Pflegegeld und Pflegeperson...

    Hallo Zusammen,


    ich bin von meiner Mutter vor etlichen Jahren als Pflegeperson eingetragen worden. Mir war das bisher gar nicht klar. Entweder ist das damals total an mir vorbeigegangen, oder ich musste gar nichts unterzeichnen o. ä. Ich weiß es nicht.


    Jetzt wurden ja die Pflegestufen in Pflegegrade und die Grundlage ein wenig angepasst. Demnach wird nun überprüft, ob die Pflegepersonen nach neuestem Stand Rentenversicherungspflichtig sind.


    Diesbezüglich hat meine Mutter mit mir Kontakt aufgenommen, damit ich das Formular ausfülle, Angaben über die Wochenstunden der Pflege mache und es unterzeichne.


    Nun... ich müsste lügen, denn ich habe den Kontakt zu meiner Mutter im letzten Jahr endgültig abgebrochen und vorher auch nur sehr sporadisch immer mal wieder versucht, ob ein Kontakt für mich nicht doch möglich ist. Ist es leider nicht... aus gesundheitlichen Gründen. Meine Mutter ist psychisch krank und auch ich habe meine Blessuren davongetragen. Ich bin regelmässig in Therapie und nehme Medikamente gegen Ängste und Depressionen. Ich brauche diesen Kontaktstopp für mich, sonst gehe ich kaputt!!!


    Ja das klingt hart, ich weiß... aber es geht leider nicht anders.


    Sie hat keine Telefonnummer von mir.. Ein Kollege hat mich heute aus einer wichtigen Besprechung rausgeholt und mir sein Handy in die Hand gedrückt. Über die Vermittlung ist sie wohl bei ihm gelandet. Sie weiß nur, bei welcher Firma und in welcher Abteilung ich arbeite, das hat gelangt. Da kann ich ja schlecht einfach auflegen...


    Mein Kollege schaute mich auch ziemlich irritiert an, als ich sofort loszitternd und mit offensichtlicher Panik in den Augen das Telefon nahm und nicht gerade freundlich "hallo" gesagt habe. Naja, er hat mich dann allein telefonieren lassen...


    Fakt ist.. ich möchte nicht weiter Pflegeperson sein. Das habe und hätte ich nie sein wollen! Die Generalvollmacht, die ich auf Bitten ihres Hausarztes im letzten Jahr unterzeichnen sollte, habe ich auch abgelehnt.


    Das Blöde ist.. wenn ich es nicht mache, bekommt sie kein Pflegegeld mehr. Aus der Familie hat sonst auch niemand mehr Kontakt zu ihr und die werden sich (aus mir absolut verständlichen Gründen) weigern! Sie hat angeblich auch niemanden, den sie da eintragen lassen könnte... Wobei ich mir nicht so ganz sicher bin, ob sich da am Ende nicht doch wer findet, aber ich will natürlich nicht riskieren, dass ihr das Geld abhanden kommt.


    Kennt sich jemand mit dem Thema aus? Was ist denn mit Pflegebedürftigen, die keine Angehörigen haben? Inwieweit werden die versorgt über die Pflegekasse?


    Meine Mutter bezieht wohl auch Pflegesachleistungen und es kommt 2x wöchentlich ein Pflegedienst zu ihr.


    Ich kenn mich damit gar nicht aus...


    Weiß hier jemand mehr?


    Klar, letztendlich ist es nur eine Unterschrift. Aber.. über diese Schiene kommt sie dann doch immer wieder an mich heran. Das Altenheim (für das sie angemeldet ist) wird im Zweifel auf mich zukommen etc.. etc.. etc.. Sie findet immer irgend einen Weg, mich nicht in Ruhe zu lassen. Und ich brauche einfach mal ganz viel Abstand um wieder klar zu kommen. Vielleicht schaffe ich es dann, irgendwann damit abzuschliessen und meinen Frieden damit zu machen. Aber so habe ich das Gefühl, sie hat mich noch immer in ihren Fängen...


    LG Prada

  • 28 Antworten

    Warte mal...sie hat dich also als Pflegeperson eingetragen, obwohl du nichts tust (also sie gar nicht pflegst)? Und dafür streicht sie Geld ein? Und du willst, dass sie das Geld weiterhin bekommt?


    Pflegegeld ist doch daran gebunden, ob jemand pflegebedürftig ist und nicht daran, ob ein anderer mich pflegt, oder nicht?


    Irgendwie klingt das für mich alles sehr sehr halbseiden. Und du fühlst dich - meiner Meinung nach - zu recht unwohl in dieser Konstellation. Meiner Meinung nach braucht sie dich da für ein merkwürdiges Konstrukt, das sie ohne deine Mitwirkung nicht aufrecht erhalten könnte. Du kannst dir wirklich überlegen, ob du das mittragen möchtest.

    Also, das Geld steht dem Betroffenen (in dem Fall meiner Mutter) zu und was sie damit macht, ist letztendlich ihre Sache. Also ob sie der Pflegeperson das Geld gibt, oder es anderweitig verbraucht ist letztendlich egal. Soviel habe ich zumindest bisher aus dem Internet erfahren. Aber ich weiß, dass sie das Geld auch in das Thema Pflege investiert und z. B. eine Haushaltshilfe davon bezahlt, da sie alleine inzwischen weder Putzen, noch Wäsche waschen etc.. erledigen kann. Und bei Pflegestufe I, bzw. jetzt Pflegegrad II bekommt man auch nocht soviel, dass da noch groß was überbleiben würde.


    Es ist am Ende halt meine Mutter... und ich hätte ein mieses Gewissen wenn ihr das Geld jetzt fehlen würde. Aber.. ich kann und will es nicht machen, zumal ich in dem Formular nicht lügen will.


    Also versuche ich herauszufinden wie die Leistungen sind, wenn sich kein Angehöriger findet (und es wird sich ausser mir niemand finden) der das mitmacht... Darüber hab ich zwar was gefunden im Netz, bin aber nicht so richtig schlau draus geworden..

    Zitat

    Also, das Geld steht dem Betroffenen (in dem Fall meiner Mutter) zu und was sie damit macht, ist letztendlich ihre Sache. Also ob sie der Pflegeperson das Geld gibt, oder es anderweitig verbraucht ist letztendlich egal.

    Das ist korrekt.


    Es ist auch egal welcher Pflegegrad deiner Mutter zuerkannt wird. Das entscheidest der MD und steht in keinem Zusammenhang mit einer Unterschrift, die Du deiner Mutter geben sollst. Wenn die Einstufung erfolgt ist, wird auch die dafür vom Gesetzgeber vorgesehene finanzielle Leistung vorgenommen. Egal welche Pflege sie braucht oder jemals brauchen würde, Du hast damit absolut nichts zu tun. Bitte lass dich von von ihr nicht so ins Bockshorn jagen. Sorge Du nur für dich, dass es dir gut geht.


    Wenn Du trotzdem noch Fragen hast, frage nach. Da ich meinen Mann schon über 10 Jahre pflege und sich sein Zustand sehr verschlechtert hat, bin ich zu 90% über Pflegegrade und deren Voraussetzungen gut informiert.


    Alles Liebe für dich.

    Zitat

    Demnach wird nun überprüft, ob die Pflegepersonen nach neuestem Stand Rentenversicherungspflichtig sind.

    Gerade noch gelesen. Bis 2016 wurden ab der Pflegestufe II - im Moment habe ich die heutige Einstufung nicht präsent - wurden und werden auch ab 2017 für die pflegende Person Beiträge in die RV einbezahlt. Wer die Pflegestufe II bekommt braucht eine Pflegeperson. Das wird auch halbjährlich überprüft, ob die Pflege auch durchgeführt wird. Aber auch damit hast Du nichts zu tun, solange Du dich nicht als pflegende Person eintragen lässt. Die RV Beiträge bekommen dann die, die wirklich tägl. anwesend sind. Und hierüber bekommen pflegende Personen jährlich einen Bescheid. Da Du aber nie etwas von der KK bekommen hast, warst und bist Du nicht als pflegende Person aufgeführt. Also lass deine Mutter erzählen was sie will, kümmer dich einfach nicht darum.

    @ hikleines

    Zitat

    Heißt das nicht letztlich, die Mutter hat sich das die ganze Zeit selbst eingesteckt? Warum sonst sollte sie darauf pochen, dass es bereits so ist und auch so bleiben sollte?

    Ja das heißt es. Und das finde ich auch nicht schlimm, sie hat das Geld ja entsprechend seines Zweckes verwendet. Das ich davon nichts bekommen habe ist für mich vollkommen in Ordnung, ich habe dafür ja auch nichts getan. Bekommen haben das Geld die, die auch was dafür geleistet habe. Also, völlig ok :)^

    @ Fizzlypuzzly

    Vielen Dank für deine lieben Worte! @:) Auch wenn es nun wirklich kein schöner Grund ist, warum du dich damit gut auskennst.. Das muss auch hart für dich sein! Wünsche dir dafür ganz viel Kraft und Stärke :)*


    Da ich über 30 Std. die Woche arbeite, wäre ich nach altem und auch nach neuem Gesetz nicht Rentenversicherungspflichtig. In dem Fall würde ich also von der Krankenkasse auch nichts bekommen, oder?


    Ich weiß, dass alle halbe Jahre überprüft wird, ob die zu pflegende Person adäquat versorgt ist. Allerdings musste ich bei sowas noch nie dabei sein...

    Das ist die Frage, die ich hier zu klären versuche! Dann läuft das mit dem Pflegegeld anders und da blicke ich noch nicht so ganz durch. Die Haushaltshilfe kommt von einem Pflegedienst, ist also keine Privatperson.

    vielleicht solltest du am besten mal bei der Caritas/Diakonie anrufen, die haben ja entsprechende Beratungsnummer für sowas. Du musst ja nicht die "Wahrheit" sagen. Sag einfach, du warst die Pflegeperson und nun geht es nicht mehr, was kann man machen. Ich meine, die Situation ist ja nicht völlig unnormal, dass Pflegebedürftige nicht von Privatpersonen gepflegt werden.

    Zitat

    Ich meine, die Situation ist ja nicht völlig unnormal, dass Pflegebedürftige nicht von Privatpersonen gepflegt werden.

    Gerade bei Pflegestufe I, bzw. jetzt Pflegegrad II, könnte ich mir vorstellen, dass wir da kein Einzelfall sind... :=o


    Aber ein Anruf bei der Diakonie ist eine gute Idee. Hab gestern schon mit einer Behörde telefoniert, aber so 100%ig schlauer war ich danach auch nicht.. Vielleicht kann Caritas/Diakonie da weiterhelfen. @:)

    Zitat

    Allerdings musste ich bei sowas noch nie dabei sein...

    Das müssen Pflegepersonen auch nicht, weil es nur darum geht den Zustand des Pat. zu beurteilen. Beispiel: Wenn eine Pflegeperson eingetragen ist und der Pat. hat evtl. einen großen Decubitus, ist ungepflegt und unterernährt, dann wird geprüft und (hoffentlich) die weitere Pflege strenger überwacht oder auch der Pflegeperson entzogen. Wie der Ablauf sein könnte, keine Ahnung.

    Zitat

    Da ich über 30 Std. die Woche arbeite, wäre ich nach altem und auch nach neuem Gesetz nicht Rentenversicherungspflichtig. In dem Fall würde ich also von der Krankenkasse auch nichts bekommen, oder?

    Das spielt keine Rolle, weil das unabhängig davon ist ob Du versicherungspflichtig beschäftigt bist oder nicht, angerechnet wird. Der Gesetzgeber stellt Pflegepersonen einem Arbeitnehmer, der rentenversicherungspflichtig beschäftigt ist, gleich. Deshalb mein Hinweis auf den jährlichen Nachweis über die KK.


    Danke für dein Mitgefühl @:)

    Zitat

    Das spielt keine Rolle, weil das unabhängig davon ist ob Du versicherungspflichtig beschäftigt bist oder nicht, angerechnet wird. Der Gesetzgeber stellt Pflegepersonen einem Arbeitnehmer, der rentenversicherungspflichtig beschäftigt ist, gleich. Deshalb mein Hinweis auf den jährlichen Nachweis über die KK.

    Ach, das ist ja interessant! Ich habe tatsächlich in all den Jahren nie etwas von der KK bekommen... Danke für den Hinweis! Dem werde ich jetzt mal versuchen unauffällig nachzugehen :)z :)*


    Vielen lieben Dank!!! @:)

    Zitat

    Pflegegrad, oder Pflegestufe? Sie hatte Pflegestufe I, der ja jetzt Pflegegrad II entspricht..

    Das ist sehr komplizeiert und kann ich dir nicht beantworten, weil von 2016 auf 2017 die Veränderung sich auf "Pflegestufe und Überleitung in Pflegerade" bezieht. Es gibt unterschiedliche Leistungsarten von


    Pflegesachleistung


    Pflegegeld


    Tages-/Nachtpflege


    Vollstationäre Pflege in Einrichtungen der Hilfe für behinderte Menschen


    Vollstationäre Pflege


    Dann kommt noch hinzu, ob ohne Alltagskompetenz oder mit eingeschränkter Alltagskompetenz vom MD festgestellt wird.

    Ja das ist echt kompliziert.. Zum Thema Pflegestufen finde ich noch einiges im Netz. Sicher ist Vieles übertragbar auf die Pflegegrade, aber eben leider längst nicht alles.


    Ich bin inzwischen gedanklich das Telefonat mit ihr nochmal ganz in Ruhe durchgegangen. Im ersten Schock, weil sie mich damit so überrumpelt hat und ich vor dem Kollegen nicht einfach auflegen wollte / konnte, hab ich erstmal gesagt ich mach's. Kaum hatte ich aufgelegt, hab ich mir an den Kopf gefasst!


    Ich hatte sie gefragt, ob das nicht einer ihrer Bekannten machen könne. Nein, das ginge nicht, die hätten selbst genug um die Ohren und ich würde ihr ja immer helfen, hätte ihr immer geholfen etc..


    Letzeres stimmt schonmal gar nicht, denn seit mindestens 5 Jahren hat sie mich kaum zu Gesicht bekommen. Vorher auch schon nicht unbedingt regelmäßig. Und es geht nur um die Unterschrift. Wenn ihr an diesem Konstrukt soviel liegt wie sie sagt, dann soll es einer ihrer Bekannten machen. Ich werde es nicht tun und werde ihr schreiben, dass sie sich bitte bis mitte des Jahres eine neue Pflegeperson suchen soll und ich mich dann bei der Krankenkasse melde und "raus bin".


    Sie redet sich alles schön, wie immer. Ich glaube das tut sie, weil sie die Wahrheit nicht verkraften würde. Ist also eine Art Selbstschutz. Ich denke, sie glaubt wirklich daran, dass ich immer für sie da bin / war. So klang es am Telefon. Mit der Wahrheit, das alle ihre Kinder keinen Kontakt zu ihr haben wollen, lebt es sich halt sehr schwer, was ich auch verstehen kann. Ich würde es ihr und mir auch anders wünschen.

    Ich verstehe immer noch nicht wofür deine Mutter eine Unterschrift braucht. Soweit ich das Ganze hier nachvollziehen kann, hat sie Pflegestufe I und evtl eine Einstufung in einen Pflegegrad erhalten. Das gilt im übrigen auch für alle anderen Pflegestufen. Das bedeutet, der Gesetzgeber hat die Pflegegrade eingeführt, um hier die "Schwere" der Erkrankung und der daraus resultierenden Hilfebedürftigkeit finanziell gerechter zu ünterstützen.


    Beispiel: Ein Pat. mit Plegestufe I der sich selbst versorgen, aber vieles nicht mehr ohne Hilfe erledigen kann, erhält den entsprechenden Pflegegrad und die entsprechende finanzielle Leistung von der KK.


    Finanzielle Leistungen können höher sein, wenn bei dem Pat. alles genauso wie o. a. verläuft, jetzt aber eine Pflegerin tägl. erscheinen muss, um eine Injektion wegen Diabetes zu geben. Deswegen wird nicht automatisch die Pflegestufe z. B. auf II erhöht, sondern der Pflegegrad ändert sich. Und hier muss/sollte eine Pflegekraft kommen. Diese Leistung wird abgerechnet mit der KK. Dafür muss ein Pat. auch unterschreiben, weil sonst keine Verrechnung mit der KK erfolgen kann. Außerdem überprüfen dann die Organisationen, ob evtl. eine Änderung in der Pflegestufe und/oder im Pflegegrad erforderlich ist.


    Wenn deine Mutter eine Haushaltshilfe braucht oder haben will, muss sie das von der finanziellen Leistung incl. ihres sonstigen Einkommens, selbst bezahlen. Der Unterschied ist nur der, dass eine "normale" Haushaltshilfe den Mindestlohn von 8,50 Euro erhält, während eine Std. Haushaltshilfe von einer Pflegestation (egal ob Caritas oder andere) heute schon um die 30,00 Euro zu Buche schlägt.


    Und dafür muss kein Familienangehöriger, Freund, Nachbar unterschreiben, weil die finanzielle Leistung in Höhe der Pflegestufe und ab 2017 des Pflegegrades des Patienten bzw. deiner Mutter auf ihr eigenes Konto überwiesen wird.


    Es scheint wohl so zu sein, das deine Mutter immer wieder versucht in dein Leben einzugreifen und dir evtl. ein schlechtes Gewissen machen will. Befreie dich auf lange Sicht von dem Gedanken, evtl. für deine Mutter doch noch die Verantwortung übernehmen zu müssen, wenn Du daran noch knabbern solltest.

    Zitat

    Ich verstehe immer noch nicht wofür deine Mutter eine Unterschrift braucht. Soweit ich das Ganze hier nachvollziehen kann, hat sie Pflegestufe I und evtl eine Einstufung in einen Pflegegrad erhalten. Das gilt im übrigen auch für alle anderen Pflegestufen. Das bedeutet, der Gesetzgeber hat die Pflegegrade eingeführt, um hier die "Schwere" der Erkrankung und der daraus resultierenden Hilfebedürftigkeit finanziell gerechter zu ünterstützen.

    Hallo, die Pflegestufe 1 gibt es nicht mehr, nur noch Pflegegrade. Ohne eingeschränkte Alterskompetenz wurde dann wohl umgestellt auf Pflegegrad 2, mit eingeschränkter Alterskompetent wäre es dann Pflegegrad 3.


    Bis Ende 2016 bekam man erst ab einer gewissen Anzahl von Stunden für die Pflege Rentenbeiträge gezahlt, Maßgeblich waren da mindestens 14 Stunden Pflege pro Woche, seit dem neuen Pflegegesetz bekommt man die Rentenpunkte schon ab 10 Stunden Pflege pro Woche.


    Die oder der Pflegende darf nicht mehr als regelmäßig 30 Wochenstunden beruflich tätig sein. Die Höhe des Rentenanspruchs hängt vom Pflegegrad ab, aber auch davon, ob der Pflegebedürftige Pflegesachleistungen, Kombinationsleistungen oder Pflegegeld bezieht.


    Ob jetzt dafür eine Unterschrift benötigt, keine Ahnung.