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    Ich nehme keinerlei Angebote zur Früherkennung wahr, weil mich das zu sehr belasten würde in mehrfacher Hinsicht. Zum einen sind mir die meisten Untersuchungen einfach unangenehm und zum anderen würde es mir nicht gut tun, mich regelmäßig mit dem Thema auseinandersetzen. Ich lebe ruhiger und besser, wenn ich mich gar nicht groß damit beschäftige. Ich gehe nur zum Arzt, wenn ich Beschwerden habe.

    Ich gehe auch regelmäßig zur Vorsorge. Abstrich, Brust und wegen der Vergangenheit Hautscreening.


    Ich setzte mich damit jetzt auch nicht regelmäßig auseinander, sondern gehe zum Doc wenn Termin ist und gut. Ich denke da kurz vorher dran und danach nicht mehr. Ich will mir aber hinterher im schlimmsten Fall nicht sagen müssen, dass wenn ich eher gegangen wäre, ich vielleicht noch nicht sterben müsste.

    Ich persönlich, Ende 20, gehe jedes halbe Jahr zum Frauenarzt, zum Hautscreening alle 2 Jahre. Denke, dass es ganz ganz wichtig ist. Besonders Hautkrebs ist im Frühstadium gut behandelbar, danach streut er leider extrem schnell.


    Meine Eltern sind mir da ein Vorbild: Meine Mutter geht alle 2 Jahre zur Mammographie und alle paar Jahre Darmkrebsvorsorge, mein Vater Darmkrebsvorsorge und Prostata.


    Für mich ist es keine Belastung, eher Erleichterung

    Ich gehe zu den vorgesehenen Krebsfrüherkennungsuntersuchungen. Allerdings nervt mich meine Frauenärztin, wenn sie mir jedes Mal eine (kostgenpflichtige) Ultraschalluntersuchung von Brust und/oder Gebärmutter und Eierstöcken aufs Auge drücken will. Oder auch eine Mammografie (die zwar kostenlos wäre - aber ich bin noch nicht 50, was sie dann wohl auf die Überweisung schreiben würde ?)

    Ich gehe unregelmäßig zur Krebsvorsorge, da man bei meiner Fräuenärztin 1 Jahr vorher den Termin ausmachen muss ...... da kann ich oft noch nicht sagen wann ich Zeit habe, oder ich habe einen Termin und mir kommt dann was dazwischen :=o ??so wie jetzt, hatte eine OP am Fuß und muss einen Walker tragen, da kann man nicht auf den Untersuchungsstuhl??

    Zitat

    Eine Frage....geht ihr zur Krebsvorsorge? Wenn nein warum nicht?

    Ich bin zwar ein Mann und gehe auch regelmäßig zu Krebsvorsorgeuntersuchungen. (Bis jetzt hatten hier nur Frauen dies bestätigt.)


    Ich lasse mich auf verschiedene Krebsarten untersuchen:


    Prostatakrebs: Jährlich zweimal beim Männerarzt. Ich bin familiär vorbelastet. Mein PSA-Wert ist ziemlich hoch.


    Darmkrebs: Je nach Befund der letzten Untersuchung nach 1 bis 3 Jahren. Ich bin familiär vorbelastet.


    Magenkrebs: Bei besonderen Beschwerden (Abstand ca. 9 Jahre).


    Hautkrebs: Im Abstand von 2 Jahren. Ich habe viele verdächtige Muttermale. Es wurde schon etliche operativ entfernt.


    Gehirntumor: Bisher nur einmal.


    Lungenkrebs: Bei schweren Lungenproblemen. (bisher zweimal)


    Ich meine, es ist besser, sich einmal zu oft als sich einmal zu wenig untersuchen zu lassen.

    Hi Schwarzgrauweiß und alle anderen hier,


    Danke für Eure Antworten.


    Also,ich gehe nicht zur Vorsorge.Krebsvorsorge oder die Vorsorge beim Hausarzt lassemich nicht machen.


    Dieses Jahr mußte ich allerdings die Vorsorge beim Hausarzt machen lassen,weilich mir eine neue Hausärztin suchen mußte.


    Letztes Jahr war ich bei der Gyn eigentlich wegenmeinem Schwangerschaftstest und die blöde,Kuh hat gleich ne Krebsvorsorge mit gemavht....fand ich nicht so toll.

    Wenn ich Angst vor Krebs hätte, würde ich vielleicht zur Vorsorge gehen. Aber was würden mir Untersuchungen zu 5 oder 10 verschiedenen Krebsarten nützen, wenn ich an einer anderen erkranken sollte?


    Mich stört schon der irreführende Begriff. Es ist keine Vorsorge, sondern bestenfalls eine Früherkennung. Um wirklich wirkungsvoll vorsorgen zu können, müsste man die Ursachen besser kennen. So sieht es aber eher danach aus, als ob man nur schneller behandeln möchte.

    Gehe nicht mehr zur Krebsvorsorge, (d.h. bekäme ich jetzt eine schwarze Stelle am Körper würde ich wohl zum Chirurgen gehen, ja), gehe natürlich auch zum ZA oder Augenarzt wenn's denn sein muss- aber ansonsten ist der Drops gelutscht. Hatte ein Leben lang mit Medizin, Ängsten in jeder Form und Co zu tun (und meistens war es sowieso Fehlalarm!), so dass ich jetzt nur noch zum Arzt gehe, wenn's irgendwo wehtut.


    Trage dafür aber auch die ganze Verantwortung (soll heißen -wenn's schief geht, war's meine Schuld).


    Meine Großmutter hat ihr Leben lang keinen Arzt gesehen, brachte 4 Kinder mit der Hebamme zur Welt, bekam mit fast 85 Jahren einen Schlaganfall und war tot, fertig. Sie hat nicht 1 Tablette geschluckt ihr Leben lang.


    Letzte Woche starb hier ein alter Mann mit 107 Jahren, der nie in seinem Leben Medizin eingenommen hat (ach ja, vlt. wurde er deshalb so alt ;-D

    Ja, gehe ich. Einmal im Jahr zum Gynäkologen und auch zum Hautkrebscheck. Das mache ich bereits seit über 20 Jahren.


    Warum ich das mache? Weil ich gern rechtzeitig wissen möchte, wenn ich an einer dieser Krebsarten erkranke. Da sind die Heilungschancen besser.

    Ich gehe seit einigen Jahren auch regelmäßig zur Vorsorge, wobei ich noch nicht weiß, ob ich das weiterhin so machen werde, da ich zunehmend das Abführmittel vor den Darmspiegelungen nicht mehr vertrage. Mein Körper reagiert darauf, wie auf eine Vergiftung (Allergie), daher werden die Symptome langsam sehr unangenehm und könnten bei mir gefährlich werden. Auch wenn die meisten Leute das Mittel gut vertragen, für mich ist es Gift - ohne Übertreibung.


    Generell muss ich aber regelmäßig zur Vorsorge, da ich chronisch krank und erblich vorbelastet bin:


    Nuklearmedizinerin: inzwischen nur noch 1 x pro Jahr wegen meiner Schilddrüse zur Sono und um die SD-Blutwerte zu prüfen.


    Gynäkologin: 1 x pro Jahr Abstrich und Untersuchung


    Zahnärztin: 1x pro Jahr zur Kontrolle


    Hautärztin: 1x alle 2 Jahre zum Screening


    Gastroenterologe: 1 x alle 2-3 Jahre zur Magen- und Darmspiegelung


    Internistin: wenn notwendig Blutuntersuchung und Ultraschall


    Augenärztin: alle paar Jahre zur Untersuchung, wenn sich die Dioptrien verschlechtert haben. (müsste dort aber auch regelmäßiger erscheinen)

    Den einzigsten Arzt den ich regelmäßig aufsuche ist der Hausarzt wegen meiner Blutdruckmedis.


    Ich gehe nie zum Augenarzt,obwohl ich eine Brille trage.Die Werte lasse ich immer beim Optiker messen.


    Gyn brauche ich nicht.


    Hautarzt war ich vor 100 Jahren.


    Beim Neurochirurgen war ich letztens gewesen.

    Zitat

    Ich gehe nie zum Augenarzt,obwohl ich eine Brille trage.Die Werte lasse ich immer beim Optiker messen.

    Wegen meiner Brillen gehe ich auch nicht zum Augenarzt. Die kaufe ich im Kaufhaus oder im Supermarkt für jeweils 3 bis 5 EUR pro Stück. Dort kann ich sie ausprobieren. Ich habe so ca. 10 Stück für verschiedene Zwecke (Lesen, Schreiben, Fernsehen, Heimwerken). Wenn eine Brille kaputt ist oder verloren geht, ist der Schaden gering.