hallo du


    ich hatte bis vor einem jahr dasselbe problem wie du!Habe hashi bin übergewichtig aufgehört zu rauchen klossgefühl und extreme krebsangst!habe mich komplett untersuchen lassen mit röntgen usw.blutcheck alles drum und dran!Alles ok jetzt bin ich beruhigt!Klossgefühl ist normal bei sd uf!zahnärzte sind heutzutage so gut ausgerüstet das man nicht mal mehr eine wurzelbehandlung und einen eiterzahn reissen spürt!jetzt geht es mir gut und die krebsangst ist viel besser davor hatte ich bei jedem ziepen gedanken an krebs :)* :)* :)*

    Es ist wirklich zum Mäuse melken. Ich hab Phasen, da habe ich überall am ganzen Körper so kurzes Stichen und Rückenschmerzen. Jetzt eben gegen Abend, habe ich mich mit anderen Menschen unterhalten und war dadurch nicht so auf mich fixiert und hab von den Beschwerden nicht wirklich mehr was mitbekommen. Da denkt man dann, dass es vielleicht wirklich einbildung sein kann oder ich vielleicht doch verspannt bin. Und dann kommen die Schmerzen wieder und der Gedanke, dass ich vielleicht gar nix habe und das alles durch Angst, Panik und Verspannung ist wie weggeblasen und alles ist real. Man weiß einfach nicht was man denken soll. Nun knurrt mir gerade der Magen wie verrückt. Ich habe aber heute auch wieder recht wenig gegessen und ich habe das ein oder andere Stechen. Das ist doch total komisch. Ich habe im Rücken oft dauerschmerz, nicht extrem, aber merklich, vielleicht weil ich mich dann auch irgendwie krumm mache, wenns irgendwo sticht. Und dann an diversen Stellen im Oberkörper mal einen kurzen Stich, oder wenns im Bauchraum ist ab und an mal ein Zwicken. Und wo ich schmerz habe wechselt teilweise im Abstand von 2-3 Minuten. Stich im Bereich leicht unterhalb des Schlüsselbeins. Ne Minute später mal nen Stich in der rechten Seite, dann nen Zwicken am Bauch links vom Bauchnabel, dann ziehts in der Leistenregion. Das wechselt andauernd. Ich kann mir das echt nicht erklären. Hab schon gelesen, dass es Borreliose sein könnte. Aber da spricht niemand davon, dass die Schmerzlokalisation im Minutentakt wechselt, sondern eher im Tageswechsel.


    Was mich auch etwas erschrocken hat: Habe heute meine Tante und Cousine getroffen. Die haben mich ne Weile nicht gesehen, 3 Monate oder so. Und wurde direkt gefragt ob ich abgenommen hätte. Sähe so aus im Gesicht. Ich habe keine Waage um das zu kontrollieren ob ich Gewicht verliere. Lege es aber aktuell noch gar nicht so darauf an abzunehmen. Bin halt in der jüngsten Zeit auch oft Appetitlos und nicht so hungrig. Ist vermutlich bei meinen Angstzuständen auch nicht verwunderlich, aber dann nährt sich die Angst natürlich wieder. Ich hab es so satt :(. Ich versuche seit gestern mir Zuversicht einzureden, dass alles ok ist, ich einfach nur rum spinne und die Psyche mir einen Streich spielt und wenn ich die Negativen Gedanken lasse für mind. 3 Tage und dann keine Schmerzen auftauchen, dass es wirklich die Angst schuld ist. Aber dann kommt doch wieder iwo ein Stich und dann sind die Vorsätze für die Katz. Ich versuch weiterhin dran zu arbeiten.

    Dazu kommt übrigens, dass ich meine zu glauben, dass die Schmerzen im Sitzen intensiver sind als im Stehen und dass ich dann kaum Schmerzen und Stiche habe. Außerdem ging es mir gestern und heute morgen nach dem Aufstehen erstmal gut. Bin schmerzfrei aus dem Bett gestiegen. Die Stiche kommen wirklich überall mal vor. Oberer Rücken, mal Mittlerer Rücken, Unterer Rücken. Mal Nierengegend. Das ist total kurios alles. Entweder ich bin wirklich Körperlich total kaputt und bald hopps, oder ich bin körperlich Gesund und rede mir das ein bzw. die Angst spielt mir mir Spielchen.

    Hm... Anmerkung: Bei mir reichte das Lesen von der Beschreibung deiner stichhaften Schmerzen in den letzten 2 Beiträgen, um gerade selbst ein Pieksen im linken Oberarm und dann auf dem rechten Fußrücken zu "fühlen". Das könnte sehr in die Richtung gehen: "Stell dir vor, deine Hand wäre sehr schwer / sehr warm – und eine Weile später wird sie das dann auch."


    Stichhafte, nadelartige Schmerzen kenne ich persönlich als Beschädigungs-/Regenerationsaktivität von Nervenfasern. Die sind aber doch etwas intensiver als du es beschreibst. Mehr so als ob einem die Unterseite eines Nadelkissens ca 5mm tief ins Gewebe gedrückt, rausgezogen, reingedrückt würde. Mit Steigerungsfähigkeit.


    Deswegen war mein erster Gedanke zu deiner jüngsten Symptomatik jetzt als allererstes: Wirbelsäule / Haltungsprobleme?


    Aber an Krebs denke ich dabei weiterhin wirklich nicht. @:)

    Jetzt muss ich mich doch mal zu Wort melden :-). Was genau hast du eigentlich gegen Amalgan. Die Folgen kleiner Löcher kennst du doch vor allem und wenn du dein Leben umkrempeln willst, willst jetzt warten, bis du dir beim nächsten Mal gleich 3-4 Zähne ziehen lassen musst? Würde ich an deiner Stelle nicht machen.


    Zwischendurch wurde mal die Frage gestellt, wie es mit psychotherapeutischer Behandlung aussieht. Wie sieht es denn da aus? Ich denke nämlich, dass du dich nie gesund fühlen wirst, weil du es nicht kannst und durch dein Übergewicht ist das vermutlich auch ziemlich schwer. Ohne Bewegung mit ein paar Baustellen, vermutlich einer Fehlhaltung (ich kenne das halt alles nur zu gut), wird das nie was.


    Ich würde dir raten erstmal professionelle Hilfe zu suchen. Du bist hochgradig hypochondrisch und hast vermutlich auch eine Angst- und/oder Panikstörung.


    Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Kraft und Durchhaltevermögen und drücke dir die Daumen.

    Ich möchte kein Amalgam, weil es unter Verdacht steht Probleme zu machen. Ich habe gelesen, dass deshalb auch dieses Jahr wohl über Amalgam entschieden wird.


    Und ansonsten. Ja Psychotherapeutische Behandlung. Allmählich rücke ich dem Entschluss dazu auch immer näher, wobei ich immernoch denke dass ich das aus eigener Kraft schaffe und schaffen will.


    Zu den Rückenschmerzen: Ich blick da nicht mehr durch. Die Kommen und Gehen, teilweise im 10 Minuten-Takt. Das ist doch eher untypisch oder? Auch dass sie bei bewegung nicht schlimmer werden, oder nicht? Ich mach mir jetzt schon wieder sorgen, ob es nicht vielleicht die Nieren sind. Vielleicht Nierenstein oder so? Ich habe keine Erfahrungen mit Nierenschmerzen, ich weiß nur, dass ich in dem Bereich auch in der Vergangenheit öfter mal so einen schmerz hatte. Aber nachdem was man so liest müssen etwaiige Schmerzen der Nieren wohl extrem quälend sein, oder? Aber unerträglich sind die jetzt nicht. Das Problem ist nur, dass es mir, dadurch dass es alles nicht druckempfindlich ist, und mein Körper halt massiger ist als bei anderen, den Schmerz eben nicht ganz genau lokalisiert bekomme. Der Schmerz im Rücken ist halt eher so dumpf. Extrem Nervig, aber eben nicht so schmerzhaft, dass ich Angst habe mich zu bewegen oder so, aber auch gerade schmerzhaft genug, dass ich versuche bequemere Positionen zu finden. Was dazu kommt ist: Ich habe mich eben ne Stunde ins Bett gelegt und da sind die Schmerzen auch besser geworden. Dann habe ich mir gerade an den PC gesetzt und wieder drüber nachgedacht und sie kamen wieder. So für 10 Minuten. Jetzt gerade ist wieder irgendwie nicht schmerzhaft.


    Ich weiß nicht warum ich mich weigere zu glauben, dass das von der Psyche ist. Rein logisch betrachtet, hat alles mögliche erst nach der Depressiven Phase und dem Beginn der Angst angefangen. Okay, ab und an mal bisschen Rückenschmerzen und leichte Stiche in Schlüsselbein und Hals hatte ich auch vorher mal. Aber die Frequenz war da überhaupt nie so dramatisch. Nun hab ichs ja täglich und immer im Wechsel. Dass ich verspannt bin wurde ja zumindest am Hals bisher festgestellt.. Ich weiß nicht warum ich im Moment nicht glauben kann, dass es bei den restlichen Problemzonen nicht auch Verspannung ist. Es fühlt sich halt alles schlimm an und wenn ich mir die Symptome angucke, dann könnten die theoretisch natürlich auf Depression und Angst passen, aber auch auf anderes...div. Krebserkrankungen, Candida, Fibromyalgie etc... Wie gesagt, dass einzige was es meiner Meinung nach möglich macht, dass es psychisch ist, ist die Tatsache dass mich das in der Intensität und Frequenz erst nach Beginn der psychischen Probleme angefangen hat.

    Und das kopfkino geht weiter. Ich habe warnsignale gelesen für Nierenkrebs. Und nun wieder Angst. Schmerzen in der Flanke. Check.


    Schmerzen im nierenbereich. Check.


    Dann ist von Krampfaderbruch im linken Hoden die Rede. Weils in den letzten Tagen 2x in meinem linken Hoden gezwickt hat ist die Panik da. yeah :(

    Wenn du Schmerzen hast, dann wärst du eher schon im Endstadium von Krebs. Krebs verursacht in der Regel nur wenig Symptome, bis er dann sehr weit fortgeschritten ist.


    Kümmere dich um eine Psychotherapie und einen Termin beim Psychiater. Die ständige Beobachtung deines Körpers und die springende Angst (mal Nierenkrebs, mal Lymphknoten) sind krankhaft und nicht normal. Lass dich behandeln – und zwar da, wo du krank bist: In deiner Seele!

    Jo hat mich fertig gemacht. Wurde gestern im KH nicht untersucht. Die letzte Stelle die wehtat war LWS. Da wurde der schon pampig: blabla kein Notfall. Meinte das sind normale Rückenschmerzen, kommt von der Wirbelsäule und kann halt auch ausstrahlen. Dann hatte ich auch keinen Bock mehr mich zu erklären etc. und bin nach Hause.


    Vielleicht habt ihr Recht und ich bin einfach nur Verspannt oder hab ne Blockade an der Wirbelsäule die gelöst werden muss. Werde gucken dass ich nächste Woche erstmal zu nem Orthopäden komme. Mir ist nämlich aufgefallen, so scheint es mir, dass ich die Schmerzen oft auftauchen wenn ich ungünstig sitze oder Liege (ich glaube ich bilde ein Hohlkreuz) und dass ich irgendwie meinen Bauch einziehe bzw. glaube ich, dass ich die Bauchmuskeln anspanne. Vermutlich auch weil die Sitzhaltung falsch ist und ich damit die Wirbelsäule korrigiere oder so. Fakt ist: ich bekomme es irgendwie nicht gelöst. Ich merke dass ich es da spannt aber ich krieg das nicht weg. Und ich vermute, dass daher auch diese komischen Missempfindungen (zwicken im Bauch, eher oberflächlich, nicht so Magen-Darm-Krämpfe mäßig) oder Druck im Bauch herkommen. Hoffe, der Orthopäde gibt mir Recht und kann was machen.

    hallo, lb. Neor- nur mal so nebenbei, ich bin kein junger Mensch mehr, aber seit ich auf Erden bin, hat es wirklich JEDEN Tag irgendwo gezwickt. Das ist doch normal, hör mal- wir sind doch keine Maschinen. Es vergeht wirklich kein Tag, nicht eine Stunde, in der man seinen Körper nicht in irgend einer Form spürt. Aber deshalb bewusst und ständig in sich hinein zu hören oder den Puls zu fühlen oder alles gleich mit schwerster Erkrankung in Verbindung zu bringen, ist alles andere als normal. Es gibt keinen einzigen Menschen auf Erden, der nicht irgendwie seinen Körper spürt, DAS IST NORMAL. Du spürst ihn nicht mehr, wenn er unter der Erde liegt, aber solange du lebst spürst du sein Arbeiten, seine Funktionen und das ist gut so.


    Ich meine, du brauchst ganz ganz dringend psychiatrische Hilfe.


    lb. Gruß F.