Nee, sie kriegt keinen Ehegattenunterhalt mehr :)^ Kindesunterhalt bekommt sie natürlich trotzdem noch... finde der ist viel zu hoch angesetzt :(v Das ist ein Haufen Geld, den sie da geschenkt bekommt :-(

    Zitat

    Las Vegas. Von dort machen wir dann eine Rundreise mit dem Mietwagen durch Kalifornien.

    Klasse! :)^:)^:)^ Da würd ich mich auch freuen :-D


    In 6 Wochen erst...? Achja, hängt ja vom Bundesland ab. Ich glaub bei uns sind's nur noch 2 Wochen?!

    Na, das ist doch super, dass sie keinen Ehegattenunterhalt mehr bekommt. :)^ Habt ihr das privat mir ihr ausgehandelt oder wart ihr vor Gericht? Mit welcher Begründung bekommt sie jetzt nix mehr??? Hat das ADHS nix geändert???


    Find ich auch, dass der Kindesunterhalt viel zu hoch angesetzt ist. Aber dagegen kann man gar nix machen.


    Schön wärs, wenns nur noch 2 Wochen wären... Nee, Ba-Wü ist immer ganz spät dran mit den Sommerferien.

    Sie bekommt mehr als 500€ von uns. Finde ich total übertrieben. Wenn man mal bedenkt, dass die Kinder (theoretisch) zur Hälfte von beiden Eltern bezahlt werden sollten, dann müßte sie ja auch nochmal übre 500€ für die Kinder dazugeben. Plus 308€ Kindergeld. Fast 1400€ jeden Monat für 2 Kinder


    Waren nicht vor Gericht. Ausgehandelt ist gut ;-D Wir haben ihr mitgeteilt, dass wir aufgrund der Unterhaltsrechtsreform vom 1.1.08 die Zahlung einstellen werden (den Brief hat der Anwalt verfaßt). Dann hat sie noch versucht einen auf Mitleid zu machen, von wegen sie brauch das Geld aber... haben wir gesagt: wir auch :-p Und dabei ist's bis jetzt geblieben. Weiß nicht, ob sie nochmal was versuchen will, aber bis jetzt nicht. Schätze sie war beim Anwalt und der wird ihr auch gesagt haben, dass ihr nix mehr zusteht :)z Mit dem ADHS hat das nix zu tun :)*

    @ Erdbeere

    ...und irgendwann klau ich sie doch ;-D


    Die Sophie ist ja soooo süß.


    Aber keine Angst, Deinen Bruder lass ich Dir, den klau ich nicht ;-);-D

    @ liebes Elbnixchen

    Ach mensch, deshalb muß er sich doch Dein Freund nicht unmännlich fühlen! Der arme Kerl! Wir sind doch nicht alle genormt! Sag’ ihm mal so ne Tante aus dem Internet die Biologin ist (ist ja wurscht, aber dann glaubt ers eher) hätte gesagt die Natur ist bunt, und Schankungen gehören dazu, alles ganz normal. Männlichkeit lässt sich doch nicht an einem Messwert festmachen. Und wer weiß vielleicht hättet ihr gar nichts gemerkt von dem Testosteronspiegel, hätte man ihn nicht zufällig getestet. Vielleicht hat das bei Deinem Mann gar keine Auswirkungen, da seine Rezeptoren vielleicht dafür stärker auf den Hormonspiegel ansprechen, das heißt die Hormonwirkung die selbe ist. Oder ihr hättet halt vielleicht1-2 Zyklen länger geübt, ohne zu wissen warum. Außerdem kann so ein Hormonspiegel doch von viel beeinflusst sein, das kennen wir Frauen doch auch: Lebensführung, Stress, Jahreszeit, emotionaler Zustand usw usw.


    Ich meine bei den ganzen Durchschnittswerten die bekannt sind wie lange man üben muß sind solche Fälle ja auch mit drin, oder denkst Du dein Mann ist der Einzige?:°_:°_:°_

    @ backäpfele

    So, ich sage jetzt auch noch meine Meinung dazu.


    Natürlich sollte es eine freie Entscheidung sein zuhause zu bleiben oder arbeiten zu gehen, vorausgesetzt der Partner sieht das genauso und man hat ihn nicht gezwungen. Jeder soll selbst entscheiden.


    Mein Einwand:

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    Und ich find es unangemessen zu sagen, ich würde mein Studium wegwerfen.

    Finde ich nicht, ich sehe es genauso und gehe einen Schritt weiter. Du wirfst ein Studium weg, dass Dir andere Menschen finanziert haben. Ich meine nicht nur Deine Eltern, sie müssen selbst wissen was sie ihrer Tochter finanzieren. Nur zirka 25-30% der Kosten des Studiums sind die Lebenshaltungskosten die selber finanziert werden. 2/3 finanziert der Staat, bei teuren Studiengängen wie Medizin z.B. ist es noch mehr. Eine Leistung die Dir die Gesellschaft geschenkt hat, was Du wertschätzen solltest. Die Gesellschaft das sind Alle: Alte, Junge, Gebildete und einfache Leute, hauptsächlich Menschen die hart arbeiten, auch Menschen die die Möglichkeit zu Studieren nicht hatten, sie haben Dir Dein Studium finanziert, sei dankbar dafür. Ich weiß natürlich, dass immer was sein kann im Leben dass sich die Situation ändert. Finde es auch nur menschlich wenn man feststellt das der Beruf nicht passt und man unglücklich wäre, alles kein Thema, aber bitte nicht vorsätzlich.

    Zitat

    Und ich fände es schade Kinder zu bekommen und meine gemeinsame Zeit mit ihnen "wegzuwerfen"

    Wie glaubst Du hört sich das in den Ohren der vielen Väter an, die vollzeit arbeiten um ihre Familie zu finanzieren? Werfen die auch die Zeit mit ihren Kindern weg? Tut Dein Mann das?


    Wenn man z.B. anfangs 1-2 Tage die Woche arbeitet, dann verbringt man immer noch mehr Zeit mit dem Kind als ohne. NICHT zu arbeiten mit Kindern ist ein gesellschaftlich eine sehr junge und weltweit seltene Lebensgestaltung. Aber Du hast recht dass das eine individuelle Entscheidung ist, die ein Paar miteinander aushandeln muss. Aber..

    Zitat

    Hätte ich kein Kind kriegen können, hätte ich einen schönen Job haben wollen, deswegen hab ich studiert

    ...finde ich aus obigen Gründen egoistisch. Ein Studium ist keine fallback-Strategie wenn es mit der Großfamilie nicht klappt. Weil die Möglichkeit für jeden die Interesse dran haben, ob arm oder reich, studieren zu können erhalten werden muß, d.h. finanzierbar bleiben sollte.


    Weil es immer weniger finanzierbar wurde, wurden jetzt schon Studiengebühren eingeführt. Mir wäre es lieber studieren wäre weiterhin frei, aber nur für die die wirklich Interesse dran haben.


    Und dass das nicht falsch verstanden wird: Das soll alles auch nicht heißen dass Akademikerinnen keine Kinder haben sollen, und nur reine Karrierefrauen sein sollen, im Gegenteil ich finde Kinder toll und finde alle Leute quer durch sollten Kinder haben.

    @ aeskulpa

    Zitat

    Eine Leistung die Dir die Gesellschaft geschenkt hat, was Du wertschätzen solltest.

    Das tu ich durchaus.

    Zitat

    Wie glaubst Du hört sich das in den Ohren der vielen Väter an, die vollzeit arbeiten um ihre Familie zu finanzieren? Werfen die auch die Zeit mit ihren Kindern weg? Tut Dein Mann das?

    Nö. Ich habe lediglich davon geredet, wie ich es empfinden würde, wenn ich es nicht tun würde, obwohl ich es könnte.

    Zitat

    Ein Studium ist keine fallback-Strategie wenn es mit der Großfamilie nicht klappt.

    War es uahc nicht. Ich bin davon ausgegangen, dass es nicht klappt, ich hab nie damit gerechnet. Es war also sozusagen Plan A. Ich hatte durchaus Interesse an meinem Studium. Sonst hätte ich nicht studiert. Und ich hab auch nie behauptet, dass ich nie wieder arbeiten will. Ich gehe nur nicht davon aus, dass ich in meinen Job wieder rein komme, aber wer weiß das schon. Das heißt nicht, dass mein Studium für mein Berufsleben völlig umsonst war.

    Guten Abend!

    Meine Güte, da ist man mal einen Tag auf der Arbeit und dann schreibt ihr hier zig Seiten, da kommt ja kein Mensch mehr mit!


    Ihr hattet ja auch heute schwere Themen... :=o


    Mit dem Arbeiten sehe ich es schon auch wie Christina. Ich kann mir nich vorstellen, so lange zu studieren, um dann mit den Kindern ewig daheim zu bleiben, auch aus dem Grund, dass ich dann auch das Gefühl hätte, das Geld meiner Eltern, die mir ja während der ganzen Studienzeit unter die Arme gegriffen haben, vertan zu haben. Und wenn ich meinem Kind ein Studium finfnziere und es kommt dann und sagt mir, dass es nicht mehr arbeiten will, weil es 3-4 Kinder will und die alle 3-4 Jahre zuhause bleiben sollen, da wäre ich auch sauer, denke ich. :-D Ach ja, und wie Aeskulapa schon schrieb, ein Studium kostet ja auch Vater Staat nen Haufen - ich hab mit Zahnmedizin alles getoppt. Ich hab im Semester ca. 30.000 Euro gekostet, wenn ich michn recht erinnere. Also nich gerade wenig. Und wenn ein Wirtschaftsinformatikstudent nur die Hälft kostet, dann hat man da schon eine winzige Verpflichtung dem Staat gegenüber, wie ich finde. Und da ist es ja mit Kinderkriegen alleine auch nicht getan.


    Ich bin ja nun selber Mutter und ich werde meine Maus mit einem Jahr definitiv in die Krippe geben und 35 Stunden in der Woche arbeiten. Aber das wird auch gehen. Wir haben jetzt schon viele Termine in dieser Krippe. Ich denke, dass die Kleinen da viel mehr gefördert werden, als ich das daheim jemals könnte, ich hab ja nun schon ein paar Mal gesehen, was die da alles mit den Kleinen machen. :)* Außerdem finde ich den Kontakt zu Gleichaltrigen wirklich gut. Die Einzige, die unter der Trennung vielleicht leiden könnte, bin ich. Und Eines muss ich aber auch sagen. Ich hab ja nun, was das Essen angeht, kein einfaches Kind. Und ich bin soooo froh, dass ich sie ab September auch abgeben kann und sich die Tanten in der Krippe um die Essgeschichten kümmern können und ich nur noch die Morgen- uns Abendmahlzeit mit Annabelle hab. Ich denke auch, dass die Kleine in der Gruppe besser essen wird. :)*


    Was unsere finanziellen Verhältnisse angeht. Ich werde bei uns wahrscheinlich mal (möglicherweise) die Hauptverdienerin sein. Wir haben aber getrennte Konten, und das möchte ich auch so, denn ich will eigentlich nicht dass mein Männe jederzeit immer nachschauen kann, was ich wann und wo gekauft habe. Und das behalte ich mir auch vor. Unsere gemeinsamen Ausgaben listen wir auf, so dass wir ein bisschen Überblick haben. Mein Mann ist Banker, da muss das einfach seine Ordnung haben ;-D...


    Janina,

    Zitat

    Eltern müssen schufften gehen, damit sie den Standard halten können. Grausam!

    Sooo schlimm ist es ja nun auch wieder nicht, wenn ich lese, was hier alle beiseite schaffen jeden Monat kann es uns ja nun gar nicht so schlecht gehen! :-D Ich denke, dass uns hier in Deutschland immer noch die Sonne aus dem Ar*** scheint. Und klar, wenn man seine Kinder daheim hat und von nur einem Gehalt leben kann, dann muss man die Backen ein bisschen mehr zusammenkneifen. Aber sonst? Ich hab jedenfalls nix zu meckern. Ach ja, und es war wirklich kein Problem, einen Krippenplatz zu bekommen. :)* Man muss sich nur früh genug drum kümmern.


    Erdbeere,


    x:) Sooo süß, die Kleine. Und wie wach sie schaut! :)* Naja, 5700 g, das ist doch allerhand! :)^ Annabelle war in dem Alter 5300 g schwer.


    Christina,


    7300 g! Uiuiui, deine dicke Wurst hat meinen Hungerhaken überholt! :-o:-o:-o ;-D


    Nicht schleeeecht. Und? Was machen die Karotten? ??? Bei uns ist es ja nun mittlerweile so, dass sich alle über Annabelle amüsieren, weil sie ja so blass ist. Aber sie mag nun mal keine Karotten. Und deswegen wird das auch so bleiben! :)*


    Elbnixe,


    ja, nun hoffen wir mal, dass sich das ganz schnell gibt bei deinem Männe. Ich denke, dass ihr zumindest schon mal auf dem richtigen Weg seid!


    Marsh, Hummelli, J-chen, Aeskulapa @:)*:)@:)*:)


    Puuuh, das war aber wieder viel. Mein Netzwerk spinnt immer noch. Es ist vollkommen ballaballa, aber ich bin, weil WLAN nicht geht, nun über ein LAN-Kabel verbunden, das im Router steckt. %-| Ich lasse den Rechner morgen abholen und hoffe, dass die bei HP das schnell hinbekommen... %-|


    Nun muss ich aber erst mal in die Heie! *:)*:)*:)

    Huhu Luise! *:)


    Ich find eine Kinderkrippe auch gut! :)^ Natürlich muss man die sich vorher genau anschauen, aber wenn die gut ist und die Kinder gut födert, dann kann das nur Vorteile haben. Hätte mir z.B. als kind echt gut getan. Ich hätte es auch im Nachhinein gut gefunden, wäre meine Mutter nach 3 Jahren oder so wieder arbeiten gegangen. So ist sie seit meiner Geburt daheim, also seit seit fast 28 Jahren. Und ich finde, das hinterlässt Spuren. Sie ist dadurch sehr eigen geworden und auch sehr empfindlich bei allem. Versteh ich echt nicht, dass sie bei nur einem Kind nicht mehr arbeiten gegangen ist. Aber meine Mutter meint, man müsste, sobald man Kinder hat, ganz und gar für die Kinder da sein. Krippe, Tagesmutter ist alles schlecht.


    Das hab ich ja jetzt erst gesehen:

    Zitat

    Eltern müssen schufften gehen, damit sie den Standard halten können. Grausam!

    Ganz genau und das find ich auch gut so. Kein Fleiß, kein Preis. Fänd ich ja echt unmöglich, wenn nur Eltern profitieren würden. Ich finde nicht, dass Kinderkriegen eine Superleistung ist, die man so sehr belohnen muss. Das kann (fast) jeder. Bekommt man Kinder, und man ist rundrum abgesichert. Das kanns ja auch nicht sein. Was ist denn mit denen, die keine Kinder haben, aber gern welche hätten und es geht nicht? Die sind ja dann noch mehr die Gelackmeierten.


    Wenn man sich den Luxus leisten will und daheimbleibt, dann muss man eben die Nachteile auf der finanziellen Seite spüren. Da würde ja niemand mehr arbeiten gehen.


    LG @:)

    Christina: Dann würde unserer Ex aber auch nix mehr zustehen. Deshalb versteh ich nicht, dass ihr Anwalt das überhaupt versucht. Der müsste ihr doch dann gesagt haben, dass sie eh keine Chance hat???


    Wir haben übrigens auch getrennte Konten und ich finde das auch gut so. Das Geld, das ich verdiene ist auch (zum größten Teil) meins. Hab solange nix verdient und jetzt will ich auch, dass ich das auf meinem Konto sehe und damit machen kann, was ich will. Durch Steuerklasse 5 hab ich ja sowieso schon einiges weniger und der Rest ist einfach meins. Fertig. Wir haben auch ein Gemeinschaftskonto, auf das das geld, was ich durch die schlechte Steuerklasse weniger bekomme, draufkommt und Männe überweist dahin auch immer noch was monatlich. Davon zahlen wir dann Miete, Einkäufe und was es sonst noch so gemeinsames gibt. Sparen tut im Moment auch jeder für sich.