Hallo neor,


    der HNO hat recht: Es gibt sehr viele Muskeln am Hals. Auch sehr kleine und feine, die bei Verkrampfung wohl als "Knubbel" für den Laien zu tasten sind. Wenn nun zum Beispiel einer der Zwergmuskeln, die zwischen Zungenbein und Kehlkopf herumhängen, verkrampft ist (zum Beispiel wegen deiner Angst – bei Angst zieht man ja häufig den Kopf ein wenig zwischen die Schultern ein), dann erklärt das das Stechen und die leichten Schmerzen sehr gut.


    Wirbelsäulenprobleme können, soweit ich weiß, generell Verspannungen machen, die siich letztlich in Schmerzen äußern. Muß aber meiner Meinung nach nicht unbedingt von der Wirbelsäule her kommen in deinem Fall, weil die Angstkörperhaltung ja oft auch in diese Richtung geht.


    LG,

    Hallo,


    da bin ich mal wieder. Ich habe gerade mal wieder nach recht guten letzten Tagen eine schlechte Phase. Als ich heute bei meiner Hausarztpraxis anrief hieß es am Telefon von der Arzthelferin zu meinen Blutwerten, dass mein freier T4-Wert zu hoch sei. Mehr hat die Arzthelferin nicht bemängelt. Ich habe mir daraufhin meine Ergebnisse geholt. Was mir nun Sorgen bereitet ist der Hämoglobinwert, der aktuell zu niedrig ist. Im Internet liest man dazu natürlich wieder Horrorgeschichten. Typisches Symptom von "Blutarmut" wäre demnach Atemnot nach Anstrengung. Nun mach ich mir ins Hemd, weil ich tatsächlich schlechter Luft bekomme wenn ich draußen Unterwegs bin und mich etwas bewege. Mögliche Krankheiten hinter Hämoglobinproblemen sind da beispielsweise Lymphome und Leukämie genannt. Was ne Scheiße wieder (entschuldigt die Ausdrucksweise), denn in den letzten Tagen ging es mir wieder fast wie vor 4-5 Wochen, bevor das alles angefangen hat mit Depri, Angst, Panik. Weil es erst beim HNO hieß, der Knubbel wären verspannte Muskeln und die Arzthelferin nun nur wegen Schilddrüse FT4 was gesagt hat. Ich hab jedoch in der Packungsbeilage des Antibiotikas Cefuroxim 500 Basics gelesen, dass diese (sehr selten) Veränderungen der roten Blutkörperchen bewirken können. Bin ich also derjenige (weniger als 1 Behandelter von 10.000?) bei denen das zutrifft? Oder doch was ernstes? Eisenmangel kann ich mir nicht vorstellen. Ich habe zwar in den 2 Wochen davor insgesamt viel weniger gegessen, auch weniger Fleisch. Aber ich bin ansonsten eher Fleischesser.


    Mein Wert lag bei dem Krankenhausbesuch im Februar noch bei 16.9 g/dL bei einem Referenzbereich von 14.0-18.0


    In meinem jetzigen Blutbild liegt der Wert für Hämoglobin A1c bei 5.14% (Ref: <6.10 neg. >6.50 pos.) oder anders dargestellt: 32.7 mmol/mol (Ref: <43.0 neg. >47.0 pos.)


    Dazu habe ich folgende Werte:


    Blutbild klein


    Leukozyten 6.73 pro nL (4.00-10.0)


    Erythrozyten 5.49 pro pL (4.30-5.90)


    Hämoglobin 16.2 g/dL (13.5 – 17.5)


    Hämatokrit 48.1 % (40.0 – 53.0)


    MCV 87.6 fL (80.0-100.0)


    MCH 29.5 pg (27.0-33.0)


    MCHC 33.7 g/dL (31.0 – 35.0)


    RDW 12.1 % (11.0 – 16.0)


    Thrombozyten 228 pro nL (140-380)


    klinische Chemie


    Hämoglobin A1c bei 5.14% (Ref: <6.10 neg. >6.50 pos.)


    oder anders dargestellt: 32.7 mmol/mol (Ref: <43.0 neg. >47.0 pos.)


    Serum


    Glucose nüchtern 74,0 mg/dL (50.0-100)


    LDH 161 U/L (<250)


    Cholesterin 166 mg/dL (<200 Ziel >200 hoch)


    Triglyceride 111 mg/dL (<150 normal >200 hoch)


    CRP 4.30 mg/L (<5.00)


    Dazu steht folgende Info zum CRP: Der ermittelte CRP-Wert liegt unterhalb des klassisch entzündlichen Bereiches (<5.0) und fällt damit unter die Bewertung des high sensitive CRP. Werte zwischen 3.8 – 5 implizieren ein sehr hohes cardiovaskuläres Risiko.


    Was bedeutet das?


    Bei der Untersuchung im Februar im Krankenhaus lag mein CRP bei 1.0 mg/dL (Ref: <0.5) und war damit erhöht.


    Dann noch Endokrinologie – Schilddrüse


    TSH 2.87 mU/L (0.55-4.80)


    T3 frei 3.69 ng/L (1.80-4.60)


    T4 frei 18.8 ng/L (6.70 -14.5) T4 alleine erhöht hab ich im Internet kaum was zu lesen können. Kann das in Folge von zu hoher Dosierung von L-Thyroxin sein? Ich hatte ja im Februar wieder mit Tabletten angefangen und mir direkt die 150er Dosis wie zuvor reingepfiffen.


    Immunologie – autoimmun


    TPO Ak 42.0 IU/mL (<60.0). Das heißt doch glaub ich, dass ich keine Autoimmunkrankheit gegen mein eigenes Schilddrüsengewebe habe, oder? Also kein Hashimoto?


    Wäre schön wenn mir zu den Werten auch jemand was sagen könnte.

    @ marion aus wien

    du vielleicht? Du hast dich ja neulich bei den alten Werten auch gemeldet, da du offensichtlich Ahnung davon hast.

    Zitat

    Was mir nun Sorgen bereitet ist der Hämoglobinwert, der aktuell zu niedrig ist.

    ist er doch nicht

    Zitat

    Hämoglobin 16.2 g/dL (13.5 – 17.5)

    ist doch wunderbar


    bei diesen werten an leukämie/lymphome zu denken


    sich kurzatmigkeit "einzureden"ist völlig aus der luft gegriffen

    Ja mir ist selbst auch aufgefallen dass dem nicht so ist. Der A1c Wert wird im Zusammenhang mit Zucker genannt ^.^. Ja das mit der Kurzatmigkeit rede ich mir nicht ein, ich bekomme dann wohl wegen der Halsprobleme tatsächlich weniger und schlechter Luft. Aber das bin ich ja fleißig mit Tantum Verde am behandeln.


    Naja nun muss nur noch am Freitag die SD in Ordnung sein, hoffe dass der Doc meine Lymphknoten gleich mal mit überprüft, die dann hoffentlich auch unauffällig sind und dann nur noch der Zahnarzt. Dann wäre meine Ärzte-Odysee :[] erst einmal vorbei. Wünscht mir Glück.

    Auch der A1c-Wert liegt mit 5,14 in der Norm (Referenzwert zwischen 4,2 und 5,9 %). Du solltest jetzt wirklich den PC abstellen und in Ruhe den Empfehlungen der Ärzte Glauben schenken. Wie steht es eigentlich mit einer Therapie gegen Ängste?

    Ich bin in den letzten Tagen nicht mehr so ängstlich. Im Gegenteil. Ich versuche meine Einstellung dahingehend zu ändern eher zu glauben, dass ich gesund bin. Zumindest eben so gesund wie man mit Übergewicht und Schilddrüsenunterfunktion eben sein kann (und das war ich zumindest in der Vergangenheit immer). Eine richtige Panikattacke, dass ich wirklich richtig Angst habe, hatte ich nun einige Tage nicht mehr. Das liegt an den bisher recht positiv verlaufenen Kontrollen beim Arzt. Beim HNO eben die Erleichterung, dass er nichts auffälliges gespürt hat und er den Knubbel für Muskulatur hält. Ich bin in der Tat ziemlich verspannt. Ich merk das an kurzen, unwohlen Gefühlen (kurzer Schmerz, stechend) an Hals, Rücken, Brust,Leiste die sich jeweils verändern wenn ich etwa eine andere Sitzposition einnehme oder paar Meter gehe. Ich tippe, dass ich durch die ganze Anspannung und Depri Sache einfach ne schlechte Haltung angenommen habe. Dieses kurze Stechen taucht im Schlüsselbein bereich halt immer noch auf und ich merke halt immer noch Hubbel wenn ich da drüber streife. Auch das könnte natürlich Anspannung sein. Daher die Hoffnung, dass es sich alles gibt, wenn die Arzttermine durch sind.


    Das mit dem Durchschlafen klappt mittlerweile wieder besser. Ich werde nicht mehr in Etappen wach sondern schlafe in einem durch. Bin zwar nach relativ kurzer Zeit (6 Stunden) wieder wach, dafür ohne zwischenzeitliches aufwachen. Das einzige was halt noch blöd ist, ist dieses leicht unwohle Gefühl im Hals (kratzig), was aber wenn ich Tantum Verde in den Rachen sprühe ziemlich schnell wieder für eine Weile weg ist und die Tatsache dass ich manchmal das Gefühl habe, nicht genug Luft zu bekommen. Das ist irgendwie bei 2-3 Atemzügen ab und an vor, niemals durchgehend. Habe diesbezüglich schon nachgelesen in Verbindung mit Rauchen aufhören, dass es bei Leuten vorgekommen ist, die zuvor mit Rauchen aufhören und nach 2-3 Monaten verschwunden wäre. Das macht halt Unsicher (ob ich zu nem Lungenfacharzt gehen sollte), weil ja so vieles auf einmal aufgetaucht ist (Ist es nun Psychisch, von der Halsgeschichte, was ernstes oder durch den Rauchstop?), allerdings wirft es mich aktuell nicht aus der Bahn wie noch vor einer Woche, wo ich dann direkt Todesangst hatte und das aller schlimmste vermutete und irgendwie hab ich überhaupt keine Lust auch noch nen Termin bei nem Lungenfacharzt zu machen, wenn es womöglich von wo anders herrührt und das kann ja durchaus sein. Alles fing ja irgendwie ziemlich genau nen Monat nach Rauchstop und wieder zuführen von Schilddrüsen-Hormonen an...


    Naja jetzt liegt der Fokus erstmal auf dem Termin beim Nuklearmediziner. Wünscht mir Glück :)

    Machst du irgendeine Art von Sport? Das kann gut gegen Kurzatmigkeit helfen. Ich kam teilweise nur noch mit mehreren Pausen und im Schneckentempo hier im Treppenhaus hinauf in den 4. Stock. Dank des Rehasports und gelegentlichen Schwimmengehens wurde es langsam wieder besser.


    Eben mußte ich sogar nicht erst vor der Wohnungstüre erstmal nach Luft ringen und mich gegen sie lehnen, sondern konnte einfach so die Tür aufschließen, Kater zur Seite schieben und reingehen.


    Ich finde es prima, daß du die positiven Nachrichten von den Ärzten (scheinbar ;-) ) als solche annehmen kannst und daß sie dich beruhigen. :)^ Ich habe hier schon manche Ängstler gesehen, die die Ärzten dann aus Prinzip nicht mehr glauben und lieber noch zu 10 weiteren rennen (und so etwas regt mich ehrlich gesagt ziemlich auf.)


    Bezüglich der Kurzatmigkeit würde ich 1-2x/Woche irgendwas an Rumhampeln machen und schauen ob es besser wird. Gerne auch öfters, aber wir wollen ja nicht übertreiben. ;-)

    Ehrlich gesagt habe ich ja nach der Ärzte-Odysee den Plan mein Leben ordentlich umzukrempeln. Ich treibe aktuell keinen Sport, möchte mich aber wenns mit dem Beruf klappt, in einem Fitnessstudio anmelden und ernsthaft was tun. Ich habe ehrlich gesagt wirklich keinen Bock mehr auf Fettleibigkeit. Die ganzen Probleme geben zu denken. Ich will noch etwas von meinem Leben haben und das nicht damit verschwenden, dass gewisse Dinge aufgrund von Übergewicht nicht machbar sind. Wenn ich sage, dass wenn alles gut ist mit mir und ich "gesund" bin ein neues Leben für mich anfängt, dann meine ich das so. Das ich vor 1 1/2 Monaten mit Rauchen aufgehört habe, war der Anfang, eine Etappe, auf der Reise nach einem Leben, dass den Namen auch verdient.


    Abgesehen von der Kurzatmigkeit habe ich allgemein auch ohne Anstrengung das Gefühl schlecht Luft zu bekommen. Da ich aber ja lt. HNO Tantum Verde einnehmen soll und nach 14 Tagen wieder vorstellig werden soll, kann ich mir durchaus vorstellen, dass es von der Halsproblematik mit der Kehlkopfentzündung sein kann. Ich hoffe jedenfalls, dass es sehr bald wieder weg ist und ich wieder frei durchatmen kann.


    Grüße

    So, ich war gerade beim Nuklearmediziner.


    Meine Schilddrüse ist klein, keine Knoten. Hat den Hals mit Ultraschall untersucht und geguckt ob auffällige Lymphknoten da sind. Lediglich einer wäre 1,1cm groß. Bis 1cm gilt als normal daher sagt Sie, bei 0,1cm mehr ist das auch nicht bedenklich. Leider hat Sie im Schlüsselbeinbereich nicht geschaut, dafür wäre das Ultraschallgerät nicht geeignet. Da kann ein Hausarzt mit Ultraschallgerät schauen oder Orthopäde, sagt sie. Zu dem Ziehen/Stechen im Hals sagte Sie, wie der HNO, das sowas meistens von der Muskulatur kommt.


    Ich bin fürs erste Mega erleichtert. Vielleicht noch den Schlüsselbeinbereich checken und dann ist gut. Ich freu mich so, dass heute alles gut war.


    Yippieh :-) :-) :-)

    .neSseHallo,


    da bin ich mal wieder. Nach dem Hochgefühl am Freitag mache ich mich wieder verrückt. Ich glaube der Ärztin vollkommen dass die SD in Ordnung ist und dass die Lymphknoten okay sind im Hals. Da mache ich mir keinen Kopf mehr.


    Was mir noch sorgen bereitet sind die kurzen Stiche/Ziehen im Hals und im Bereich des rechten Schlüsselbeins. Außerdem Schmerzen im Bereich der Leiste und des unteren Rückens. Ich kann nicht behaupten dass ich das früher mit dem Rücken nicht hatte, die schmerzen sind nicht so extrem, Aber da hat mir alles halt nicht so viel ausgemacht. Ich gab mir die Erklärung " kommt halt vom Gewicht " und gut war. Warum mir das jetzt nicht mehr reicht weiß ich auch nicht. Vielleicht weils mir schlimmer vorkommt. Eine Art stechen hatte ich jetzt auch am rechten Bauch. Aber da wo an sich Organe wären: einige Zntimeter Rechts vom Bauchnabel. Das hatte ich gestern zum ersten mal. Immer was neues. Ich halte es nicht für unmöglich dass ich durch Fehlhaltung und zu wenig Bewegung Wirbelsäulen Probleme habe. Ich sitze ja auch viel zu viel und das auch meiner Meinung auch falsch von der Haltung. Ich frage mich aber auch ob ich mir die stiche auch einbilde. Gerade die amSchlusselbein machen Angst. könnte ja doch Lymphknoten oder Lunge sein. Was komisch ist, ist halt dass es einfach so kommt unvermittelt und ich bisher nicht sagen kann ob es mit Atmung oder Bewegung zu tun hat. Was ich aber sagen kann: ich war vorgestern etwas Fußball spielen. Da hatte ich durchgängig nichts. Kein stechen irgendwo. Wenn ich mal schwer geatmet habe nach laufen war auch nichts feststellbar. Kommt mir so vor als käme das stechen beim sitzen am häufigsten vor. aber gut. was heißt das schon wenn man den


    ganzen Tag sitzt...


    Naja und zu allem Überfluss habe ich an einem Muttermal am hals einen schwarzen punkt entdeckt und habe keine Ahnung ob der immer so war. Und ein dunkles Muttermal an einer unter einem Rettungsring. Wenn man sich dann über muttermale schlau macht bekommt man gesagt dass sie bei reizung und reibung eher entarten. Toll...kommt bei Bewegung wenn die Speckpolster aneinander reiben vor...auch am Hals, allerdings sind beide nicht besonders groß, würde sagen kleiner als 5mm. Trotzdem wieder ne Sorge mehr. Ich hab da keine Lust mehr drauf. Nun muss ich noch Termin bei Hautarzt und Orthopäde machen. Und wann? Freitag habe ich ein VorstellungsGespräch. Wenn da alles läuft wie ich will habe ich für die Termine keine Zeit...ich will ja schlecht direkt am Start sagen: hey ich hab aber dann und dann und dann Arzttermin :(((

    Naja falls noch jemand mitliest:


    Gleich habe ich meinen Zahnarzttermin. Ich finde es interessant selbst festzustellen, dass ich davor nicht ganz so viel Angst habe wie früher. Kurios. Die anderen Ängste sind tatsächlich stärker ausgeprägt, vielleicht kommt mir der Gang zum ZA viel weniger schlimm vor und ich bin deshalb aktuell nicht beunruhigt. Oder weil es unwahrscheinlich ist, dass gleich außer erstmal Untersuchung, was gemacht wird.


    Zum Orthopäden bin ich nicht, obwohl ich eigentlich wollte. Die Schmerzen im Rücken haben sich gebessert und naja wegen dem Stechen im Schlüsselbeinbereich. Ich denke das rechtfertigt keinen Besuch in der Notfall-Sprechstunde. Die hätten mich sicher nach Hause geschickt wenn ich gesagt hätte: Naja hab manchmal so ein stechen...Die können ja nix dafür, dass ich das gerne Zeitlich vor einem neuen Job noch geklärt wüsste. Aktuell glaube ich, dass es alles Muskulär sein könnte und grundsätzlich von meiner Schilddrüsenunterfunktion sein kann. Erst Angstzustände und Depri-Phase und dann, innerhalb weniger Wochen, können es ja Muskuläre Probleme sein. Ist nicht ausgeschlossen, sind als Symptome ja auch bekannt. Mein TSH Wert lag vor 14 Tagen bei 2,87. Laut Laborbericht in der Norm. Aber die Nuklearmedizinerin meinte ja auch, in 6 Wochen nochmal kontrollieren, der sollte auf unter 2,5. Das deckt sich mit Infos von erkrankten im Netz, die darüber über Symptome klagen, viele bevorzugen 2,0. Damit wäre der Schuldige eventuell gefunden. Kurios. Ich hatte damals zwischenzeitlich 8,8 als Wert und mir ging es nie schlecht. Selbst wenn ich die Tablette Monatelang nicht genommen habe. Bin damals (vor 3 jahren) nachdem ich sie ewig nicht genommen habe zum Nuklearmediziner gegangen. Das war ein Arzt, keine Ärztin. Im Vorfeld hatte ich bevor ich nicht mehr genommen hatte, 200er L-Thyroxin genommen. Da kam dann bei der Untersuchung raus: Alles ok. Ab jetzt reichen 100er... Darum hab ich mir nichts dabei gedacht als ich Ende letzten Jahres aufgehört hatte Sie einzunehmen. Ist ja beim letzten mal auch gut gegangen.


    Diesmal vielleicht nicht. Es würde einiges erklären :-/

    Hallo Neor,


    wie war denn dein Termin beim Zahnarzt?Hab dir doch alle daumen gedrueckt.


    Bei mir wieder alles beschissen. musste doch ein antibiotikum nehmen wegen meiner blasenentzuendung, und ich habe doch eh einen extrem empfindlichen magen. und wie immer, par tage nach beendigung der antibiotika gehts dann richtig los, magenkrämpfe und ein pilz, pilz im mund und intimbereich, ich koennte echt brechen, sorry.


    Mit dem magen war ich schon immer sehr empfindlich, habe auch jedesmal die panik,dass ich magen, darmkrebs habe oder bauchspeicheldruesenkrebs.


    das hatte die mama einer kollegin.


    es geht mir nicht mehr uaus dem kopf raus.


    was macht denn dein stechen im schluesselbeinbereich? Hoffe, es ist besser, und auch dir geht es von der stimmung her besser, gerade vor morgen dem gespräch.


    wann ist denn das gespräch?


    Will doch daumen druecken.


    willst du nicht auch eine therapie machen, oder meinst du du packst es ohne?


    Ich werde nochmal mir einen ruck geben und bei den therapeuten anrufen, bin ja wieder durh den wind, jetzt die angst vor unterleibs und magenkrebs.


    maan man man..


    lieber gruss und toi toi toj fuer morgen

    Hallo,


    ja das Vorstellungsgespräch habe ich erst am Freitag um 10 Uhr. Morgen habe ich nur Nachuntersuchung beim HNO. Aber da muss ich ja auch schon früh hin. Dabei würde ich gerne etwas ausschlafen.


    Ja das Stechen im Schlüsselbein kam heute glaube ich 3x. Aber mir geht das mit Krankheiten dermaßen aufn Keks. Weil jetzt ja irgendwie probleme im Bauch sind. Ich hatte gestern ja hinten richtung Steißbein im LWS-Bereich schmerzen der auch nach rechts in den Lendenbereich strahlte. Das war ja schlimmer wenn ich gesessen habe, als wenn ich mich bewege. Jetzt mache ich mir zusätzlich sorgen wegen meiner Leiste. Ich hab da schon seit Jahren, ich wills nicht schmerzen nennen, weil so stark tut es nicht weh, aber ein unbequemes Gefühl. Nun habe ich irgendwie Bammel dass ich nen Leistenbruch habe, seit Jahren unentdeckt, weil ich halt Dick bin. Und weil ich da an der Stelle auch oft Geschwüre hatte, die halt auch schmerzhaft sind, denkt man sich dann nichts dabei. Ich habe mir da früher nie was bei gedacht. Aber man fühlt sich in dem Alter einfach unsterblich. Eigentlich sollte das auch heute noch so sein, schließlich bin ich erst 24. Wie wahrscheinlich ist ein Leistenbruch? Ich mein, ich bin allein dadurch gefährdet, dass ich ein Mann bin. Und noch dazu stark übergewichtig. Ich rede mir ein, dass ich eigentlich einen haben muss. Aber hätte man das nicht gemerkt? Ich weiß nicht was für Schmerzen daraus entstehen. Aber beim Fußball z.B. vor 3 Tagen, habe ich nichts gemerkt. Im Gegenteil. Auch die im unteren Rückenbereich nicht. Es kommt mir vor, dass es beim Sitzen am stärksten ist.


    Und ich habe, vor allem rechts, ein ab und an auftretendes Zwicken im Bauch. Schwer zu lokalisieren, weil da an sich halt auch viel Speck ist. Ist halt rechts, leicht nach unten versetzt vom Bauchnabel. Darum auch Angst gehabt wegen Blinddarm. Wenn ich aber diesen Test mache, das Bein zu heben bzw. anzuziehen, ist es nicht so, dass ich wirklich Schmerzen habe. Wenn ich an die Stelle drücke, wo ich es meine zu spüren, tut es auch nicht weh. Auch habe ich kein Fieber und auch sonst keine Bauchschmerzen. Spielt halt alles mit. Ich glaube, ich bin einfach unglaublich verspannt am ganzen Körper. Das wäre die logischste Erklärung, warum ich auf einmal Probleme habe, die in der Nähe von der Wirbelsäule sind. Ich ärger mich selbst darüber, dass ich mein Übergewicht relativ leicht hingenommen habe, und was ich meinem Körper damit angetan habe. Ich glaube nämlich, wenn ich nicht übergewichtig wäre, dass dann einiges wesentlich klarer wäre. Dann würde ich nämlich sicher eine Schwellung im Leistenbereich bemerken, wenn da eine wäre. Ich würde bestimmt wissen, ob dieses kurze Stechen im Bauch nicht vielleicht von der Bauchmuskulatur stammt.


    Heute morgen, als ich aufgewacht bin, ich habe mal bis zur passenden Uhrzeit durchgeschlafen, wobei das auch nur 5:45 Std. waren, ging es mir recht gut. Die Schmerzen schienen weg. Beim Zahnarzt. Naja hat erstmal geschaut was zu machen ist. Sie sagte, für 15 Jahre ohne Zahnarzt ist es gar nicht so schlimm, wie es hätte sein können. Röntgen hat sie auch eins gemacht. 1 Zahn muss raus (Oh Gott! :(, das letzte Ziehen hat mir die Angst eingebrockt), 7 haben kleine Löcher, die gefüllt werden müssen und 1 will sie mit Wurzelbehandlung versuchen zu retten ( OH GOTT -_- ). Soviel dazu. Hab schon 6 Termine bekommen, die ich aber vorerst nicht wahrnehmen werde. Ich will kein Amalgam, und meine Zahnersatzversicherung zahlt nur Inlays, keine üblichen Füllungen. Kostenpunkt etwa 600,-€. Hab ich aktuell einfach nicht. Ich kann mir den Zahnersatz, den ich möchte, aktuell nicht leisten. Also gibt's den erstmal nicht. Punkt.


    Naja der Gang zum Orthopäden könnte einiges abklären. Und zu nem Hautarzt muss ich auch noch wegen des Muttermals mit dem kleinen, schwarzen punkt. Nur wann? Wenn ich den Job kurzfristig bekomme, geht's nicht. Arbeitslos will ich aber auch nicht mehr bleiben.


    Aktuell irgendwie alles Scheiße. Bin froh wenn ich gleich im Bett bin und dort ein paar Stunden ruhe finde, ehe ich den HNO aufsuche.


    In dem Sinne. Bis Morgen.