• Psychische Probleme?

    Guten Tag Seit etwa einem Jahr bin ich ein HIV-Phobiker. In diesem Zeitraum habe ich mich mehrmals auf HIV getestet, obwohl ich noch nie Geschlechtsverkehr ohne Kondom gehabt habe. Nach jedem möglichen Blutkontakt breche ich sofort in Panik aus und denke dann tagelang an diesen Vorfall und mache mir Vorwürfe, warum es dazu gekommen ist. Zum Beispiel…
  • 51 Antworten

    Es gehen keine Leute rum die andere mit Kanülen in Discos stechen. Du musst Deine Phobie in den Griff kriegen. Minimieren wir das eine kommt das nächste. Es ist völliger Blödsinn den Du Dir da zusammen reimst.


    Bei Berunfsunfällen mit einer Nadel eines infizierten liegt dass Risiko bei 0.3% wenn wir uns mit einer normalen Nadel einfach mal so ins Gewebe stechen und nicht in ein grosses Blutgefäss gehen. Bei Hepatitis B sehen die Zahlen anders aus... da braucht es viel weniger für ne Infektion. Aber wie gesagt: bei Berunfsunfällen.

    Diese Zahlen erleichtern mich. 0.3% bei Stichen mit HIV-infiziertem Blut?




    Bitte helft mir noch mit meiner Frage, bis ich den Termin bekomme. Sonst drehe ich noch ganz durch.:




    Es war eben so: Mein Freund und ich haben in den Sommerferien in Montenegro zwei Girls angebaggert und waren sehr angetrunken. Der Barkeeper war ebenfalls dort am bedienen und ihn haben wir auch blöd angemacht. Als wir etwa eine halbe Stunde später wieder dort vorbei liefen, kamen zwei Typen auf uns zu und es kam zur Rangelei. Der Barkeeper hat sich denen zwei angeschlossen und uns von dort weggewiesen. Ich bin mir unsicher, ob die zwei Typen evtl. etwas mit den zwei Girls zutun hatten, sprich, die Freunde (Partner) waren, oder ob es vielleicht Freunde von diesem Barkeeper waren. Security waren sie auf jeden Fall nicht, den ich habe einen anderen Barkeeper dan angesprochen und der meinte, dass dieser offene Club keine Sicherheitsleute hat.


    Bei dieser Rangelei war ich sehr angetrunken, und ich weiss nicht, ob ich in diesem Zustand einen Nadelstich gespührt hätte, darum frage ich hier in diesem Forum, ob ich bei einem Nadelstich vielleicht geblutet hätte?


    Vielleicht wollten diese zwei uns nicht vor allen Leuten verprügeln, sondern es 'elegant' lösen mit einer Spritze. Von dem habe ich Angst. Ist das realisitisch?

    Jetzt muss Schluss sein... Hör auf Dir solchen Unsinn zusammen zu schustern. In Deinen Aengsten ist rein gar nichts realistisch.

    Zitat

    Vielleicht wollten diese zwei uns nicht vor allen Leuten verprügeln, sondern es 'elegant' lösen mit einer Spritze

    Was sollte es in der Situation bringen, dir irgendwas zu spritzen? Auch HIV-Positive können raufen, zudem müsste der Mensch dann eine frische(!) Blutprobe eines HIV-Infizierten bereit liegen haben.


    Ganz abgesehen von der Tatsache, dass er auch noch medizinische Fachkenntnisse haben müsste, um überhaupt Blut abnehmen zu können.


    Die Mär von der HIV-Spritze ist in den unaufgeklärten 1980-er Jahren aufgekommen und hat soviel mit der Realität zu tun, wie die Geschichte mit dem Hamster im Anus.


    Such dir einen Psychiater / Psychologen. Du leidest unter Paranoia

    Also denkt ihr dass das gar nie passiert ist. Darf ich dennoch wissen, ob ein Mensch viel blutet, wenn er gestochen wird?

    schnecke1985 hat Recht... Du wurdest nie gestochen. Das spielt sich alles nur in Deinem Kopf ab. Du brauchst wirklich dringenst Hilfe.

    Übrigens:


    http://www.focus.de/wissen/mensch/psychologie/tid-15711/urbane-legenden-der-verrueckte-mit-der-aids-spritze_aid_440827.html


    "

    Zitat

    Tatsächlich sind solche 'Needle-Attack-Legends’ in Amerika und Europa schon seit Mitte der 80er-Jahre des vorigen Jahrhunderts in Umlauf", erklärt Harder, der das Beispiel auch in seinen "Großstadtmythen" erwähnt. Nur die Namen der Städte und der Diskotheken wechselten. Außerdem, ergänzt Ethnologe Morscher, gebe es "in der wissenschaftlichen Literatur weltweit keinen einzigen Fall, in dem durch angebliche Attacken eine Aids-Infektion erfolgt wäre."

    am hilfreichsten wäre es wohl, einfach diesen thread zu beenden – dass psychotherapeutische hilfe vonnöten ist, ist ja sehr deutlich geworden.


    und wenn es dem threadersteller noch nicht schlecht genug geht – dann wird er das sowieso nicht machen.


    er muss das nun – aus diversesten, wichtigen gründen – selber entscheiden.

    Ich bedanke mich bei allen recht herzlich und werde es mir überlegen mit dem Terapeuten. Kann ich, falls ich einen Rückfall habe oder weitere Fragen :(v habe, in dieser Diskussion fragen?

    Nicht überlegen.... morgen gleich nen Termin beim HA ausmachen. Du beraubst Dich selbst der Lebensqualität durch diese unsinnige Angst.


    Fragen? Wenn es wieder solche Hirngespinste sind wird Dir hier keiner eine andere Antwort geben als, dass Du zum Therapeuten sollst. Sind es sinnvolle Fragen wird man auch drauf eingehen.

    Ich kenne diese Ängste vor Ansteckung sehr gut.


    Sie sind aber surreal, und somit nicht realistisch .


    Man kann sich damit sein ganzes Leben zerstören, und ich glaube, dass du eine diffuse Lebens,- existenzangst hast.


    Man kann es auch Hypochonder nennen.


    Auch glaube ich, dass du in deiner Kindheit immense Unsicherheit erfahren hast ,so dass du deine Traumas in Hypchondrie umwandelst.


    Versuche mal herauszufinden, was dich so "wütend" in deiner Seele macht, und welche Lebensvorkommnisse du in deinem Leben verdängst. Ich glaube nicht daran ,dass du eine starke Psyche hast. Im Gegenteil. Dein ICH wird von deinem ES derart verdrängt, dass du dein schwaches ICH nicht mehr spürst , und so du dir eine Menge vormachst.


    Der einzigste Weg tief in deine Seele zu schauen , ist der Weg in eine Therapie.


    Sie wird dir helfen mit den Traumaten fachgerecht umzugehen und deine Zwänge langfristig zu zerstören.


    Wir können dir nicht helfen, deine zerstörte Seele zu reparieren. Wir sind keine Fachmenschen, die eine professionelle Wissenssphäre haben.


    Wir können dich auch nicht beruhigen , denn sobald jemand etwas beruhigendes sagen wird, kommen bei dir erneute Panikattacken hoch.


    Du wirst uns auch nichts glauben, weil dein ICH, dieses nicht erreichen wird.


    Tiefenfundierte Therapie für ca. 8 Monate würde dir helfen deine Zwangserkrankung sehr gut in den Griff zu bekommen.


    LG :)^

    Ich hatte tatsächlich, als ich klein war, Ängste gehabt. Vor allem als ich X-Factor und solche Sachen halt geschaut habe. Dann waren die Ängste verschwunden für einige Jahren, und seit genau einem Jahr befasse ich mich sehr oft mit dem Thema HIV.




    Ich wäre euch wirklich sehr dankbar, wenn ihr meine Fragen beantworten würdet, ob ein Mensch sichtbar blutet, wenn er gestochen wird. Es würde mir helfen, mit diesem Thema für s erste abzuschliessen. Ich möchte nicht langweilig sein, aber beantwortet mir bitte diese eine Frage, welche ich schon einige male gestellt habe. Auch wenn ihr denkt (ich auch), dass ich nicht gestochen wurde.

    Wenn es dich beruhigt.


    Wenn man von einer Nadel gestochen wird , dann sieht man das ein wenig.


    Diese minmiale Blutung hört aber schnell wieder auf.


    So, nun gehts in Therapie!