Das ist ja die ganze Zeit mein Kritikpunkt. Obwohl die WHO mehr Kompeten und dadurch auch mehr Geld und deutlich breitgefächerte Aufgabenspektrum durch akademisierung fordert, ist die deutsche Politik meilenweit davon entfern. Pflegestudium ist in deutschland total inkonsequent umgesetzt.


    In anderen Ländern sind Krankenschwester/Pfleger anerkannte, souveräne Heilberufe mit weitreichenden Kompetenzen und Autorität.


    Aber die meisten deutschen professionell Pflegenden sind schon so gehirngewaschen, das sie sich gar keine anderes Aufgabengebiet VORSTELLEN können, ausser grundpflege und vielleichet ab und eine eine Wunde zu versorgen...


    das ist echt traurig!!!!

    @ tuffarmi woher kommt denn heutzutage das Geld für die Ärzte? Was soll die frage überhaupt? Ich kenne es aus eigenem Erfahrungen, das die Patienten gerne bereit sind mehr >Geld zu bezahlen, für eine kompetente Pflege. Hatte mal eine paar Privatpatienten zu HAuse versorgt.

    Zitat

    Hatte mal eine paar Privatpatienten zu HAuse versorgt.

    schön, wer sich das leisten kann. das ist aber nicht die regel.


    ich dachte nicht, dass es hier um privatpatienten, sondern um gesetzlich kranken- und pflegeversicherte geht. und da darf man schon anchfragen, woher künftig mehr geld kommen soll, wenn es bislang nicht kommt.

    Zitat

    das sie sich gar keine anderes Aufgabengebiet VORSTELLEN können

    Vor allem, sobald die meisten den Hintern erst mal im KH geparkt haben und einen Job mit regelmäßigem Einkommen haben und ein paar Jahre aus der Ausbildung raus sind, wollen sich viele ja auch nicht mehr weiterbilden.


    Das sind dann in den allermeisten Fällen auch die, die den Job am

    finden, aber ändern wollen sie nichts, weil das ja unbequem ist. Im Maximalfall noch die Stelle wechseln, aber nochmal lernen? Studieren? Nachqualifizieren?? Um Gottes Willen, bloß nicht ....


    Die kannst du nicht mal zu Schulungen bewegen wenn sie nicht gerade Pflicht sind und die PDL einen persönlich hinschleift .... :-/


    Das sind wirklich die schlimmsten: alles scheiße finden aber nichts ändern WOLLEN

    Zitat

    Das sind dann in den allermeisten Fällen auch die, die den Job am

    finden, aber ändern wollen sie nichts, weil das ja unbequem ist. Im Maximalfall noch die Stelle wechseln, aber nochmal lernen? Studieren? Nachqualifizieren?? Um Gottes Willen, bloß nicht ....


    Die kannst du nicht mal zu Schulungen bewegen wenn sie nicht gerade Pflicht sind und die PDL einen persönlich hinschleift .... :-/


    Das sind wirklich die schlimmsten: alles scheiße finden aber nichts ändern WOLLEN

    Dem muss ich uneingeschränkt zustimmen.


    Ich habe recht schnell gemerkt, dass ich auf diesen Dreck keine Lust habe. Und habe gehandelt.


    Als ich nach dem Examen angefangen habe auf der Psych, hat eine damals 28jährige Kollegin mit Kind, die den job auch ätzend fand, Medizin angefangen. Ein Jahr drauf hab ich mein Studium begonnen. Das Jahr drauf ne Kollegin (Ökotrophologie).


    Ein anderer Kollege hat eine Weiterbildung gemacht.


    Der Rest: hat weitergejammert. Und wenn man entweder zu faul war oder jetzt nicht studieren konnte mangels (fach)Abi, wurde man kurzerhand schwanger ("studieren kann ich auch noch mit Ende 30").


    Man kann in JEDER Branche ins Klo greifen, das passiert. Aber entweder man findet sich damit ab oder ergreift die Initiative, eben trotz "hohen" Alters (25+) nochmal komplett was anderes zu machen.


    Zum Thema nix ändern wollen: Wollen insofern, dass man möchte, dass jemand anderes für einen umschule/studieren geht, ist ja schliesslich zeitaufwändig ;-D

    Es kann ja jeder für sich selber entscheiden, aber dann sollen die die so meckern wie schlimm es ist auch den Arsch in der Hose haben und die Konsequenzen ziehen und sich nicht in der Hängematte des festen Einkommens und des sicheren Jobs hin und herschaukeln und anderen die Lust am Arbeiten vermiesen.


    Wenn einige Querulanten bei mit im Team weg wären, wären wir ein echt tollen und harmonisches Team das Hand in Hand arbeitet .... aber :=o

    Bei uns haben ALLE eine VA gestellt, aber die werden doch erst nach 1000 Jahren bearbeitet. Und auf somatischen Stationen ist doch meiner Erfahrung nach überall das selbe Problem. Da kommt man doch vom Regen in die Traufe.

    Oh Gott, ja das kenne ich auch… Nach einer Weile fällt das wirklich auf. Jeder hat ja ein Recht auf Kranksein, aber die Blöße würde ich mir nicht geben :-/


    Kann man sich da nicht entgegenkommen? Ich war ja immer der SD und ND Liebhaber, mit FD kann man mich jagen. Und andere wiederum lieben FD und sind kein Fan von SD. Kann man das nicht so organisieren, dass jeder halbwegs zufrieden ist?


    Wenn irgendein Idiot mir nur FD reinwürgen würde… Da wäre ich schnell weg.