Fragen zu verschiedenen Themen in der Gerontologie

    Hey,


    ich habe ein paar Fragen, die mich sehr intressieren und zu den ich bis jetzt noch nicht im WWW gefunden habe.


    Fragen:


    Pflegebeziehung:


    1. Welche Probleme können für den Pflegenden und für die Pflegekraft aus einer zu großen Nähe entstehen?


    2. Wie kann ich Distanz herstellen, die ich brauche, um aus dem Abstand heraus warmherzig zu sein?


    Helfer-Syndrom:


    1. Wie wird der Pflegebedürftige durch das Helfer-Syndrom behandelt?


    2. Was bedeutet das Helfer-Syndrom für die Kollegen? / das Team ?


    Mobbing:


    1. Wer ist Opfer, wer Täter?


    Berufsbild der Altenpflege:


    Der Beruf erhält wenig Anerkennung und es gibt sehr viele Vorurteile der Bevölkerung gegen den Beruf. Ebenso wird der Bevölkerung übermittelt, dass Pflege Jedermann Tätigkeiten sind. Darüberhinaus werden Pflegeberufe in den Schatten gestellt, da die Bevölkerung über angstbesetzte Themen, wie Tod oder dem Altern, nicht reden möchten/verdrängen. Altenpflege ist dazu noch ein Knochenjob und die Pflegekräfte haben zu wenig Zeit für die Bewohner (Kunden) und werden schlecht bezahlt.


    1. Was kann man dem denn entgegensetzen?


    Ich hoffe, dass ihr mir dort weiterhelfen könnt.


    Stef

  • 4 Antworten

    Ich gehe mal davon aus, Du lernst Altenpflege und das sind Hausaufgaben?


    Dann solltest Du dir sicher selbst Gedanken machen und die Antworten nicht aus den Tiefen des Internets zusammensuchen. Was hast Du denn bis jetzt?

    Ja tuh ich aber das sind keine Hausaufgaben.


    Hab ich gemacht.


    Pflegebeziehung:


    1. Welche Probleme können für den Pflegenden und für die Pflegekraft aus einer zu großen Nähe entstehen?


    • Für den zu Pflegenden:


    • Man nimmt vieles persönlich


    • Man empfindet Zurückhaltung als persönliche Kränkung


    • Für die Pflegekraft:


    o Dass man sich mit den Problemen des Klienten zu sehr identifiziert


    o Man nimmt vieles persönlich


    o Gefahr, Phänomene wie Übertragung oder Gegenübertragung nicht als solche wahrzunehmen


    o Motivationsverlust


    o Überlastung


    2. Wie kann ich Distanz herstellen, die ich brauche, um aus dem Abstand heraus warmherzig zu sein?


    • Dem Bewohner/Patienten Empathie entgegen bringen


    • Persönliche Grenzen wahrnehmen und diese gegenüber des Patienten vertreten


    • Wenn es zu persönlich wird sich distanzieren


    Helfer-Syndrom:


    1. Wie wird der Pflegebedürftige durch das Helfer-Syndrom behandelt?


    • Alle Tätigkeiten werden dem Pflegebedürftigen abgenommen


    • Bew. macht fast nichts mehr selbst, wird in die Abhängigkeit gezogen


    • Wünsche werden nur manchmal berücksichtigt


    2. Was bedeutet das Helfer-Syndrom für die Kollegen? / das Team ?


    • Es kommt zu Spannungen innerhalb des Wohnbereiches


    • Betroffene Pflegekraft ist öfters von Krankheiten betroffen


    Mobbing:


    1. Wer ist Opfer, wer Täter?


    • Mitarbeiter


    • Vorgesetzte


    • Auszubildende


    • Schüler


    Berufsbild der Altenpflege:


    Der Beruf erhält wenig Anerkennung und es gibt sehr viele Vorurteile der Bevölkerung gegen den Beruf. Ebenso wird der Bevölkerung übermittelt, dass Pflege Jedermann Tätigkeiten sind. Darüberhinaus werden Pflegeberufe in den Schatten gestellt, da die Bevölkerung über angstbesetzte Themen, wie Tod oder dem Altern, nicht reden möchten/verdrängen. Altenpflege ist dazu noch ein Knochenjob und die Pflegekräfte haben zu wenig Zeit für die Bewohner (Kunden) und werden schlecht bezahlt.


    1. Was kann man dem denn entgegensetzen?


    • Gegen die Aussage, Pflege ist Jedermann-Tätigkeiten, vorgehen


    Wie findet ihr es ? Ist es korrekt oder kann man da noch was hinzufügen ? Ratschläge?