Gaumenkarzinom?

    Guten Tag .


    Ich habe seit Ca 6 Wochen eine verdickung am Gaumen . Sie ist Ca 5mm im Durchmesser und nur leicht erhaben. Sie ist ringförmig und fällt zur Mitte hin ein.


    Ich bin 30 Jahre alt und rauche seit 15 Jahren Ca 20 Zigaretten am Tag. Alkohol war auch gut was dabei.


    Ich habe diese Stelle bei einem Zahnarzt vorgeführt der meinte es ist unbedenklich aber müsste beobachtet werden.


    Meine Frage : ist ein Zahnarzt ausreichend ausgebildet evtl Tumore zu erkennen ?


    Ich bin sschon drauf und dran einen Termin beim Mund und Kiefer chirurgen zu machen.


    Was meint ihr?


    P.s .wenn es das falsche Forum ist bitte verschieben !

  • 50 Antworten

    Zu jung is man niemals für sowas... 30 Jahre, 20 Kippen am Tag seit du 15 bist und dann noch Alkohol. Glaube zwar auch nicht so, dass es was schlimmes is aber vom Hocker reißen darfs dich dann auch nicht.

    Erst wollte ich sagen, vielleicht eine kleine Verletzung? Mal zu scharf oder zu heiß gegessen? Aber dann müßte es längst weg sein. Wenn es nach 6 Wochen immer noch in voller Ausprägung präsent ist, würde ich auch noch zu einem anderen Arzt gehen, obwohl ich den Aussagen eines guten Zahnarzt da auch trauen würde.


    Die Kombi Alk und Kippen scheint besonders schlecht und krebsfördernd zu sein.

    Habe das gerade noch mal genauer gelesen und ehrlich gesagt würde mir eine 5mm Erhebung im Gaumen nicht einmal auffallen, Du shceinst Dich sehr gründlich zu untersuchen, oder?


    Ich hatte im Gaumen mal eine Verdickeung, die tat weh, wenn man draufdrückte, also es war wohl eine Zyste, die ich von außen habe platzen lassen, als sie groß genug war.


    Mein Vater ist mit 39 an Krebs gestorben,


    mit ungefähr Mitte 30 (genau weiß ich es nicht, ich war ein Kind) hat bei ihm ein Muttermal angefangen zu wachsen, welches dann auch ständig geblutet hat und irgendwann die Größe eines Schraubverschlusses hatte.


    Er ist dann im Lokal aufgrund Blutverlust zusammen gebrochen und an dne OP-Folgen gestorben.


    Ein "zu jung" gibt es nicht,


    ABER: mein Dad hat sich nicht drum gekümmert.


    Du warst beim Arzt, er hat es angesehen, er hat gesagt: abwarten und beoachten, sprich: wenn sich signifikant was ändert, wird gehandelt, beispielsweise ein DVT.


    Mehr kannst Du nicht machen.

    Was ist ein DVT ?


    Ich achte seit Ca 1.5 .Jahren schon sehr genau auf meinen Körper.


    Meine Hausarztin konnte das auch nicht sehen .


    Mein Zahnarzt musste auch schon richtig suchen .


    Ich merk es halt ganz gut wenn ich mit ich mit der Zunge drüber gehe.


    Meine Frau sagt ich bin bescheuert aber ich befinde mich gerade wieder in einer Angstpirale.


    Morgen wird ein Termin beim kieferchirurgen gemacht

    hallo kastenfrosch!


    als Zahnarzt kann ich sagen, dass man im Studium schon sehr intensiv geschult wird, was das erkennen potentiell bösartiger Läsionen angeht. Auch wenn es sicherlich nicht für alle gilt, denke ich schon, dass ein Zahnarzt das erkennen würde. Zudem ist der Gaumen bei einem jungen Patienten trotz des Rauchens nicht unbedingt die häufigste Stelle für ein Karzinom der Mundhöhle, von daher möchte ich dich also erstmal beruhigen. Um auf Nummer Sicher zu gehen, kann man auch eine Bürstenbiopsie machen, ähnlich wie beim Gynäkologen. Das sollte aber auch der "normale" Zahnarzt hinbekommen.


    Viele Grüße und alles Gute

    Pongo so etwas ist es definitiv nicht. Ich kann es nur noch mal beschreiben : am Übergang vom harten zum weichen Gaumen etwas aus der Mitte rause. Eine ringartige verdickung die zur Mitte abfällt.


    Schön das nochmal von men Zahnarzt zu hören.


    Wenn es was dramatisch entartetes wäre hätte wahrscheinlich mein Zahnarzt ( den ich für sehr fähig halte )wohl Alarm geschlagen.


    Ich werde wohl trotzdem zum MKG vorbei schauen.