Hallo, also Ich habe hier jetzt NICHT alles gelesen, aber Ich kann dir ganz viel erzählen, bin selber an "Leukämie der Haut" erkrankt,( Ist SEHR selten und man findet auch nichts weiter im Internet) und hatte auch dicke Pusteln am ganzen Oberkörper, später sind meine Lymphbahnen am Hals angeschwollen und auch bei mir wurden Proben entnommen. Habe am 22. 02. 2011 eine Stammzelltransplantation gehabt, und vorher etliche Chemo's ( anfangs hieß es erst ich hätte ein B-Cell Lymphom, dann sagten Sie T-Cell Lymphom, und dann war die feingewebliche Probe entgültig fertig und es hieß es ist eine Leukämie der Haut. (über mein Blut war nichts festzustellen) Wenn noch bedarf besteht, stehe ich gerne zum austausch zur verfügung. PS. mir geht es jetzt sehr gut :)z

    Hallo, es gibt Neuigkeiten. Seit Mitte November ist mein Freund wieder normal am Arbeiten. Geht ihm eigentlich gut. Ausser dass er seit er krank war, heftige Wutausbrüche hat, leider will er dagegen nichts machen. Er schreit oft, lässt seine Wut an Gegenstände aus, welche kaputt gehen usw. Ich glaube mal, dass es Depressionen sein können, nur will er dagegen eben nichts machen.


    Am Freitag musste er wieder ins Krankenhaus. Blut wurde abgenommen und ein CT gemacht. Das Blut war eigentlich ok, meinte eine Assistentin auf den ersten Blick. Ausser, dass er sehr wenig weisse Blutkörperchen wieder hat. Was hat das zu bedeuten? Die Assistentin meinte, nichts, das gäbe es. Kann man sowas wirklich auf die leichte Schulter nehmen? Dass Ergebnis kommt in den nächsten Tagen, ob er gesund ist oder eben nicht.

    Klingt eher in Richtung Akutes Stresssyndrom (ASD) oder Posttraumatischem Syndrom (PTSD), als nach Depression. Wenn du ihn mit einer Psychoonkologin in Kontakt bringen könntest, könnte ihm das durchaus helfen...