgezeichnet. Wichtig ist, sich zu informieren, welche es gibt und die auch mal ausprobieren, also sich mal hinhocken, auf die Seite legen, etc. Bei der Krankenhausbesichtigung durften wir auch das Equipment testen (Geburtshocker, Ball, etc.). Und selbst wenn du jetzt denkst, du bevorzugst eine, kann es sein, dass du unter Wehen genau diese auf keinen Fall machen willst. Wenn es länger dauert, wechselt man wahrscheinlich sowieso häufiger die Positionen. Ich hatte mir auch überlegt, dass Hocken für mich die beste Position ist, aber habe dann beide Kinder lieber im Liegen bekommen, weil das für mich genau so richtig war (ich konnte mich aufs Pressen konzentrieren und halbwegs sehen, was da passiert.) Deswegen würde ich aber keinem raten das genauso zu machen. Man ist übrigens im Liegen nicht untätig und lässt es über sich ergehen, weil man nämlich mit Wehen veratmen und dann pressen beschäftigt ist. 8-)

    Was ich nur noch dazu anmerken kann - soweit mir das zusteht, weil ich eben kinderlos bin - ist, dass viele versuchen, das komplett durchzuplanen und dann enttäuscht sind, wenn es nicht so funktioniert wie geplant. Geburt ist hier in meinem Umfeld gerade auch wieder wild Thema und ich höre da allerhand, auch an Wünschen und so, aber letztendlich muss man sich da wohl doch überraschen lassen...

    Danae

    Zitat

    Ist er ja auch nicht. Er fordert halt Dinge, aber er wird auch Dinge mitbringen. Zur Zeit ist es total in das Problematische mit Kindern überzubetonen, aber die bringen auch die chance auf etwas gemeinsames das Zusammenschweißt mit, wenn man nun auf der Paarebene bleiben will. Wie alle Herausforderungen wie selbstständigkeit oder Umzug oder Hausbau gibt es natürlich Klippen die man umschifft, aber irgendwie habe ich noch nie gelesen, man solle besser kein Haus bauen weil das die Ehe zerstört. Dabei gehen da sicherlich nicht weniger Beziehungen drauf.

    Wie recht du damit hast! Das muss ich generell mal loswerden, das macht mich nämlich wirklich fertig: Wenn man schwanger ist, hört man ständig, was sich jetzt alles verändert und alles klingt immer ganz arg fürchterlich und weltuntergangsbetont. Mir wird oft gesagt "Mach noch mal das und das, wenn das Kind da ist, ist es damit dann vorbei". Also es wird immer alles ganz arg negativ dargestellt. Ich frage mich, warum das so ist. Wenn es so furchtbar wäre, würde keiner ein zweites, drittes, ... Kind bekommen. Ich kenne tatsächlich nur eine Frau, die mir ständig sagt, dass sie die Säuglings- und Kleinkinderzeit genossen hat und man sich darauf einlassen soll. Und das werde ich nun auch versuchen. Ich weiß, dass der Kleine von mir abhängig ist und aber auch immer selbständiger wird. Die Zeit, in der er mich wirklich braucht, ist so kurz. Und da werde ich ihm geben, was er braucht, damit er ein selbstsicherer und gefestigter Mann wird. So der Plan. Und da muss man eben auch mal seine eigenen Bedürfnisse zurückstellen. Und ich hoffe, dass mir das gelingt. Zum Glück steht meine Mutter gerne bereit, uns dabei zu unterstützen. Sie freut sich schon sehr und möchte mit dem Kleinen viel Zeit verbringen, damit da eine gute und innige Bindung entsteht. Ich freue mich sehr, dass Sie so denkt.


    Bzgl. Geburtsposition:


    Ich plane da gar nichts, außer: Dass ich das tue, was mir gut tut. Und ich muss versuchen, nicht lethargisch zu sein, sondern Positionen zu wechseln. Ich habe generell keine Ahnungen von Geburtspositionen. Ich weiß, dass Hocken ganz gut sein soll. Und laufen. Oder eben am Band hängen. Aber auch liegen kann wahrscheinlich mal gut sein. Ich plane da gar nichts, habe ein paar Dinge im Hinterkopf und hoffe, dass ich an die während der Geburt denke. Zum einen, dass ich aktiv bin. Dass ich den Schmerz akzeptiere und mir sage, dass der Schmerz einen Grund hat, nämlich, mich näher an mein Kind zu bringen. Es ist kein sinnloser, blöder, Schmerz, wie er mich bei Blasenentzündungen immer fertig macht. Der Schmerz ist so unnötig!! Und ich werde versuchen an das Kind zu denken. Dass wir das gerade gemeinsam machen und es für ihn sicherlich auch kein Spaß ist. Und ansonsten... ja... hoffe ich noch, dass ich nicht die Nerven verliere und ich denke, dass ich vor Schmerzen wahnsinnig werde oder sterbe. ]:D Aber hier wurde ja schon geschrieben, es sei anstrengend. Und an den Gedanken klammere ich mich auch - also so von wegen Angst im vornherein. Ich kann gedanklich mit "es wird anstrengend" besser umgehen als "es wird sehr schmerzhaft".


    Vorgestern hatte ich glaub so etwas wie Senkwehen. Kein wellenartiger Schmerz, eher permanent vorhanden, der aber nach dem Baden besser wurde und ich konnte gut schlafen. War so ein bisschen wie Menstruationsschmerzen. Tief im Unterbauch, auch im unteren Rücken und es zog bis in die Schenkel. Eklig. Da war ich dann schon etwas unruhig. Nicht aufgrund der Situation, ich weiß ja, dass sich der Kleine nach unten bewegen muss und hatte auch gleich im Gefühl, dass es keine echten Wehen sind (eben auch weil der Schmerz dauerhaft war). Aber es zeigt ja schon, in welche Richtung die Schmerzen gehen und ähm ja, uff. %:| :=o


    Ansonsten ist der Kleine noch immer sehr aktiv. Liegt scheinbar nun im Becken, also beim Blasensprung brauche ich nicht liegen. Ich habe jetzt beschlossen, dass ich in ein paar Tage mit Himbeerblättertee beginne und außerdem habe ich meinen Heilpraktiker kontaktiert, der mir einen "Behandlungsplan" zusammengestellt hat, um zum einen die Angst vor der Geburt zu mindern und zum anderen um die Geburt zu erleichtern. Ich weiß nicht, ob es was bringt. Aber ich bin da jetzt einfach mal offen und schaue. Letztlich hat man ja eh keinen Vergleich und weiß nicht, wie es ohne die Mittelchen gewesen wäre. An der Dammmassage denke ich auch noch rum, war aber bisher noch zu faul. :=o

  • Anzeige

    gato,

    vielen lieben Dank!!! Ich kann es auch kaum fassen, dass es bald so weit ist. Ich weiß nicht, wo die Zeit geblieben ist und manchmal muss ich schmunzeln - ich hätte es 2011 wohl nicht gedacht, wie sich der Faden hier entwickelt.

    Ich muss sagen, dass ich es total schön fand, den Thread mitzuerleben und eben, wie er sich jetzt entwickelt. Du hast so schonungslos offen über das geschrieben, die ganzen Zweifel und Ängste und es war/ist einfach schön, wie du Deinen Weg immer mehr findest! :)*

    Zitat

    Wieso musstest du wegen Blasensprung auf dem Rücken liegen? Das doch gar nicht schlimm und passiert unter der Geburt ständig? ":/

    Nein, ich musste nicht auf dem Rücken liegen. Kam aber selbst nicht auf die Idee, dass ne andere Lage vllt. besser sein könnte... 8-) :=o

  • Anzeige

    Mist, dass man hier nicht editieren kann. Wollte damit sagen, dass ich wg. dem Blasensprung liegen musste und nicht mehr rumlaufen durfte, aber nicht explizit auf dem Rücken. ;-)

    De.liee


    Klar, wenn der Kopf noch nicht drinne ist soll man dann liegen damit die Nabelschnur nicht abklemmen kann, aber das erledigt sich ja im Laufe der Geburt beinahe zwangsläufig weil anders als mit "nach unten" gehts ja gar nicht raus. ;-D ;-D


    gato


    Stimmt, ist für jeden anders. Ich fand es im Liegen ätzend, furchtbar, es tat irgendwie mehr weh und ich hatte nicht das Gefühl da richtig Kraft zu entwickeln. Aber ich hab eh rumgehampelt und meine Hebammen haben da auch Vorschläge gemacht wie es noch gehen könnte und was gut sein könnte. Fand ich super, dann musste ich nicht denken. ;-D ;-D Laut denen entbinden im Geburtshaus ganz wenige Frauen im Liegen, gibts aber auch, muss halt für einen passen.


    Es gibt so lustige Merkblätter mit Möglichkeiten, Smilli. Wenn du willst und es dir hilft scanne ich sie dir und maile sie rüber. ;-)


    Ansonsten kann ich der Freundin nur zustimmen. Sich einlassen macht die Zeit viel besser. Wenn man sich mit aller Kraft wehrt und unbedingt sich und allen beweisen will wie unabhängig und gar nicht typisch Mutti man ist, dann wird das Kind natürlich in erster Linie zum Gegner der einen halten will, zum Bremsklotz. Wenn man es eher als voll spannende Forschungsexpedition betrachtet bei der man einfach beobachtet wie man sich so verändert und der Partner und wie das Kind so wird, dann ist es viel einfacher.

    Zitat

    Stimmt, ist für jeden anders. Ich fand es im Liegen ätzend, furchtbar, es tat irgendwie mehr weh und ich hatte nicht das Gefühl da richtig Kraft zu entwickeln.

    Dem kann ich nur zustimmen. Im Liegen fand ich total ätzend und auch schmerzhafter als beim Rumlaufen. Ist schon etwas länger her, aber ich glaube, in der Klinik gab es damals gar keine Geburtshocker, Ball und was sonst noch so alles geht. Kann mich jedenfalls nicht erinnern, da was gesehen zu haben. Aber kann auch sein, dass ich dafür keinen Blick hatte.


    Smilli, du wirst in dem Moment selbst merken, womit es dir gerade am besten geht. Was für den einen angenehm ist, muss es für den anderen nicht sein.

    Zitat

    Ansonsten kann ich der Freundin nur zustimmen. Sich einlassen macht die Zeit viel besser. Wenn man sich mit aller Kraft wehrt und unbedingt sich und allen beweisen will wie unabhängig und gar nicht typisch Mutti man ist, dann wird das Kind natürlich in erster Linie zum Gegner der einen halten will, zum Bremsklotz. Wenn man es eher als voll spannende Forschungsexpedition betrachtet bei der man einfach beobachtet wie man sich so verändert und der Partner und wie das Kind so wird, dann ist es viel einfacher.

    :)z

  • Anzeige

    Hallo zusammen! *:)

    Dé.liée

    |-o Ich bin für den Thread auch irgendwie dankbar. Ich sehe zwar nicht so viel Veränderung und muss manchmal den Kopf über mich selbst schütteln - die Gedanken sind zT noch die gleichen wie in 2011, aber ich denke, das wird sich auch in den nächsten 5 Jahren nicht ändern.


    Es ist auch alles noch immer so unwirklich. Wir haben am Wochenende mal eine Wickelmöglichkeit eingerichtet und ich habe das Beistellbettchen vorbereitet. Das fanden wir beide aber echt ein bisschen schräg und sind uns einig, dass es erst greifbar ist, wenn der Kleine da ist. Auch wenn mein Bauch wackelt und sich von rechts nach links verschiebt, so wirklich real ist es nicht. Aber ich glaube, dass ich mich darauf freue. Nicht so, wie andere es erzählen. Ich bin jetzt nicht ungeduldig und kann es gut abwarten, hoffe, dass er sich noch ein paar Wochen Zeit lässt. Wobei ich gespannt bin, wie es mir dann geht, wenn das Wetter trüber wird. Heute scheint die Sonne und ich bin gut beschäftigt - da hat man nicht so viel Zeit zum Nachdenken.

    Danae

    Das wäre echt super! Gerne!

    zzz Seit langem mal wieder eine furchtbare Nacht gehabt. Lag seit 3:00 auf dem Sofa und war fast etwas panisch, immer schön am Atmen, um mich zu beruhigen. Der Arzttermin hat mich gestern so aufgewühlt. Das wurde mir dann heute Nacht klar. Bisher war es immer ein: Ich bin in Woche X und zum Zeitpunkt y wird das Kind geboren. Jetzt rückt es so nah und es kommt quasi nichts mehr vorher. Der Gebärmutterhals ist verkürzt. Der Arzt geht nicht zwingend von einer früheren, aber ggf. von einer schnelleren Geburt aus (das glaube ich noch nicht). Es wird nun wirklich langsam ernst. Und ich hoffe, dass er sich noch 2 Wochen Zeit lässt.

    Smilli, ich weiss gar nicht so genau, was ich dir schreiben will. Ausser, dass bestimmt alles gut wird.


    Ich hatte auch kurz vor Schluss in der 38. SSW Panik, dass mein altes Leben nun vorbei ist und lag nächtelang wach. Ich war die komplette Schwangerschaft nicht einmal ungeduldig, meine Tochter endlich in die Arme zu nehmen. Ich habe mir dann auch wirklich schwer getan, eine Bindung aufzubauen in den ersten Momenten. Die ersten Wochen hatte ich oft das Gefühl, meine Tochter ist ein Gast, der mich und meinen Mann stört, aber nicht nach Hause geschickt werden kann. War kein schönes Gefühl, Töchterchen hat zudem viel geschrien, es war einfach alles eine Riesenumstellung. Das lässt sich auch nicht schön reden. Bei mir hingen diese Gefühle viel mit meiner eigenen "gefühlskalten" Kindheit zusammen, wie sich so nach und nach herausgestellt hat.


    Nach einigen Wochen hatten meine Tochter und ich aber eine ganz starke Bindung, so wie man das eben auch beschreibt. Für mich stimmt oft: the days are long, but the years are short. Mir tut das Mamadasein dahingehend gut, dass ich keine Zeit mehr habe, so um mich selber zu kreisen. Ich bin emotional stabiler, ich bin meist zufriedener, kann Auszeiten viel mehr geniessen (sind ja viel weniger geworden), ich beschäftige mich kaum noch mit Unwichtigem. Zum Beispiel Freundinnenstress oder so.


    Es wird sich vieles verändern, wenn nicht sogar alles. Aber das muss nicht zwingend bedeuten, dass es schlechter wird. Im Zweifelsfall kannst du mit einem Kind relativ bald wieder zumindest zeitweise in dein altes Leben schnuppern. Und die Zeit dahin wird mal schön, mal mühsam, mal nervenaufreibend. Aber du wirst das schaffen, ganz sicher!

  • Anzeige
    Zitat

    Das wäre echt super! Gerne!

    Mach ich nachher. :-)


    Mach dir nicht soviele Gedanken. Ehrlich. Es ist wie es ist und es kommt wie es kommt. :)_ :)_

    Danae,

    Zitat

    Es ist wie es ist und es kommt wie es kommt.

    Wie wahr! Macht es gruselig, weil so gar nicht planbar, aber an den Gedanken muss ich mich gewöhnen. Vor allem muss ich lernen, Verantwortung auch abzugeben. Wenn ich in der Klinik bin sind da viele Menschen, die sich auskennen und denen ich vertrauen sollte. Ich hoffe, dass mein Freund mich daran ein bisschen erinnert. Generell hoffe ich aber auch, dass er es nicht zu easy nimmt. Ich habe ihm jetzt schon öfter gesagt, dass er vielleicht auch vehement mal nach Schmerzmittel fragen soll, falls ich am Ende bin. "Jajaaa... die Hebammen wissen das schon, was am Besten ist". %-| ??Und ich kenne eine aus dem Vorbereitungskurs, die sich jetzt schon vor der Entbindung die pda in der Klinik klargemacht hat. Die ist so panisch, dass sie das gleich fix machen wollte. Das wäre dann auch wieder nichts für mich und finde es arge Panikmache??


    Also im Moment ist auf jeden Fall alles ruhig, ich fühle mich ganz und gar nicht danach, demnächst zu werfen ;-D und war zwar heute faul, hab aber auch bisschen was gemacht, was ganz gut ging. Hatte allerdings heute mal ganz kurz wieder das fiese Oberschenkelziehen, aber vielleicht 5 Minuten, dann war es weg.

    Schokominza,


    ich freue mich immer, wenn sich hier Menschen zu Wort melden!!!

    Zitat

    Ich hatte auch kurz vor Schluss in der 38. SSW Panik, dass mein altes Leben nun vorbei ist und lag nächtelang wach. Ich war die komplette Schwangerschaft nicht einmal ungeduldig, meine Tochter endlich in die Arme zu nehmen.

    Das könnte von mir stammen. ;-D Es klingt echt etwas herzlos, aber natürlich freue ich mich auf den Kleinen und liebe ihn schon jetzt und denke viel an ihn. Aber ich bin nicht ungeduldig.


    Schade, dass es dann ein holpriger Start war. Aber ich glaube auch, dass kommt öfters vor als man denkt und man darf sich da keine Vorwürfe machen. Ich bin in einer sehr liebevollen Familie aufgewachsen, mit gaaaanz viel Liebe wurde ich überschüttet, sehr behütet, mir wurde viel ermöglicht, ich wurde früh aus dem Nest geschubst, ich durfte viel, es war aber auch streng. Also ingesamt finde ich: ziemlich perfekt und es gibt quasi nichts, wovon ich denke, dass es nicht optimal gelaufen ist. Obwohl unser Leben ganz sicher holprig und alles andere als optimal oder Standard war. Aber egal, als Kind hat das für mich gepasst. Ich hoffe daher, dass ich das weitergeben kann... Bin aber sehr auf die ersten Momente gespannt, welche Gefühle dann hochkommen. Im Moment kann ich es mir noch nicht vorstellen. Ich hoffe, dass ich ihn vom ersten Augenblick akzeptiere und liebe. ??und ihn nicht als Gast - oder wie ich es hier mal nannte "Störenfried" der Beziehung ansehe??


    Und es wird mir gut tun, wenn ich mich mal nicht so auf mich konzentrieren kann. Ich denke ja meistens viel zu viel.


    Danke fürs Mut zusprechen!!! *:)

  • Anzeige