• ALS Angst

    Hallo zusammen, Ich habe seid ca. 2 Monaten extreme Angst am ALS erkrankt zu sein und hoffe hier Leute zu finden die mir Gründe nennen können das ich unrecht habe. Angefangen hat alles mit schwäche in den Beinen. War oder bin schnell ermüdet nach kleinen Spaziergängen. Beim Hausarzt Blutabnehmen lassen alles ok. Dann ging es los mit Panikattacken.…
  • 30 Antworten

    Hey...Vernarbungen sind meist harmlos. Gerade wenns nur eine ist und zudem keine frische. So wird es bei dir wahrscheinlich sein sonst hätte der Neuro was gesagt.


    Was ist mit deinem Daumen kannst du ihn bewegen? Wo haben die das EMG gemacht?


    Tja wie gehts mir...immer schlechter. Meine linke hand wird weiterhin schwächer. Durch die ganzen selbsttests tun jetzt meinen Sehnen bis in der Unterarm weh. Mein linkes bein schwächelt auch immer mehr.. kann mittlerweile nicht mehr so lange auf diesem alleine stehen. Also auf dem rechten wesentlich länger.


    Zuckungen haben stark zugenommen. Jetzt auch vermehrt an der Armen.


    Habe heute angefangen AD zu nehmen weil ich Depressionen davon bekomme weil mir niemand glaubt oder mich wenst nimmt. Weiterhin bin ich mir fast 100% sicher an ALS zu leiden...

    Schwachsinn, wie oft muss man dir sagen, dass du kein ALS hast, sondern eine psychische Störung?


    Alleine die ganzen Selbsttests etc. ...


    Hol dir Hilfe.

    Man kann verstehen, dass du Angst hast.


    Aber nicht bei so nicht-typischen, eingebildeten "Symptomen".


    Was man ernst nehmen muss ist wirklich deine Angst-Störung. Die treibt dich noch in den Wahnsinn.

    Wechselnde Zuckungsstellen sprechen absolut gegen ALS. Und diese kommen, wenn überhaupt, erst, wenn klinische Schwächen da sind. Und da gehts nicht darum beim Armdrücken oder sonst was nicht mehr gewinnen zu können. Da fällt es schwer die leichtesten Gegenstände überhaupt zu heben und ein Bein sackt einfach weg und aufstehen würdet ihr auch nicht mehr so schnell von alleine. Zudem wird das dannauch nicht mehr besser...


    Aber es ist einfach schwer wenn man gegen eine Wand redet. Ich gebe hier Mazikeen vollkommen recht. ALS ist ausgeschlossen aber der psychische Faktor ist sooo dermassen rausragend und auffällig das man klar sehen kann wo das Problem liegt :)z


    Es ist ne Spirale in der ihr euch befindet:


    Harmloses Symptome - Angst - Stress - Symptom verstärkt sich durch den Stress - mehr Angst - Mehr Stress - mehr psychische Belastung und und und...


    Und genau DA müsst ihr dran arbeiten. Da müsst ihr raus weil von alleine wird das nicht besser...

    Meine Angst ist nicht mehr soo groß...eher das grübeln macht mich kaputt.


    Jeden morgen wird es mit dem Arm etwas schlimmer. Manchmal glaube ich auch nicht an ALS weil die Hand kribbelt und oft einschläft. Dann kommen aber vermehrt ein ziehen in den Händen und Waden vor. Viele ALS Patienten berichten von solchen empfindungen.


    Ich warte übrigens auf einen Termin beim Therapeuten weil mir bewusst ist das ich übertrieben reagiere allerdings bin ich mir sicher ebenfalls körperlich erkrankt zu sein. Viele körperlichen Symptome bilde ich mir nicht ein..

    Aber natürlich grübelt und testet man weil man angst hat vor der Erkrankung.


    Habe aber keine Panikattacken mehr oder so...

    Daniel1987


    wie kommst Du darauf, dass Ziehen in den Waden ein Symptom bei ALS ist??? :-o Hast Du mal drüber nachgedacht, dass deine Muskeln durch den Stress bzw. die Angst total übersäuert sind... und damit eine Dauerverspannung bei Dir auslösen??? Und Deine Selbsttests tragen natürlich auch dazu bei :-(


    Ich habe jedenfalls gelesen - unter anderem auch hier, dass ALS keine Schmerzen verursacht - zumindest im Anfangsstadium!!


    Ich kann nur sagen, ich bin auch eine Betroffene: habe seit fast 9 Monaten Zuckungen und auch ich hab die letzten Monate mit einem enormen Selbstbeobachtungstrieb verbracht, das kann dich zur absoluten Panik bringen!!! Auch meine Beine haben sich meiner Ansicht nach verändert (ist aber wohl eher subjektiv), ich habe auch ein diffuses Stechen in den Waden - hauptsächlich rechts.. aber deswegen muss ich nich gleich *** haben... Auch habe ich manchmal im linken Daumenballen Probleme, die aber auch klinisch abgecheckt sind - ohne Befund!! Es gibt - so wurde mir gesagt - Schmerzstörungen, die klinisch nicht immer zu erklären sind!!


    Kopf hoch, wir sind hier SOOOOOO viele, die Muskelzuckungen haben - teilweise über viele Jahre!!.. und ich habe das Gefühl, es werden immer mehr!!!! :-o


    LG

    Hallo, hat von euch auch jemand Probleme mit dem Kiefer und Zuckungen in der Wange? Heute Nacht bin ich aufgewacht und in meinen Waden war ne "Party" kennt das auch jemand?

    Danke ;-D


    Bin einfach nur noch traurig. Im laufe der Woche kamen schwäche der anderen Hand, schwäche im linken bein, kribbeln der Hände und schmerzen bzw ein ziehen in den unterarmen und Hände dazu.


    Bin echt nur noch verzweifelt und lasse mittlerweile alle Symptome nur noch auf mich zu kommen. Versuchs aber jetzt mal mit vitamin und magnesium präparaten.


    Ansonsten bin ich sogar zu schwach für Angst zurzeit..

    Darf ich euch einen Tipp geben? Lasst es zu, glücklich zu sein und zu lachen. So wie jetzt dreht ihr euch unendlich weiter und weiter in der Spirale... ABER ihr müsst anfangen, diese zu durchbrechen!


    Lacht, seid fröhlich, habt Spass, habt Freude. Erinnert euch an das Gefühl zurück glücklich zu sein! So zeigt ihr eurer Angst, dass ihr ihr nicht ausgeliefert seid. Eure Angst muss merken, dass ihr nicht alles mit euch machen lasst. Ja, am Anfang ist es sicher ein "so tun als ob" aber eure Psyche wird sich schnell daran gewöhnen, es werden wieder vermehrt Glückshormone gebildet, das in-sich-hineinhorchen nimmt ab, das Selbstmitleid verschwindet. Das wäre der erste Schritt aus der Spirale raus.


    Macht das mal über Tage und Wochen und ihr werdet merken, wie es besser wird @:) :)_

    Ich weiß ist schwer gesagt aber les nicht mehr über diese krankheit und versuche dich da nicht rein zu steigern.


    Mir gehts täglich schlechter. Mittlerweile auch schwäche in der rechten hand aber immerhin noch keine lähmungen. Muss aber auch zugeben das ich einen zwang entwickelt habe meine hände die ganze zeit zu testen, was natürlich zu verspannungen und krämpfen führen kann.


    Zuckungen wie gehabt mal mehr mal weniger.


    Linkes bein humpelt ab und zu. Orthopäde hat auch ein problem im der hüfte festgestellt. Allerdings habe ich natürlich das gefühl eine fußheberschwäche zu entwickeln und achte da auch vermehrt drauf.


    Ich kann einfach nicht aufhören meinen körper zu testen oder auf jede einzelne Bewegung zu achten.


    Ich trau mich auch nicht mehr zum neurologen da ich weiterhin fest mit der diagnose als rechne.


    Mittlerweile habe ich mir aber psychatrische hilfe gesucht. Glaube aber weiterhin stark an ein körperliches problem.


    Testest oder benutzt du deine rechte hand viel?