Guten Morgen! :)D


    Gerade die Tatsache, dass solche Untersuchungen nicht veranlasst wurden, zeigt doch, dass dein Lymphknoten für den Arzt absolut unbedenklich ist.


    Mein Hausarzt sagte mir übrigens, dass selbst relativ große Lymphknoten (was deiner garantiert nicht ist) erst ab 3 Monaten bedenklich werden. Meiner ist nach einem halben Jahr erst abgeschwollen.


    Dennoch war kein Grund zur Panik, denn er ist nicht weiter gewachsen.


    Warum er geschwollen war, kann mir niemand sagen. Das ist oft so bei Lymphknoten.


    Genieß das Weihnachtsfest und lass dir nicht dein Leben von solchen Gedanken verderben.:)D


    Viele Grüße und kopf Hoch! :)*

    Hallo


    seit einigen Tagen, nachdem ich mich wegen der ganzen Sache schon mit meiner Freundin zerstritten habe, konnte ich mich ein wenig beruhigen. Naja, nach Aussen hin zumindest. Ich tue zur Zeit so, als wenn nichts wäre. Schon meiner Beziehung zu Liebe. Aber im Hinterkopf ist der Gedanke die ganze Zeit da, die Angst und Sorge.


    Meine Lymphknoten sind immer noch nicht abgeschwollen, im Gegenteil, der linke ist sogar noch härter geworden. Dazu krieg ich immer mehr Atemprobleme. Ich weiss nicht, ich hoffe das ist eine Bronchitis. Luftnot, immer das Gefühl, als ob das Schleim in den Bronchien ist, aber ich kann den Schleim nicht auswerfen, dann immer wieder Schmerzen in der Brust und so ein unangenhemes Gefühl.


    Ich hatte ja im Vergangenen Jahr mehrmals sowas mit den Atemwegen, aber jedesmal nach einer Erkältung. Diesmal hatte ich keine Erkältung, sondern diese ganzen anderen Beschwerden.


    Ich habe inzwischen Verstanden, dass viele Beschwerden in meinem Körper psychisch bedingt sind, oder harmlose Ursachen haben, sowie meine dauernden Magen Darmbeschwerden.


    Nur da ist was anderes, und ich habe ein mieses Gefühl. Gestern sagte meine Freundin, dass auch sie ein schlechtes Gefühl hat bei der Sache.


    Ich habe bald nochmal einen Arzttermin, dann lass ich mich überweisen. Wahrscheinlich gehe ich zum HNO, Lungenfacharzt und vielleicht sogar noch zum Onkologen.


    Mit dem Rauchen ist es auch so ein Kampf. An manchen Tagen rauche ich gar nicht mehr, an anderen ist der Druck so groß, dass ich ein paar Rauche. Ich wünschte, ich hätte nie damit angefangen, mit dem Mist.

    Hey Schrotthaufen,


    Ich melde mich hier nun auch mal zu Wort. Ich denke, dass es nicht unbedingt nur eine Sache ist, die dir zu schaffen macht. Wegen der geschwollenen Lymphknoten solltest du zumindest mal nen Ultraschall und ggf. auch ein CT machen lassen, das kann nun wirklich alles mögliche sein, und ich will nun nicht gleich vom Schlimmsten ausgehen. Blut im Stuhl ist immer ein Alarmsignal und gehört abgeklärt, aber auch hier kann es auch eine Entzündung o.ä. sein. Schon mal an eine Darmspiegelung gedacht?


    Die andere Sache ist die Psyche, die bei dir wohl auch sehr in Mitleidenschaft gezogen zu sein scheint. Ich will jetzt nicht auf Hypochondrie hinaus. Eher Krankheitsangst. Körper und Psyche beeinflussen sich mehr als man denken sollte. Geht es einem gesundheitlich schlecht, liegt die Psyche am Boden, was wiederum zur Folge hat, dass alle Symptome verschlimmert werden und noch ein paar mehr hinzukommen. Und zwar keine eingebildeten Sachen, sondern echte körperliche Symptome. Das ist ein Teufelskreis, der sich immer weiter hochschaukelt und aus dem es schwer ist, herauszukommen. Keine Frage von bekloppt sein oder sich was vormachen, sondern ein echtes und ernstzunehmendes Krankheitsbild.


    Und genauso, wie du dich darum kümmern solltest, dass deine körperlichen Beschwerden abgeklärt werden, solltest du darum auch deiner Psyche was gutes tun. Sprich nochmal mit deinem Arzt, ggf. suche dir einen, dem du mehr vertrauen kannst und der sich Mühe gibt. Und such dir einen guten Therapeuten. Wenn es dir seelisch besser geht, wird es dir auch dein Körper danken, da man das alles nicht als zwei isolierte Dinge sehen muss, sondern als Ganzes, das miteinander in Wechselwirkung steht.


    Ich wünsch dir von Herzen gute Besserung und dass du wieder richtig auf die Füße kommst!

    Vielen Dank für die lieben Worte.


    Ich denke auch, dass ich mir nochmal einen Therapeuten suchen werde. Zunächst einmal würde es meiner Seele aber gut tun, endlich meine Beschwerden richtig zu diagnostizieren. Und das dauert halt nun. Ich würde mich ja sonst auch nicht hier ins Forum flüchten und meine Gedanken ausschreiben, wenn diese Wartezeiten nicht dazwischen wären.


    Eins nach dem anderen......

    hallo du*:)*:)


    Hach wie gut ich dich verstehen kann:)z:)z mir gehts nämlich auch so...zwar hab ich nicht "deine" Symptome, aber dafür ständig andere und immer wieder werden sie von einem anderem Krebs ausgelöst.


    Auch ich fühl mich von meinem Hausarzt oft unverstanden. Gestern erst wieder konnte ich mir anhören " Naja sind sie sicher, dass sie wirklich Schmerzen haben und keine Befindlichkeitsstörungen?"


    Wollte ein MRT von der Wirbalsäule (habe seit fast 3 Monaten Rückenschmerzen und ein ständiges Ziehen in der Leiste)...aber bekommen hab ich "nur" ein Röntgen der LWS und des Beckens...obwohl man beim MRT viel mehr sehen kann....%-|


    ICH weiß, dass ich an Hypochondrie leide...:-/


    Ausgelöst 2002, als mein vater plötzlich bei einer Routineuntersuchung beim Urologen die Diagnose "Tennisgroßer Nierentumor" bekam.:-(


    er hatte KEINE Anzeichen vorher...selbst das Blutbild war total unauffällig.


    Seither "dreh ich frei" und habe panische Angst vor Krebs. Alleine in unserer Straße sind in de letzten Jahren mehrere Leute an Krebs gestorben. Der Jüngste war grade mal 27:°(:°(


    Ich hasse KREBS!!!!!!! Ich hab solche Angst davor...nicht vor dem Krebs ansich,aber vor dem Dahinsiechen, vor der Chemo, dem Kotzen, wegen der Nebenwirkungen, dem Haarausfall.....einfach alles....


    ich habe keine Angst einen schlaganfall zu bekommen- umzufallen und tot zu sein....


    Ich war mal bei einem Therapeuten...nachdem ich 8 Monate auf einen Termin bekommen hab:=o, fragte mich der Typ in der ersten Sitzung, wie mein Sexleben so sei:-/:-o:-/... das wars...der sah mich nie wieder....


    Dann gings mal ne Zeitlang...bis eben wieder diverse Symptome auftauchten...die ich nicht zuordnen konnte und die eben nur von einem Krebs kommen können....


    Es ist zum Kotzen!!!! Und ihr habt recht- es nimmt einem jegliche Lebensqualität....aber man kann es nicht ändern...die Angst ist stärker:°(


    Ich mag es nicht, wenn immer alles auf die Psychoschiene geschoben wird:|N:|N Man sollte doch vorher gewisse Untersuchungen durchführen lassen...


    und vorallem hasse ich es, wenn die Leute sagen " Hey such dir nen Therapeuten...und du musst in eine Klinik"


    So was ist völliger Quatsch!!! In die Klinim muss man schon mal gar nicht:|N, geht auch ambulant:)z


    Aber das Problem ist ja schon, einen termin zu bekommen....die Psychos sind allesamt ausgebucht bis weit in´s Jahr 2009:(v:(v


    Also Schrotthaufen...halte durch:)^ Vielleicht bekommst du tatsächlich einen Termin bei einem Therapeuten...


    Ansonsten versuch dir klar zu machen, dass Krebs immer noch der seltenere Befund einer Untersuchung ist und das es tatsächlich einfach Schicksal ist, wenn´s dich trifft...


    Bei mir ist es so (wenn ich mich dann ausgeheult und genug selbst fertig gemacht hab), dass ich dann einfach zu mir selbst sage: OK, wenn ich Krebs hab, kann ich´s nicht ändern...dann muss ich dadurch...aber bisdahin genieß ich mein Leben ...meistens hilfts bissl.


    Ich wünsch dir alles alles Gute:)*:)*:)*

    Danke Finyas Amy


    Das mit dem Leben geniessen ist leicht gesagt, wenn es einem dann körperlich dann auch noch richtig schlecht geht.


    Will hier mal mein Tagebuch weiterführen, es wird immer unverständlicher.


    Die Sylvesternacht habe ich allein verbracht, mir war nicht danach und ich fühlte mich erschöpft. Meine Freundin war bei ihrer Familie.


    Meine Atembeschwerden wurden in letzter Zeit immer heftiger.


    Ich legte mich gegen 3 Uhr hin zum Schlafen, aber es war furchtbar, eingeschlafen bin ich gegen 6 Uhr. Mein ganzer Brustkorb hat geschmerzt, es war alles voller schleim, aber ich kann den ja nicht mehr auswerfen, da kann ich noch soviel husten und räuspern, da kommt nichts. Ich wäre fast erstickt, wollte sogar den Notarzt rufen, habe mich aber dann versucht zu beruhigen. Dazu schwillt immer wieder meine Nasennebenhöhlen durch allergie an und ich ersticke fast.


    So, es wird nun jede Nacht immer schlimmer, habe schon Albträume von meinem Tod.


    Meine Lymphknoten sind immer noch da. Dazu habe ich jetzt die letzten Tage Fieber gemessen, weil ich seit den letzten Zwei Jahren immer wieder erhöhte Temperatur habe. Und auch nun habe ich wieder erhöhte Temperatur um die 37, 5 Grad, mal auch mehr, ohne Gründe.


    Doch eines gibt mir Hoffnung, dass was die Lymphknotenschwellung angeht: Meine Kopfhaut habe ich mir seit ein paar Monaten kaputt gekratzt, habe überall Wunden am Kopf.


    Doch wieso dann diese Atemprobleme?


    Gestern haben wir bei meiner Freundin im Bereich der Linken Brust unter der Achsel auch einen geschwollenen Lymphknoten festgestellt. Seltsam oder? Auch ihr geths irgendwie nicht gut.


    Zudem habe ich seit einigen zeiten wieder Probleme mit meinem After. Er tut weh. Vor ca. einem Jahr hatte ich dort immer Risse, wegen Verstopfung. Dann hatte sich da so ein Knubbel etnwickelt. Der Arzt meinte damals, das muss behandelt werden, da sich sonst auch daraus krebs entwickeln könnte, er meinte, es wäre eine Feigwarze. Ich hatte es kaum behandelt, mit so einer Salbe, dann war alles wieder Ok.


    Jetzt tut es wieder weh.


    Das alles macht mich noch vollkommen verrückt. Vorallem das schlechte Atmen und die Angst sind das schlimmste.

    Ich leide mit dir. :°_


    Wie in meinem neuen Thread "Da ist sie wieder, diese ewige Angst"


    http://www.med1.de/Forum/Krebsangst/437878/


    leide auch ich grad wieder unter großer Angst vor LK-Krebs oder LK-Metastasen.


    Es ist mittlerweise fast 4 Jahre her, als ich das erste mal einen tastbaren Lymphknoten bei mir entdeckte.


    Dieser befindet sich zwischen der rechten Brust und der rechten Achselhöhle. Er ist bis heute unverändert dort geblieben. Er ist oval und verschieblich. In der Sonografie kam herraus, dass nur 7mm groß ist und damit absolut normal und vermutlich kann ich ihn nur deshalb tasten, weil er sehr oberflächlich liegt und ich sehr schlank bin.


    Hab mich natürlich gefreut und gedacht, dann is ja alles bestens.


    Es ist nun auch schon wieder 2 Jahre oder länger her, als mir das erste mal an der rechten Halsseite ein Knubbel auffiel. Mein HNO und Hausarzt meinten damals dazu nix, also hab ich es verdrängt. Im Herbst 2008 fiel mir dann zufällig wieder ein Knubbel an der rechten, oberen Halsseite auf (vllt. sogar der gleiche von damals, das weiß ich nicht genau).


    Ich bin dann wieder zum Hausarzt.


    Es wurde ein großes Blutbild gemacht, Befunde alle bestens.


    Dann wurde zur Sicherheit noch eine Sonografie des Halses gemacht, soweit alles ok.


    Nur der besagte Knubbel entpuppte sich als 17mm Lymphknoten, der länglich geformt ist, daher auch so groß.


    Das hat mich wieder in meine Krebsangst geworfen. Mein Radiologe meinte, er hält das aber für unbedenklich, weil er von der länglichen Form und der Beschaffenheit auf dem Sonografie-Bild nicht sehr krebsverdächtig erscheint.


    Hab mich dann auch tatsächlich wieder abgeregt.


    Bis ich vor einigen Tagen weiter unten am Hals (wieder rechts) noch etwas ertastet habe, wie in meinem anderen Thread schon beschrieben. Es erscheint mir länger als der 17mm LK oben am Hals, aber vllt. auch nich, ich kanns nich gut einschätzen. Allerdings wirkt es von der Breite her recht schmal und dünn. Außerdem sitzt es extrem locker und flutscht extrem stark hin und her, wenn man darauf herrumdrückt. Darunter is noch ein kleines Knübbelchen, auf jeden Falls deutlich kleiner als der Achsellymphknoten (und der war auch "nur" 7mm) auf der linken Seite, an etwa der gleichen Stelle, ist genauso ein kleines Knötchen, aber dieses "längliche" darüber kann ich nur rechts tasten.


    Jetzt auch noch dieses Ziehen und Stechen rechts im Oberkörper.


    Ich mach mich, genau wie du, grad wieder tierisch verrückt und nichmal mein Freund schafft es, mich zu beruhigen. Ich muss im Januar jetzt wieder zur Kontrolle des 17mm LKs und hab Schiss, dass da jetzt doch was Böses rauskommt.


    Meine tastbaren Lymphknoten sind alle schmerzfrei und zumeist recht gut verschieblich.


    Äußerlich nicht sichtbar, da sie ja nicht wirklich rund und abgekapselt sind, sondern eher "inaktiv" und länglich.


    Die Panik macht mich wahnsinnig und jetzt nich diese mysteriösen Schmerzen.


    Ich hab sonst keine Symptome und Beschwerden...also ich mal zusammengefasst:


    1. tastbare Lymphknoten, der größte, der entdeckt wurde ist 17mm und länglich...ich weiß nich, ob das andere, was ich da taste nun auch noch ein großer, langer LK ist oder ein Muskel, ich hab keine Ahnung, ich hab sofort an einen LK gedacht, weils wieder nur rechts is und links nich :|N

    Upps sorry, hab aus versehen schon abgeschickt, anstatt auf Vorschau zu gehen...


    Also nochmal die Zusammenfassung:


    1. tastbare Lymphknoten, der größte, der entdeckt wurde ist 17mm und länglich...ich weiß nich, ob das andere, was ich da taste nun auch noch ein großer, langer LK ist oder ein Muskel, ich hab keine Ahnung, ich hab sofort an einen LK gedacht, weils wieder nur rechts is und links nich :|N


    2. Seit letzter Nacht Ziehen/Stechen im rechten Oberkörper (Brust, Rippen, Rücken)


    3. Allerdings kein Gewichtsverlust. Bin zwar etwas untergewichtig, aber das war ich schon immer. Ich nehme nich wirklich zu, nehme aber auch nich ab, ich halte mein Gewicht immer so um die 50kg +/- ein paar Zerquetschte gelegentlich (bin ca. 1.78 oder so)


    4. Kein Nachtschweiß. War zwar in den letzten Monaten mal 2 oder 3 mal leicht feucht geschwitzt, als ich Nachts aufgewacht bin. Aber davor und seitdem is das nich wieder vorgekommen.


    5. Großes Blutbild war ok. Leukozyten und Lymphozyten waren auch ok.


    Die Angst bleibt, vorallem jetzt, so kurz vor der nächsten Kontrolle.


    Ich rechne schon mit dem Schlimmsten und das wirklich Veränderungen aufgetreten sind.


    Obwohl ich jetzt stark erkältet bin z.Zt. (Schnupfen, Halsweh) und ich nich weiß, ob, wenn der 17mm LK z.B. größer is, das noch mit der Erkältung zusammenhängen könnte, oder ob der bis dahin wieder normal sein müsste, wenn die Erkältung schon wieder abgeklungen is :-/

    Meine Güte, Furuba dir ist eh nicht mehr zu helfen. Seit Jahren spammst du alle Gesundheitsforen und zur obersten Frechheit auch noch alle Krebsforen voll. Unfassbar wie man so tief sinken kann.


    Was erwartest du jetzt von irgendwem als Antwort, was du nicht schon 1000 mal gehört hast? Lass dir von mir aus alle Eingeweide rausnehmen und alles pathologisch untersuchen und dich dann wieder zusammenbauen - ok, du siehst dann zwar total beschissen aus, aber hey, du hast ja keinen Krebs (was dir zuvor ja nicht jemand gesagt hat...). Wenn du 4 Jahre Krebs hättest, weißt du wie dick deine Lymphknoten jetzt wären? Mindestens Eiergröße und nicht so ein paar kleine NORMALGROßE Lymphknoten. Unfassbar ist das.


    Und das du eine Erkältung hast und deswegen ein Lymphknoten vielleicht tastbar ist natürlich unwahrscheinlicher als Krebs....da fällt einem nix mehr ein, echt.


    Für dich gibts nur einen Arzt:


    Psychotherapeut. Ende der Diskussion.


    PS.: Immer schon brav an den Knoten rumtasten, dann werden sie bestimmt wieder kleiner :=o:=o

    Zudem ist das der normale 7mm LK, den ich seit 4 Jahren tasten kann.


    Der selbst beunruhigt mich nicht, sondern der 17mm LK am Hals, bei dem weiß ich nicht, wie lange genau der dort schon ist. Und eben das andere, was ich da noch ertastet hab und wo ich meine, dass dies noch ein LK sei. Erscheint mir größer als der 17mm LK...aber vllt. ist es auch keiner, aber ich wüsste nicht, was man sonst an dieser Stelle des Halses hat und das nur rechts. Außerdem glaub ich nich, dass das erst seit der Erkältung da is. Mein behandelnder Arzt meinte, die LKs sind dann eher richtig rund und verkapselt und schmerzhaft. Meine tastbaren LK sind alle eher länglich und schmerzlos.

    Finya, was meinst du, warum ich genau den Weg gegangen bin, den ich beschrieben habe?


    Denn ich weiss sehr genau, was passieren kann, wenn man sich gegen Hypochondrie nicht therapieren lässt. Also unterlasse deine zynischen Posts.

    mono

    Zitat

    Also unterlasse deine zynischen Posts.

    das war nicht zynisch gemeint, sondern so wie ich es geschrieben habe;-)


    Ich versteh nicht, wenn DU dich genau weißt, wie es ist, hypochondrisch zu sein, warum du ihm dann einen derart unfreundlichen Beitrag schreibst:|N:|N


    Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen:|N


    Und das mein ich nicht zynisch, sondern ernst!!!!


    Ich bin selbst Hypo...und ich weiß, wie es auf einen wirkt, wenn man sowas zur Antwort bekommt.


    Also nicht ICH sollte sowas unterlassen, sondern DU solltest deinen Ton mal überdenken;-)


    In den Sinne wünsch ich dir,dass du deine Hypochondrie in Griff bekommst:)*

    öhm welchen Weg bist du gegangen?? :-/ Das geht aus DEM beitrag nicht hervor;-)

    Zitat

    Immer schon brav an den Knoten rumtasten, dann werden sie bestimmt wieder kleiner :=o :=o

    DAS ist zynisch;-)

    Hallo,


    streitet euch nicht. Ich sehe hier sehr viele im Forum, die sich über Beschwerden beklagen und Angst haben, aber bei anderen dann plötzlich meinen, es wäre alles nur Hypochondrie.


    Ich wiederhole es nochmal: so wie man als Laie keine Ferndiagnosen bei körperlichen Beschwerden geben kann, kann man es bei psychischen genauso wenig, also bringt es nichts, alle immer nur als Hypochonder oder Spinner abzutun.


    Habe wie gesagt selber eine Bekante an Lungenkrebs verloren, die genauso zwei Jahre lang zuvor "Hypochondriert" hat, dann wurde der Lungenkrebs festgestellt und zwei Monate später war sie tod. So leid es mir tut.


    Muss nicht bei jedem sein, ist aber möglich.


    Zudem sind diese Beiträge hier auch gut für die anderen, denn ich möchte diesen Thread solange fortführen, bis ich genauste Diagnosen bekomme von den Ärzten. Stellt sich ales als harmlos heraus, dann können andere Hypochonder daran sehen, was man sich alles einreden kann. Vielleicht stellt sich auch was ernstes heraus, dann kann man daran sehen, wie die Symptome vorher ausgesehen haben.


    Von daher streitet euch nicht, das Forum Krebsangst gibts nicht umsonst und es ist klar, dass sich Menschen mit ihren Ängsten hierran wenden.


    Ich möchte nun kurz weiter meinen Weg und gesundheitszustand beschreiben, dabei sind auch ein paar Dinge mitbei, die vielleicht etwas sonderlich wirken:


    Ich rauche nun gar nicht mehr, meine Atemnot, Brust-und Rückenschmerzen und das Pfeifen und Rasseln werden aber immer heftiger.


    Die letzten drei Nächte bin ich Schweissgebadet aufgewacht. Ob dies nun ein Anzeichen für Lymphknotenkrebs oder als Folge meiner Atemnot passiert ist, darüber möchte ich mir nicht auch noch Gedanken machen. Meine Freundin machte nachts das Licht an, weil ich so seltsam geröchelt hatte, ich hatte dabei gerade einen Albtraum, in dem seltsamerweise mein Cousin und seine Freundin drin vorkamen, die ich schon über Jahre nicht mehr gesehen habe.


    Wie auch immer, meine Freundin merkte, dass ich kreidebleich war und kalt geschwitzt hatte. Ich wachte auf und es ging mir sehr schlecht mit dem Atmen. Aber ich schlief dann wieder ein.


    Am nächsten Tag mass ich wieder Fieber, da ich seit geraumer Zeit erhöhte Temperatur habe.


    Mir ist seit dem immer eiskalt.


    Habe nun vorgestern einen weiteren Lymphknoten bemerkt. Und auch der meiner Lymphknoten meiner Freundin ist in den letzten Tagen immer mehr gewachsen.


    Mein Kopfjucken wird immer stärker, und überall habe ich Wunden am Kopf. Das bestärkt mich natürlich in der Hoffnung, dass die Lymphknotenschwellung "nur" eine Infektion daher sind, und dass die Atemprobleme, die Benommenheit und das Herstolpern und Herzrasen rein zufällig dazu gekommen sind.


    Ich machte mir also so meine Gedanken, ob vielleicht in meiner großen Familie schonmal irgendwer Krebs hatte. Eigentlich kenne ich keinen, der Krebs hatte. Dafür verschiedene andere Dinge.


    Mein Opa ist mit 52 an Herversagen gestorben, ich hatte ihn nie kennengelernt. Meine Oma ist im gleichen Alter an Leberzirrose gestorben, abowhl sie nie im Leben getrunken hatte. Diese Leberprobleme haben wir alle in unserer Familie und auch einen Hang zur Anämie.


    So auch ich. Mein Vater ist Diabetiker.


    Ich dachte dann ein wenig über meinen Cousin aus meiner Heimat nach, da ich von ihm geträumt hatte, und im Traum sah er sehr krank aus. Ihn ging es schon öfters schlecht, er ist im gleichen Alter wie ich.


    Getsren besuchte ich dann meine Eltern und redete mit meinem Vater über alles. Da sagte mir aufmal meine Mutter, dass ein Anruf aus meiner Heimat gekommen war. Meine Tante, die mutter meines Cousins hatte uns mitgeteilt, dass mein Cousin einen Kollaps hatte und im Krnaknhaus liegt. Er sei abgemagert, krank, man weiss aber noch nichts genaues. Für mich war das sehr unheimlich. Ist alles nur Zufall? Zumal ich schon öfters Dinge vorrausgeträumt habe.


    Mir kommt zur Zeit alles wie in einem Horrorfilm vor. In drei Tagen habe ich meinen Arzttermin, dann gehts weiter mit den ganzen Untersuchungen.


    Ich weiss, dass sich das alles immer absonderlicher anhört, auch ich empfinde es so. Aber mal schauen, was dabei heraus kommt.

    @ schrotthaufen

    Dir habe ich auch nie Hypochondrie unterstellt und würde es bei den von dir geschilderten Symptomen auch nicht tun. Ganz ehrlich nicht. Ich drücke dir die Daumen, dass alles gut verläuft.


    Aber jemand wie Furuba IST ein Hypochonder. Sie hat bis auf einen vergrößerten Lymphknoten nichts an Beschwerden, die mit Krebs in Verbindung stehen. Sie hat diesen Knoten seit 2 Jahren (!!!). Sie tastet überall rum und wundert sich dann, dass die entsprechende Körperseite weh tut. Sie ignoriert und widerspricht jedweden medizinische Tatsachen. Das IST der Inbegriff von Hypochondrie. Noch dazu diskutiert sie mit Krebskranken (!!!) über angebliche Symptome.


    Zwischen dir und Furuba liegen Welten, deswegen meinen Post nicht auf Dich beziehen.

    @ Finya

    Wenn du weisst du bist ein Hypochonder, dann geh in eine Therapie. Wenn sich diese Störung - siehe Furuba - mal richtig festbeisst, dann ist dein Leben erstmal im Eimer. Ich spreche aus Erfahrung.


    Und Hypochonder kann man nur so begegnen, dass man Klartext redet, denn in jedem anderen Satz suchen sie wieder Dinge, die ihre Angst bestätigen.

    @ Schrotthaufen:

    Das mit dem Rasseln und Atemnot und Schmerzen solltest du nicht auf sich beruhen lassen. Vielleicht hast du eine verschleppte Bronchitis oder sowas, das würde auch vergrößerte Lymphknoten und das nächtliche Schwitzen sowie noch einige der anderen Symptome erklären. Auf jeden Fall hört es sich so an, als bräuchtest du mindestens einen guten Schleimlöser.


    Kopfjucken: hab das selber ab und an ohne ersichtliche Ursache, so schlimm, dass ich mir zentimetergroße Flächen in der Nacht aufkratze. Mir hat es geholfen, dass ich in so einem Fall Murnauers Totes Meer Salz Shampoo benutzt habe, bis die Flasche leer war, da hat sich die Haut wieder herrlich erholt.

    Zitat

    http://www.totesmeer-gesundheit.de/shampoo.html

    Brütet deine Freundin vielleicht auch an ner Erkältung rum, die nicht so recht rauskommen will? Ich kenn das so, dass meine Halslymphknoten bei dem kleinsten Infekt anschwellen, bis zu Walnussgröße, wenn es heftig ist. Dann tun sie auch weh und sind richtig von außen sichtbar. Manchmal dauert es Wochen, bis sie ganz weg sind. Bei ner heftigen Grippe sind dann auch die LK in der Achselhöhle und in den Leisten betroffen. Aber komischerweise fast ausschließlich links.


    Das mit dem Alptraum is ja gruselig... stehst du deinem Cousin nah? Man liest ja immer wieder was, dass man es merkt, wenn es lieben Menschen schlecht geht.


    Schau nach vorne und fang an, die Symptome zu behandeln bzw. abzuklären, die am naheliegendsten sind. Ich vermute mal, wenn es dir körperlich besser wird, nehmen auch deine Ängste ab.


    Wird schon werden! :)_:)_

    Mit dem einen vergrößertem Lymphknoten hatte ich mich in den vergangenen Wochen so gut wie abgefunden.


    Das, was meine Angst wieder hervorgerufen hat ist nicht der 17mm Lymphknoten, sondern das andere, noch größere, was ich rechts am Hals ertastet habe, wo ich mir ziemlich sicher bin, dass es sich um einen weiteren, noch größeren Lymphknoten handeln könnte. Aber ich hoffe natürlich, dass ich mich irre.


    Ob der 17mm LK seit 7 Jahren da ist, weiß ich nicht.


    Es MUSS nich die selbse Stelle sein, die ich vor 2 Jahren erstastet habe, denn das war ja laut HNO angeblich kein Lymphknoten, wobei der nur kurz über die Halsseite gestrichen hatte, nicht mal richtig abgetastet und kein Ultraschall. Ich hatte dann aber auch vermieden weiter da zu drücken, daher kann es sein, dass das jetzt was anderes ist und nich das von damals.