Unterschied zwischen ambulant und stationär

    mache eine ausbildung zur krankenschwester u muss jetzt einen praxisbericht über ambulante versorungen schreiben. dabei muss ich unterschiede zwischen ambulant und stationär suchen. mir sind schon einige eingefallen, allerdings nicht viele. könnt ihr mir vielleicht helfen?!? hat vielleicht schon mal jmd im stationären bereich gearbeitet u jetzt im ambulanten bereich der mir einige wichtige unterschiede sagen könnte? wäre lieb


    gruß ninchen

  • 26 Antworten

    ambulant arbeitest du alleine, das heißt wenn du hilfe brauchst hast du keinen. du hast keinen arzt der dir mal sagen kann was los ist


    du musst mit dem hilfsmittel arbeiten die du hast. zb keine höhenverstellbaren betten oder du hast keine Handschuhe.


    In der ambulanz bist du der gast und nicht die Person die das sagen hat. die mal angehörige auch mal rausschmeisen kann


    ambulanz hast weniger strenge hygiene.


    tja das wars was ich dazu weiß


    ich hoffe ich könnte dir bisschen helfen

    Ambulante Pflege und Versorgung ist aufsuchende Pflege, d.h. man hat muss sich den Gegebenheiten klarkommen, die man vorfindet (z.B. Bettenhöhe, wie schon angesprochen). Man hat aber auch die Möglichkeit, einiges an Hintergrund über die Patienten zu erfahren (Alltag, Lebensumstände, häusliche Hygiene, Ernährung usw.), was im Krankenhaus so nicht rauskommt.


    Ein beonderes Thema sind die Angehörigen, die - im Gegensatz zum Krankenhaus - keine Besucher sind; in der ambulanten Pflege bist Du der "Besucher" bzw. der Gast. Allerdings entwickelt sich in vielen Fällen eine engere Bindung an den "Pflegling" - das hat aber auch damit zu tun, dass man ja sehr oft viel länger mit den Leuten zu tun hat als in der Klinik (Verweildauer).


    hosentreger

    dankeschön schon mal für die beiträge :-) ein wenig habt ihr mir schon geholfen, aber in so einer ähnlich art hatte ich die punkte schon. könnt ihr mir vielleicht noch tipps geben wo ich sowas finden könnte. hab schon in sämtlichen büchern nachgeschlagen (pflege heut usw) aber da steht über ambulantes gar nichts drin... will keinen wischi-waschi-bericht abgeben...

    Ambulant pflegende stehen oft unter erheblichen Zeitdruck,da alle Tätigkeiten minutengeau vorgegeben sind.Leider hab ich keinen Scanner sonst würde ich dir einmal so eine Zeitvorgabe einscannen,vielleicht kann das aber auch jemand anderes tun.

    Also erstmal muß ich hier mal klarstellen , das meine patienten (ambulante Pflege) alle ein optimales Pflegebett haben, insofern es notwendig ist, wir haben überall handtschuhe sowie desinfektionsmöglichkeiten (z.b. im auto).Ein gewisser selbstschutz sollte nämlich immer vorhanden sein auch bei uns in der ambulanten Pflege.


    Du arbeitest viel intensiver mit der Krankenkasse , die die verordnung genehmigen muß für eine Behandlungspflege(z.b VW), tut sie das nämlich nicht kann die leistung nicht erbracht werden oder der Patient zahlt schon selber.


    Zusätzlich kommt der MDK ins haus , zur Kontrolle der Pflegestufe , was stationär nicht wirklich passiert.


    Ambulant hat man meistens auch noch eine Rufbereitschaft , damit die Patienten das Pflegeteam rund um die Uhr erreichen können.Diese Rufbereitschaft leistet man meistens nebenbei mit zum normalen Dienst.


    Du hast einen viel größeren Verantwortungsbereich als stationär.


    Meistens viel mehr Dokumentation und Organisation am tage als stationär.


    Der Patient ist ein Kunde und somit König, kann man mit stationär gar nicht vergleichen.


    Ambulant geht man oftmals mehrmals am Tage arbeiten , als wie nur einmal amTag.Ist aber individuell nach Firmenprinzip.Ich kenne auch nur eine 6 tage Woche im ambulanten bereich.


    Ich finde die Teamarbeit(obwohl man alleine arbeitet) viel intensiver und wichtiger als stationär.


    Stationär bleibt man meistens pflegerisch in einem bereich z.b Gynäkologie , chirugie usw. , ambulant hast du einfach alles ob es onkologie ist psychatrie .... Sprich Du wirst in allen bereichen gefördert und lernst als Schwester viele Bereiche, erkrankungen ... kennen.


    Ich denke das war so noch das was ich ergänzen konnte.Ich hoffe es hat geholfen.

    hey dankeschön! da waren jetzt echt noch super tipps dabei. werd mich dann gleich an meinen bericht machen und alles verarbeiten! *g* kannst du mir eventuell noch sagen in welcher ambulanten einrichtung du arbeitest, treuesherz?!?


    gruß

    achso nochmal zur ergänzung , wir arbeiten mit einem sehr guten sanitätshaus zusammen und bekommen je nach Pflegebedarf des einzelnen Patienten jedes hilfsmittel was wir für die Pflege und was der patient zu Hause braucht ohne probleme z.b. Toilettenstuhl , toilettensitzerhöhung, Lagerungshilfsmittel,rollstühle,gehwagen , antidekubitusmatratzen in neuster form , etc.


    teilweise sind die patienten zu Hause viel besser ausgestattet als im Krankenhaus.

    Also einige Angaben von TREUESHERZ kann man aber so nicht ganz stehen lassen:


    Zumindest die Punkte :


    -Teamarbeit ist intensiver und wichtiger als stationär


    -man hat mehr Verantwortung


    - der Kunde ist König


    -mehr Dokumentation


    Das gilt auch für den stationäre Bereich! Diese Punkte würde ich nicht , b.z.w. nicht so in meinen Praxisbericht schreiben.

    Mit wichtiger meine ich das ich mich auf super gute Übergaben verlassen muß , das Fehler sofort mitgeteilt werden (Kritik) usw. was ich stationär nie so erlebt habe wie in der ambulanten Pflege.Ich habe schon stationen erlebt wo gar keine teamarbeit stattfindet.


    Und die Verantwortung die ich zur zeit in meinem Job trage , hat man stationär einfach nicht.Da gibt es immer einen Arzt der entscheidet oder eine Kollegin die man dazu rufen kann.Ich muß vor Ort gleich handeln und entscheiden.Klar steht man stationär genauso in der Verantwortung mit seinem tun und handeln wie ambulant, jedoch nicht in so einem großen Umfang wie ich finde.


    Bei uns ist der Kunde nun mal König , denn wir sind immer noch ein dienstleistungsunternehmen und auch wenn wir es pflegerisch anders tun möchten entscheidet immer noch unser Patient was getan wird.Damit unterstreiche ich einfach nur die aussage wir sind Gast und haben nicht das sagen.


    was die Dokumentation bestrifft habe ich noch nirgendswo anders so eine umfangreiche Pflegedokumentation geführt wie jetzt.


    Ich kann hier nur berichten was ich täglich mache und erlebe und ambunlant ist ein wesentlicher unterschied zu stationär.

    Hallo treuesherz


    Ich denke, dass sich hier wirklich nur persönliche Erfahrungen widerspiegeln. In einen Praxisbericht, der objektive Unterschiede darstellen soll, hat das aber nix zu suchen.


    Dass man öfters alleine arbeitet, kann man vielleicht noch stehen lassen.


    Bei der Verantwortung geht´s aber dann schon los.. was macht eine Krankenschwester, wenn sie auf einer Belegstation ist und der Arzt daheim im Bett schlummert? Oder nachts wenn der diensthabende Arzt im OP steht? Da hast Du unter umständen schneller einen Notarzt zuhause - und die Schwester im KH muss auch erstmal alleine anfangen (meine Erfahrung).


    Patienten sind außerdem IMMER höflich usw. zu behandeln. Da sehe ich gar keinen Unterschied.


    Dokumentation ist gesetzlich vorgeschrieben und ich garantiere dir, dass bei Langzeitpatienten nicht soviel Schreibarbeit anfällt, wie in einer Akutklinik.


    Und da sind wir bei dem gravierensten Unterschied: die Patientenbeziehung. Im Krankenhaus hat der Patient mit einer Vielzahl von Pflegepersonen am Tag zu tun /mindestens 3 beim 3-Schichtsystem.. Die Wechseln auch unter der Woche. Die Liegezeit ist mittlerweile sehr kurz.. Also kann weniger eine Beziehung aufgebaut werden.


    Deswegen muss die Pflege auch straff und zeitnah geplant werden, werden im häuslichen Bereich Zielsetzungen in der Pflegeplanung oft längerfristig gesetzt werden.


    Der Einblick ins häusliche Umfeld ist gegeben, während man sich im KH auf Angaben von Patienten und Angehörigen voll verlassen muss.


    Ein anderer Aspekt ist der Schwerpunkt Behandlungspflege im KH/Grundpflege in der ambulanten Pflege.


    Ich weiß nicht, wie lange Du in keinem KH mehr gearbeitet hast.. aber die Zeiten haben sich gewandelt. Wer überleben will, muss Service bieten, sich präsentieren, spezialisieren... auf dem neusten Stand sein. Die Patienten müssen ruckzuck wieder auf die Füße gestellt werden und das umfasst Fachkompetenz und Zusammenarbeit aller Teammitglieder.


    Dann muss ich noch widersprechen, was die strenge Teilung in Fachbereichen angeht. Mancherorts mag das noch so sein. Ich arbeite in einer größeren Klinik. Meine letzte Station hatte 5 Fachdisziplinen (wenn ich die Inneren Abteilungen NICHT unterteile in Cardiologie, Nephrologie usw.) Meine jetzige Station hat 6, bald 7 Fachdiziplinen.. sicherlich nicht alltäglich - aber im Kommen, weil die leeren Betten wieder mit irgendwas gefüllt werden müssen - und das wird hier z.b. durch belegärzte erreicht.


    Außerdem könnte man ja auch regelmäßig den Fachbereich wechseln ;-)


    Die genaueren überprüften Zeitvorgaben, wie viele Minuten pro Pflegeverrichtung kann sein - das weiß ich nicht. In anderer Form findet sich das in den Planstellen einer Station auch wieder. Dadurch, dass du alleine unterwegs bist, hast du natürlich mehr Selbstständigkeit im Zeitmanagment.


    Im Krankenhaus bist du vielen anderen Abteilungen "unterworfen" und musst sehr viel Organisation von Diagnostik und Therapie betreiben und dich auch nach denen richten.


    Ich finde es schon als besonderen Unterschied, dass im KH mehr und vielfältigeres Material sofort abrufbar bereitsteht. Damit meine ich, dass im KH sofort Zugriff darauf besteht. Auf Sozialstation musst Du erstmal improvisieren. Das fördert die Kreativität bei der Problemlösung und einen kostenbewussten Umgang mit den Ressourcen (zwangsläufig), was im KH oft noch vernachlässigt wird.


    Bei der Eingangsfrage zu dem Thema ist mir erstmal gar nix eingefallen und ich dacht mir, dass man ninchen mal nicht ihre Arbeit abnehmen sollte ;-) Aber die Diskussion hat mich jetzt doch verleitet darüber nachzudenken :-)

    @ ninchen

    bitte überlege dir zu jedem punkt ein beispiel, an dem du deine aussage belegen kannst.


    LG


    reX

    Hallo ninchen,


    mich würde mal interessieren, ob du schon mal ambulant gearbeitet hast.


    Ich habe dieses Thema als Jahresaufgabe bekommen und ich kann dir versichern, dass es eine Menge auszuarbeiten gibt.


    Ich möchte dir nur einige Stichpunkte nennen


    -keine störende Klingel, ganze Konzentration auf einen Patienten


    -Wohnung nicht behindertengerecht


    -Hygiene kann zu Wünschen übrig lassen


    -Angehörige bestimmen über den zu Pflegenden und die durchzuführende Pflege, oftmals auch wider jeder Pflegetheorie oder Praxis.


    -Mangelnde bis keine Kontrolle über Flüssigkeitseinfuhr, Verdauung


    -Bäder zu klein und nicht bedarfsgerecht eingerichtet


    usw.


    Man kann diese Punkte nicht verallgemeinern, das ist klar. Es kommt immer noch darauf an, ob der Kunde alleine oder mit Angehörigen zusammen lebt. Ist der Kunde dement oder nicht. Kann oder will der Kunde Auskunft geben.


    Für mich lag der größte Unterschied und Vorteil bei der fehlenden Klingel. :-)


    Ansonsten kann ich den Beitrag von rex nur bekräftigen.


    LG

    Unter anderem ist der Kunde auch im Krankenhaus König. Auch hier musst du, soweit es geht nach seinen Wünschen pflegen. Das ist im Prinzip nichts anderes. Und auch hier ist es nicht immer einfach mit den Angehörigen. Im Gegenteil: erschwert kommt noch hinzu, dass du so manches mal einen sehr uneinsichtigen Ehemann ect. hast, dem du erstmal erklären musst, warum er gerade jetzt nicht zu seiner Ehefrau darf.


    Von der Dokumentation mal ganz abgesehen: Es muss alles dokumentiert werden, was ich an einem Patienten gemacht habe. Teiweise geht es nach dem Ankreuzprinzip, genauso wie in der amb. Pflege auch, und den Rest mußt du per Hand erledigen. Die ganzen Anmeldungen für Untersuchungen, Aufnahmebücher....ich behaupte jetzt einfach mal, dass das wesentlich mehr ist !


    Und nochmal zur Verantwortung:


    Was ist mit der Anästhesieschwester? Der Arzt ist nicht immer anwesend. Gibt es Probleme, musst du da erstmal selber durch. Was ist mit dem Intensivpersonal? Dort ist auch nicht immer ein Arzt anwesend. Zudem haben die Patienten dort ein viel kritischeres Krankheitsbild. Die Verantwortung wird dir mit der Übergabe, auf die ich mich übrigens auch verlassen muss, in die Hand gegeben. Was ist mit der Schwester die am Wochenende mit einem Schüler nachmittags für knapp 35 Patienten alleine zuständig ist?........

    @ ninchen86:

    Wenn du nicht genug Info's zusammen bekommst, gehe doch zu einem Sozialdienst in deiner Nähe, und frage doch dort mal nach. Die können dir bestimmt noch etwas erzählen.

    Hallo ninchen1986


    der wohl wichtigste Unterschied ist der Aufenthalt der zu Pflegenden Person nämlich sein zu Hause. der Großteil der älteren Menschen hat Angst im Alter allein gelassen zu werden. Aber wenn er in seinen eigenen 4 Wänden seinen Lebensabend verleben kann fühlt er sich schon mal wohler. Es ist gut nachvollziehbar das der Mensch angst hat, sein häusliches Umfeld zu verlassen. in den Medien wird ja auch gut dazu beigetragen. Ein beispiel Tod und sterben im Krankenhaus und Heimen. Lief im WDR. Wenn du dich intensiv mit der Problematik auseinander setzen möchtest empfehle ich dir die Studien des MDK/MDS zu lesen. Diese findest du im www. zu genüge. Dort ist auch detalliert festgehalten was Pflege zu leisten hat und in welchem Umpfang


    Nicht vergessen bei allem was du schreibst darauf zu achten da du 1 zu 1 Kopien immer in anführungszeichen setzen mußt mit der Angabe des Copirigts und im Quellennachweis den Link einkopieren. Dann sollte es am Ende auch eine Gute Note für den Bericht geben.


    LG rmc35

    Ich würde auch sagen, daß GERADE in Kliniken von Fachrichtungen es das Pflegepersonal ist, das fachübergreifend denken und beobachten muß und dem Arzt sozusagen den Rücken frei hält. Bei der immensen Spezialisierung ist es schon lange nicht mehr der Arzt oder die Ärztin, welche/r auf alles ein Auge haben bzw. alles bemerken kann.


    Ich fand die ambulante Pflege nicht besonders anspruchsvoll. Die Tendenz der Stationen, den Schweregrad der Pflegebedürftigkeit der Patienten zu betonen, kam mir ein bißchen vor wie mit Kanonen auf Spatzen Schießen: eben reine Grundpflege mit minimaler Behandlungspflege, nichts, was man in der Klinik nicht auch hätte.

    Zitat

    Unter anderem ist der Kunde auch im Krankenhaus König.

    Dazu sag ich nur eines...ambulant kann sich keiner erlauben "nervige" patienten mit Medikamenten ruhigzustellen, weil sie zu oft anrufen (klingeln), auch wird nicht jeder Inkontinente sofort mit einem katheter versehen, weil es zu mühsam ist, ihn alle Stunde auf die Toilette zu bringen.


    Ich hab auch noch nicht erlebt, das bei uns Patienten angeschrien wurden und wenn sie noch so unverschämt ihre Wünsche äußern.


    Alle oben genannten Punkte habe ich bei einem Krankenhausaufenthalt selbst "live! miterleben dürfen.


    Damit will ich nicht euer KH kritisieren, da ich es nicht kenne, aber in den Krankenhäusern, in denen ich als Praktikant oder Patient war, ließ die Freundlichkeit gegenüber den Patienten sehr zu wünschen übrig.


    O-Ton einer Schwester "Ich lass mir doch nicht von jedem A*loch auf der Nase rumtanzen"


    Von daher wären die Punkte tatsächlich in einem Praxisbericht aufzuführen, was ich meienrseits in meinem Praxisbericht auch gemacht habe...war ne glatte 1...


    grüße,


    Xmasu


    Armer König Kunde...

    häusliche Kinder- Intensiv-Pflege

    Hallo !


    Während meiner Ausbildung in einem KH habe ich schon miterlebt wie Personalmangel anfing und häufig es mir wie Laufbandarbeit vorkam.


    Ich arbeite seit 3 Jahren in der häuslichen Kinder- Intensiv- Pflege und betreue Kinder bei ihrem Eltern zu Hause. Wir machen es den Eltern möglich, ihr Kind bei sich zu Hause zu haben.


    Die Kinder sind teil- oder vollbeatmet über Tracheostoma , Sauerstoffpflichtig, Monitorüberwacht, künstlich Ernährt, etc.


    Zum Teil werden die Kinder von uns 24h je nach Notwendigkeit von uns betreut und überwacht.


    Das wird bei medizinischer Notwendigkeit von der KK übernommen.


    Wir haben einfach Zeit. Spazieren, kuscheln, Essversuche, Überwachung, turnen, fördern, Eltern anleiten, etc.

    Hallo Wuseline,


    ich finde toll das es solche Menschen wie dich gibt.


    Mein Sohn ist auch schwerst behindert. Ich weiß wie nervenaufreibend die Pflege sein kann.


    Mein Sohn ist auf grund seiner Epilepsie nachts auch an einen Pulsoxy angeschlossen, nicht das er unter einem Anfall eine Zyanose bekommt und ich es halt nicht mitbekomme. Dann wird er seit etwas mehr als 1 1/2 Jahren über PEG ernährt, aber nur Teil bei mir ißt er auch zweimal am Tag normal entweder Trinknahrung oder passierte Kost. Trinken schafft er pro Tag auch nur 500 ml, für eine Mahlzeit braucht er 45 min und für 250 ml trinken braucht er auch 45 min.


    Tagsüber ist er aber auch soweit mobil das er in seinem Rolli überall mit hin kann und er geht gerne raus unter Menschen.


    Ich finde es echt klasse das es Menshen wie dich gibt die Familien unterstützen deren Kinder es noch schlechter geht als meinem Sohn, weil auch diese Kinder haben es verdient mit Würde behandelt zu werden und zu Hause bei ihren Familien geht es ihnen meist am besten. Ich denke in einem Heim gehen die Kinder auch gerne mal unter und man kann sich nicht so intensiv um sie kümmer wie sie es verdient hätten.


    LG