• Beim Ov mit Zahn an Kondom hängen gebliebendie 2.

    darf ich eigendlich nicht mehr schreiben .oder warum wurde meine diskusion geschlossen entschuldigt bitte das ich angst habe. Ich könnte es auch ignorieren und frölich drausen rumbumsen und die vierenschleuder spielen zu meinem alten faden ich habe gestern einen negativen test gemacht der den ersten rk also das lutschen abdeckt fehlt nur noch der 2. das…
  • 23 Antworten
    Zitat

    Das gesuchte Wort ist engagieren.

    Ist es nicht. Es heißt "sich engagieren für" etwas.


    Und FÜR was engagiert er sich hier?


    Echauffieren passt auch nicht. Er regt sich ja nicht über was auf.


    Er schiebt Panik :-)

    Ich habe die Diskussion vom HIV-Forum ins Forum "Krankheitsängste" verschoben und möchte bzgl. der Frage, wieso die erste Diskussion von dir geschlossen wurde, auch noch einmal auf meinen Beitrag dort hinweisen:

    Solltest du Ratschläge bzgl. deiner Ängste annehmen wollen, darfst du selbstverständlich gerne weiter hier schreiben.

    Zitat

    @Mazikeen wer bist du eigendlich bist du sowas wie ein hiv-aids berater auf einem amt oder bist du betroffen warum arangierst du dich hir so

    Ich möchte dir deine Frage dennoch ehrlich beantworten. Vielleicht hilft es dir. Ich hole ein bisschen dafür aus, eventuell verstehst du meine Beweggründe dann.


    In meiner späten Jugend habe ich mal Mist gemacht und musste einige Sozialstunden abarbeiten. Dies tat ich einer sogenannten "Suppenküche". Das ist eine Einrichtung, in der Menschen ohne Mitte (z.B. Obdachlose) sich einmal am Tag eine warme Mahlzeit holen können, zusammen sein oder Spiele spielen können.


    Ich bin als ehrenamtliche Mitarbeiterin dort geblieben und habe dreimal in der Woche für mehrere Stunden dort geholfen bis vor einem halben Jahr.


    Da ich kontaktfreudig bin, unterhalte ich mich natürlich auch mit den Menschen dort. Viele haben einiges Durchgemacht und jeder hat seine Geschichte. Und leider Gottes ist/war es so, dass viele der Menschen auch HIV+ sind. Aber nicht, weil sie ungeschützten Verkehr hatten - das kam leider eher vom Benutzen gemeinsamer Spritzen etc .. denk dir den Rest.


    Aber: Viele Menschen hat die Diagnose HIV+ dennoch Lebensmut gegeben! Denn wann bekommt man eine Therapie? Genau .. wenn man krankenversichert ist. Also haben es einige geschafft, Hartz 4 zu beantragen oder sogar eine sozialversicherungspflichtige Stelle zu bekommen! Mit einem Lächeln habe ich mir angehört, wie stolz sie sind nun endlich eine Therapie machen zu können und durch die Arbeit - sei sie noch so geringfügig wieder etwas machen zu können.


    Natürlich gibt es auch die andere Seite der Medaille ... einige sind durch HIV+ auch noch weiter abgestürzt. So habe ich monatelang eine Frau nicht gesehen, die jeden Tag da war und eine sehr sehr liebe Person war. Später erfuhr ich, dass sie an einer Überdosis gestorben ist.


    Ich weiß, viele haben ihr Schicksal selbst in der Hand - für manche ist es halt eben nicht einfach. Viele Geschichten aus der Küche haben mich berührt - auch wenn man immer versucht, nichts an sich ran zulassen.


    Aber die freudigen Gesichter, wenn es das begehrte Gulasch freitags gab ... das machte das Ganze wieder wett.


    ... und deswegen. Es gibt hier so viele Fäden, in welchem der Fadenersteller keinerlei Risikokontakt hatte, sich aber so dermaßen was zusammenbastelt - so viel Fantasie habe ich nicht mal!


    Ich kann Angst nachvollziehen - aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Denn wenn Ignoriert und Verleugnet wird, negative Testergebnisse nicht anerkannt werden - da fehlt für mich dann das Verständnis und bin an dem Punkt, wo ich sage, dass eine ganz fiese Angststörung vorliegt und man dringend professionelle Hilfe braucht.

    Danke fürs Teilen dieser Erfahrung, Mazikeen. Ich nehme nur mal zwei Punkte daraus auf, die [ihm] ggf. weiterhelfen.


    Zum einen: Die obdachlosen Menschen haben nicht die Infektion an sich als worst case empfunden, wenn ich das richtig verstanden habe, sondern dass sie weder Geld noch Anrecht auf eine Therapie hatten. Der "worst case" ist also subjektiv verschieden wahrnehmbar. Mancher würde vielleicht auch sagen: "Schlimmer geht immer. (Es kommt lediglich drauf an, was du draus machst.)"


    Du sagst weiterhin, du kannst Angst nachvollziehen bis zu einem gewissen Punkt. Angst nachvollziehen können sicher die meisten, jeder hat irgendeine Situation oder ein Ding vor Augen, das beim bloßen Gedanken daran das Herz schneller schlagen lässt. Der Unterschied ist hier wohl, dass [sein] "Ding" kein kläffender Hund oder die Dunkelheit oder eine anstehende Prüfung etc. ist - es ist Angst ums eigene Leben, um die eigene Haut. Und das können schon weniger nachvollziehen, denke ich. Auch ist meiner Meinung nach der Ausdruck falsch gewählt - Angst kann man weniger nachvollziehen als nachempfinden, Angst ist ein viel mächtigeres Gefühl als es ein Gedanke der Vernunft je sein könnte.


    Und da schlage ich nun den Bogen: [(...) Nutzername entfernt], du hast viele rationale Gründe und Argumente erhalten (auch von Menschen, die selber betroffen sind, also sehr wohl deine Angst nachempfinden können), die dazu beitragen müssten, deine Angst zu vermindern. Aus irgendeinem Grund scheint das aber nicht zu funktionieren. Ist auch ein Stück weit logisch wieder, denn wie gesagt, was dir Angst macht und was dagegen hilft, weißt wohl du nur allein. Deswegen ist es auch an dir, dich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Also: Was macht dir Angst? Was macht dir konkret Angst, wenn du an eine mögliche HIV-Infektion denkst? Und warum?


    Dass es sich bei dir "nur" um Angst handelt, ist glaub ich Fakt. Da Angst immer ein Gefühl ist, dass sich aus Ungewissheit und Furcht speist, solltest du versuchen, herauszufinden, wovor du konkret Furcht hast. Schreib doch mal alles auf, was dir dazu einfällt, ohne Einschränkung. Und dann solltest du alles unternehmen, um die Ungewissheit zu beseitigen. Ein Test ist an sich hilfreich, wenn dich der allein aber nicht überzeugt, mach einen zweiten. Lass dich von Fachstellen weiter informieren, nimm Infos Schwarz auf Weiß mit nach Hause und werde dir darüber gewiss, was es heutzutage bedeutet, ein HIV-Risiko zu haben oder (aber das haben wir ja ausgeschlossen) HIV-positiv zu sein.


    Tu noch mehr gegen die Ungewissheit und finde vor allem heraus, wovor genau du dich fürchtest. Weil dann hast du konkrete Ansatzpunkte, dann hast du was Greifbares, was man entweder lösen kann oder du findest einen Weg, wie du dem gut begegnen kannst. Vielleicht hilft es dir ja schon, dahingehend einfach noch aktiver zu werden?


    Wenn du möchtest, kannst du deine Gedanken und weiteren Schritte hier mit uns teilen. Es gibt einige hier, die dich auf diesem Weg auch gerne weiter unterstützen. Aber noch mal ganz deutlich: Es ist an dir, in die Gänge zu kommen und was zu unternehmen, wenn du das Chaos aus deinem Kopf und deinem Leben wieder verbannen willst.

    ich war heute bei einer psychologin und habe mit ihr gesprochen .und eigendlich wahren wir einer meinung meine angst berut auf ein schlechtes gewissen meiner freundin gegenüber ich muß mir die guten sachen aus der sache zihen abwarten und einen abschlusstest machen, und mich noch langer mit meiner terapeutin unterhalten und dieses tehma abarbeiten und verarbeiten


    ich finde ihr macht hir ganz große arbeit und ich schäme mich euch mit soetwas zu beschäftigen, wen ich rational denke weiß ich das ich bei den tests mit einem negativen ergebnis rechnen kann


    winziges loch um gummi wie soll da ausreichend durchkommen?


    kondom aufgeblasen ein atemzug ,seitlich aufgerissen wenn mir was ins gesicht gespritzt währe hätte ich es bestimmt gemerkt?


    ist mein date überhaupt + ?

    ich habe schon eine therapie begonne bei ihr auf grund anderer sachen diese wurde dann unterbrochen und jetzt wieder aufgenommen


    habe mich aber auch gewundert das es so schnell ging ist wohl ein patient abgesprungen

    jetzt mal zu meinen ersten erfolgen


    mein ak test nach 6 wo beim GAwar negative. sehr gut bin erleichtert gewesen


    aber leider nur gewesen.


    bleibt nur noch meine 2.dummheit hätte ich das nicht gemacht hätte ich es durchgestanden alles nur durch panik ausgelöst.


    jetzt hat mich die angst wieder eingeholt.


    ich wache regelmäsig 4:30 auf und schib voll den panik-film.


    was meint ihr wiefil 1monat altes grünaussehendes sperma würde für eine übertragung im auge reichen


    kann hiv verschimmeln?


    ich meine das ernst


    meine psychologen meint immer nur ich solle mir das teufelchen von der schulter schmeißen und lieber auf das engelchen hören das fällt mir aber sehr schwer.


    war er überhaupt hiv+ ist mir überhaupt was ins auge gespritzt


    das macht mich alles so wahnsinnig ich bin völlig paranoid was das angeht


    und wegen der tests wie aussagekräftig ist ein elisa test 4 schon nach 5 wochen? den könnte ich in 10 tagen machen


    und wie ist das mit dem alcohol was bedeutet starker täglicher Alkoholkonsum?


    danke schonmal für die antworten


    ich weis auf sowas habt ihr wieder gewartet!

    Das Kondom liegt 4 Wochen im Freien rum, der Inhalt ist also sämtlichen erdenklichen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Sonneneinstrahlung, Regen, warm, kalt, warm, kalt. Außerdem alle möglichen Zersetzungsprozesse -sieht man ja dran, dass das Sperma grün war (Pfui Teufel..... 8-) ). Da ist nix mehr infektiös, sind ja keine Chuck Norris-Viren.


    Außerdem, hast Du mal bewußt Sperma ins Auge bekommen? Das brennt höllisch und das Auge rötet sich.