Meine Hypochondrie fing an wie ich erst über Wochen Augendruck hatte, dann noch andere körperliche Erscheinungen und Schmerzen die immer den ganzen Tag da waren . Dadurch entwickelte sich die krankheitsangst und so war das mit dem Lungenkrebs bzw trachealkrebs auch dass ich da halt Sachen gespürt habe bzw immer nich spüre. Z.b dass schleim nur von einer bestimmten Stelle in meiner Luftröhre kommt weil ich es ja nur rechts spüre und das ist dann der Tumor der schleim absondert.


    Bevor die körperlichen Sachen anfingen war ich ganz anders. Da hab ich mir nicht mal üner Blut im Stuhl Gedanken gemacht bin zum Arzt und fertig .


    Über meine Gefühle hat man gesprochen weil man dachte die lösen die körperlichen Dinge aus .


    Ich habedanach einen Therapeuten gesucht, wichen lang gewartet und dann wars nichts bin nun weiterhin auf einer Warteliste woanders.

    körperliche Symptome können durchaus von der Psyche ausgelöst, beeinflusst werden. Ist der Schleim denn klar oder z.B. leicht gelblich?


    Hast Du irgendwelche Allergien oder aktuell eine leichte Erkältung? Da wird halt irgendwas banales dahinter stekcken. Aber ganz ganz sicher kein Lungen- und kein Trachealkrebs.


    Wie kommst Du eigentlich ausgerechnet auf Krebs?


    Hat Dr. Google das ausgespuckt als Du Husten und Verschleimung eingegeben hast?

    Nein ich bin medizinisch versiert u.a. auch was die atmungsorgane betrifft und weil ich mich körperlich halt so extremst abgeschlagen mit muskelschmerzen (ganzkörperlich) und müdigkeit fühle... ich kann ja nur noch pennen und das seit Wochen. So hab ich mich noch nie gefühlt so beschissen. Zudem lasse ich geistig extrem nach. Auch verändert sich meine Stimme, was bei Bronchialkarzinomen und trachealkarzinomen auch auftreten kann, ich bin verschleimt, Kloßgefühl rechtsseitig (wo auch das geräusch herkommt) Ich hab zudem das gefühl meine Luftröhre wird dünner, bzw. meine Aus/Einatmung lauter. naja und wiel ich halt doch ziemlich viel geraucht habe, besonders in der Zeit in der klinik.


    Zu sagen wäre ich hab seit der zeit in der klinik (seit mitte september) 20 kilo zugenommen. Spricht ja gegen jeglichen Krebs an und für sich.


    Beim Lungenarzt wurde u.a. auch Blut abgenommen, ich weiß jetzt nur nich ob ein großes BB gemacht wurde, auf jeden war es ooki nur leukos leicht zu hoch, war da aber auch noch erkältet.


    Ich hatte 2 mal Bronchtitis hintereinander (was natürlich für mich gleich wieder wie topf auf deckel passt, da man bei lungenkrebs infektanfälliger ist)


    und wegen der einmaligen blutsache und weil ich halt so sachen spüre und wegen diesem Brummgeräusch beim forcierten ausatmen.


    Der Schleim ist zumeist ganz klar, es kommt aber wenig, nur morgnes etwas und zwischen durch 2-3 mal. Wie gesagt habe ich das gefühl er kommt nur von einer Seite oder gar nur von einer Stelle in mir drin.


    Hustenreiz oder so habe ich übrigens nicht, nur wenn ich mal husten muss tuts innen (trachea, bronchien) weh. Allergien waren früher mal bekannt, wobei ich seit diverser Zeit keine luft mehr durch die nase bekomme (es kommt aber auch da wenig raus). Manchmal wache ich nachts auf und habe akute atemnot.


    Liebe Grüße

    Hallo,


    ich habe mir jetzt dringend bei einem anderen Psychiater nochmal einen Termin geben lassen. Er meinte wir solen es nochmal ambulant mit Verhaltenstherapie probieren.


    Ich bin leider immer noch überzeugt davon Lungen- oder Luftröhrenkrebs zu haben :-(


    Liebe Grüße

    Hallo,


    ich möchte mich in diesem Unterforum auch noch einmal zu Wort melden.


    An anderer Stelle habe ich mich hier schon eingetragen.


    Mitte Februar habe ich mit dem Rauchen aufgehört viel mir schwer ich war zu diesem Zeitpunkt 46 und hatte gut 30 Jahre geraucht .


    3 Wochen ging der körperliche Entzug : Schlafstörungen so 2 Wochen , Appetitlosigkeit


    ein paar Tage und Kopfschmerzen aber für Kopfschmerzen bin ich sowieso empfänglich.


    In der zwischenzeit ist soviel passiert ich weiß gar nicht ob ich die Reihenfolge richtig beisammen bekomme , jedenfalls kurz nach dem ich meine letzte Zigarette rauchte trockneten meine Nasenschleimhäute stark aus : Nasenduschen cortisonspray und eine antibiotische Salbe es ist immer noch nicht ganz weg kuriert.Ich bekam durch die trockenen Schleimhäute


    schlecht Luft hatte Angst vor Lungenkrebs und dann wurde die Lunge anfang April


    geröntgt.Nichts zu erkennen.3 mal Blutabnahme einnmal mit leicht erhöhten Leberwerten


    was als nicht bedenklich von meiner Ärztin eingestuft wurde EKG gemacht auch gut.


    Vier Lungenfunktionstests alle mit guten Werten gemacht nur der zweite mit Verdacht auf " leicht


    Obstruktion" waraufhin ich 1 Woche Asthmaspray nahm .Angeblich sind die beiden letzten


    Tests wieder O.K. aber ich bin mir nicht sicher ob die Ärzte mich nicht anlügen.


    Auf dem Diagram ist nämlich immer noch eine kleine Delle zusehen , aber ich kann das alles nicht wirklich beurteilen Ich hatte in dieser ganzen Zeit einmal ein paar Wochen am Stück


    Nachtschweiß , einmal ganz komische Krämpfe in den Händen und einmal einen geschwollenen Knöchel laut Internet alles Zeichen für Tumore was ich den Ärzten auch sagte sie meinten das man deshalb nicht gleich auf Krebs schließen muß.


    Wegen der Schleimhäute der Nase wurde auch ein Ct der Nase gemacht: Ein paar Polypen an unbedenklicher Stelle.


    Mitte April bekam ich so Stiche leichten Druck im Brustbereich ich spür auch manchmal was


    wenn der Riemen meiner Umhängetasche gegen die Brust drückt. Wieder EKG ( O.K) gemacht dann Überweisung an Orthopäden die Schrieb mir Krankengymnastik auf.


    Ich habe sie dann gefragt ob die Stiche durch die behinderte Atmung ( Schleimhäute )


    kommen können also ob es von der Lunge her kommen kann da hat sie mich zum


    Lungenarzt überwiesen da muß ich dann hin und ich nehme alle Lungenfunktionstests und meine Röntgenbilder mit.


    Bin echt mit den Nerven runter das geht inzwischen alles schon Monate so.


    Sorry für die Länge.

    Zitat

    Tests wieder O.K. aber ich bin mir nicht sicher ob die Ärzte mich nicht anlügen.

    Ahja, genau. Das sollten sie warum genau tun? Dellen im Lungenfunktionstest kommen vor... und?


    Was hier zählt sind die Referenzwerte. Grafische Darstellung ist sekundär, wenn in vielen Fällen nicht überhaupt bis zu einem gewissen Grad vernachlässigbar.


    Lass das vom Lungenarzt abklären und Ruhe ist. Deine Beschwerden sind so unspezifisch und allgemein, was genau verleitet dich da auf Lungenkrebs...?

    Erstmal Danke für die Antwort , es ist einfach so das ich der Meinung bin das dass ganze eine


    merkwürdige Anhäufung von Sympthomen ist , bei den Ärzten fürchte ich einfach ein bloses abwimmeln wenn man bedenkt das sie im Quartal nur 30 Euro pro Patient bekommen.


    Hätte mir Anfang Februar jemand gesagt das ich heute so mit den Nerven runter wäre hätte ich es nicht geglaubt.

    Ich würde mich mal so tief in psychosomatische Beschwerden einfummeln, wie es auch bei den hier vorhandenen Ängsten geschieht. Und bei ehrlichem Wunsch nach Besserung, mich genau damit befassen und jede Therapie nutzen, die es da geben könnte, statt hier auch noch anzunehmen, Ärzte würden einen wegen nur 30 € Verdienst bewußt anlügen.


    Das gesammte Weltbild scheint mir sehr konsturiert zu sein. Sowohl mit den selbstgeschusterten Vermutungsdiagnosen als mit irrigen Annahmen über Ärzte....

    Meine Güte........


    ich habe wirklich nichts dagegen wenn ich übertreiben sollte.


    Dieses Forum heist Krebsangst also hielt ich es für richtig meine


    Befürchtungen hier hinein zu schreiben und mir geht es wirklich nicht gut.

    Dass es nicht gut geht, bestreitet ja niemand. Aber eine Therapie genau gegen Ängste wäre doch das Ziel. Wenn es ambulant nicht hinhaut, auch mit stationärer Aufnahmen. Sonst ist die Lebenszeit, die man in ängstlicher Starre verbringt, vergeudete Lebenszeit. Je eher Therapie, desto besser.