Man verdient ja als Krankenschwester ganz schön viel Geld. Ich habe mir das auch schonmal überlegt, aber die meisten werden dann nach einer Ausbildung nicht im Krankenhaus übernommen - somit bleibt nur das Altenheim. Und das will ich nicht.


    Bin jetzt gelernte Bürokauffrau.


    Wo siehst du die pos. und neg. Seiten an dem Job Krankenschwester? Welche Personen hälst du für geeignet und was spricht dagegen? Klar habe ich mich schon im Internet informiert ect, aber das von echten Krankenschwestern mit Berufserfahrung zu hören ist doch was anderes. Habe mal freiwillig 3 volle Schichten in verschiedenen Altenheimen geschoben, weil ich wissen wollte was es heißt Altenpflegerin zu sein. Klar hab ich jetzt die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen, aber immerhin einen guten Einblick bekommen :)^

    Zitat

    Ich möchte nicht boshaft erscheinen, aber das ist ja mal ganz großes Kino. ;-D :|N Machst du das ernsthaft auf diese Weise? Du unterschreibst erst deinen Arbeitsvertrag und schaust dann, was du nach einem Monat auf dem Konto hast? Und wenn es nicht reicht, gehst du einfach nicht mehr hin oder wie?

    Überlesen habe ich nichts, danke ;-)


    Schon mal darüber nachgedacht, dass die TE vielleicht schon einen festen Platz hat und jetzt im Voraus eventuell wissen möchte, wie viel sie verdienen wird. ;-) Daher war mein Tip, einen Monat arbeiten und abwarten was auf dem Konto landet gar nicht mal so blöd. ;-D

    Damit hätte die TE auf jeden Fall einen konkreteren Anhaltspunkt als mit deiner Aussage: Typ X in Vollzeit verdient so und so. Ihre Frage ist damit nämlich kein Stück beantwortet. ;-) Auch mal davon abgesehen, dass man diese Frage kaum gezielt beantworten kann, da es immer davon abhängt, in welcher Steuerklasse etc. man ist, wie du auch weiter oben aufgeführt hast.

    producer

    Zitat

    Schon mal darüber nachgedacht, dass die TE vielleicht schon einen festen Platz hat und jetzt im Voraus eventuell wissen möchte, wie viel sie verdienen wird.

    Ja, logisch will jeder vorher wissen, was er verdient. JEDER!! Darum fragt man ja auch VOR Abschluss des Arbeitsvertrags bzw. VOR der festen Zusage, dass man die Stelle annimmt, nach den Verdienstmöglichkeiten. So habe ich das in den 40 Jahren meines Berufslebens gemacht und so machen es alle anderen. Ich kenne nicht einen, der nicht vorher fragt, was er für seine Arbeit bekommt. So blöd kann man nicht sein, nicht zu fragen. Oder doch?? Nein, ich glaube das nicht. Und weil das wirklich saublöd wäre, nicht vorher nach dem Verdienst zu fragen, ist der Tip mit dem Abwarten was auf dem Konto landet, tatsächlich ziemlich blöd. ;-)

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    Damit hätte die TE auf jeden Fall einen konkreteren Anhaltspunkt als mit deiner Aussage: Typ X in Vollzeit verdient so und so. Ihre Frage ist damit nämlich kein Stück beantwortet. ;-)

    Ihre Frage danach, was andere verdienen, um ihr eigenes Gehalt bzw. das Angebot, was ihr evtl. gemacht wurde, damit vergleichen zu können, ist mit meiner Aussage sehr wohl beantwortet. Was sie selbst verdient, danach wird sie ihren Arbeitgeber gefragt haben. Ich glaube, du hast den Sinn der Frage völlig falsch verstanden. ;-)

    @ Primaballerina

    Zitat

    Wo siehst du die pos. und neg. Seiten an dem Job Krankenschwester?

    Um mal Deine Frage zu beantworten :)


    Ich selber bin zwar nicht gelernte Krankenschwester komme aber aus der Altenpflege ;-)


    Also ich finde um in der Pflege von Menschen tätig zu sein oder gar dort eine Ausbildung zu machen sollte man sich als allererstes Bewußtsein das dieser beruf eine Berufung ist.


    Man sollte geduldig sein und freundlich,man muss ein dickes Fell (im übertragenen Sinne haben),man darf sich vor nix ekeln und auch für nix zu fein sein,hilfsbereitschaft sollte selbstverständlich sein.


    Man sollte auch daran denken das es auch traurige Schicksale gibt...die einem an´s Herz gehen können ,man muss immer opjektiv bleiben können,man sollte sich sicher sein das man Arbeit und Privatleben wirklich trennen kann.


    Desweiteren sollte man gesundheitlich in der lage dazu sein diesen Job auch ausführen zukönnen...also keine Rückenbeschwerden oder andere Gelenkserkrankungen.


    Nicht zu vergessen der Schichtdienst und die Feiertagsarbeiten....


    Wenn Du wirklich nur wegen dem Verdienst überlegst Krankenschwester oder Pflegerin zu werden...dann lass es bitte sein.....


    Liebe Grüsse Sunny

    also meine mutter war auch altenpflegehelferin und hat ca 1500 euro bekommen!bei privaten einrichtungen bekommt man immer weniger!bei der awo wird man etwas mehr bekommen.


    genau ich habe diese frage gestellt um einen vergleich zu machen!erst da anfangen und dann wieder aufhören weil es zu wenig geld ist mach ich nicht,das bringt mir nichts und denen auch nicht,ist ne miese nummer!


    also nochmal ich wohne in nordrhein-westfalen und brauche den ungefähren verdienst der altenpflegehelferin auf 23std woche!


    vielen dank!!

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    Ihre Frage danach, was andere verdienen, um ihr eigenes Gehalt bzw. das Angebot, was ihr evtl. gemacht wurde, damit vergleichen zu können, ist mit meiner Aussage sehr wohl beantwortet. Was sie selbst verdient, danach wird sie ihren Arbeitgeber gefragt haben. Ich glaube, du hast den Sinn der Frage völlig falsch verstanden.

    Wenn MICH einer fragt, was verdient ein/e AltenpflegerHELFER/IN (23 Std.) und ich dann daherkomme und erzähle, was ein/e AltenPFLEGER/IN in Vollzeit (38,5 Std.) verdient, kannst du mir nicht erzählen, das die Frage dann beantwortet wäre. Dann kann ich ja auch erzählen, was ein Manager in Himbuktu verdient, geholfen ist der Allgemeinheit, aber nicht der TE. Ich glaube eher, die ist der Sinn entgangen. ;-) Naja, ist ja auch egal.:-)

    @ Timbatuku

    Zitat

    Ja, logisch will jeder vorher wissen, was er verdient. JEDER!! Darum fragt man ja auch VOR Abschluss des Arbeitsvertrags bzw. VOR der festen Zusage, dass man die Stelle annimmt, nach den Verdienstmöglichkeiten. So habe ich das in den 40 Jahren


    meines Berufslebens gemacht und so machen es alle anderen. Ich kenne nicht einen, der nicht vorher fragt, was er für seine Arbeit bekommt. So blöd kann man nicht sein, nicht zu fragen. Oder doch?? Nein, ich glaube das nicht. Und weil das wirklich saublöd wäre, nicht vorher nach dem Verdienst zu fragen, ist der Tip mit dem Abwarten was auf dem Konto landet, tatsächlich ziemlich blöd.

    Mir geht es jetzt ganz und allein um's Prinzip: Sobald das Geld auf dem Konto der TE ist, weiß sie DOCH GENAU, was sie verdient (das ist einfach fakt), dass kannst du auch nicht abstreiten. In meinen Augen ist das die "beste" Idee für DIESE explizite Frage der TE nach dem Verdienst (für andere Vorgehensweisen mag der Tip negativ sein, aber das tut nichts zur Sache).


    Hier geht es schließlich nicht um irgendwelche Strategien oder um das Suchen von Angeboten (was natürlich nicht verkehrt ist, aber wonach HIER nicht explizit gefragt wurde), SONDERN allein um die Tatsache, was eine AltenpflegerHELFERIN (23 Std.-Stelle) in Nordrhein-Westfalen verdient. Punkt und Ende. :=o


    Führ dir ggf. noch ein mal den Thread zu Gemüte.*:)

    Zitat

    Ist mir nicht entgangen. Ich bin ein positiv eingestellter Mensch und von daher überzeugt, dass auch eine Altenpflegehelferin ohne Mathematikstudium in der Lage ist, mittels eines einfachen Dreisatzes den Bruttolohn auf ihre Situation umzurechnen. ;-)

    Das kannst du aber so gar nicht sagen.


    Teilzeitkräfte erhalten meist auch einen Niedrigeren Stundenlohn...

    Anval

    Zitat

    Teilzeitkräfte erhalten meist auch einen Niedrigeren Stundenlohn...

    Womit will man das begründen? Ist für den Lohn nicht einzig die Qualifikation ausschlaggebend? Dass Teilzeitkräfte einen niedrigeren Stundenlohn erhalten, wird vermutlich daran liegen, dass für Teilzeitstellen meist weniger qualifizierte Leute genommen werden. :-/




    franki 01

    Zitat

    Und dann auf 23 Wochenstunden kürzen. Danach Lohnrechner online verwenden. *:)

    :)^ Genauso wird das gemacht! Es gibt aber leider Leute, die trauen einer Altenpflegehelferin diese Fähigkeit nicht zu. ;-)

    Zitat

    Womit will man das begründen? Ist für den Lohn nicht einzig die Qualifikation ausschlaggebend? Dass Teilzeitkräfte einen niedrigeren Stundenlohn erhalten, wird vermutlich daran liegen, dass für Teilzeitstellen meist weniger qualifizierte Leute genommen werden. :-/

    Die Qualifikation ist gleich aber meistens sind eben die Aufgaben der Teilzeitkräfte eher unterstützender Natur während die Verantwortung und Wichtigen aufgaben häufig bei den Vollzeitkräften liegen. Das Stimmt natürlich nicht immer, meine Mutter macht z.b seit Jahren in Teilzeit die Buchhaltung für ein Konstrukt aus 3 Firmen.)


    Ach ja falsch es nicht richtig rüber kommt: Ich will hier nur die Sicht der Firmen darstellen. Selbst stehe ich anders zu dem Thema.


    Anval

    Anval

    Zitat

    Ach ja falsch es nicht richtig rüber kommt: Ich will hier nur die Sicht der Firmen darstellen. Selbst stehe ich anders zu dem Thema.

    Ja, schon klar. Mich interessierte nur der theoretische Ansatz, warum Teilzeitkräfte vergleichsweise geringer entlohnt werden als Vollzeitkräfte. Ein abweichender Aufgabenbereich könnte eine Antwort darstellen, da gebe ich dir recht. Gerade fällt mir noch ein, vielleicht sind Teilzeitkräfte auch weniger "karrierebewusst" und eher bereit, für weniger zu arbeiten, als das bei Vollzeitkräften der Fall ist. Was meinst du?