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    Hilfe!!! Pap 4a, HPV high risk

    Hallo meine Lieben,


    gerade jetzt bin ich ziemlich aufgelöst und weiß Grad nicht weiter...liegt vielleicht auch daran, dass ich zudem noch in der 36. SSW schwanger bin.


    Letztes Jahr im Sommer hatte ich einen auffälligen Abstrich, Ergebnis Pap 4a, HPV high risk :(


    Frauenärztin meinte, muss weiter im Auge behalten werden, da dies schon grenzwertig ist.


    Wurde dann dieses Jahr schwanger, der Abstrich wurde während der Schwangerschaft aufgrund des auffälligen Abstriches bereits 3 mal wiederholt und bis jetzt war der Abstrich ohne auffälligen Befund.


    Finde dies jedoch nicht gerade beruhigend, da meine Frauenärztin ebenso meinte, dass sie wegen der Schwangerschaft nicht allzu tiefe Proben zur Untersuchung nehme.


    Was für mich dann wieder bedeutet, nach der Schwangerschaft könnte alles wieder anders aussehen.


    Hattet ihr schonmal ähnliche Erfahrungen? Kann ich aufgrund der guten Befunde beruhigter sein?


    Bitte um Hilfe, bin völlig fertig Grad :(

  • 20 Antworten

    Ich hatte auch Pap IIId und high risk. Hat sich zuletzt auf Pap IIp verbessert. Es ist wichtig, dass du dein Immunsystem stärkst. Dazu kannst du jeden Tag ein Glas mit Wasser verdünnten Apfelessig trinken.


    Aber bitte vorher mit der Ärztin wegen der SS absprechen. Mir wurde es empfohlen und es hat viek gebracht. Auch meine chronische Harnwegsentzündung ist unter Kontrolle.

    In der Schwangerschaft wirst du da wohl eh nichts machen können. Aber klar kann es danach weitergehen.


    Ich hatte den gleichen Befund und hatte im Sommer eine Konisation. Wurde ambulant unter Vollnarkose gemacht. Zudem werde ich gegen HPV geimpft. Ist zwar nervig, aber noch kein Grund durchzudrehen ;-) im Januar muss ich wieder zur Kontrolle.

    Was heißt, dass die letzten Abstriche "ohne auffälligen Befund" waren? Nicht mehr 4a? ???

    Zitat

    soll sich angeblich nicht mehr von alleine zurückbilden können :(

    PAP 4b bildet sich nicht mehr zurück.

    Zitat

    Frauenärztin meinte, muss weiter im Auge behalten werden, da dies schon grenzwertig ist.

    Bei PAP 4a sollte nicht mehr abgewartet werden! Es besteht der Verdacht auf Krebsvorstufe oder Krebs im Frühstadium, das gehört unbedingt abgeklärt.


    Wusste sie von Deinem Kinderwunsch?


    Wie katharina-die-große aber schrieb, wirst Du jetzt in der Schwangerschaft leider eh nichts machen können. Danach würde ich aber den Arzt wechseln und der Sache zeitnah nachgehen.

    Es ist nicht erwiesen, dass die Impfung überhaupt einen Nutzen hat. Sie wirkt nur gegen sehr wenige HPV-Stämme.


    Tatsächlich gibt es aber verhältnismäßig viele Geschädigte. Das Risiko überwiegt klar.


    https://www.youtube.com/watch?v=0A-SKfKKQ4E


    https://www.youtube.com/watch?v=FEUsOD5lAjE


    Bitte die Impfung kritisch hinterfragen.

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.

    Nina, die YouTube Videos sind keine seriöse Quellen. Das sind Meinungsäußerungen, mehr nicht.


    Gib mir eine seriöse Studie, die zeigt, dass diese Impfung nicht wirkt.


    Man weiß, dass sie gegen bestimmte HPV Stämme wirkt. Nämlich die, die in 90% der Fälle Gebärmutterhalskrebs auslösen.


    Dass es Geschädigte bei der Impfung gibt, mag sein. Aber das sind Einzelfälle, wohingegen es viele gibt, die an Gebärmutterhalskrebs erkranken.


    Glaubst du nicht, dass hier der Nutzen das Mini-minimale Risiko überwiegt?

    Hinweis

    Ein bewusst Angst machender Link wurde gelöscht.


    Es ist für viele ein emotionales Thema, aber versucht in der Diskussion sachlich zu bleiben mit den pro- und contra Argumenten zum Impfen.


    Allgemein gilt für alle hier Faden: Kritische Kommentare und Diskussionen sind willkommen. Medizinischer Unfug und Verschwörungstheorien, manipulierte Videos, Links ect um die Angst zu schüren werden entfernt oder was nicht mit den Forumsregeln vereinbar ist.


    Kebsinformationsdienst

    Zitat

    Kann die Impfung selbst eine HPV-Infektion hervorrufen oder gar zu Krebs führen?


    Nein. Die Impfung kann keine HPV-Infektion hervorrufen. Sie führt weder zu Gewebeveränderungen noch zu Krebs. Voraussetzung für eine Vermehrung der Erreger wäre, dass der Impfstoff Erbmaterial des Virus enthalten würde. Die Impfstoffe enthalten jedoch leere virusähnliche Hüllen, die der körpereigenen Abwehr ein "echtes" Virus vortäuschen.

    Frauenärzte im Netz

    Zitat

    Impfung statt Krebsvorsorge?


    Untersuchungen an bereits geimpften Frauen haben gezeigt, dass die Impfung in fast 100% der Fälle zu einem wirksamen und langfristigen Schutz führt. Dennoch sollte auf keinen Fall auf die jährliche Krebsfrüherkennungs-Untersuchung beim Frauenarzt verzichtet werden, da neben den durch den Impfstoff abgedeckten Humanen Papillomvirus-Typen noch weitere Hochrisikotypen existieren, die ebenfalls Gebärmutterhalskrebs auslösen können. Außerdem kann ein auffälliger Befund im Pap-Abstrich und der Kolposkopie auch mit anderen Erkrankungen zusammenhängen bzw. auf die Infektion mit einem anderen Krankheitserreger hinweisen.

    Absolut nicht. Ich kann hier nicht meine Meinung darüber aufzwingen, aber ich kann sie äußern. Ich würde mich nicht impfen lassen gegen HPV.


    Dass das Risiko den Nutzen überwiegt, war schon damals oftmals in den Medien.


    Natürlich gibt es zahlreiche Quellen, die für die Impfung sprechen, aber die sind erst recht nicht seriös.


    Denn natürlich hat die Pharmaindustrie ein Interesse daran, die Impfung positiv zu vermarkten.


    Ich bin kein genereller Impfgegner. Aber die HPV-Impfung halte ich für zu unsicher.


    Jeder muss das selbst für sich entscheiden, das ist klar.


    Die neue Pillen-Generation hat auch viele Geschädigte mit sich gebracht. Ebenso gibt es unzählige Geschädigte durch Fluorchinolon-Antibiotika, wie zB Ciprofloxacin.


    Ich bin da kein Anti-Typ, aber man sollte es sich genau überlegen, was man einnimmt oder sich spritzen lässt.


    Pharma nicht gleich seriös und sicher. Masern-Impfung etc. auf jeden Fall. HPV und jedes Jahr Grippe: NIEMALS (für mich).

    Achso, meine FÄ hat mir davon abgeraten damals. Auch heute gibt es noch keine Langzeitstudien zur Impfung, ob sie überall was bewirkt. Nur gegen Feigwarzen soll sie wirken.


    Insgesamt sagt mir dann mein Gefühl, dass ich das nicht möchte.


    Jeder kann diese Entscheidung für sich treffen, nachdem er sich informiert hat. Mittlerweile wäre ich für die Impfung eh zu alt.

    Die Impfung ist laut STIKO empfohlen und laut Robert-Koch-Institut gut verträglich.


    Was sie allerdings bei Erwachsenen großartig nützen soll, wenn man bereits mit High-Risk-Stämmen infiziert ist, ist mir persönlich nun nicht so ganz klar. Dazu hab ich auch beim RKI keine Infos gefunden. Wenn man allerdings regelmäßig zur Krebsvorsorge geht und bereits ab PAP III richtig reagiert wird, lassen sich Gefährdungen ohne großen Aufwand aus der Welt schaffen. Dafür ist ja Vorsorge da.


    Meine Tochter werde ich auf jeden Fall impfen lassen, einfach um das Risiko zu minimieren. Ist mir relativ wurscht ob's gegen alle oder nur ein paar oder "nur" gegen Feigwarzen (die wahrlich unangenehm genug sind) wirkt. Ich werde immer alles tun um meine Tochter zu schützen.


    Diese Impfdiskussionen nerven mich sowieso tierisch. Ich kenne Eltern, die nicht mal gegen Tetanus impfen, also da pack ich mir an den Kopf. Und es artet einfach immer aus - was da in Krabbelgruppen für Kämpfe ausgetragen wurden, nach denen die Mütter teilweise nicht mehr miteinander gesprochen haben. Worunter im Endeffekt die Kinder leiden. Hab mich da nie beteiligt weil's einfach nichts bringt - dass meine Tochter Freunde hat ist mir wichtiger als irgendwelche Grundsatzdiskussionen mit ihren Eltern.


    Das sind dann auch die Eltern, die ihre kranken Kinder in den Kindergarten bringen, oder obwohl die Geschwisterkinder krank sind. "Ist ja nur ein harmloser Infekt". Am Arsch. Würden die Leute sich mal informieren würden wüssten sie, dass sie die Kinder mit Noro noch mindestens zwei Tage nach Abklingen der Symptome zuhause lassen müssen, weil es dann immer noch ansteckend ist. Und die armen Kinder tun mir auch leid, die sind noch total groggy. Aber nein, es muss ja in den Kindergarten und schon schießt es den Kindern reihenweise aus allen Löchern.


    Aber nochmal zurück zum Impfen: Nicht umsonst werden ungeimpfte Kinder zum Beispiel bei einem Fall von Masern in der Gruppe vom Besuch der Einrichtung ausgeschlossen. Und dann regen sich ihre Eltern auch noch auf.


    Irgendwie fehlt mir hier der Smiley, der sich an die Stirn tippt.

    Ich hatte ja nun im Sommer die Konisation und wurde zusätzlich zu diesem Zeitpunkt auf Anraten des FA geimpft (bzw. wurde damit begonnen, letzte Impfung ist im Januar und ja, sie ist abartig unangenehm). Durch die Entfernung allen betroffenen Gewebes soll der Zustand quasi wieder jungfräulich sein, weswegen zu diesem Zeitpunkt die Impfung stattfinden und auch wirken kann. Gibt auch irgendeine Charite-Studie dazu...

    Danke für die Erklärung. :-)

    Zitat

    und ja, sie ist abartig unangenehm

    Eine Konisation ist auch unangenehm, oder eine Wurzelbehandlung, also was soll's. Die Tollwut-Impfung ist auch unangenehm, trotzdem müssen wir da durch, denn Tollwut ist deutlich unangenehmer.