Also ich weiß, dass wir meine Oma bei uns daheim gepflegt haben und das über 10 Jahre (ich war da 10 – 20 Jahre alt)... es war schwer und schwierig, meine Eltern haben sich ihre Ehe bald zerstört und meine Oma mutierte leider gottes immer mehr zum Drachen...


    War schon schwer für alle, besonders für meine Mum, die 10 jahre ihre Schwiegermutter betüdelt hat und 0 Dank bekommen hat... als mein Vater dann rentner war hat er erst gespürt wie schlimm es ist ;-)


    Ich muss dazu sagen als meine Oma aus dem Krankenhaus kam hat man ihr nur wenige Monate gegeben, aber daraus wurden 10 jahre. Ich versteh also jeden, der sagt ich kann es nicht zu Hause und die Person muss ins Heim... für mich ist es sicher kein Abschieben oder ähnliches, weil es einfach heftig ist....


    Und 2000 Euro für ne "Polin" ist ja wirklich noch günstig wenn die quasi 24 stunden dienst hat.... bin Kinder Krankenschwester, und ich würd so nen job nicht machen ;-)

    Zitat

    was geschieht mit den Leuten im Alter? Was geht in ihren Köpfen vor, wo bleiben diese Erfahrungen, diese "Weisheit" im Alter, die man eigentlich erworben hat?

    Schau, das Leben ist ein Werden und Vergehen. Als Kind wächst und reif man heran und als alter Mensch verliert man seine Fähigkeiten nach und nach wieder. Man baut ab, bis man letztendlich stirbt. Das ist die Natur.


    Der Mensch ist eigentlich nicht für ein so langes Leben konzipiert. Die "natürliche" Lebenserwartung eines Menschen – also ohne medizinische Versorgung – würde irgendwo zwischen 35-50 Jahren liegen.


    Wenn heute Mensch 80 und mehr Jahre alt werden, dann liegt es nicht daran, dass sie so viel gesünder sind als unsere Vorfahren, sondern weil ihre Sterberisiken medizinisch gesenkt werden. Die meisten älteren Menschen sind auf lebensverlängernde Medis angewiesen: Blutdrucksenker, Blutverdünner, Betablocker, Cholesterinsenker, uvm. Daneben gibt es Herzschrittmacher, Stents, Prothesen.


    Die Medizin ist einerseits ein grosser Segen, weil viele von uns nicht so früh sterben müssen, wie es die Natur eigentlich mit uns vorgesehen hat. Aber wir schlittern damit auch in Probleme, mit der sich noch keine Generation vor uns beschäftigen musste: was machen wir mit den vielen alten, chronischkranken und pflegebedürftigen Menschen? Den medizinischen Fortschritt können wir nicht rückgängig machen (und vermutlich will das auch niemand), wir können aus ethischen Gründen aber auch keine Selektion treffen, indem man ab einem gewissen Alter z.B. Medikamentengaben einstellen würde.

    Zitat

    Wie kann man vermeiden, selbst mal so zu werden? Dazu müsste man ja erstmal verstehen, wie es dazu kommt und woran das liegt! Ich würde mir echt lieber mit 70 die Kugel geben, als noch 15 Jahre solch eine Bürde für meine Familie zu sein (meine damit nicht meine Oma im Speziellen, die ist ja vergleichsweise echt noch gut drauf und ist hoffentlich noch laaange bei uns!

    Die Wahrscheinlichkeit, dass wir selbst so enden werden, ist relativ gross. Man kann etwas Natürliches nicht vermeiden, man kann es – vielleicht – nur etwas hinauszögern. Aber dass wir an Körper und Geist abbauen und letztendlich zerfallen, das ist unumstösslich.


    Ich nehme an, dass in der Zukunft freiwillige Suizide mit Hilfe von Sterbeorganisationen stark zunehmen werden. Dass also die Entscheidung zu Sterben – wie alle anderen Lebensprozesse – immer mehr individualisiert werden.

    Zitat

    Nur heulen und Festhalten der Leute... Kann nicht allein bleiben...


    Aber daraus entwickelte sich auch so eine Art "Klammern". Sie wollte hinterher nur noch bei mir oder meinen Bruder sein und nicht mehr in ihrer eigenen Wohnung.

    Da hinter steckt die selbe Angst, wie bei einem Kind, das sich an seine Bezugsperson klammert, wenn diese gehen will: die Angst, dass man sich vielleicht nie mehr sieht.


    Im hohen Alter ist diese Angst realistisch. Alte Menschen wissen, dass ihre Tage gezählt sind. Und man sich irgendwann halt wirklich das letzte Mal gesehen hat.

    @ Monika65:

    Mm, das mit der Kontrolle könnte schon sein. Werd ihn demnächst mal fragen..


    Die Beruhigungsmedikamente hat die Mutter meines Freundes auch schon lange bekommen. Unter anderem wegen Durchschlafstörungen. Im Pflegeheim meinten sie aber das sei kontraproduktiv, weil die Bewohner dann nicht so am Leben im Heim teilnehmen würden. Daher würde das abgesetzt. Jetzt bekommt sie sie halt wieder... Ist ja sicher auch sehr stressig für sie selbst, den ganzen Tag so aufgebracht und verzweifelt zu sein.

    @ Peddi:

    Zu nem gewissen Grad wird die Mutter sicher weiter den Ton angeben. Hätte mein Freund kleine Kinder würden die sicher auch vorgehen. Er ist nunmal verantwortlich.


    Klar, wenn sie mir jetzt zum Beispiel den lang ersehnten Urlaub im Februar ruiniert (jetzt nicht aus gesundheitlichen Gründen), weil sie sich wieder absichtlich aus dem Sessel stürzt und von ihm verlangt, dass er da bleibt.. Also da wär ich dann schon auch sauer.... :-/


    Bis jetzt versucht mein Freund schon, die Male wenn er wegen der Mutter nicht kann, oder weg muss mit Qualitätszeit wieder auszugleichen. Es geht ja zum Glück, weil sie viel schläft und bald zu Bett geht. Danach hat er dann Zeit. Bzw hätte..... Er ist ja dann abends auf der Arbeit.

    Zitat

    Ist ja sicher auch sehr stressig für sie selbst, den ganzen Tag so aufgebracht und verzweifelt zu sein.

    Auf jeden Fall. Diese extrem beruhigende Wirkung lässt ohnehin nach, meine Mutter ist anfänglich auch sehr müde gewesen, dann wurde die Dosis reduziert, aber ganz ohne ist die Unruhe einfach zu stark und quälend für sie selbst.

    Mayflower

    Zitat

    Der Mensch ist eigentlich nicht für ein so langes Leben konzipiert. Die "natürliche" Lebenserwartung eines Menschen – also ohne medizinische Versorgung – würde irgendwo zwischen 35-50 Jahren liegen.

    Has Du dafür eine Quelle? Ich dachte nämlich immer, dass auch schon "früher" Menschen gab, welche ein hohes Alter erreichten (wenn auch nicht so viele wie heute) und der niedrige Altersschnitt im Wesentlichen auf der damals weitaus höheren Säuglingssterblichkeit basiert.

    Wir bezahlen für unseren Ur Opa 1400 euro monatlich für seine pflegerin die auch 24 stunden bei ihm ist und auch dort schläft.


    Es sind eigentlich sogar 2 pflegerinnen. Die zwei wechseln sich alle 2 wochen ab und jede bekommt für 2 wochen 700 euro, dass macht 1400 euro im monat. Die beiden damen sind tschechinnen. Es geht also doch billiger als 2000-3000 euro im monat.

    Also ich als deutsche würde für 14 * 24 stunden und 700 Euro sicher nicht arbeiten gehen....


    Da irgendwelche "Billigkräfte" ausnutzen find ich schon arg grenzwertig, vor allem da in der Pflege eh so schlecht bezahlt wird... ok wenn sie es machen, sie zwingt ja keiner...

    Klar, 1400€ ist viel Geld für einen Normalbürger. Aber für ne Rundumbetreuung find ich das auch zu wenig....




    Mit der Mutter von meinem Schatz läuft es schon viel besser jetzt. Die Beruhigungstablette für den Tag konnte er schon weglassen, da R. (die neue Pflegerin) sehr viel mit ihr spricht, sie beruhigt und streichelt. Das ist schon viel wert. Sie kann das einfach und hat auch die ganzen Handgriffe drauf. Jetzt muss die Haushälterin (das war die erste Kraft nämlich die letzten zwei Jahre) demnächst bei R zuschauen und lernen. Sie hat zwar ehrenamtlich im Altenheim geholfen, aber ist (sorry) strunzdoof. Dann hätte er die R für die Woche und die andere fürs Wochenende. Es ist ja nur tagsüber bis um halb sechs. Dann geht die alte Dame schlafen und die Pflegerin kann heim. Da Schatz nich weit weg arbeitet fährt er dann immer mal kurz hin um zu schauen, ob sie fest schläft.


    Er glaubt ja, dass die nicht so individuelle Pflege im Heim auch dazu beigetragen hat, dass sie in den letzten Wochen dermassen abgebaut hat. Da sitzt halt keiner daneben und schauts, dass sie nicht austrocknet, bzw ist halt grad mal niemand fa, wenn sie jemand braucht.


    Es muss echt dramatisch sein, wie sie abgebaut hat. In ihren Heulattacken hat sie wohl wie ein kleines Kind nach Mama und Papa gerufen... :-o

    Zitat

    Er glaubt ja, dass die nicht so individuelle Pflege im Heim auch dazu beigetragen hat, dass sie in den letzten Wochen dermassen abgebaut hat. Da sitzt halt keiner daneben und schauts, dass sie nicht austrocknet, bzw ist halt grad mal niemand fa, wenn sie jemand braucht.

    Möglich, möglich ist aber auch, dass es gute und schlechte Tage gibt. Das ist bei meiner Mutter auch so. Immerhin haben sie im Pflegeheim wiederum die Ansprache durch die anderen Bewohner, das kommt nun auf den Typ Mensch an, aber meine Mutter würde bei einer von uns sich und alle verrückt machen, weil sie immer jemand um sich haben will. Nur die Anwesenheit, so richtig gut reden über länger geht ja auch nicht mehr, das ermüdet sie. Im Pflegeheim gibt es Tagesabläufe, die Essenzeiten, bestimmte Sachen, die veranstaltet werden einschließlich Friseurbesuch etc., die für sehr wichtig sind. Ich glaube wiederum, dass sie eher bei einer Einzelpflege zu Hause schneller abbauen und sich schrecklich langweilen würde.

    @ Monika,

    da stimme ich Dir zu. Das ist bei meiner Mutter ganz genau so. Der Tagesablauf ist auf die Bewohner zugeschnitten. Bestimmte Zeiten wie zum Essen,Kaffeetrinken, Spiele, Friseur, Fußpflege......und die Gespräche mit den anderen Bewohnern.....das kann man zu Hause alles gar nicht leisten. Sobald diese Sachen mal unterbrochen werden, weil z.B. Pflegepersonal krank oder Urlaub hat, und sich die Zeiten ändern oder sogar mal ausfallen (Spiele oder Gymnastik usw) ist der Tagesablauf gestört, und das merken die Bewohner, und es kommt langeweile auf. Und dann, so ist es zumindest bei meiner Mutter, wird nach irgendeiner Aufmerksamkeit gesucht, und wenn sie nur dasitzt und immer Hallo hallo ruft. Vor zwei Jahren konnte ich meine Mutter immer noch ein paar Stunden zu mir holen. Meistens halt an Feiertagen, Geburtstagen ect. Da merkte ich das schon ganz heftig, sobald man sich nicht mit ihr Beschäftigt hat, fing sie an auf sich aufmerksam zu machen. Oft mit so sachen wie: Kind mir gehts nicht gut... Kind meß mal bitte meinen Blutdruck....Kind ich muß auf die Toilette.... hast Du meine Tabletten auch dabei....


    Es gibt wirklich gute und schlechte Tage. An manchen Tagen, wenn ich zu ihr fahre, ist sie sowas von gut drauf, da kann man denken, was will sie in so einer Einrichtung, an anderen Tagen, denke ich manchmal, hmm ob sie die nächsten Tage noch schafft :°(

    Wir hatten ja auch gedacht, dass ihr die Gesellschaft im Heim gut tun würde. Aber leider war die Zimmergenossin im Krankenhaus. Wir dachten ja, dann ”reißt sie sich etwas zusammen”, wenn da eine fremde Person ist. So war das ja vorher auch, wenn zum Beispiel jemand vom Besuchsdienst der Kirchengemeinde da war, oder jemand, der die Pflegestufe festlegt... ]:D (War ja bei meinem Opa auch so... Sonst total wackelig auf den Beinen, aber bei der Festlegung konnte er auf einmal wie ein junger Hüpfer seine Zehen mit den Fingerspitzen erreichen... ;-D )


    Sicher wird im Heim viel geboten... Aber das muss man auch annehmen. Die Mutter meines Freundes sich da ja total gesperrt. Auch noch zuhause wollte sie nirgends hin. Er hätte sie gern im Auto hingefahren, wenn sie zur Kirchengemeinde gewollt hätte. Oder letzten Sommer hätte sie so schön mit in seinen Biergarten gehen können. Nach dem Essen hätte sie ja wieder nach Hause gefahren werden können. Gr kein Problem. Aber sie geht ja nichtmal mehr in ihren eigenen Garten hinter dem Haus.


    Sie würde nichtmal mit dem Rollstuhl gefahren werden wollen.


    Kann ich nicht nachvollziehen... Eine Freundin geht regelmässig mit über 90jährigen Damen aus dem Altersheim spazieren. Die Damen im Rollstuhl und sie schiebt. Die freuen sich wie ein Schnitzel, wenn es wieder los geht. Oder sie machen nen Ausflug ins Cafe und trinken nen Prosecco... :-D Eine zeitlang hat sie mit den Bewohnern Gymnastikstunde gehalten. Bis ihr von der neuen Heimleitung Steine in den Weg gelegt wurden (Verbannung in ungeeignete Räume etc). Leider. Das wurde nämlich echt gut angenommen und es wurden immer mehr, die mitmachen wollten. Aber der Hausmeister hatte was dagegen, weil es extra Arbeit war den Raum dann zu putzen... %-|

    @ Satine

    Genau das was Du beschreibst hat meine Mutter auch gemacht, nirgendwo mehr hin gehen wollen.....das kenne ich gut.


    Am Anfang hatte sie im Heim auch ein Doppelzimmer, da kam sie auch nicht mit zurecht. Als sie dann ihr eigenes Zimmer bekam und wir ihr ein paar ihrer alten Möbel hineinstellten, ging es immer besser. :-)


    Du schreibst, das sie nicht mal mit dem Rollstuhl in ihren Garten gefahren werden möchte? Und wenn ihr das einfach macht? Auch wenn sie sich beschwert! Meistens ist es doch so, (auch bei meiner Mutter) wenn man sie einfach mitnimmt und was mit ihnen unternimmt, gefällt es den meißten doch. Sie geben es nur ungerne zu, aber man merkt es doch an ihren Gesten....


    Auch im Heim nimmt meine Mutter noch lange nicht alles sofort an, wenn sie gefragt wird, ob sie z.B mit zur Sitzgymnastik möchte, dann kommen so spitzen wie: was soll ich denn da, nö keine Lust, Boh laßt mich in Ruhe, ich kann doch nicht, frag doch die anderen........., ich habe dann den Pflegern gesagt, sie sollen meine Mutter einfach mitnehmen, egal wie sie meckert, und siehe da, sobald sie dann da ist, macht es ihr immer spaß.


    Meine Mutter ist früher auch nur mit ach und krach irgendwo hingegangen, z,B. Kaffeeklatsch in der nahe gelegenden Kirche. Es waren wirklich nur 5min gehweg. Die ersten paar male war es ja O.K, irgendwann wollte sie aber auch nur noch abgeholt und hingefahren werden. Sie hat gesehen, das andere Damen vom Fahrdienst der Kirche gebracht und abgeholt wurden, das wollte sie dann auch. Und wenn sie keiner Fuhr, gut, dann ging sie auch nicht mehr hinn. Wie gesagt, es waren nur 5min zu laufen.


    Manchmal muß man auch mit den Müttern schimpfen, auch wenn es einem wirklich von Herzen weh tut. Wenn meine Mutter anfängt zu weinen oder zu meckern ohne das es einen Grund dafür gibt, dann tröste ich sie nicht. Ich rede dann etwas "strenger" mit ihr, auch wenn es mir unentlich weh tut. Nur so, merkt sie, das sie mit jammern und weinen nicht weit kommt. Würde ich sie dann trösten und vielleicht noch mit meckern, dann würde sie immer weiter machen. Am Anfang habe ich auch immer gedacht, mensch was ist mit mama los, warum weint sie? Hat sie schmerzen? Hat ihr jemand was getan? die Pfleger haben mit mir gesprochen und ich verstand, das sie mit solchen Aktionen versucht, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Die Pflegekräfte finden schnell raus, wie so manche leute ticken. Auch gucken sich die Bewohner viel untereinander ab. Was die eine hat, will die andere auch ect.....die eine heult ein bischen dann kommt jemand.......gut, dann heule ich auch, dann kommt auch jemand zu mir. Auch wenn es schlimm klingt, aber das ist wirklich so, das habe ich schon oft beobachtet. Sie benehmen sich dann wirklich oft wie kleine Kinder. ;-)

    So, jetzt hat die S. gekündigt... Sie war beleidigt, als die R. ihr beibringen sollte, wie sie mit der Mutter umzugehen hat... Dafür hat mein Schatz jetzt scheinmal über ne Zeitungsannonce Kontakt mit noch einer Polen aufgenommen, die das angeblich auch gelernt hat in Polen.


    Er ist schaut sich das dann zwei Wochen an, und wenns mit der klappt, dann will er ihr ein Zimmer errichten, damit sie rund um die Uhr da bleiben kann. Es ist halt seit 30/40 Jahren nichts mehr in dem Haus gemacht worden. Er überlegt sogar, ob er nen Durchbruch macht, um zwei Zimmer zu nem großen zu verbinden. Neu tapezieren muss er, paar Vorhänge, n Schreibtisch, nen Fernseher....


    Irgendwie schon ne seltsame Vorstellung, dass eine andere Frau bei meinem Freund einziehen wird... :-/ Direkt neben seinem Zimmer. Naja... Ich ”tröste” mich jetzt einfach mal mit dem Gedanken, dass Schatzi dann mehr Zeit hat, bei mir zu übernachten. :-D


    Gestern wollte er eigentlich so gegen halb acht nochmal kurz hinfahren von der Arbeit aus, um zu gucken, ob sie ruhig schläft, aber er traut sich schon gar nicht mehr... Das geht ihm so an die Nieren, wenn er sie so sieht. Manchmal, wenn sie einigermaßen klar ist, sagt sie: Ach wenn ich doch nur sterben könnte... :-(


    Dabei ist die Frau aber unverwüstlich.... :)z Vor 40 Jahren hat sie sich das erste Mal von ihrem Sohn verabschiedet. Damals hatte sie Untwrleibskrebs, dann hatte sie Brustkrebs, nen Herzschrittmacher usw... Sie hat alles überlebt. ;-D

    Die polnische Pflegerin ist nun schon ein paar Tage da. Schatzis Mutter beschwert sich zwar immer noch und klammert auch immer noch.... Aber er hat das Gefühl, dass sie schon wieder etwas klarer geworden ist. Er versteht jetzt wieder, was sie sagt usw.


    Sie hat nun gemeint, dass sie doch gar nicht rund um die Uhr jemand um sich braucht. Das kann sie nicht haben. ;-D Die weiss auch nicht, was sie will.... ]:D Naja, da muss sie nun durch. ;-)