spooky :°_ ich wünsche dir und deiner mama sehr viel kraft :)* :)* :)* :)* :)*


    auch meine mama hatte bsdk :°( das ist so ein resistenter krebs, wo nicht mal die chemo richtig anschlägt. die orale chemo hatte meine mama zusätzlich genommen, eben das erlotinib. sie wurde in freiburg behandelt, aber nur noch palliativ, weil der tumor eben gestreut hatte. ( ins bauchfell) sie hatte nicht sehr viel leiden müssen

    da sie letztendlich nicht an diesem krebs gestorben ist, sondern ihr herz einfach nicht mehr mitgemacht hat.... :°(

    lieben dank missmarple9


    es tut mir leid das deine mama an dieser verfluchten krankheit gestorben ist. :)-




    mama geht es seit gestern schlechter,sie bekommt jetzt sauerstoff,weil sie schlecht luft bekommt.


    schmerzmittel helfen kaum noch.


    die ärzte überlegen ob sie auf die palliativstation soll,da könnte sie ein einzelzimmer bekommen.


    ich denke sie geht jetzt ihre letzten schritte.

    spooky79

    Da wünsche ich Euch beiden viel viel Kraft. Der letzte Weg ist für alle irgendwie Beteiligten in der Regel sehr schwer. Und da hilft auch kaum das Wissen, dass wir alle ihn irgendwann gehen werden. Abschied von einem geliebten Menschen zu nehmen, fällt immer sehr sehr schwer. Und doch muss es sein. Mein Vater hat vor seinem Tod gesagt, wir sollten nicht traurig sein, er würde zu denen gehen, die ihn einst liebten und dort auf die warten, die ihn jetzt lieben. Ich bin sicher, ich werde ihn irgendwann wieder sehen können. Auch Deine Mutter wird zu denen gehen, die sie einst liebten und dort auf die warten, die sie jetzt lieben – zum Beispiel auf Dich. Ich glaube nicht, dass man einfach "weg" ist, wenn man gestorben ist.


    :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

    Liebe Spooky!


    Ich bin gerade in der gleichen Situation wie Du, aber mit meinem Papa :°(


    Auch wenn es am Ende für Ihn eine Erlösung sein wird, möchte ich ihn nicht gehen lassen, ich bin so unendlich traurig, mein Papa wird mir so sehr fehlen, ich habe ihn so lieb :°(:°(:°(


    Ich wünsche Dir ganz viel Kraft für diese schwere Zeit :)*:)-

    @ all

    vielen lieben dank euch.



    @ california

    ich wünsche dir dasselbe. :°_


    ich wünsche mir mittlerweile das sie schnell erlöst wird.


    es ist jetzt schon eine qual für sie,ans bett gefesselt zu sein.


    sie selbst sagt , so möchte sie nicht weiterleben.


    da bringt ihr die durch die chemo gewonnene zeit auch nicht wirklich was.wenn es im endeffekt nur eine verlängerung der qualen ist.

    Spooky, mir gehts wie Dir, es tut so weh, wenn ich meinen Papa so leiden sehe, er wird von Tag zu Tag schwächer und er hofft, dass es bald vorbei ist :°(


    Es fällt mir trotzdem unglaublich schwer ihn loszulassen, auch wenn ich denke, dass man einem Menschen, der am Ende seiner Kräfte ist, seine Ruhe gönnen muß.


    Alles Gute für Dich und Deine Familie, bleib tapfer :°_

    oh das ist schrecklich... :(((( genieß die zeit jetzt noch die du mit ihr verbringen kannst, unternehmt viel miteinander und macht die sachen die ihr schon immer machen wolltet...


    ich wünsche dir alles gute in allen dingen

    Ja, jemanden loslassen zu müssen ist sehr schwer. Das habe ich auch sehr schmerzlich erlebt. Da helfen auch alle "guten" Argumente von "Erlösung" nicht wirklich weiter. Selbst wenn man weiss, dass jemand Geliebtes in absehbarer Zeit gehen muss, ist es doch immer viel zu früh, wenn der Moment dann kommt. Man kann versuchen, sich darauf vorzubereiten. Dennoch ist es, wenn es denn soweit ist, ganz anders als man dachte. Ich bin auch noch dabei zu lernen, dass es einfach Zeit für meinen Vater war zu gehen. Dass ich ihn gerne länger bei mir/uns gehabt hätte ist eine Tatsache. Da er aber auch sehr krank war und eigentlich wesentlich länger gelebt hatte, als die Prognosen sagten, und er wirklich die letzten Monate eigentlich nur noch gelitten hatte (auch für uns), war es dennoch für ihn eine Erlösung, endlich gehen zu dürfen. Er hat dabei wohl etwas erlebt, was sich niemand von uns Anwesenden vorstellen konnte, wie es sein würde. Ich glaube, er hatte wirklich seinen Frieden gefunden, wenn ich an seine Gesichtszüge denke und wie die sich veränderten im Sterben und im Tod. DAS tröstet mich, obwohl ich ihn sehr vermisse und immer noch lieber hätte, dass er da wäre. Ich werde wohl auch noch einige Zeit brauchen, das alles zu verarbeiten - ich werde mir diese Zeit auch nehmen.


    :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

    @ Optimismus

    was Du geschrieben hast, klingt genau so wie es bei uns ist, ich denke, dass mein Papa auch für uns solange gekämpft hat, weil er weiß, wie gerne wir ihn bei uns behalten würden. Ich weiß gar nicht, wie es ohne ihn weitergehen soll :°(


    Es tröstet mich aber zu lesen, wie Du mit einer ähnlichen traurigen Situation umgegangen bist und dass ich damit nicht alleine bin :°_


    Für Deinen Vater :)-