Zitat

    also ich könnte bücher füllen mit den negativen dingen die ich alle schon gesehen und erlebt habe ( würde mir aber ausser pp keiner glauben! )

    da bin ich mir nach dem Buch "Abgezockt und Totgepflegt" nicht mehr so sicher,


    dass dir das keiner glaubt;-)

    ich habe das buch auch gelesen. und selbst ich als "alte" krankenschwester war geschockt. muss zugeben das ich noch nie in einem pflegeheim gearbeitet habe und mir deshalb nicht unbedingt ein urteil erlauben kann.


    aber glauben tu ich jedes wort was da drin steht.


    aber das was ich schon erlebt hab glaubt mir keiner. echt nicht. ich denke auch sowas will auch niemand lesen. die allg. meinung über krankenhäuser und pp ist schon schlecht genug.


    meine allergrösste angst im leben ist, das ich mal in ein krhs. muss und mich evt. nicht mehr richtig wehren kann!

    Zitat

    aber das was ich schon erlebt hab glaubt mir keiner. echt nicht. ich denke auch sowas will auch niemand lesen. die allg. meinung über krankenhäuser und pp ist schon schlecht genug.

    ist das etwa noch schlimmer als die landläufige Meinung?


    ohoh, dann bleib ich lieber im Pflegeheim;-)

    Schöne Idee, dieser Faden! @:)


    Also ich bin ja bei der "mobilen Truppe" (Pflegedienst) und denke, dass ich auch einen recht guten gefunden habe. Der allgemeine Stress und Frust ist halt überall dabei. Allerdings bin ich in der ambul. Pflege sehr glücklich, da ich im KH immer den Mangel an persönlicher Nähe, sozusagen dem "ganzheitlichen Aspekt" bedauert habe. Das ist jetzt in meiner Arbeit ein wesentlicher Grund, warum ich den Pflegeberuf wieder liebe und genügend Motivation bekomme. *:)

    Hi süntje,


    bin ja von der stationären Truppe des Pflegedienstes;-)


    Ich habe während der Ausbildung auch die ambulante Pflege genossen.


    Im Pflegeheim hast du auch deine Bewohner teilweise Jahrelang.


    Was ich aber im ambulanten genossen habe war die von Hanna-Maria


    beschriebene "Nähe" zum Klient, das macht eigl. die Inprovisation fast wieder weg.

    ich weiß. Deshalb wäre Pflegeheim für mich auch nichts.


    Ich fand die ambulante Pflege, die ich allerdings auch nur in der Schülerzeit kennengelernt hab ziemlich anstrengend. Mich gruselte vor dem Waschlappen, den ich mehrmals verwenden sollte; dass du das Bett nicht so beziehen konntest wie du meintest, weil es zuviel Wäsche für die Angehörigen bededutet hätte; und die immer gleichen Gesxchichten, die du bei den täglichen Insulininjektionen zu hören bekamst......


    Das wäre mir zuviel Nähe auf Dauer :)z

    Zitat

    Das wäre mir zuviel Nähe auf Dauer

    Geschmackssache;-D


    mir wäre nun wieder die "Anonymität" nichts.

    Zitat

    dass du das Bett nicht so beziehen konntest wie du meintest,


    weil es zuviel Wäsche für die Angehörigen bededutet hätte

    ich habe es bis jetzt nur so kennen gelernt wie es auch im KH ist -


    Bettwäsche über Wäscheservice, Waschlappen und Handtücher auch.


    Soll natürlich nicht heißen das es auch Häuser gibt die da bereits sparen:-/

    huhu,


    ich werd ja erstmal den anderen faden studieren müssen...


    aber nu meld ich mich mal hier.


    bin auch krankenschwester.seit kurzem in der anästhesie,weil ich auf station einfach nimmer sein konnte und wollte.habe verschiedene fachbereiche durch und denke das ich da jetzt ganz gut aufgehoben bin.ich hab wie alle anderen auch,weniger schöne sachen erlebt und bin jetzt wirklich froh drum weg zu sein.das arbeiten dort ist völlig anders und ich hab am ende des tages endlich wieder das gefühl meine arbeit geschafft zu haben.auf station war das nicht so.da war ich meistens echt gefrustet.


    lg


    mary

    auch für schüler...? das ist diskriminierent.... aber das kenne ich ja... bin verheiratet mit zwei töchtern... bin gewohnt die letzte geige zu spielen...hahaha


    bin etwas deprimiert, habe heute meine praktische zwischenprüfung durch einen saudummen fehler versaubeutelt.