Tut mir ja echt leid, aber was ich mitbekommen habe, als mein Vater im KH war letztes Jahr (da infizierte er sich dann auch mit Staphylokokken und verstarb kurz darauf), war unter aller Kanone (im Unikrankenhaus).


    Sicher ist es scheiße, dass es viel zu wenig Personal gibt. Aber die Pflege dort war unter aller Sau, viel Stress hin oder her. Es wurden Dienstleistungen eingetragen, die gar nicht durchgeführt wurden, keine Medikamente gegeben zB, die Pflege stimmte gar nicht, es wurde nicht rasiert und gewaschen und gefüttert und so weiter...


    Einfach nur erschütternd. Dort betraf es aber nicht nur die Pflegekräfte, sondern auch die Ärzte, von denen es viel zu wenige gab.


    Was im "Gesundheits"wesen passiert, ist wirklich mehr als traurig.


    Die Leidtragenden sind tatsächlich die Patienten und abbekommen tut es das überforderte Pflegepersonal, weil die ja quasi die Exekutive sind, und die erste Instanz an Ansprechpartner für zurecht erboste Angehörige, auch wenn die Obrigkeiten die Schuldigen sind.


    Ihr tut mir wirklich leid. Wobei es aber auch immer schwarze Schafe gibt wie in jedem Beruf, die einfach auch keine Lust haben und absichtlich schlecht arbeiten. Es scheint aber wirklich auf die Einrichtung anzukommen, wie gut das Personal sich für die Patienten Zeit nehmen kann, in einem anderen Krankenhaus sah es ganz anders aus.

    Kann ja wohl nicht sein dass wenn man keine Angehörigen grad da hat dass man hungern muss...


    Wenn das Pflegepersonal mit mir oder einem Verwandten verfahren würde wär ich schneller mit nem Anwalt bei der Verwaltung als die gucken könnten. Das grenzt ja schon an Körperverletzung!

    Huhu,


    meinereiner gehört auch zum Personal.


    So wie hier beschrieben darf es nicht passieren, keine Frage.


    Bei uns allerdings (also, bei mir) kam es ebenfalls schon vor - z.B. weil inzwischen immer mehr Aufgaben an noch (!) billigeres Personal abgegeben wird. Also teilen z.B. hauswirtschaftliche Kräfte das Essen aus.


    Die sammeln es auch wieder ein.


    Ob einer nichts essen wollte, ob jemand weg war bei einer Untersuchung, ob jemand vielleicht heut ausnahmsweise nicht essen konnte, wird von Einigen nicht beachtet.


    Ich als Pflegepersonal weiß somit schon mal nicht, wie viel jemand gegessen hat (das kann u.U. sehr wichtig sein). Auch wird gerne einfach wieder abgeräumt, wenn ich noch bei 2 anderen Patienten eingegeben habe und es zeitlich einfach noch nicht schaffen konnte.


    Stunk machen bringt nichts, die Kräfte werden gewechselt wie Unterwäsche.


    Aber Hauptsache, alle schmücken sich mit hübschen Begrifflichkeiten wie "Ganzheitlichkeit" - wir sind nicht das einzige Haus, das mehr oder minder zur Funktionspflege zurückkehrt - nur dass keine Pflegenden ausüben, sondern irgendwer. Infoaustausch gibt es auch nicht mehr... Irgendwo bleiben Opfer - in 95% sind das Pflegekräfte, aber ab und an landet dieser Mist leider auch beim Patienten.


    Ein Grund mehr, sich endlich aus diesem blöden Krankenhauszirkus zu verabschieden....:|N

    Zitat

    Kann ja wohl nicht sein dass wenn man keine Angehörigen grad da hat dass man hungern muss...


    Wenn das Pflegepersonal mit mir oder einem Verwandten verfahren würde wär ich schneller mit nem Anwalt bei der Verwaltung als die gucken könnten. Das grenzt ja schon an Körperverletzung!

    fänd ich als Pflegekraft genau den richtigen Weg!


    Angehörige meinen so oft uns damit "drohen" zu können, dabei wären wir oftmals froh, wenn tatsächlich immer mehr Missstände nach außen kämen

    Ich weiß nicht ob es der richtige Weg wäre das Pflegepersonal anzuzeigen um auf die Mißstände hinzuweisen :-/


    Ich würde nicht angezeigt werden wollen.


    Die großen Klinik- und Altenheime verdienen sich an diesen Mißständen eine goldene Nase.

    Hallo Zusammen


    Wollte euch nur schnell meine Situation schildern.


    Ich musste vor ein paar Jahren (2002) mehrmals an Kopf und HWS operiert werden, unter anderem eine Versteifung der Kompletten HWS.


    Auf der ITS, als ich nach der letzten Op das erste mal wieder was essen durfte, hat es auch keiner fertig gebracht, vom Stammpersonal.


    In dieser Klinik wurden auch Kinder Neurochirurgisch behandelt, eine Kinderkrankenschwester, die ein Kind begleitete, wartete während der Op auf der Station um den kleinen hinterher betreuen zu können.


    Sie hatte das mit bekommen, das ich nicht in der Lage meine Arme zu bewegen, und machte sich daran mir zu helfen.


    Das Stammpersonal guckte die verstört an und meinte nur "Kann die das nicht allein?"


    Ich kann verstehen das das Personal oftmals keine Zeit hat und nur im streß ist, aber ich denke gerade auf einer ITS sollten doch gesehen werden, zu was ein (frisch operierter) Patient in der Lage ist und zu was nicht.


    MfG

    Zitat

    Ich weiß nicht ob es der richtige Weg wäre das Pflegepersonal anzuzeigen um auf die Mißstände hinzuweisen

    ich denke schon. Das Peflegepersonal kann sich ja auch selbst anzeigen und eine Überlastungsanzeige machen, haben wir auch einmal, aber das bringt auch nichts, der Druck von außen muss viel größer werden.

    also ich kann nur dazu sagen, dass ich schlechte Erfahrung mit dem Krankenhauspersonal gemacht habe. Mein Opa hatte einen Unfall und von Krankenhaus zu Krankenhaus gewandert und da man ihm beim Essen nicht helfen wollte, er konnte das alleine nicht, was einzig an seinen motorischen Fähigkeiten lag, hat man ihn zu schluckunfähig erklärt und ne Magensonde gesetzt. Meine Mutter ist fast ausgerastet und jeden Tag 2mal in KH gefahren, nur um ihn zu füttern und das obwohl sie einen fulltime-Job hat. Da der Mann essen und schlucken kann, war das nicht zufügen von echter nahrung natürlich sehr bescheuert, zumal deswegen seine ganze Mundschleimhaut austrocknete etc pp.


    naja. mag sein, dass es es auch anders geht, ich habe es bisher nicht mitbekommen. Ich kann Zeitmangel natürlich verstehen, aber ich finde Essen hinstellen und dann gehen obwohl man weiß, dass derjenige es nicht kann (im letzten KH nach einem Schlaganfall hatte er nämlich wieder stark eingegrenze motorische Fähigkeiten und ein eingeschränktes Sichtfeld und man hat ihm den Teller hingestellt und ihn nicht einmal aufgesetzt und er konnte es nicht alleine, wir kamen etwas später, da wollte die Krankenschwester das Essen gerade wieder wegbringen) ist unverantwortlich und nicht gerade das, was der Job eigentlich abverlangt!

    Ich will hier gar nix entschuldigen,aaaaaaaaaaaaber :


    - Der Personalschlüssel wird reduziert


    - Stellen werden einfach nicht mehr besetzt.Es geht ja auch irgendwie mit weniger


    - es werden von Jahr zu Jahr immer mehr Patienten


    - Patienten sind aufwändiger


    - die Aufgabe einer Krankenschwester bezieht sich nicht auf das,was die meisten Leute in der Öffentlichkeit glauben


    - es geht schon lange nicht mehr darum, das Pflegebedürftige gewaschen, gebettet, gelagert und gefüttert werden




    - Ich verzichte auf meine Pausen,nicht aus Nächstenliebe sondern weil ich einfach nicht dazu komme


    - Ich gehe völlig unzufrieden nach Hause


    - Ich habe kaum noch etwas mit den Patienten direkt zu tun


    - Früher saß ich noch entspannt am Patientenbett und konnte mich unterhalten,erklären und auf Wünsche eingehen


    - Heute hetze ich nur noch von einen zum anderen und schaff es trotzdem oft nicht


    - Ich bin gerne Krankenschwester,aber keine glückliche mehr


    - Ich arbeite oft 3 Wochenenden im Monat




    Immer mehr Krankenschwestern steigen früh wieder aus....Völlig ausgebrannt....Viele haben Schlafstörungen..Die Unzufriedenheit steigt zunehmend.




    Wie es genau im Krankenhaus abläuft,bekommt kaum ein Aussenstehender mit.


    Das ist traurig,aber wahr.


    Aber wir sind auch nur Opfer....Opfer vom Gesundheitssystem und Opfer der Verwaltung.

    ein, wir sind doch deiner Meinung.


    Ich hab immer den Spruch einer Krankenschwester im Ohr, die ich einmal im Fernsehen sah und von den Missständen in ihrem Krankenhaus berichtete.


    Sie sagte, "ich war eine gute Krankenschwester, deshalb bin ich gegangen"....


    Hätte ich eine andere Möglichkeit mein Geld zu verdienen, ich wäre auch längst raus aus dem Beruf

    Hi Süntje,


    aber ist das nicht traurig?Es war mein größter Wunsch Krankenschwester zu werde und es entwickelt sich zum Albtraum.


    Mit 16 hab ich mein Praktikum gemacht...Mit 17 durfte ich vorzeitig meine Ausbildung beginnen..Mit 20 hab ich mein Examen gemacht...Ich bin jetzt fast 32,arbeite also die hälfte meines Lebens im Krankenhaus.


    Oft sage ich mir : Wäre ich doch Floristin geworden,dann beglücke ich alle mit meinen Blumen.


    Mit meinen Beruf kann ich kaum noch wen beglücken.


    Nichtmal mich selber.

    ich bin 40 und mache den Beruf seit mehr als 20 Jahren, hab ihn so gelernt, dass er mein Traumberuf war.


    Ich gehe auch nur noch hin, weil ich das Geld brauche.


    Ab und zu gibt es Momente in denen ich Zeit habe und zum Beispiel eine gute Sterbebegleitung machen kann. Da weiß ich dann wieder wofür ich es einmal gelernt hab......

    Ich muss auch meinen Senf dazugeben. Als Patientin.


    Ich muss dazu sagen, dass ich sowohl gute als auch sehr, sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe was Pflegepersonal als auch Ärtze betrifft.


    als ich in meiner Schwangerschaft im Kh lag, war ich in meinem *Wunschkrankenhaus* in dem ich auch entbinden wollte. Die Ärzte und SChwestern waren dort so lieb, und hilfsbereit. Ich fühlte mich dort am besten aufgehoben, und wenn was in Zukunft noch sein sollte, geh ich nur dort hin. In ein anderes KH bekommt mich kein Mensch mehr!


    Leider wurden meine Kinder 7 Wochen zu früh geboren, sodass ich zur Entbindung in ein anderes KH musste (Uniklinik) Die Ärzte waren unter aller Sau, sorry für die Beschreibung, aber was ich da erlebt hab, das geht echt nicht mehr!! Mich wollten die Ärzte mit einem Blasensprung solange ziehen bis es die Umstände nicht mehr erlaubten :(v vielleicht ist das so üblich aber meiner Meinung zu gefährlich. Das sollte mindestens zwei Wochen so gehen. Ich hab so lang geteufelt, bis sie am nächsten Tag geholt wurden-gut so! Die Kinderklinik war gut. So ne Woche später bekam ich schlimme Schmerzen im Rücken und Oberschenkelbereich, ich ging nochmals in die Frauenklinik, dort machte man Ultraschall, nix. sie schickten mich in die Neurochirurgie, dort wurde MRT gemacht, die sahen nix.... Ich hab mich eine Woche gequält, ging zu meinem damaligen HA, der meinte überdehnte Mutterbänder IM KREUZ... ( wo ist der smilie mit Vogel?) Welcher Mensch hat seinen SS-Bauch aufm Rückem???... Naja ok, der meinte nix, obwohl ich zu dem zeitpunkt nicht mehr richtig laufen konnte, Fieberschübe hatte.. Abends wurden diese Schmerzen unerträglich, wir riefen wieder in der Frauenlinik dieser Uniklink an und schilderten dies. wir fragten ob ein Krankenwagen oder vielleicht nicht ein Arzt vorbei kommen könnte ( wir waren in soner Familieneinrichting im Krankenahuszentrum, direkt neben dieser Klinik) die Nachtschwester die an diesem Abend Dienst hatte, sagte nein. Mein Mann sagte darauf, dass ich nicht aufstehen könne, vor SChmerzen und wir nicht wissen was wir tun sollten. Die meine wortwörtlich "Pech, ich kann ihnen einen Rollstuhl anbieten, bringen Sie sie irgendwie her"... Nunja der holten diesen Rollstuhl, wir trommelten Männer zusammen und die trugen mich zwei Treppen runter damit mich mein Mann in diese klinik kutschen konnte, dort musste ich erstmal zwei Stunden warten, ok so ist das üblich, aber ich war wirklich ein Notfall.... Die SChwester war sehr pampig, irgendwann fing ich nur noch an zu heulen ich konnte diesen Druck in mir nicht mehr aushalten, ich konnte mich nicht mehr bewegen, es ging nicht mehr, ich bekam keinerlei SChmerzmittel, da die Blutwerte nicht da waren, bzw. dieser Arzt. Irgendwann ist mein Mann raus und schrie die SChwester an, sie soll jetzt endlich einen Arzt holen, seine Frau könne nicht mehr.. Welch ein Wunder 10 min war der da!! Da ist der aber gesprungen, als er dann die Blutwerte sah die komischerweise auch ganz schnell da waren. Mit einem CRP von 280 und Thromboswerte ie alles andere als normal oder etwas übern Normalwert waren.... Er hat sich dann wirklich die Mühe gemacht und hat in allen Häusern angerufen, ob ich nicht nochn CT bekommen könne, aber die sahen mich nicht als Notfall...

    Am nächsten Tag wurde ich dann auf die Frauenklink verlegt, also auf Station ich verbrachte die Nacht irgendwo im leeren Privatzimmer von einer Patientin. Naja es bestätigte sich dann bei der Untersuchung, dass ich eine sehr schwere thrombose hatte, die vom Oberbauch abwärts in die Oberschenkel reichten. Meine Beine wurden dann gewickelt, da ich null Gefühl hatte, merkte ich auch nicht dass die Bandagen zu feste waren. zurück auf der Station, durfte ich natürlich nicht aufstehen, durfte mich auch nicht aufrecht hin setzen wegen der Th. in meinem Bauch, Fieber hatte ich immer noch, aber die Ärzte konnten sich nicht erklären warum...


    Naja auf jeden Fall war da eine SChwester die tagelang Spätdient hatt, sie war absolut nicht freundlich. man merkte dass sie den Beruf hasste. Sie war sher unhöflich zu jeder Patientin. Eine lag neben mir die ss war und bekam plötzlich Blutungen, als dann diese Schwester noch rein kam, und sie ihr das mitteilte, sagte sie einfach, das wäre normal, anstatt dass sie einen Arzt verständigte... Nun ja diese kam auch zu mir, ich konnte mich mit deser SCheiß Bettpfanne nicht anfreunden durch die SChmerzen die ich hatte konnte ich auch nicht wie normal. Sie legte mir also netterweise einen Katheter. Abends waren meine Füße aufs dreifache angeschwollen und meine Zehennägel ganz blau, als diese besagte Schwester dann abends das Essen austeilte, fragte ich sie ( meiner Meinung nach sehr höflich) ob sie nach der Essensausteilung etwas Zeit hätte mir die Beine neu zu wickeln, da das doch anfängt sehr weh zu tun, ich es aber die ganze Zeit wegen des taubheitsgefühl nicht gmerkt hätte. Da finf diese Schwester an mich anzuschreien, was das solle, sie hätte dafür weder jetzt Zeit noch später, und dass sie mich das genau schonmal gefragt hätte... Ich sagte ihr dann, dass es mir leid tut, ich versteh dass sie sehr viel zu tun hätte, aber ich merke das nicht richtig... Sie fang dann an wiene Beklobbte an den Bandagen zu zerren und aufzuwickeln. Ich fing da an zu weinen, ich konnte mir ja nicht selbst helfen. Da meinte sie noch so dumm, warum ich jetzt heulen würde ( ich war im Wochenbett....) da gäbe es nix zu heulen. ich sagte ihr dann, wie unfreundlich sie wäre, und wie sie mit mir umginge, ich konnte mir ja nicht richtig helfen. und das ihre Kolleginnen min. genauso viel Stress hätten wie sie und trotzdem nett wären. :-o Dazu konnte sie nichts sagen.... Sie meinte dann nur bin ich denn nicht freundlich?? Gucken Sie mal ich hab Ihnen doch exrta einen Katheter gelegt... heut muss ich irgendwie drüber lachen...


    Naja ich war froh als ich verlegt wurde auf die Nierentransplantierte, da waren alle Pfleger so nett und liebx:)


    ich muss dazu sagen, dass ich es sehr verstehen kann wieviel Stress dieser Beruf mitsich bringen kann, aber ich verstehs absolut nicht wenn man das an den Pat. auslässt. Diese Frauenklinik hat von mir auch keinen VCent für die Kaffeekasse gesehen.


    in der Medizinischen Station, hat man dann mal die Thrombose richtig untersucht, und festgestellt, dass mein ganzer Oberbauch, meine komplette Hüfte, also Becken, meine Oberschenkel koplett zu waren , und ich eine Lungenembolie hatte und eine septische Ovarialvenenthrombose mit 40 C Fieber hatte die man in 5 Wochen erst bekämpft hatte...


    Naja ich will nicht alle Schwestern bzw. Pflegekräfte über einen Kamm scheren, es war ja auch nur die eine, bzw. zwei die so schlimm waren. Aber wenn man keinen Bock hat sich um Pat. zu kümmern, der solls lassen:(v

    Melindora das klingt sehr schlimm und nach genau den Erfahrungen, die wir auch im Unikrankenhaus gemacht haben.


    Dort sind Patienten nur geduldete Versuchsobjekte und das Personal ist total überfordert, weil hoffnungslos unterbesetzt. (Ich gehe jetzt mal von keinem "Schwarzen Schaf" aus.)


    Einen Arzt bekommt man IN so EINEM KRANKENHAUS am Wochenende nicht zu Gesicht. NICHTMAL als Notfall.


    Es ist einfach nur unglaublich. >:(:-o:(v

    Stellt man sich in den Flur und fängt an zu brüllen bekommt man wenigstens Beachtung.


    Meine Mutter ist einfach so zum Chef der Klinik in sein Büro aus Verzweiflung einfach an der Sekretärin vorbei, der wollte die Polizei rufen der Fall war ihm scheissegal. Widerwärtige feiste Chefarztsau.